Stunde des Jägers, Die (2003) – [UNCUT]

 

[imdb id=“tt0269347″]

icon_info_50  FSK_ab_18_logo_50  DIVX_logo_50  DolbyDigital_50  bt_shop

Als Wildhüter hatte sich der einstige Nahkampfausbilder L.T. Bonham (Tommy Lee Jones) in einer einsamen Hütte irgendwo im Norden eigentlich zur Ruhe gesetzt, doch seine nicht immer rosige Vergangenheit seiner militärischen Laufbahn holt ihn bald ein, als das FBI auf Grund einer Reihe brutaler Morde Bonham um Hilfe bittet. Tatsächlich erkennt der Ex-Soldat die Handschrift des Täters, denn nur einer kann so mit dem Messer umgehen…


Die Stunde des Jägers


Inhalt:

Als Wildhüter hatte sich der einstige Nahkampfausbilder L.T. Bonham (Tommy Lee Jones) in einer einsamen Hütte irgendwo im Norden eigentlich zur Ruhe gesetzt, doch seine nicht immer rosige Vergangenheit seiner militärischen Laufbahn holt ihn bald ein, als das FBI auf Grund einer Reihe brutaler Morde Bonham um Hilfe bittet. Tatsächlich erkennt der Ex-Soldat die Handschrift des Täters, denn nur einer kann so mit dem Messer umgehen: Aaron Hallam (Benicio Del Toro), dem Bonham persönlich das Töten gelehrt hat. Unter der Bedingung, allein zu arbeiten, nimmt der ehemalige Nahkampfausbilder den Auftrag schließlich an…

Die Stunde des Jägers (Originaltitel: The Hunted) ist ein US-amerikanischer Actionfilm von William Friedkin aus dem Jahr 2003.


Handlung:

Aaron Hallam dient als Tötungsspezialist in einer US-Spezialeinheit. Er wird im Kosovo eingesetzt, wo er den Anführer einer serbischen Einheit tötet, die zahlreiche Zivilisten ermordet. Er wird hierfür mit dem Silver Star ausgezeichnet, ihn plagen jedoch Erinnerungen an die gesehenen Gräueltaten.

Hallam tötet als Zivilist in Oregon einige Jäger. Er nimmt sie aus, wie man es mit einem Hirsch tun würde. Hallam verachtet die Jäger, die mit Hochleistungszielfernrohren ausgerüstet sind. Hallam benutzt außer einem Messer, das er notfalls auch selber herstellt, keine Waffen. Das FBI wird auf mehrere solche Fälle aufmerksam und ermittelt unter der Leitung von Agentin Abby Durrell.

Das FBI wendet sich an L.T. Bonham, den (wie man später erfährt) ehemaligen Ausbilder von Hallam. Dieser hat noch nie eigenhändig einen Menschen getötet. Im Ruhestand lebt er als Spurenleser im Nordwesten. Er hat von Hallam mehrere Hilferufe in Form von Briefen erhalten, die er unbeantwortet ließ.

L.T. spürt Hallam im Wald auf. Letzterer wird nach kurzem Kampf mit einem Pfeil betäubt. Das FBI setzt ihn in Portland fest. Kurze Zeit später tauchen dort Angehörige des Militärs mit Justiz-Vollmachten auf und nehmen Hallam in ihre Zuständigkeit. Offiziell gilt Hallam als „Vermisst im Einsatz“ – doch das Militär will ihn verschwinden lassen, da er nicht mehr Herr seiner Sinne ist und unschuldige Zivilisten tötet. Er nimmt diese als Soldaten und damit als Gegner wahr. Statt ihm ein tödliches Gift in die Nase zu sprühen, tötet Hallam seine Bewacher und flüchtet. L.T. sieht dies in den Fernsehnachrichten und beginnt erneut mit der Jagd – diesmal in der Stadt.

Hallam flüchtet aus der Zivilisation in die Wälder um Portland. Es kommt es zum letzten Kampf, in dem L.T. schließlich die Oberhand über seinen Schüler bekommt und ihn töten kann.


Kritiken:

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „eindimensional“. Die Inszenierung der Kampfszenen wurde gelobt.


Auszeichnungen:

Der Film wurde im Jahr 2003 für den Golden Trailer Award in den Kategorien Bester Actionfilm und Bester Horrorfilm/Thriller nominiert.


Hintergrund:

Der Film wurde in Oregon und in Washington gedreht. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 55 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA circa 34,2 Millionen US-Dollar ein und etwa 10,8 Millionen US-Dollar in den anderen Ländern. Die zu Beginn des Films zitierte Stelle stammt aus dem Song Highway 61 von Bob Dylan (nach Gen 22).


Quelle: Wikipedia

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert