Detention – Nachsitzen kann tödlich sein! (2011)

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Riley Jones ist eine Außenseiterin an der Grizzly Lake High School und hegt eine unerwiderte Liebe zu ihrem Freund aus Kindertagen Clapton Davis. Clapton jedoch ist Hals über Kopf in Ione, eine wunderschöne und selbstsüchtige Cheerleaderin, verknallt. Diese lässt Clapton von ihrem Ex-Freund Billy Nolan – der, wie sich herausstellt ein von einem Meteoriten verstrahltes Insekt ist – verprügeln. Alle drei sind im letzten Jahr auf der High School und freuen sich auf ihren Abschluss. Doch kurz vor der Abschlussfeier treibt ein Serienmörder namens Cinderhella, der die Scream-Reihe mag, sein Unwesen an der Highschool.



Detention – Nachsitzen kann tödlich sein


Detention – Nachsitzen kann tödlich sein ist eine US-amerikanische Horror-Komödie aus dem Jahr 2011.


Handlung:

Riley Jones ist eine Außenseiterin an der Grizzly Lake High School und hegt eine unerwiderte Liebe zu ihrem Freund aus Kindertagen Clapton Davis. Clapton jedoch ist Hals über Kopf in Ione, eine wunderschöne und selbstsüchtige Cheerleaderin, verknallt. Diese lässt Clapton von ihrem Ex-Freund Billy Nolan – der, wie sich herausstellt ein von einem Meteoriten verstrahltes Insekt ist – verprügeln. Alle drei sind im letzten Jahr auf der High School und freuen sich auf ihren Abschluss. Doch kurz vor der Abschlussfeier treibt ein Serienmörder namens Cinderhella, der die Scream-Reihe mag, sein Unwesen an der Highschool. Gleich zu Anfang des Filmes fällt ihm die beliebteste Schülerin Taylor zum Opfer, im weiteren Verlauf bringt er Billy auf einer Party um. Den ganzen Film über versucht er Riley zu töten, die ihm zwar immer wieder entkommen kann, der aber keiner – nicht einmal die Polizei – Glauben schenken will. Prinzipal Verge, der verbitterte Rektor, der seit seiner Highschool-Zeit in Iones Mutter verliebt ist, geht aufgrund eines Partyvideos, auf dem auch Billys Tod zu sehen ist, davon aus, dass der Mörder unter den Absolventen und ein verärgerter Student sein muss, der nun die Abschlussfeier in ein Blutbad verwandeln will. Deshalb lässt er alle Verdächtigen am Tag des Abschlussballes nachsitzen, darunter auch Riley, Clapton und Ione, sowie ein Gothic-Mädchen, ein in sie verliebter Mitschüler, ein Austauschstudent aus Canada, ein absoluter Langweiler, Claptons bester Freund Sanders und ein ominöser Mitschüler, der bereits seit 19 Jahren nachsitzen muss. Es stellt sich heraus, dass Ione eigentlich ihre Mutter ist und ihr Geist im Gegenzug im Jahr 92 im Körper ihrer damals gleichaltrigen Mutter wohnt. Sanders und Clapton sind plötzlich verschwunden, der Dauernachsitzer berichtet aufgrund einer von ihm gelösten Gleichung vom Weltuntergang im Jahr 1992 und der Canadier hängt plötzlich tot an der Zimmertüre, sodass alle das Nachsitzen verlassen und sich in der Schule auf die Suche nach ihren Mitschülern machen, wo sie ihren halbierten Schulleiter finden. Sie erfahren, dass der ausgestopfte Bär in der Schule eine Zeitmaschine ist, und denken, dass Clapton ins Jahr 92 gereist ist, um die Zukunft zu vernichten. Riley besteigt den Bären, findet Clapton, stellt aber fest, dass er nicht der Böse ist – Sanders ist es. Er will das junge Ich von Verge dazu bringen, eine Bombe zu zünden, weil Iones Mutter nicht mit ihm zum Prom gehen möchte. Riley und Clapton überreden Ione im Körper ihrer Mutter, mit Verge auszugehen, womit sie den Weltuntergang verhindern. Als Clapton und Riley flüchten, sprengt Sanders sich ohne weitere Auswirkungen selbst in die Luft.

Wieder in der Gegenwart sind sie in einer neuen Zeitlinie angekommen, in der Riley und Clapton ein Paar sind, Ione gealtert und mit Verge verheiratet ist, der Langweiler in der Schulband spielt und Ione’s Mutter eine Beziehung mit ihm hat. Alles scheint toll, bis sich heraus stellt, dass Sanders auch in dieser Zeitlinie ein Psychopat ist. Zum Schluss können Riley und Clapton ihn überwältigen, doch greifen kurze Zeit später die Aliens an – eine Pflanzenrasse, deren Späher der Canadier in der Gruppe war und die nun die Erde angreifen.

Im ganzen Film spielen die 90er als „die neuen 80er“ und absolut angesagt eine entscheidende Rolle.


Produktion:

Der Film wurde weitestgehend von Joseph Kahn selbst finanziert. Das Budget betrug 10 Millionen Dollar. Im Juli 2010 wurde bekannt gegeben, dass Josh Hutcherson und Dane Cook Hauptrollen in dem Horrorfilm Detention bekommen haben. Zur selben Zeit wurde auch bekannt, dass Josh Hutcherson dem Film als Produzent zur Seite stehen wird. Die Dreharbeiten fanden von August bis Oktober 2010 in Los Angeles statt.


Veröffentlichung:

Die Weltpremiere feierte der Filme bei dem SXSW-Festival am 13. März 2011. Die Sony Pictures Worldwide Acquisitions erhielt die weltweiten Vertriebsrechte und veröffentlichte den Film am 13. April 2012 in ausgewählten US-Kinos. In Kanada kam der Film am 27. April 2012 in die Kinos.

In Deutschland wird der Film am 27. September 2012 direkt auf DVD herausgebracht.


Kritik:

Auf der Seite Rotten Tomatoes wurde von 32 Rezensionen 31 % als positiv angesehen.


Quelle: Wikipedia

2 Kommentare

  • […]
    Wenn „Scream“ und „Ferris macht blau“ ein Kind zeugen und LSD in die Muttermilch mischen würden: „Detention“ käme dabei raus und „Donni Darko“ wäre der Patenonkel. Allerdings würde die junge Familie kaum Besuch von der Verwandtschaft kriegen, leidet der Sprössling doch an einer bis dahin unbekannten, extremen Form von ADHS, was immer sehr anstrengend ist. Bemerkbar mach sich das vor allem dadurch, dass sich „Detention“ nie länger als ein paar Minuten konzentrieren kann und von einem Genre ins andere springt: Teeniekomödie, Slasher, Zeitreisen, Coming-of-age – nichts ist vor dem kleinen Springinsfeld sicher, was für Außenstehende oftmals nur so lange niedlich wirkt, bis sie ihn näher kennenlernen oder gar 89 Minuten mit ihm in einem Raum verbringen müssen.
    […]

  • Hohes Tempo und ebensolche Gagdichte in einer nicht immer treff- oder stilsicheren, stets aber unterhaltsamen und auf bescheidene Art charmanten Horrorfilm-Parodie im angesagten Stile der „Kickass“- und „Scott Pilgrim“-Ära. Die Chronologie schlägt folglich Purzelbäume, Charaktere reden zum Publikum, Kenntnis der modernen Popkultur wird vorausgesetzt. Und das Script ähnelt verdächtig dem von „Scream“. Fancy und frech, recht blutig auch, auf dem FFF 2012 gewiss am rechten Platz.

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