Get Real – Von Mann zu Mann (1998)

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Der sechzehnjährige Steven Carter ist schwul, das weiß er schon, seit er elf war. In dem provinziellen Örtchen Basingstoke ist das ein echtes Problem. Bisher wusste sonst nur seine beste Freundin Linda davon. Diese unterstützt ihn bei seinem Coming-out. Zu dem kommt es, nachdem Steven sich in John Dixon, den Schönling der Schule, verliebt hat und seine Gefühle zur Überraschung aller auch erwidert werden. Da John jedoch die Macho-Fassade aufrechterhalten will, müssen alle Treffen geheim bleiben.



Get Real ist ein Film von Regisseur Simon Shore, gedreht im Jahr 1998 in England. Das Drehbuch schrieb Patrick Wilde nach seinem Theaterstück What’s wrong with angry?. Der deutsche Verleihtitel „Von Mann zu Mann“ führte (in Deutschland) zu Verwechslungen mit einer gleichnamigen schwulen und im selben Jahr erschienenen Fernseh-Produktion, der Erotiksoap Von Mann zu Mann von Andreas Weiß.


Handlung:

Der sechzehnjährige Steven Carter ist schwul, das weiß er schon, seit er elf war. In dem provinziellen Örtchen Basingstoke ist das ein echtes Problem. Bisher wusste sonst nur seine beste Freundin Linda davon. Diese unterstützt ihn bei seinem Coming-out. Zu dem kommt es, nachdem Steven sich in John Dixon, den Schönling der Schule, verliebt hat und seine Gefühle zur Überraschung aller auch erwidert werden. Da John jedoch die Macho-Fassade aufrechterhalten will, müssen alle Treffen geheim bleiben. Steven hält es dann aber nicht länger aus. Zunächst reicht er anonym einen Artikel über die Probleme homosexueller Jugendlicher bei der Schülerzeitung ein. Später outet er sich während einer Preisverleihung vor der ganzen Schule. Da John nicht über seinen Schatten springen kann, bedeutet dies das Ende der Beziehung zwischen den beiden.


Kritiken:

Lexikon des internationalen Films: Eine melancholisch-romantische Komödie, die sich für Courage und Toleranz einsetzt, dabei allerdings pädagogisch etwas dick aufträgt und zu einer Reihe von Klischees greift.

Prisma Online: Dank guter Darsteller und einer stringenten, sensiblen Inszenierung kam hier ein akzeptabler Film über ein Coming Out heraus.


Quelle: Wikipedia

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