Elliot, der Drache (2016)

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Ein wilder Drache, der in den Wäldern des Pazifischen Nordwesten lebt, ist der Star aus den Geschichten, die der alte Holzschnitzer Mr. Meacham den Kindern des Ortes erzählt. Seine Tochter Grace, eine Försterin, glaubt die Geschichten natürlich nicht, bis sie eines Tages den Waisenjungen Pete kennenlernt…

 

INFOS
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TRAILER

 

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WALT DISNEY

Seit Jahren erfreut Holzschnitzer Mr. Meacham (Robert Redford) die Kinder aus der Nachbarschaft mit Geschichten über einen wilden Drachen, der in den tiefen Wäldern des Pazifischen Nordwestens lebt. Für seine Tochter Grace, Försterin in der Umgebung, waren diese Geschichten nie mehr als Legenden, bis sie den Jungen Pete (Oakes Fegley) kennenlernt… Der mysteriöse Zehnjährige hat weder Familie noch ein Zuhause und behauptet, zusammen mit einem gigantischen grünen Drachen namens Elliot in den Wäldern zu leben. Auf wundersame Weise hat das Wesen aus Petes Beschreibungen große Ähnlichkeit mit dem Drachen aus Mr. Meachams Geschichten. Zusammen mit der elfjährigen Natalie (Oona Laurence), der Tochter von Sägewerkbesitzer Jack (Wes Bentley), macht es sich Grace zur Aufgabe, Petes Herkunft und das Geheimnis seines Drachens zu lüften…

 

FILMSTARTS

Ein wilder Drache, der in den Wäldern des Pazifischen Nordwesten lebt, ist der Star aus den Geschichten, die der alte Holzschnitzer Mr. Meacham (Robert Redford) den Kindern des Ortes erzählt. Mr. Meachams Tochter Grace (Bryce Dallas Howard), eine Försterin, glaubt die Geschichten natürlich nicht, bis sie eines Tages den Waisenjungen Pete (Oakes Fegley) kennenlernt. Der mysteriöse 10-Jährige behauptet, im Wald zu leben – mit einem riesigen grünen Drachen als Kumpel! Petes Beschreibungen stimmen mit denen aus Mr. Meachams Erzählungen überein. Also macht sich Grace auf, mehr über den Jungen im Wald herauszufinden. Begleitet wird sie von der 11-jährigen Natalie (Oona Laurence), deren Vater Jack (Wes Bentley) die örtliche Sägemühle besitzt. Gemeinsam entdecken sie, welches Geheimnis Pete versteckt, tief im Dickicht hinter Bergen und Bäumen.

 

WIKIPEDIA (SPOILERWARNUNG)

Elliot, der Drache ist ein US-amerikanischer Fantasyfilm von David Lowery, der sich optisch und inhaltlich am Spielfilm Elliot, das Schmunzelmonster von 1977 orientiert. Der Film wird von Walt Disney produziert und basiert auf einer unveröffentlichten Kurzgeschichte von Seton I. Miller und S.S. Field. Der Film kam am 12. August 2016 in die US-amerikanischen und am 25. August 2016 in die deutschen Kinos.


Handlung:

Der Holzschnitzer Mr. Meacham, der im Städtchen Millhaven, im Pazifischen Nordwesten lebt, erzählt gerne Geschichten, und am liebsten unterhält er die Kinder aus der Nachbarschaft mit denen über einen Drachen, der in den Wäldern haust. Für seine Tochter Grace, die eine Mitarbeiterin des nahe gelegenen Naturparks ist, waren diese Geschichten nie mehr als Legenden. Eines Tages trifft sie bei ihrer Arbeit im Wald auf den Jungen Pete. Der mysteriöse Zehnjährige hat bei einem Autounfall seine Eltern verloren und erzählt Grace, dass er fortan mit dem gigantischen grünen Drachen Elliot, der fliegen kann und die Fähigkeit hat, sich unsichtbar zu machen, in den Wäldern gelebt hat. Den Namen, den er dem Drachen gab, kannte er aus einem Buch, das er während des Unfalls mit seinen Eltern auf der Rückbank gelesen hatte. Das von ihm beschriebene Wesen ähnelt auf wundersame Weise dem Drachen aus den Geschichten ihres Vaters. Dennoch kann Grace kaum glauben, dass Pete sechs Jahre allein im Wald überleben konnte. Grace beginnt zu überlegen, ob es den Drachen wirklich geben könnte. Das würde auch erklären, wie Pete immer so schnell von einem Ort zum anderen kommt. Sie versucht herauszubekommen, woher der Junge eigentlich stammt und ob die Geschichte mit dem Drachen, von der Pete und ihr Vater erzählen, stimmt.

In der dörflichen Gemeinschaft, in die Pete aufgenommen wird, trifft er auch auf Natalie, die elfjährige Tochter von Sägewerkbesitzer Jack, die für ihn zu einer ersten, richtigen Freundin wird, auch wenn ihrem Vater und dessen Bruder Gavin Petes Geschichten und die seltsamen Geschehnisse nach seiner Ankunft nicht geheuer sind. Als Petes und Elliots altes Zuhause, der Wald, bedroht ist, weil er abgeholzt werden soll, müssen er und Grace, unterstützt von Natalie, handeln, um diesen zu retten. Hierbei machen sie erstmals Bekanntschaft mit Petes geheimnisvollem großen Freund. Allerdings erfahren auch einige Waldarbeiter von dem Drachen und wollen ihn einfangen, was Pete mit allen Mitteln zu verhindern versucht.


Produktion:

Entstehungsgeschichte

Während Regisseur Don Chaffey 1977 den magischen, teilweise unsichtbaren Drachen als Zeichentrick-Animation in den Film integrierte und ihn den von realen Schauspielern dargestellten Personen an die Seite stellte, wurde Elliot in der Neuverfilmung durch CGI als Computeranimation in den Film eingearbeitet.

Anders als in der filmischen Vorlage ist das Remake kein Musicalfilm und verzichtet auf bekannte Lieder des Originalfilms von 1977. Die Schauspielerin Bryce Dallas Howard erklärte, die Macher des Films versuchten lediglich hier und dort in alter Disney-Tradition Musikstücke in das Remake einzuarbeiten.


Stab und Besetzung:

Die Regie übernahm David Lowery. Als Kameramann fungierte Bojan Bazelli, als Artdirector Ken Turner. Für die Spezialeffekte und die Nachbearbeitung des Films holte sich Lowery Hilfe von Double Negative, Proof und Weta Digital.

Der Kinderdarsteller Oakes Fegley übernahm die Hauptrolle von Pete. Bryce Dallas Howard spielt die Naturparkmitarbeiterin Grace, Robert Redford ihren Vater. Die Rollen von Müller Jack und seinem Bruder Gavin wurden von Wes Bentley und Karl Urban übernommen. Oona Laurence spielt im Film Petes neugewonnene Freundin Natalie. Die Rollen von Petes Eltern wurden mit Esmée Myers und Gareth Reeves besetzt. Der neunjährige Olly Presling, eine Junge aus Wellington, arbeitete im Film als Double von Fegley.


Dreharbeiten und Nachbearbeitung:

Anfang Januar 2015 fanden erste Probeaufnahmen in Neuseeland statt.

Die eigentlichen Dreharbeiten wurden im Februar 2015 begonnen und nach 74 Drehtagen am 30. April 2015 beendet.

Sie fanden anfänglich in den Stone Street Studios in Miramar, einem Vorort der neuseeländischen Hauptstadt Wellington, statt[9] und wurden später in der nahe gelegenen Stadt Upper Hutt fortgesetzt.

Die Szenen des Filmes, die im Wald spielen, wurden in einem Rotwaldgebiet in Rotorua, im Whakarewarewa, in den Wäldern von Tokoroa und im Battle Hill Farm Forest Regionalpark gedreht, weitere Naturszenen am Mount Victoria, dem Stadtberg von Wellington.

Die hoch aufragenden Bäume im Redwoods Forest ähneln den Küstenmammutbäumen im Pazifischen Nordwesten der USA. Er liefert die Kulisse für die Heimat von Elliot, dem Drachen, und hier fanden auch die Dreharbeiten der Szene statt, in der Pete seinem geheimnisvollen neuen Freund zum ersten Mal begegnet. Im Deer Park Heights, unmittelbar zu Füßen der Remarkables, wurde die Szene gedreht, in der Elliot von unterhalb des Klippenrands aufsteigt und über Petes Kopf fliegt. In dem bei Paekakariki gelegenen Battle Hill Farm Forest Regionalpark wurde die Szene gedreht, in der Pete nach dem Sprung über den Rand einer Klippe auf Elliots Rücken landet.

In der Stadt Tapanui in West Otago wurde ein Set eingerichtet, an dem die Szenen in der fiktiven, amerikanischen Holzfällergemeinde Millhaven gedreht wurden, die im Film in Oregon liegen soll.

Von Einheimischen wurden hierfür 87 Häuser in der Gegend für die Filmcrew geräumt.

Einige der Einwohner von Tapanui wirkten im Film mit. Sie trugen hierfür Kleidung der 1980er Jahre, wurden beim Einkaufen gezeigt und fuhren in amerikanischen Schulbussen und amerikanischen Autos auf der falschen Straßenseite, weil in Neuseeland zwar Linksverkehr ist, der Film jedoch in den USA spielt.

Elliot, der Drache wurde in einer Nachbearbeitung computergeneriert in den Film eingefügt.

Anders als im Originalfilm trägt Elliot mehr die Züge eines Säugetieres, denn eines Reptils. Statt Schuppen und dem Kopf eines Drachen besitzt er in der Neuauflage ein dickes, grünes Fell und eine schwarze Schnauze, ähnlich der eines Hundes.


Filmmusik:

Nachdem anfänglich Oscar-Preisträger Howard Shore als Verantwortlicher für die Filmmusik benannt war, übernahm Daniel Hart letztlich dessen Arbeit.

Der Soundtrack zum Film wurde am 12. August 2016 veröffentlicht und umfasst 28 Lieder. Auf dem Album ist neben der von Hart komponierten Filmmusik auch der Song Nobody Knows von Andrew Tinker und Toby Halbrooks enthalten, der von The Lumineers eingespielt wurde.

Der End-Credit-Song Something Wild wurde von der Elektrogeigerin Lindsey Stirling gemeinsam mit Andrew McMahon eingespielt, The Dragon Song von dem Singer-Songwriter Bonnie Prince Billy. Beim letzten Lied handelt es sich um eine Neuaufnahme des Songs Candle On the Water, der von Okkervil River eingespielt wurde.

Auf dem Soundtrack finden sich keine modernen Popstücke, sondern vornehmlich ruhige, die Ursprünglichkeit der Naturszenerie unterstreichende Country-Songs und Lieder, die die Beschaulichkeit der kleinen Stadt untermalen.

Der Soundtrack stieg am 19. August 2016 auf Platz 40 in die Soundtrack-Album-Charts im Vereinigten Königreich ein.


Marketing und Veröffentlichung:

Im Mai 2016 erschien ein erster deutscher Trailer, in dem nicht nur der offizielle deutsche Titel des Films bestätigt wurde, sondern auch erste kurze Szenen zu sehen sind, die zeigen, wie der durch Computer animierte Drache Elliot fliegt.

Anfang Juli 2016 veröffentlichten die Walt Disney Studios einen 60 Sekunden langen Fernsehwerbespot, in dem Fegley das Lied North singt.

Gäste des Disney California Adventure Parks und der Disney’s Hollywood Studios konnten ab 1. Juli 2016 vor dem offiziellen Kinostarts einzelne Ausschnitte des Films sehen.

Seine Premiere im Vereinigten Königreich feierte der Film am 31. Juli 2016 im Ham Yard Hotel in London, seine US-Premiere am 8. August 2016 im El Capitan Theater in Los Angeles.

Am 12. August 2016 kam der Film in die US-amerikanischen und am 25. August 2016 in die deutschen Kinos. Nach dem US-Kinostart veröffentlichte Disney ein Begleitbuch zum Film, das ausgewählte Szenen aus diesem vorstellt.

Zudem erschien in der Reihe das von Elizabeth Rudnick geschriebene und mit zahlreichen Illustrationen versehene Buch The Lost Years, das auf der Handlung des Films basiert und die Geschichte von der ersten Begegnung von Pete und Elliot und von deren Zusammenleben im Wald erzählt, was im Film nicht gezeigt wird.


Rezeption:

Kritiken

Der Film konnte nach den Pressevorführungen, den Vorveröffentlichungen von Teilen des Films durch Disney und seinen Vorpremieren in London und Los Angles 86 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen (von 59 Kritikern insgesamt, Stand 11. August 2016).

Dieser hohe Zustimmungsgrad wurde nach der US-Kinopremiere des Films bestätigt.

Trotz der mangelnden Erfahrung von Regisseur und Drehbuchautor und dem noch sehr jungen Schauspieler Oakes Fegley in der Rolle von Pete, wurde Elliot, der Drache immer wieder als bester Disney-Film des Jahres und herausragendste Realverfilmung von Disney beschrieben.

Andere Kritiker nannten ihn den besten Film des Jahres und des Sommers überhaupt.

Peter Debruge von Variety spricht von einer der schönsten Überraschungen des Jahres für Kinobesucher und von einem hochwertigen Familienfilm, der die Vorstellungskraft junger Leute belohne. Der Film erinnerte an eine Zeit, als der Begriff „Disney-Film“ noch etwas bedeutet habe. Insbesondere der Drache sei gegenüber dem Original die größte Neuerung und lasse im Vergleich die handgezeichnete Figur von damals fast unsichtbar werden.

Vielfach wurde von Kritikern die Arbeit des Regisseurs David Lowery hervorgehoben, der trotz mangelnder Erfahrung mit Fantasy-Filmen und einem kleinen Budget, einen großartigen Disney-Film geschaffen habe. Das Budget des Films betrug 65 Millionen US-Dollar, und damit nur wenig mehr als ein Drittel dessen, was die beiden letzte Realverfilmungen von Disney-Klassikern, The Jungle Book und Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln mit Budgets von 175 Millionen bzw. 170 Millionen US-Dollar, gekostet hatten.

Der Regisseur zeige im Film, so Kritiker, dass er daran interessiert sei Figuren zu entwickeln, ohne diese zu bewerten, und diese im Film später eine gemeinsame Aufgabe erledigen lasse, was vielfach als sehr erfrischend empfunden wurde und den Zuschauer hierdurch daran erinnere, warum Menschen überhaupt anfingen, Familien und Gemeinschaften zu gründen.

Der Film wurde immer wieder als klassischer Familienfilm in alter Disney-Manier beschrieben, der, obwohl er sich der Magie von heute bediene, nämlich der modernen Technik, äußerst herzergreifend sei.

Der Film übertrage die Disney-Magie auf einen Film für die ganze Familie, der sowohl Kinder als auch Erwachsene abhole.

Der Film wird einerseits als geradliniges und kompromissloses, andererseits als liebenswürdiges und unaufdringliches Familienabenteuer beschrieben, das erstaunlicherweise funktioniere, ohne plump sentimental zu werden, wie es sonst häufig bei Disney-Filmen der Fall sei und auch nicht von oben herab mit Kindern rede.

Als Familienfilm habe Elliot, der Drache, so Kritiker, in diesem Genre neue Maßstäbe gesetzt, und es müsse mehr Filme dieser Art geben.

Jordan Raup von The Film Stage erkennt im Film das durch die eindeutige Handschrift des Regisseurs entstandene Potenzial und meint, der Film zeuge von einem emotionalen Feingefühl, sei von ästhetischer Klarheit und vermittle ein Rundumgefühl von Spaß. Der Film fühle sich in der aktuellen Sommer-Tentpole-Saison wie ein Wunder an und setze, so Raup, einen Standard dafür, was Hollywood im Remake-Bereich tun sollte. Der Film habe mehr als nur einen herzzereißenden Moment, und liefere, weil Lowery ihm Seele gegeben habe, unaufhörlich Magie.

Auch David Ehrlich von Indie Wire bezeichnet den Film als beste Remake des Sommers und sieht es vor allem als Verdienst von Lowery an, das der Film von Aufrichtigkeit zeuge und etwas geschaffen wurde, das von Herzen kommt.

Russ Fischer von The Wrap nennt den Film ebenfalls eines der besten Remakes der letzten Jahre und zeigt sich insbesondere von dem Hauptdarsteller Oakes Fegley begeistert, der seine Rolle überzeugend spiele und dabei häufig an der Seite eines meist unsichtbaren Drachen agieren musste, der nie ein Wort sagt. Auch die Arbeit mit Licht und Schatten des Kameramanns Bojan Bazelli, die Kostüme von Amanda Neale und die eindrucksvolle Filmmusik von Daniel Hart tragen, so Fischer, zum Zauber des Films bei.

Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde Elliot, der Drache mit dem Prädikat besonders wertvoll versehen. In der Begründung, die sich insbesondere auf die technischen Aspekte des Films bezieht, heißt es: „Die Interaktion zwischen Mensch und Drache ist durchweg technisch überzeugend umgesetzt und der 3D-Effekt wird sehr natürlich und fast beiläufig genutzt. Nebenbei werden Themen wie Umweltzerstörung und Verlusttraumata angeschnitten, jedoch nicht alle weiter verfolgt. Der Inszenierung gelingt eine schlüssige Rahmung durch die dramatischen Naturbilder.“


Einspielergebnis:

In Deutschland konnte der Film bislang 280.695 Kinobesucher verzeichnen.

Die weltweiten Einnahmen des Films liegen derzeit bei rund 136 Millionen US-Dollar.


Trivia:

Den Namen Elliot, den Pete dem Drachen im Film gab, kannte er aus einem Buch, das er während des Unfalls mit seinen Eltern auf der Rückbank des Autos gelesen hatte. Das Buch trägt den Titel Elliot Gets Lost und handelt von einem Hund, der sich im Pazifischen Nordwesten verläuft.

Disney hatte das Buch Elliott Gets Lost, das ursprünglich eine Erfindung des Films war, später als Begleitwerk zum Film veröffentlicht. Das Bilderbuch wurde vom Regisseur David Lowery und Toby Halbrooks gemeinsam mit dem Kreativteam des Films entworfen und geschrieben.


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