Jungfrau unter Kannibalen (El caníbal) (1980) – [UNRATED]

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Eine New Yorker Millionärstochter wird auf eine Tropeninsel entführt. Es gelingt ihr in den Urwald zu fliehen und wird aber dort zum gehetzten Wild sadistischer Kannibalen. Kann sie dem Fluch der Wilden entkommen?

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[imdblive:rating] / 10

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Bewertung [imdblive:rating]  ([imdblive:votes] Stimmen)
FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
FSK18 89 min. INDEX-B / §131 CUT
KF 98 min. UNRATED UNCUT

DIESER FILM WURDE IN DEUTSCHLAND FÜR FSK AUFLAGEN UM CA. 9 MINUTEN GESCHNITTEN (FSK18). DIE GEKÜRZTE VERSION DES FILMS WURDE AM 31.18.1983 INDIZIERT (AB DEM 31.07.2008 INDEX-B) UND IST SEIT DEM 22.01.2008 GEMÄSS §131 BUNDESWEIT BESCHLAGNAHMT. Laut JuSchG §15 (3) gelten die identischen Kennzeichnungen auch bei ungeprüften, inhaltsgleichen Filmversionen.

SCHNITTBERICHT(E)

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N/A N/A

 

LASER PARADISE

Eine New Yorker Millionärstochter wird auf eine Tropeninsel entführt. Es gelingt ihr in den Urwald zu fliehen und wird aber dort zum gehetzten Wild sadistischer Kannibalen. Kann sie dem Fluch der Wilden entkommen?

 

OFDB

Die erfolgreiche Schauspielerin Laura Crawford (Ursula Buchfellner) wird während den Vorbereitungen zu ihrem neuesten Film von ihren Freund Tomas (Antonio De Cabo) und seinem Partner Chris (Werner Pochath) entführt, um eine Millionensumme von ihrem Produzenten zu erpressen. Der, gar nicht faul, engagiert den Vietnam-Veteranen Peter Weston (Al Cliver), um die Geldübergabe abzuwickeln bzw. ggf. zu verhindern und Laura zu befreien. Doch bei der Übergabe auf einer einsamen Insel geht einiges schief und Laura flieht in den Urwald, die Entführer und Befreier auf den Fersen. Doch auch ein Kannibalenstamm hat hier ihre Heimstadt und die verehren ein höchst lebendiges Monstrum, das ebenfalls auf der Insel umgeht…

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

Jungfrau unter Kannibalen (Originaltitel: El caníbal) ist ein Abenteuer- bzw. Kannibalenfilm von Jess Franco aus dem Jahr 1980, der in spanisch-französisch-deutscher Co-Produktion entstand.

Die Dreharbeiten zum Film fanden vom 16. Juni bis zum 19. Juli 1980 im spanischen Benidorm sowie im portugiesischen Sintra statt. Der Film wurde in Deutschland erstmals am 5. Dezember 1980 aufgeführt.


Handlung:

Die aufstrebende Schauspielerin Laura Crawford fällt einem teuflischen Plan ihrer Managerin Jane zum Opfer. Diese entführt gemeinsam mit drei Ganoven die Akteurin während der Vorbereitungen zu ihrem neuen Film. Anschließend verschleppt man das Starlet auf eine mit Dschungel bewachsene Tropeninsel, um fernab der Zivilisation vom Studiobesitzer ein hohes Lösegeld zu erpressen. Unglücklicherweise erwählen die Kidnapper ein Eiland, wo Kannibalen regelmäßig einem gottähnlichen Monstrum mit übergroßen Augen Frauen opfern.

Der Studioboss bereitet indessen eine Rettungsaktion vor und heuert Vietnam-Veteran Peter Weston an, der gemeinsam mit seinem Gefährten Jack, einem Hubschrauberpiloten, das entlegene Eiland aufsucht. Bei der Lösegeldübergabe kommt es zu einer wilden Schießerei, in deren Verlauf Jack verwundet wird. Laura nutzt das Durcheinander zur Flucht in den Urwald. Dort gerät sie nach einiger Zeit in die Hände der Kannibalen. Während der Suche nach Laura werden deren Entführer der Reihe nach dezimiert.

Derweil können Peter und Jack eine kleine Yacht der Kidnapper entern, die am Strand vor Anker liegt. Im Anschluss macht sich der kampferprobte Peter wieder auf die Suche nach Laura, während der verletzte Jack mit einer unbekannten Mittäterin beim Boot verbleibt, wo er wenig später von der „Kannibalengottheit“ ermordet wird. Peter findet Laura schließlich in der Gefangenschaft des primitiven Stammes. Am Ende des Films kommt es zu einem Zweikampf zwischen Peter und der bösartigen Kannibalengottheit, welche besiegt werden kann. Nach dem Tod des Monsters lösen sich die Eingeborenen von ihrem verhassten Kult. In der letzten Szene des Films reist ein sichtlich entspannter Peter im Beisein der halbnackten Laura und dem Lösegeld zurück in die Zivilisation.


Kritiken:

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, die „handwerklich miserable“ Produktion sei ein auf „Blut und Sex ausgerichteter Schocker“.

Das Lexikon des Horrorfilms meint, dass dies „so ziemlich die deppertsten neunzig Minuten“ seien, „die Jess Franco je auf Zelluloid hat bannen lassen.“

Ferner zitiert das Horrorfilmlexikon den film-dienst, wonach das „miese Produkt“ vor allem durch seine „Vorurteile bestärkende Zeichnung der Schwarzen“ und die „unmotivierte Bezugnahme auf Vietnam“ negativ auffalle.


REZENSION(EN)

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