Inside – Was sie will ist in Dir (À l’intérieur) [BD] (2007) – [LIMITED MEDIABOOK EDITION] – [UNCUT]

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Sarah, die ihren Mann bei einem Autounfall verloren hat und von ihm ein Kind erwartet, verbringt den Weihnachtsabend allein zu Haus. Plötzlich taucht eine mysteriöse Frau vor ihrer Tür auf und attackiert sie.

 

INFOS
___imdb

[imdblive:rating] / 10

Titel [imdblive:title]
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Laufzeit | Jahr | FSK [imdblive:runtime] min. | [imdblive:year] | [imdblive:certificate]
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Darsteller [imdblive:cast_nolink]
Bewertung [imdblive:rating]  ([imdblive:votes] Stimmen)

 

FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
SPIO/JK 77 min. INDEX-B / §131 CUT
KF 79 min. UNRATED UNCUT

 

SCHNITTBERICHT(E)
SBGF SBGF_NA1
SPIO | UNRATED N/A

DIE UM CA. 2 MINUTEN GEKÜRZTE SPIO/JK VERSION DES FILMS WURDE AM 30.09.2008 AUF LISTENTEIL-B INDIZIERT UND IST SEIT DEM 26.06.2009 GEMÄSS §131 BESCHLAGNAHMT. Laut JuSchG §15 gelten die identischen Kennzeichnungen auch bei ungeprüften, inhaltsgleichen Filmversionen (siehe (3)).

 

TRAILER

 

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inside

 

SENATOR HOME

Sarah, die ihren Mann bei einem Autounfall verloren hat und von ihm ein Kind erwartet, verbringt den Weihnachtsabend allein zu Haus. Plötzlich taucht eine mysteriöse Frau vor ihrer Tür auf und attackiert sie. Mitten im Kampf bekommt Sarah die ersten Wehen und schnell wird klar, auf was es die Frau eigentlich abgesehen hat – das ungeborene Baby in Sarahs Bauch! Beide Frauen kämpfen auf Leben und Tod. Aber niemand kommt Sarah zur Hilfe. Es gibt nur noch sie und die Frau – Auge um Auge, Zahn um Zahn.

 

OFDB

4 Monate nach dem Autounfall, bei dem die schwangere Sarah (Alysson Paradis) ihren Ehemann Matthieu verloren hat, steht sie kurz vor der Entbindung ihres Kindes. Entgegen dem Rat ihrer Mutter (Nathalie Roussel) sucht die junge Frau die Einsamkeit ihrer Wohnung auf, um mit sich und ihrem Schmerz allein zu sein, als sich eine unbekannte Frau (Béatrice Dalle) dem Haus nähert und Einlass verlangt. Verängstigt ruft Sarah die Polizei, die aber nicht viel tun kann – ihre Hände sind durch die brutalen Ausschreitungen in den Banlieues gebunden.

Kurz nachdem die Polizisten verschwunden sind taucht die unheimliche Frau erneut auf und verschafft sich Zugang ins Haus. Ihre brutale Gewalt lässt keinen Zweifel über ihre Intentionen: sie trachtet nach dem was in Sarahs Bauch gewachsen ist …

 

WIKIPEDIA (SPOILERWARNUNG)

Inside ist französischer Horrorfilm aus dem Jahr 2007.


Handlung:

Die schwangere Fotografin Sarah Scaringella wird bei einem Autounfall schwer verletzt, ihr beifahrender Mann Matthieu stirbt. Vier Monate später, einen Tag vor Weihnachten, teilt ihr Arzt ihr bei einer Untersuchung mit, dass am nächsten Morgen die Geburt eingeleitet wird, und er fragt sie, ob sie jemanden hat, der sie ins Krankenhaus bringt.

Sarah wird von ihrer Mutter abgeholt, die dagegen ist, dass Sarah nach der Geburt noch zu Pariser Vorstadtrevolten mit brennenden Autos fotografieren geht. Sie sitzt daraufhin in einem Park und fotografiert wahllos Personen, als ihr Vorgesetzter Jean-Pierre sich neben sie auf die Bank setzt und die beiden ausmachen, dass er sie am nächsten Tag um sieben Uhr morgens zum Krankenhaus fährt. Er erhält dafür die Haustürschlüssel. Zu seinem Auto gehend, meint sie, es sei ihr Recht, zu Weihnachten alleine zu sein. Ihr Chef meint dazu nur: „Ich bin mir sicher, in einem Jahr wirst du anders darüber denken“, auf die bevorstehende Geburt ihres Kindes anspielend und bezüglich der bevorstehenden Ereignisse recht makaber wirkend.

Zuhause abgesetzt schläft sie im Schaukelstuhl ein und hat einen Albtraum, in dem ihr Kind durch den Mund geboren wird. Sie wacht durch die Türklingel auf, kann die Person allerdings nicht durch das Guckloch erkennen. Die Frau gibt vor, telefonieren zu wollen, da ihr Handyakku leer ist und ihr Auto eine Panne hat. Sarah will die Frau nicht zum Telefonieren ins Haus lassen und behauptet daher, dass ihr Mann am nächsten Morgen früh zur Arbeit müsse. Daraufhin sagt die unbekannte Frau an der Tür: „Dein Mann ist tot, Sarah!“ Sarah bekommt es mit der Angst zu tun, flüchtet in einen anderen Raum, bei dem die unbekannte Frau vor einer Glastür auf der Terrasse steht und sich eine Zigarette anzündet. Dabei wird kurz ihr Gesicht sichtbar. Sie schlägt auf die Tür, das Glas fängt an zu springen, aber wird nicht vollständig zerstört. Sarah nimmt ihre Spiegelreflexkamera und macht mit angeschaltetem Blitz ein paar Fotos, nachdem sie die Polizei anruft.

Sarah entwickelt die Fotos in ihrem eigenen Fotolabor und bemerkt dabei, dass diese Frau sie bereits im Park beobachtet hat. Wenig später trifft die Polizei ein und verspricht, eine Streife zu informieren, damit diese die Nacht über regelmäßig vorbeischaut. Sie spricht noch eine Nachricht auf Jean-Pierres Mailbox mit der Bitte, er möge die Bilder nachbearbeiten. Sie legt sich beruhigt schlafen, als plötzlich die unbekannte Frau in ihrem Zimmer steht, eine Schere in Alkohol desinfiziert und Sarah durch den Bauchnabel stößt. Sarah kann sich einem weiteren Stoß entziehen, schlägt der unbekannten Frau eine Nachttischlampe über den Kopf und flüchtet sich ins Bad, wo sie die Tür von innen abschließt.

Der Vorgesetzte trifft ein. Er will nochmals kurz schauen, ob alles in Ordnung ist. Dabei trifft er die unbekannte Frau, nennt diese Sarahs Mutter, da er ihre Mutter noch nicht getroffen hat und zeigt sich erleichtert, dass jemand auf Sarah aufpasst. Sarah versucht dies alles durch die Badezimmertür zu verstehen. Sarahs angebliche Mutter sagt dazu nur: „Eine Mutter weiß, wann sie auf ihr Kind aufzupassen hat.“ Er will daraufhin wieder gehen, bekommt aber noch einen Drink angeboten. Jean-Pierre findet daraufhin das zu dunkle Foto, welches Sarah von der unbekannten Frau auf der Terrasse gemacht hat und wundert sich, was auf dem Foto zu sehen sei. Die unbekannte Frau will daraufhin die Schere hervor holen um offensichtlich Jean-Pierre damit zu verletzen, als die Haustür aufgeschlossen wird und Sarahs echte Mutter das Haus betritt. Diese erkennt die unbekannte Frau auch nicht, Jean-Pierre ist verwirrt und Sarahs Mutter geht die Treppe hoch um ihre Tochter zu suchen.

Jean-Pierre erkennt daraufhin, dass die unbekannte Frau auf dem Foto ist. Sarahs Mutter kommt zum Badezimmer, Sarah öffnet die Tür, ihre Mutter kommt herein und aus Furcht, die unbekannte Frau betrete den Raum, sticht sie ihrer Mutter mit einem spitzen Gegenstand in den Hals. Jean-Pierre kommt nach oben und sieht die tote Mutter. Während er auf der Treppe kniet, sticht die unbekannte Frau mehrmals mit ihrer Schere auf ihn brutal ein, bis er auch leblos da liegt. Sarah schließt sich wieder ins Bad ein, die unbekannte Frau schleppt Jean-Pierre ins Wohnzimmer und sie sticht ihm durch ein Kissen ins Auge und ins Gehirn, bis er endgültig tot ist.

Sarah begibt sich in ihr Schlafzimmer wo sie ihr Handy zu finden hofft, jedoch wurde dies bereits von der unbekannten Frau entfernt. Als diese nun wieder die Treppe heraufkommt, sieht sie Sarah die versucht erneut in das Badezimmer zu flüchten wo sie sich in Sicherheit hofft, doch die Frau schafft es sie an den Haaren zu packen bevor sie die Tür schließen kann. Sarah schafft es ihr eine Haarnadel in den Arm zu stechen, die dort abbricht. Die Frau zieht daraufhin ihren Arm aus der Tür heraus. Die Tür wird wieder verschlossen, die unbekannte Frau sitzt davor, raucht eine Zigarette und krault die herbeigelaufene Katze, der sie letztendlich das Genick bricht und sie wegwirft.

Ein Streifenwagen fährt bei dem Haus vorbei, während Sarah versucht die Tür zu zerstören, die durch eine Kommode von außen durch die unbekannte Frau versperrt wurde. Die unbekannte Frau öffnet die Tür, zwei Polizisten, die beim Anruf Sarahs nicht dabei waren, halten diese für Sarah, wundern sich über das klopfende Geräusch Sarahs, bekommen aber zu hören, dies sei eine alte Waschmaschine und verschwinden wieder. Sarah kann ihren Arm durch ein inzwischen größer gewordenes Loch in der Tür strecken, was ihr zum Verhängnis wird: Die durch das Geräusch wütend gewordene unbekannte Frau nagelt mit der Schere Sarahs Hand an der Außenseite des Türrahmens fest und quält Sarah langsam und genussvoll.

Die Polizisten kommen zurück – sie haben gemerkt, dass die unbekannte Frau nicht schwanger ist. Ein Polizist geht die Treppe hoch, findet Sarah, während der andere anfängt, die unbekannte Frau festzunehmen. Diese stößt ihm allerdings mit einem weiteren spitzen Gegenstand in den Kopf, woraufhin er sterbend am Boden liegen bleibt. Die Frau stiehlt die Pistole des überwältigten Polizisten, erschießt damit dessen Kollegen, der bei Sarah angekommen ist und lockt damit einen weiteren, draußen wartenden Zivilpolizisten, der mit einem Gummigeschoss bewaffnet ist, ins Haus. Der Polizist hat noch einen festgenommenen Randalierer per Handschelle an ihn gefesselt.

Die beiden erreichen Sarah, durchsuchen danach das Haus nach der Frau und entdecken, dass sie verschwunden ist, als das Licht ausgeht. Der Polizist verbindet Sarahs Hand, gibt ihr seine Pistole und geht nach unten, um Verstärkung und einen Krankenwagen zu rufen. Sarah legt sich ins Bett, während der Gefangene und der Zivilpolizist die Sicherung reparieren wollen, als sie merken, dass die Frau noch da ist, da der Polizist leblos umfällt. Der Gefangene bekommt eine Schere in seine Stirn gerammt, die er sich aber noch herausziehen kann, bevor er leblos liegen bleibt.

Die Frau versucht die im Bett liegende Sarah zu küssen, als diese ihr die Zunge abbeißt. Es kommt zu einem brutalen Kampf zwischen der Frau und Sarah, den Sarah verliert. Sarah will ihr Kind töten, indem sie sich einen spitzen Gegenstand in den Bauch rammen will, aber die Frau hindert sie daran, indem sie Sarah einen Toaster überzieht. Die Frau zündet sich eine Zigarette an und Sarah sprüht ihr in diesem Moment mit einer auf dem Boden liegenden Sprühflasche mit entflammbarem Inhalt ins Gesicht, worauf die Frau schreiend weg läuft. Sarah droht durch ihre Verletzungen zu ersticken und kann sich gerade noch einen Luftröhrenschnitt setzen.

Sie bastelt eine improvisierte Lanze und geht, durch die Blitze ihrer Kamera geleitet durch das dunkle Haus, um die Frau zu suchen, die sie in einem Wandschrank findet. Sie will schon ansetzen, diese zu töten, als sie gefragt wird: „Willst du mich noch einmal töten, Sarah? Du hast es schon einmal getan!“ Man sieht den Unfall, bei dem Sarahs Ehemann Matthews gestorben ist, und erkennt, dass die Frau, ebenfalls schwanger, im anderen Unfallwagen saß.

Es kommt zu einer regelrechten Abschlachterei, bei der der dritte Polizist wieder aufsteht, völlig verwirrt Sarah angreift und dabei von der Frau getötet wird. Sarah quält sich die Treppe hoch, die Frau schnappt sich eine Schere und schneidet ihr den Bauch damit auf, um das Baby unprofessionell zu gebären. Sarah stirbt und die Frau hält das Baby im Schaukelstuhl in ihren Armen.


Kritiken:

„À l’intérieur ist eine der lang erwarteten Überraschungen, die auf knüppelharte Art und Weise zeigt, wie man einen Horrorfilm abliefert, der auf allen Ebenen überzeugen kann. Neben ausgezeichnetem Schauspiel werden Szenen geboten, die sich regelmässig in der Ästhetik und Brutalität überbieten, was À l’intérieur zu einem qualitativ hoch stehenden Schockerlebnis macht. Einzig die fragwürdig geratene Auflösung und einige Logiklücken gegen Ende verdirbt À l’intérieur die Höchstnote.“ outnow.ch

„Ein äußerst brutaler, unberechenbarer Film als eine der Spitzen des französischen Slasher-Genres. Mit erlesener Kameraarbeit und soliden Darstellerinnen präsentiert sich ein leichenreicher Schocker, der nicht nur unter die Haut geht, sondern auch auf den Magen schlägt.“ Lexikon des Internationalen Films


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Okay, wir sind ja von den Franzosen durchaus einiges gewohnt, nachdem sie in den letzten Jahren mit Filmen wie High Tension die Euro-Hardcore-Horrorfront eröffnet haben.

Aber das hier bügelt uns doch glatt nieder.

Den ultimativen Fun für werdende Mütter haben die Genre-Senkrechtstarter Alexandre Bustillo und Julien Maury ersonnen.

Stringent, direkt, schnörkellos – eine fiebrige Extremerfahrung…

intrope
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„Ein äußerst brutaler, unberechenbarer Film als eine der Spitzen des französischen Slasher-Genres. Mit erlesener Kameraarbeit und soliden Darstellerinnen präsentiert sich ein leichenreicher Schocker, der nicht nur unter die Haut geht, sondern auch auf den Magen schlägt.“

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„À l’intérieur ist eine der lang erwarteten Überraschungen, die auf knüppelharte Art und Weise zeigt, wie man einen Horrorfilm abliefert, der auf allen Ebenen überzeugen kann. Neben ausgezeichnetem Schauspiel werden Szenen geboten, die sich regelmässig in der Ästhetik und Brutalität überbieten, was À l’intérieur zu einem qualitativ hoch stehenden Schockerlebnis macht. Einzig die fragwürdig geratene Auflösung und einige Logiklücken gegen Ende verdirbt À l’intérieur die Höchstnote.“