Ted (2012)

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Der kleine John bekommt von seinen Eltern im Alter von acht Jahren zu Weihnachten einen Teddy geschenkt, den er liebevoll ‚Teddy‘ nennt. Schon bald ist Teddy sein bester Freund und John wünscht sich nichts mehr, als das Teddy wirklich mit ihm reden könnte. Über Nacht geht sein Wunsch in Erfüllung. Teddy und er können für immer echte Freunde sein.


Ted


Inhalt:

Der kleine John bekommt von seinen Eltern im Alter von acht Jahren zu Weihnachten einen Teddy geschenkt, den er liebevoll ‚Teddy‘ nennt. Schon bald ist Teddy sein bester Freund und John wünscht sich nichts mehr, als das Teddy wirklich mit ihm reden könnte. Über Nacht geht sein Wunsch in Erfüllung. Teddy und er können für immer echte Freunde sein.

27 Jahre später heißt Teddy nur noch Ted, aber John (Mark Wahlberg) und er sind immer noch beste Freunde. Beide hängen sie am liebsten zusammen vor der Glotze ab, verehren Flash Gordon und sind gelegentlichen Drogenkonsum nicht abgeneigt. Bis hierhin keine Probleme, beginnt Johns Lebensgefährtin Lori (Mila Kunis) nach vier gemeinsamen Jahren mehr von ihrer Beziehung zu erwarten. Um sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen zu können, wünscht sie sich von John mehr Reife, Ehrgeiz und vor allem Verantwortungsgefühl. Da sie Ted als störenden Faktor in Johns Entwicklung wahrnimmt verlangt sie von ihm, dass Ted aus der gemeinsamen Wohnung auszieht. Eine harte Probe sowohl für Johns Freundschaft mit Ted, als auch Johns Beziehung mit Lori…


Ted ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2012. Regisseur und Drehbuchautor des Films war Family-Guy-Erfinder Seth MacFarlane. Der Kinostart in Deutschland war am 2. August 2012.


Handlung:

Im Jahr 1985 bekommt John Bennett, ein Einzelkind aus Brockton, Massachusetts, zu Weihnachten einen großen Teddybären namens Teddy. Er wünscht sich, dass er lebendig und sein Freund wird. Durch eine Sternschnuppe erfüllt sich dieser Wunsch und Ted wird tatsächlich lebendig. Johns Eltern sind zunächst schockiert, doch schon bald wird Ted weltweit zur Berühmtheit. John und Ted schwören sich ewige Freundschaft.

27 Jahre später: John und Ted leben zusammen mit Johns Freundin Lori Collins in einem Vorort von Boston. Ted ist nach wie vor Johns bester Freund. Allerdings bringt dies auch einige Schwierigkeiten für die inzwischen 4-jährige Beziehung zwischen John und Lori mit sich, für die Lori die Freundschaft zwischen John und Ted verantwortlich macht. Ted hat ein Drogen- und Alkoholproblem, und mit seinen Sex-Eskapaden hat er in den Augen von Lori keinen guten Einfluss auf John. Nun soll John sich entscheiden – für seinen besten Freund oder für seine Freundin.

Schließlich bringt Ted das Fass zum Überlaufen, als er in der gemeinsamen Wohnung mit vier Prostituierten Wahrheit oder Pflicht spielt und eine Mitspielerin Kot auf dem Boden hinterlässt – Ted muss die WG verlassen. Er zieht alleine in ein Apartment und bewirbt sich als Verkäufer in einem Supermarkt, wo er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Dieses gestaltet Ted bewusst miserabel, wird aber dennoch eingestellt. In der Folge wird er sogar trotz sexueller Eskapaden am Arbeitsplatz weiter befördert.

Loris Chef Rex, der ihr offen, aber erfolglos nachstellt, lädt sie und John auf eine Party ein. Kaum dort angekommen, ruft Ted bei John an und informiert ihn darüber, dass er gerade mit ihrem gemeinsamen Idol Sam J. Jones, dem Hauptdarsteller des Films Flash Gordon, ebenfalls eine Party feiert. Ted überredet John, auf einen Sprung vorbeizuschauen, und John, welcher der Versuchung nicht widerstehen kann, stiehlt sich davon. Auf Teds Party feiert er zusammen mit Ted und Jones ausgelassen mit Alkohol und Drogen, so dass er die Zeit vergisst. Lori bemerkt jedoch seine Abwesenheit und trennt sich daraufhin von ihm.

John macht Ted für die Trennung verantwortlich und bricht den Kontakt zu ihm ab. Ted sucht erneut den Kontakt zu John, um dessen Beziehung zu retten. Dieser Hilfeversuch endet zunächst in einer heftigen Schlägerei zwischen Ted und John. Doch die beiden versöhnen sich wieder. John und Ted fahren zum Hatch Shell, wo ein Konzert von Norah Jones stattfindet. Lori, die von Rex dazu eingeladen wurde, ist bereits anwesend. John singt auf der Bühne ein Lied für Lori, wird aufgrund seines schlechten Vortrages aber ausgepfiffen. Lori erkennt jedoch, dass John sich um sie bemüht, und lässt Rex stehen.

Ted sucht das Gespräch mit Lori und erklärt sich ihr gegenüber bereit, für immer zu verschwinden. Kurz darauf wird er jedoch von Donny und dessen Sohn Robert entführt. Donny hatte schon in der Vergangenheit vergeblich versucht, Ted als Geschenk für seinen Sohn von John abzukaufen. Als John und Lori die Entführer ausfindig machen, kommt es nach einer Verfolgungsjagd zu einem Kampf, bei dem Ted in zwei Teile zerrissen wird und stirbt. Zwar flicken John und Lori Ted in ihrer Wohnung wieder zusammen, dieser bleibt jedoch leblos. John ist äußerst niedergeschlagen und Lori erkennt, dass ein gemeinsames Leben mit John ohne Ted für sie nicht möglich ist. Abends erblickt sie eine Sternschnuppe, und ihr Wunsch erweckt Ted schließlich wieder zum Leben. Daraufhin macht John ihr einen Heiratsantrag. Schließlich werden die beiden von Sam J. Jones getraut.

Vor dem Abspann wird von der Erzählerstimme das weitere Schicksal der anderen Charaktere verraten.

Rex hat es aufgegeben, Lori zu umwerben. Er verfällt in eine tiefe Depression und verstirbt an Hodenkrebs.

Sam Jones zieht zurück nach L.A., wo er zusammen mit dem Superman-Darsteller Brandon Routh ein Comeback versucht.

Donny wurde verhaftet, weil er ein Plüschtier entführt hat. Die Anklage wird jedoch fallengelassen, „weil es sich bescheuert anhört“.

Robert bekommt einen Fitnesstrainer, verliert sein Übergewicht und wird als Taylor Lautner bekannt.


Synchronfassungen in Deutschland:

Zusätzlich zur normalen hochdeutschen Synchronfassung liefen ab 6. September 2012 auch Sprachversionen, in denen die Figur des Ted mit berlinerischem oder bayerischem Dialekt sprach. Diese zusätzlichen Sprachversionen liefen nur in ausgewählten Kinos in den jeweiligen Regionen.


Kritiken:

‚Ted‘ ist auf sympathische Weise ordinär und obszön, er behandelt durchaus auch das private und sexuelle Leben eines ganz normalen amerikanischen männlichen Teddys mit gesundem, von keinem Tabu bedrängten Triebleben – und kommt dabei um gewisse Zwiespältigkeiten nicht herum. […] Es ist die Infantilität des amerikanischen Way of Life, die Seth Mac Farlane sichtbar macht, indem er ihn auf den Körper eines Plüschbären projiziert.“ Süddeutsche Zeitung

„Eine Komödie um das Loslassen der Kindheit, was sich in dem sympathisch frechen, impertinenten Teddy verkörpert. Zwar gelingt es dem Film zu wenig, die Grundidee zu einer originellen Handlung auszubauen, gleichwohl unterhält er weitgehend dank zahlreicher popkultureller Bezüge.“ Lexikon des Internationalen Films


Quelle: Wikipedia

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