Judgment Night – Zum Töten verurteilt (1993) – [UNCUT]

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Judgment Night – Zum Töten verurteilt (1993) – [UNCUT]

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6,6

Frank und seine drei Freunde wollten nur gemeinsam zu einem Boxkampf fahren. Doch eine vermeintliche Abkürzung führt sie direkt in das finsterste Viertel der Stadt, wo sie beobachten, wie der Drogenboss Fallon einen seiner Dealer kaltblütig hinrichtet. Für die vier Freunde beginnt eine mörderische Hetzjagd durch die gefährlichen Straßen und Gassen von Fallons Viertel, denn die Devise des Gangsters lautet: „Keine Zeugen“.

INFOS
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6,6 / 10

Titel Judgement Night - Zum Töten verurteilt
Teaser-Text They had a choice, Kill or be Killed
Genre(s) Action, Krimi, Drama, Thriller
Laufzeit | Jahr | FSK 110 min. | 1993 | 18
Regie | Story Stephen Hopkins | Lewis Colick, Jere Cunningham
Darsteller Emilio Estevez, Cuba Gooding Jr., Denis Leary, Stephen Dorff
Bewertung 6,6  (12.993 Stimmen)

 

FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
FSK16 (alt) 098:43 min. CUT CUT
FSK16 (neu) 105:11 min. UNCUT UNCUT

 

SCHNITTBERICHT(E)
SBGF SBGF_NA1
FSK16 (alt) | FSK16 (neu) N/A

DIESER FILM WAR UNGEKÜRZT URSPRÜNGLICH FSK18 EINGESTUFT WURDE ABER 2009, NACH EINER NEUPRÜFUNG DURCH DIE FSK, UNGESCHNITTEN AB 16 JAHREN FREI GEGEBEN.

TRAILER

 

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UNIVERSAL PICTURES

Eigentlich wollten Frank und seine drei Freunde nur gemeinsam zu einem Boxkampf fahren. Doch eine vermeintliche Abkürzung führt sie direkt in das finsterste Viertel der Stadt. Auf der Suche nach dem richtigen Weg beobachten sie, wie der Drogenboss Fallon einen seiner Dealer kaltblütig hinrichtet. Für die vier Freunde beginnt eine mörderische Hetzjagd durch die gefährlichen Straßen und Gassen von Fallons Viertel, denn die Devise des Gangsters lautet: „Keine Zeugen“.

 

OFDB

Die vier Großstädter Frank (Emilio Estevez), Mike (Cuba Gooding Jr.), Ray (Jeremy Piven) und John (Stephen Dorff) wollen eigentlich nur zu einem Boxkampf. Ray hat dazu ein Luxuswohnmobil ausgeliehen. Auf dem Weg zum Spiel wollen sie eine Abkürzung nehmen, da die Hauptstraßen verstopft sind. Sie verfahren sich und landen aus Versehen in den Slums, wo ihnen ein junger Schwarzer vors Auto läuft. Als die vier dem Verletzten helfen wollen, tauchen einige brutale Gangster unter der Führung des skrupellosen Fallon (Denis Leary) auf, die noch eine Rechnung mit dem Schwarzen offen haben. Sie exekutieren ihn vor den Augen der entsetzten Freunde. Danach wollen sie sich noch der unliebsamen Zeugen entledigen. Die vier können zwar noch knapp entkommen, haben die Gangster aber immer noch im Nacken. Es startet ein Überlebenskampf, in dem die Großstädter wenig Chancen zu haben scheinen.

 

WIKIPEDIA (SPOILERWARNUNG)

Judgment Night – Zum Töten verurteilt ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1993 von Stephen Hopkins mit Emilio Estevez, Cuba Gooding junior und Denis Leary.


Handlung:

Frank Wyatt, sein Bruder John, Mike Peterson und Ray Cochran fahren gemeinsam mit einem Wohnmobil zu einem Boxkampf. Als sie in einen Stau geraten, nehmen eine Abkürzung durch ein verrufenes Wohnviertel. Dort kommt es zu einem Zwischenfall: Während der Fahrt erscheint auf einmal vor dem Fahrzeug eine „Gestalt“ und kurz danach spüren die vier Insassen ein leichtes Holpern. Sie befürchten, einen Menschen überfahren zu haben und verlassen das Wohnmobil, um nachzusehen. Sie finden etwas abseits hinter dem Fahrzeug einen verletzten jungen Mann, Teddy, und tragen ihn in das Wohnmobil. Es stellt sich heraus, dass Teddy angeschossen ist. Kurz darauf fährt auf einer Straße, einen Häuserblock vor ihnen, eine Polizeistreife mit laufender Sirene vorbei. Sie beschließen, der Polizei zu folgen und biegen in eine Seitengasse ein.

Dort angekommen, finden sie kein Polizeifahrzeug, sondern werden von einem anderen Auto angefahren; das Wohnmobil wird stark beschädigt. Teddy wird von Mitgliedern einer Gang aus dem Wagen gezogen und von Fallon, deren Anführer, erschossen. Als die Bande beschließt, die noch im Wohnmobil befindlichen Freunde als Mitwisser zu beseitigen, zünden diese ihr Wohnmobil an und flüchten.

Auf ihrer Flucht vor der Bande durch die Häuser und das Kanalsystem des Viertels wird Ray von der Bande getötet; es gelingt ihnen aber, ein Mitglied der Verfolgergruppe auszuschalten. Als sie sich in Sicherheit wiegen, brechen sie in ein Lebensmittelgeschäft ein, um durch dessen Alarmsirene die Polizei zu alarmieren. Sie werden so von ihren Verfolgern gefunden und es kommt zu einem Kampf, in dem bis auf Fallon alle Mitglieder der Verfolger ums Leben kommen, Frank und John aber verwundet werden. Es gelingt Frank schließlich, Fallon von einer Treppe herunter zu stoßen und zu töten. Die Freunde werden von der Polizei, die am Ort des Geschehens eintrifft, gerettet.


Hintergrund und Kritiken:

Der Film wurde von Filmkritikern größtenteils mittelmäßig bis negativ beurteilt. Die Washington Post nannte ihn „vorhersehbar“ und „wenig spannend“, auch andere Kritiker kamen zu ähnlichen Urteilen. Mit knapp 12 Millionen US-Dollar Einspielergebnis war er auch kein großer Erfolg an den Kinokassen. Ein größerer Erfolg dagegen wurde der Soundtrack des Filmes.

„Die von der Kamera eingefangene bedrückende Atmosphäre und die psychologisch zunächst stimmige Charakterzeichnung der aus zwei verschieden Welten aufeinandertreffenden Menschen wird im Verlauf des Films von gewalttätiger Action überlagert, die einmal mehr den Waffengebrauch rechtfertigt.“ Lexikon des Internationalen Films

„Mit der Logik eines Albtraums steigert sich das kleine B-Movie in eine klaustrophobische Orgie der Gewalt, die an frühe Filme von John Carpenter erinnert. Der tolle Soundtrack stammt u. a. von Cypress Hill, Pearl Jam, Sonic Youth und Faith No More. Fazit: Fieser, kleiner, gut gemachter Actionreißer“ Cinema

2009 wurde der Film von der FSK neu geprüft und ab 16 Jahren freigegeben.


Soundtrack:

Der Soundtrack zum Film war ein aufsehenerregendes Konzeptalbum. Verschiedene bekannte Hip Hop- und Rock-Künstler wurden zusammengebracht, um gemeinsam Songs zu schreiben und aufzunehmen. Das Album gilt als eins der erfolgreichsten Alben des damals populären Crossover-Genres. Das Konzept wurde 1997 für die Comicverfilmung Spawn kopiert, dort allerdings mit Rock- und Electronica-Musikern.


REZENSION(EN)

3 Rezensionen zu "Judgment Night – Zum Töten verurteilt (1993) – [UNCUT]"

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„Mit der Logik eines Albtraums steigert sich das kleine B-Movie in eine klaustrophobische Orgie der Gewalt, die an frühe Filme von John Carpenter erinnert. Der tolle Soundtrack stammt u. a. von Cypress Hill, Pearl Jam, Sonic Youth und Faith No More. Fazit: Fieser, kleiner, gut gemachter Actionreißer“ QUELLE

Lexikon des Internationalen Films
Gast

„Die von der Kamera eingefangene, bedrückende Atmosphäre und die psychologisch zunächst stimmige Charakterzeichnung der aus zwei verschieden Welten aufeinandertreffenden Menschen wird im Verlauf des Films von gewalttätiger Action überlagert, die einmal mehr den Waffengebrauch rechtfertigt.“

Washington Post
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[…] „vorhersehbar“ […]

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