Witwer mit fünf Töchtern (1957)

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Witwer mit fünf Töchtern (1957)
::: NOCH NICHT BEWERTET :::

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Schlossverwalter Friedrich Scherzer ist Vater von fünf Töchtern, um die er sich seit dem Tod seiner Frau kümmert. In dem Schloss, das nach dem Krieg in amerikanischen Besitz übergegangen ist, sorgt der Witwer für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und die große Schlossbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht immer genügend Zeit, seinen Pflichten als Vater nachzukommen.


Inhalt:

Friedrich Scherzer (Heinz Erhardt) wächst die Familie über den Kopf. Ein Witwer mit fünf Töchtern im Alter zwischen fünf und zwanzig Jahren hat es auch nicht leicht. Friedrich Scherzer lebt am Rand einer kleinen Stadt als Schlossverwalter. Er muss vor allem die Kunstschätze und die umfangreiche Bibliothek betreuen. Seine Haushälterinnen verlassen jedesmal nach kurzer Zeit die Familie wieder. Nun könnte sich ja die älteste Tochter Karin um das Familienwohl kümmern, doch als Pressefotografin bleibt ihr dazu wenig Zeit. Anne und Marie (Vera Tschechowa, Angelika Meissner) lieben moderne Musik, die zwölfjährige Ulla gleicht mehr einem wilden Jungen als einem Mädchen. So scheint das kleine Julchen ein wenig vernachlässigt aufzuwachsen. Als die Kleine krank wird, übernimmt die liebenswürdige Nachbarin Frau Hansen die Betreuung, was der leicht verwilderten Familie sehr gut tut…

Witwer mit fünf Töchtern ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs Erich Engels aus dem Jahr 1957 mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle.


Handlung:

Schlossverwalter Friedrich Scherzer ist Vater von fünf Töchtern, um die er sich seit dem Tod seiner Frau kümmert. In dem Schloss, das nach dem Krieg in amerikanischen Besitz übergegangen ist, sorgt der Witwer für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und die große Schlossbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht immer genügend Zeit, seinen Pflichten als Vater nachzukommen. Eine Krankheit der fünfjährigen Jule führt die Nachbarin Frau Hansen vorübergehend in das Haus der Scherzers. Sie hält es für ihre Pflicht, das Kind gesund zu pflegen. Während dieser Zeit lernt sie nach und nach die Sorgen und Nöte der Familie kennen.

Aufgrund von Verdächtigungen aus der Nachbarschaft besucht eine Mitarbeiterin des Jugendamts die Familie. Irrtümlich geht Scherzer davon aus, dass Frau Hansen die Anzeige erstattet hat. Als dann noch seine Töchter mit Freunden im Schloss eine Party feiern, und der amerikanische Besitzer des Schlosses, Mr. Peppercorn, dies bei einer Visite bemerkt, verliert er seinen Job als Schlossverwalter. Um ihrem Vater zu helfen, besucht Julchen Mr. Peppercorn und bietet ihm ihr ganzes „Vermögen“ von 53 Pfennig an, damit er ihren Vater wieder einstellt. Frau Hansen kümmert sich derweil um die älteste Tochter Karin, die Liebeskummer hat.


Produktion:

Die Außenaufnahmen entstanden unter anderem auf Schloss Berlepsch bei Witzenhausen.


Kritiken:

„Wesentlich vom Wortwitz Heinz Erhardts lebendes Lustspiel; obwohl ansonsten nicht sehr einfallsreich, größtenteils unterhaltsam.“ Lexikon des Internationalen Films

„Ein recht mäßiger Jux über schwierige Familienverhältnisse. In seinen Klischees ermüdend, in seinen Geschmacklosigkeiten oft peinlich.“ Evangelischer Filmbeobachter


Quelle: Wikipedia

 

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