Congo – Wo der Mensch zur bedrohten Art wird [DD] (1995) – [UNCUT]

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Als eine Gruppe von Forschern im Auftrag einer Minengesellschaft im Dschungel angegriffen und getötet wird, rüstet die Firma eine neue Expedition aus, die das Gebiet erforschen soll. Mit dabei ein gelehriger Gorilla, der mittels neuester Technik seine Zeichensprache sogar akustisch ausdrücken kann. Nach diversen Schwierigkeiten endlich vor Ort, sieht man sich Angriffen von mörderischen Riesengorillas ausgesetzt, die den gesuchten mythischen Ort, eine versunkene Stadt, beschützen.


Inhalt:

Als eine Gruppe von Forschern im Auftrag einer Minengesellschaft im Dschungel angegriffen und getötet wird, rüstet die Firma eine neue Expedition aus, die das Gebiet erforschen soll. Mit dabei ein gelehriger Gorilla, der mittels neuester Technik seine Zeichensprache sogar akustisch ausdrücken kann. Nach diversen Schwierigkeiten endlich vor Ort, sieht man sich Angriffen von mörderischen Riesengorillas ausgesetzt, die den gesuchten mythischen Ort, eine versunkene Stadt, beschützen.


Der Film Congo von Regisseur Frank Marshall basiert auf dem gleichnamigen Roman von Michael Crichton. Der Film entstand 1995, mit Laura Linney und Dylan Walsh in den Hauptrollen.


Handlung:

Von unterschiedlichen Beweggründen angetrieben macht sich eine Gruppe von Abenteurern auf den Weg in den kongolesischen Dschungel. Als sie die legendäre Diamanten-Mine König Salomos, die verlorene Stadt Zinj finden, stoßen sie dabei auf äußerst aggressive Gorillas.


Detaillierte Handlung:

Dr. Peter Elliot hat es nach langer Forschungszeit geschafft, über eine Art Gebärdensprache und ein computergestütztes Auswertungsverfahren der Gorilladame Amy das Sprechen beizubringen. Doch das Tier leidet an Stresssymptomen, die sich auch durch Beschäftigungstherapie (spielen, malen) nicht lindern lassen. So beschließen Peter und sein Assistent Richard, den Affen wieder in seine Heimat, den Kongo, zu bringen. Die Finanzierung dieser Aktion ist überraschend schnell geklärt: Der dubiose Geschäftsmann Herkermer Homolka und die Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Karen Ross übernehmen die Kosten.

Während der Reise zeigen sich die wirklichen Beweggründe für diese Großzügigkeit: Herkermer hat auf einem von Amys Bildern ein Symbol wiedererkannt, das er mit einer legendären Diamantenmine in Verbindung bringt. Karen hat ähnliche Vermutungen, sie sucht aber zudem nach vermissten Kollegen, die bereits früher in diese Region aufgebrochen waren.

Angeführt von Captain Munro gelingt es der Gruppe, die Minen ausfindig zu machen. Die Frage, warum die Minen irgendwann verlassen wurden, ist schnell geklärt: Die Erbauer haben zu ihrer Verteidigung eine besonders intelligente und aggressive Gorillarasse gezüchtet. So aggressiv, dass die Tiere im Laufe der Zeit das Volk, das sie eigentlich beschützen sollten, vertrieben haben.

Es folgt ein spektakulärer Kampf zwischen Menschen und Gorillas, den erstgenannte dank eines im letzten Moment ausbrechenden Vulkans knapp für sich entscheiden können. Letztendlich findet Amy Anschluss an eine andere Gruppe Gorillas, und ein kleiner Trupp Überlebender tritt den Heimweg an.


Auszeichnungen (Auswahl):

Der Film war 1996 in sieben Kategorien für die Goldene Himbeere nominiert, u. a. als Schlechtester Film.

Komponist Jerry Goldsmith wurde im gleichen Jahr mit dem BMI Film Music Award ausgezeichnet.


Quelle: Wikipedia

 

REZENSION(EN)

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