ABCs of Death, The (26 Ways To Die) (2012) – [UNCUT]

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FSK18 099 min. CUT CUT
SPIO/JK 124 min. UNCUT UNCUT

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[imdblive:rating] / 10

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Jeder der 26 Teile wurde von einem anderen Regisseur gedreht. Jeder erhielt − im Stile eines Kinderbuches − einen Buchstaben des Alphabets und sollte dazu für 5.000 Dollar einen Kurzfilm zum Thema Tod drehen, wobei ihnen möglichst große Freiheit gewährt wurde. Das dem Buchstaben entsprechende Wort durften sie frei wählen. Um den Film besser zu gewichten, wurden einige der Buchstaben nachträglich geändert. So wurde unter anderem aus Y für Yeti B für Bigfoot.

 

„D“ – Dogfight © Marcel Sarmiento

 

„Y“ – Youngbuck © Jason Eisener

 

CAPLIGHT PICTURES

Wenn weltweit einschlägige Genrefilme-Macher aus 15 Ländern einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeteilt bekommen und daran anlehnend eine Geschichte über den Tod abliefern sollen, wird eines schnell klar: Hier kommt eine Menge verrückt-krasses Zeug zusammen. Provokativ, exotisch und voll Ironie ist THE ABCs OF DEATH eine Vision der modernen Horror-Vielfalt.

 

OFDB

26 unterschiedliche Regisseure, 26 unterschiedliche 5-minütige Episoden die jeweils einem Buchstaben aus dem Alphabet zugeordnet wurden, einzige Gemeinsamkeit: Es geht um das Thema Sterben, egal ob real, gezeichnet oder in Stop-Motion…

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

The ABCs of Death ist ein aus 26 Teilen bestehender Horror-Episodenfilm, der 2012 von Ant Timpson und Tim League produziert wurde. Premiere war 2012 am Toronto International Film Festival.

Der Film erschien in Deutschland am 29. Mai 2013 im Verleih unter dem Originaltitel ungekürzt mit der höchstmöglichen Freigabe „strafrechtlich unbedenklich“. Diese kann allerdings nur im deutschsprachigen Ausland auch käuflich erworben werden, während im deutschen Verkauf nur eine stark gekürzte Fassung erhältlich ist, die unter anderem vier komplette Episoden vermissen lässt (Libido, Vagitus, XXL und Youngbuck) und daher 22 Ways to Die heißt. Diese erhielt von der FSK keine Jugendfreigabe.


Hintergrund und Handlung:

Jeder der 26 Teile wurde von einem anderen Regisseur gedreht. Jeder erhielt − im Stile eines Kinderbuches − einen Buchstaben des Alphabets und sollte dazu für 5.000 Dollar einen Kurzfilm zum Thema Tod drehen, wobei ihnen möglichst große Freiheit gewährt wurde. Das dem Buchstaben entsprechende Wort durften sie frei wählen. Um den Film besser zu gewichten, wurden einige der Buchstaben nachträglich geändert. So wurde unter anderem aus Y für Yeti B für Bigfoot.

Der Film beginnt damit, dass eine Welle aus Blut in ein Kinderzimmer spült und Buchstaben-Bauklötzchen in Form des Filmtitels anordnet. Nach jeder Episode wird ihr Titel auf dieselbe Weise eingeblendet. Eine Rahmenhandlung wie bei anderen Horror-Episodenfilmen gibt es nicht.


A is for Apocalypse (Apokalypse): Nacho Vigalondo

Ein Mann wacht in seinem Bett auf. Seine Frau bringt ihm Frühstück. Plötzlich verletzt sie ihn mit einem Messer schwer, kippt ihm heißes Wasser ins Gesicht und schlägt mit deiner Pfanne auf ihn sein. Als der Mann danach immer noch lebt, beichtet sie ihm, dass sie ihn schon seit Monaten langsam vergiftet. Nun aber würde ihr die Zeit ausgehen. Daraufhin bemerkt er die Schreie und Unfallgeräusche, die von der Straße heraufdringen. Das Schlafzimmerfenster wird von einem grellen Licht ausgefüllt.


B is for Bigfoot (Bigfoot): Adrian Garcia Bogliano

Ein junger Mann muss auf seine kleine Cousine aufpassen. Seine Freundin ist davon genervt. Damit das kleine Mädchen schlafen geht und sie Sex haben können, erzählen sie ihr eine Geschichte von einem Monster, das früher kleinen Kindern die Herzen herausgerissen hat und mit dem sich die Regierung geeinigt habe, dass es das jetzt nur noch bei Kinder machen solle, die nicht zu einer bestimmten Uhrzeit im Bett sind. Während das kleine Mädchen sich völlig verängstigt im Bett versteckt, dringt ein Mörder in die Wohnung ein, als der Mann der Müll herunterbringt, und tötet den jungen Mann sowie seine Freundin, jedoch nicht das unter der Decke kauernde Kind.


C is for Cycle (Kreislauf): Ernesto Diaz Espinoza

Ein Mann entdeckt nach und nach, dass eine zeitversetzte Ausgabe seiner selbst aus einem schwarzen Loch in der Hecke erschienen ist und hinter den seltsamen Phänomenen in Haus und Garten steckt. Er erdrosselt seinen Klon und versteckt ihn im Loch in der Hecke.


D is for Dogfight (Hundekampf): Marcel Sarmiento

Episode über einen Schaukampf, bei dem einer der beiden Kämpfer ein Mann und der andere ein Kampfhund ist. Während es zuerst aussieht, als würde der Mann siegen, gewinnt schließlich der Hund die Oberhand. Kurz vor Ende des Kampfes – der Hund will dem Mann gerade in den Hals beißen – verlieren sich die beiden kurz in den Augen des jeweils anderen, und man sieht eine Erinnerungssequenz, in der ein Mann verzweifelt seinen gestohlenen Hund sucht. Der Hund erinnert sich daraufhin, wer sein wirkliches Herrchen ist, da dieses beim Kampf die Halskette des Hundes trägt, und gemeinsam gehen sie auf seinen Trainer los, während die Zuschauer flüchten.


E is for Exterminate (auslöschen): Angela Bettis

Ein Mann entdeckt in seinem ausrotteneine Spinne. Als er sie mit einer Zeitschrift töten will, verschwindet sie jedoch und taucht an seinem Nacken auf, wo sie ihn beißt. In den nächsten Tagen beobachtet ihn die Spinne und beißt ihn an immer mehr Stellen im Gesicht. Gegenüber seiner Freundin klagt der Mann über Ohrenschmerzen. Als er die Spinne endlich erlegt hat, werden seine Ohrenschmerzen immer stärker und plötzlich kriechen viele kleine Spinnen aus seinem Ohr.


F is for Fart (Furz): Noboru Iguchi

Ein Schulmädchen rettet sich vor tödlichen Erdgaseruptionen in die Flatulenzen der von ihr angehimmelten Lehrerin.


G is for Gravity (Schwerkraft): Andrew Traucki

Ein Surfbrett trägt seinen Besitzer, aus dessen Perspektive der Film gezeigt wird, seinem Tod entgegen.


H is for Hydro-Electric Diffusion (Wasserkraft-Diffusion): Thomas Cappelen Malling

In einer Reminiszenz an Tex Averys Cartoons gerät eine britische Bulldogge einer Nazi-Füchsin in die Falle.


I is for Ingrown (eingewachsen): Jorge Michel Grau

Eine junge Frau wacht gefesselt in der Badewanne eines Mannes auf, der ihr eine Spritze verabreicht. Daraufhin fängt die Frau an, sich stark zu kratzen und zu übergeben, bis sie stirbt. Währenddessen ist ihr innerer Monolog zu hören.


J is for Jidai-geki (Samuraifilm): Yûdai Yamaguchi

Ein Samurai, der einem Vertrauten beim rituellen Suizid hilft, wird von bizarren Visionen heimgesucht, durch die sein Vertrauter scheinbar absurde Grimassen schneidet.


K is for Klutz (Trampel): Anders Morgenthaler

Zeichentrickfilm über eine Frau, die auf einer öffentlichen Toilette ein großes Geschäft verrichtet. Bei dem Versuch, ihre Exkremente runterzuspülen, stellt sie sich so ungeschickt an, dass ihr Kot sie schließlich tötet.


L is for Libido (Libido): Timo Tjahjanto

Ein junger Mann wacht auf. Er findet sich auf einen Stuhl gekettet vor einer Bühne. Neben ihm ist ein zweiter Mann angekettet. Auf der Bühne spielen sich diverse sexuelle Szenen ab, zu denen die beiden masturbieren müssen. Derjenige, der schneller zum Höhepunkt kommt, bleibt am Leben. Der andere wird durch eine Vorrichtung unter dem Stuhl durchbohrt und durch den nächsten Kandidaten ersetzt. Nach und nach werden auf der Bühne immer schlimmere Fetische aufgeführt. Als der junge Mann angesichts eines Kindesmissbrauchs verloren hat und die Tötungsvorrichtung unter seinem Stuhl durch einen Defekt stattdessen eine Aufseherin getötet hat, wird er schließlich auf die Bühne gebracht. Zwei neue Kandidaten müssen sich nun befriedigen, während sie zusehen, wie er von einer jungen Frau während des Sex mit einer Kettensäge umgebracht wird.


M is for Miscarriage (Fehlgeburt): Ti West

Eine Frau versucht, ihre Fehlgeburt die Toilette hinunterzuspülen, wozu sie ihr Haus nach einem Pömpel durchsucht.


N is for Nuptials (Hochzeit): Banjong Pisanthanakun

Ein junger Mann bringt seiner Freundin, die gerade mit einem Messer das Essen zubereitet, einen Papagei. Diese ist alles andere als begeistert. Ihr Freund zeigt ihr daraufhin, dass der Vogel dressierbar ist. Der Papagei macht ihr daraufhin im Auftrag ihres Freundes einen Hochzeitsantrag und übergibt ihr den Ring. Als sie begeistert akzeptiert hat, erzählt der Vogel von der Affäre des Mannes mit einer anderen Frau und macht nach, wie die beiden beim Sex gestöhnt haben. Die Frau ersticht den Mann mit dem Messer.


O is for Orgasm (Orgasmus): Bruno Forzani, Héléne Cattet

Der Kurzfilm zeigt die Gefühle und Stimmung eines weiblichen Orgasmus, eines kleinen Tods.


P is for Pressure (Druck): Simon Rumley

Eine junge Frau, Mutter mehrerer Kinder, braucht verzweifelt Geld für ihre Miete und um einer Tochter ein Fahrrad zu kaufen. Sie prostituiert sich schließlich, ihr Freund stiehlt ihre Ersparnisse jedoch währenddessen, was ihre Situation noch verschlimmert. Sie antwortet auf eine wage Anzeige. Sie muss vor laufender Kamera ein Kätzchen mit High Heels zu Tode treten.


Q is for Quack (Quaken): Adam Wingard, Simon Barrett

Die beiden Regisseure machen ihre Verzweiflung über den Buchstaben zum Thema. Das für den Kurzfilm erhaltene Geld ist bereits ausgegeben, dennoch ist ihnen zu Q noch immer nichts Brauchbares eingefallen. Sie beschließen daraufhin, dass ihr Film sich durch einen darin enthaltenen echten Tod von den anderen abheben soll. Dafür wollen sie eine Ente töten, da diese Quack machen würde. Als sie mit den Waffen vor dem Käfig stehen, bringt es keiner der beiden fertig, das Tier zu erschießen. Bei dem Herumgefuchtel mit den Waffen erschießen sie sich versehentlich gegenseitig.


R is for Removed (beseitigt): Srdjan Spasojevic

Die Haut eines Gefangenen dient zur Herstellung von Zelluloid.


S is for Speed (Speed): Jake West

Eine Frau zerrt eine andere Frau aus einem bunkerähnlichen Gebäude in der Wüste. Sie zwingt die andere Frau in der Kofferraum ihres Wagens und bekämpft ihren monströsen Verfolger mit einem Flammenwerfer. Sie steigt in den Wagen und rast durch die Wüste. Als ihr der Sprit ausgeht, holt sie der Verfolger letztlich ein und fordert ihr Leben ein. Der Szenenwechsel zeigt, dass die Frau an einer Überdosis der Droge Speed gestorben ist, die sie bei der anderen gefunden hat.


T is for Toilet (Toilette): Lee Hardcastle

Für die 26. Episode wurde ein Wettbewerb veranstaltet. Gewinner war Lee Hardcastle, der eine Knetanimation über die Angst eines kleinen Jungen vor der Toilette erstellte. Die Eltern werfen sein Töpfchen weg, um ihn trotz seiner Alpträume auf die große Toilette zu zwingen. In der nächsten Nacht sieht der Junge keinen Ausweg mehr und geht auf die Toilette. Als der Vater nachsieht, wie es seinem Sohn geht, muss er mitansehen, wie sein Kind von dem über der Toilette hängenden Spülkasten erschlagen wird.


U is for Unearthed (ausgegraben): Ben Wheatley

Point-of-View-Shot: Aus der Sicht eines Untoten (eines Vampirs) wird gezeigt, wie dieser von Dorfbewohnern in einem Ritual getötet werden soll. Kurzzeitig schafft er es, zu fliehen und einige der Dorfbewohner umzubringen, bevor er wieder eingefangen wird. Ihm werden zuerst zwei Eckzähne (Vampirzähne) gezogen, anschließend wird er erschlagen und der Kopf abgetrennt.


V is for Vagitus (der Schrei eines Neugeborenen): Kaare Andrews

2035 will eine Behörde eine Familie zur Strecke bringen, deren Kind übersinnliche Kräfte haben soll. Dafür dringt eine Kontrolleurin mit einem Roboter in die Lagerhalle ein, in der sich die Familie und zahlreiche Wachen versteckt haben. Die Kontrolleurin erhofft sich durch den 10-jährigen Dienst für die Behörde, vom Fortpflanzungsverbot ausgenommen zu werden. In einer Vision erfährt sie jedoch während des Einsatzes, dass sie unfruchtbar und damit alles umsonst sei, weshalb sie sich gegen die Behörde wendet.


W is for WTF! (Was zum Teufel…): Jon Schnepp

Zuerst wird eine kurze Zeichentricksequenz gezeigt, in der ein Hexer in seiner Hütte eine Frau opfern will. Ein Ritter kommt herein, wird jedoch von einem Dämon getötet. Die Animation endet und man sieht einen Mann am PC sitzen. Dieser erklärt seinem Chef, der gerade hereinkommt, er sitze am letzten Bild seiner Animation. Der Chef ist sauer, dass es eine Animation ist. Der Mann sagt, er habe verschiedene Ideen gehabt:

Ein Walross (walrus) ähnlich wie Godzilla soll eine Stadt vernichten.

Eine blutverschmierte Kriegerin (warrior) jagt Trolle.

Ein alter Mann im Rollstuhl (wheelchair) wird von seiner Pflegerin von einer Klippe gestoßen.

Dann kommt die Sekretärin ins Zimmer und ruft die beiden in den Konferenzraum. Dort laufen auf einem Fernseher Nachrichten, in denen ein Mann erzählt, dass plötzlich viele bunte Kondensstreifen in Form von Ws am Himmel erschienen seien. Die Welt wird zudem von Clown-Zombies belagert. Immer wieder kommen in den Nachrichten Bilder der genannten drei Filmvorschläge und der Animation. Zudem wird immer wieder der Buchstabe W einblendet. Die Clown-Zombies erreichen das Büro der Filmemacher und bringen diese um.


X for XXL (XXL): Xavier Gens

Eine junge übergewichtige Frau wird von allen verspottet. Sie nimmt daraufhin ein elektrisches Messer und fängt an, alles Fleisch an sich wegzuschneiden. Am nächsten Morgen ist sie ist nur mehr ein mit Fleischfetzen bedecktes Skelett. Sie macht ein paar Bewegungen wie zu einem Modeshooting, dann bricht sie zusammen.


Y for Youngbuck (Jungbock): Jason Eisener

Ein alter Mann arbeitet als Hausmeister an einer Schule für junge Buben. Er entspricht der stereotypen Darstellung eines auf Kinder fixierten Triebtäters. Er erschießt vor den Augen eines kleinen Jungen im Wald einen Hirsch und hackt dem Tier mit einem Messer den Kopf ab, bevor er sich vor dem Jungen auszieht. Am nächsten Tag überrascht der Junge den Mann in der Schule und sticht ihm mit dem Kopf des Hirsches und dessen Geweih die Augen aus. Der Stil des Films und die Stadt, in der er spielt, spielen auf Eiseners Film Hobo with a Shotgun an.


Z is for Zetsumetsu (Auslöschung): Yoshihiro Nishimura

Ein japanischer Wissenschaftler nach dem Vorbild von Stanley Kubricks Dr. Seltsam beschwört die Zukunft nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima herauf.

 


 

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Rajko Burchardt (Gamona)
Rajko Burchardt (Gamona)
2015/03/24 09:20

Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit. Zumindest bekommen die 27 aufstrebenden Horrorfilmemacher ihre 26 Buchstaben-Episoden nicht in übermäßig bemerkenswerte Beiträge verwandelt. „The ABCs of Death“ folgt der qualitativ massiv schwankenden Linie üblicher Anthologiefilme, wie sie in jüngerer Zeit mit „Chillerama“ oder „The Theatre Bizarre“ wieder vermehrt ins Omnibus-Horn zu blasen scheinen. Höchstens eine Handvoll der 26 um den Tod kreisenden Splatter-Episoden spielt fantasievoll mit dem Thema, der überwiegende Teil aber begnügt sich mit unausgereiften Ideen und den üblichen Pointen. Im Ergebnis schwanken die aneinander gereihten Kurzfilme von gory bis amüsant, von unheimlich bis albern, von brutal… weiterlesen »