Wilderness (2006) – [UNCUT]

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FSK16 88 min. CUT CUT
SPIO / JK 91 min. INDEX-A UNCUT
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Als sich in einem Jugendgefängnis einer der Insassen das Leben nimmt, werden die restlichen Insassen des Achtbettzimmers zur Besserung unter Leitung des Aufsehers auf eine scheinbar unbewohnte Insel geschickt. Auf der Insel angekommen treffen sie sogleich auf campende Jungdamen. Während die Gruppe damit beschäftigt ist, als Team arbeiten zu lernen, treibt auch ein Jäger mit seinen Hunden dort sein Unwesen. Schon bald geschehen die ersten bestialischen Morde durch Jäger und dessen Hunde.


Inhalt:

Als sich in einem Jugendgefängnis einer der Insassen das Leben nimmt, werden die restlichen Insassen des Achtbettzimmers zur Besserung unter Leitung des Aufsehers auf eine scheinbar unbewohnte Insel geschickt.

Auf der Insel angekommen treffen sie sogleich auf campende Jungdamen. Während die Gruppe damit beschäftigt ist, als Team arbeiten zu lernen, treibt auch ein Jäger mit seinen Hunden dort sein Unwesen. Schon bald geschehen die ersten bestialischen Morde durch Jäger und dessen Hunde. Die Gruppe erkennt schon bald, dass von außerhalb auf keinerlei Hilfe zu hoffen ist und sind somit auf der Hetzjagd durch den Wald auf sich alleine gestellt…


Wilderness ist ein britischer Horrorfilm aus dem Jahr 2006, der unter der Regie von Michael J. Bassett entstand. Der Film kam am 11. August 2006 in Irland in die Kinos. Im August 2007 wurde der Film auf dem 20. Fantasy Filmfest erstmals in Deutschland vorgestellt.


Handlung:

Nachdem in der Jugendstrafanstalt Moorgate einige Häftlinge einen der ihren durch Psychoterror in den Selbstmord getrieben haben, werden sie als Erziehungsmaßnahme in ein Zeltlager auf einer vermeintlich unbewohnten Insel geschickt. Zu ihrer Überraschung treffen die 6 Jungs und ihr Betreuer vor Ort auf ein Mädchenzeltlager gleicher Bestimmung. Die Männertruppe errichtet ihr Zeltlager in einiger Entfernung davon im Wald. Ein Unbekannter veranstaltet mit seiner Armbrust und seinen vier Schäferhunden alsbald eine blutige Hetzjagd, bei der einer nach dem anderen zu Tode kommt.


Kritiken:

„Action und Spannung lassen nichts zu wünschen übrig. Und wenn ’Wilderness’ auch nicht so schockierend und gruselig ist wie ’The Descent’, so ist er doch ein guter Vertreter des ’Survival-Slashers’ der jeden Fan desselben zufriedenstellen dürfte.“ Leone

„An kompromissloser Härte und spritzendem Blut wird nicht gespart, dafür am Feinschliff der Handlung. Es wird gerannt, sich angefeindet und gestorben. Mehr nicht. Auch die Identität des Mörders birgt keinerlei Überraschungsmoment, da die Flüchtigen selbst frühzeitig des einzigen Rätsels Lösung präsentieren. […] Das Vergnügen bleibt ein durch und durch zwiespältiges.“ 


Hintergrund:

Das Budget des Films wird auf 3 Mio. britische Pfund geschätzt. Gedreht wurde von Ende Mai bis Anfang Juli 2005, zuzüglich 12 Wochen Nachbearbeitung, in der Provinz Ulster, unter anderem in Cave Hill, oberhalb von Belfast. Die eingesetzten Schäferhunde stammen aus Schottland. Regisseur Basset wollte eigentlich Rottweiler, aber diese Rasse besitzt nicht die nötige Ausdauer für derartige Dreharbeiten. Nach eigener Aussage kam Basset während des Drehs auch als Stuntman zum Einsatz:

„I also wanted a few shots from the victim’s point of view but there were difficulties with that too. I eventually decided to just do it myself. I can tell you, when those dogs bite you, they do not let go. My padding was covered in holes but I think it was worth it!“

„Ich wollte auch einige Einstellungen aus der Perspektive des Opfers, aber es gab Schwierigkeiten damit. Ich beschloss schließlich, es selbst zu tun. Eines kann ich Ihnen sagen: Wenn diese Hunde Sie beißen, dann lassen sie nicht mehr los. Meine Polster waren voller Löcher, aber ich denke, dass es das wert war!“ Michael J. Basset

Es wird auch eine kürzere Filmversion angeboten, die bereits für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen wurde. Die ungekürzte Fassung wurde durch ein Expertenteam hinsichtlich des Jugendschutzes und der strafrechtlichen Relevanz geprüft. Die Ergebnisse wurden in einem SPIO/JK-Gutachten festgehalten.


Quelle: Wikipedia

 

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