Sein Freund Jello (Old Yeller) (1957)

FavoriteLoading  MERKEN (FAVORITEN)

[JSON_ERROR_SYNTAX]

flagge-vereinigte-staaten-von-amerika-usa _disi _fsk0 IMDb
[imdblive:rating]

Sein Freund Jello (Originaltitel: Old Yeller) ist ein von der Firma Walt Disney Productions produziertes Filmdrama des Regisseurs Robert Stevenson aus dem Jahr 1957. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Fred Gipson, der für diesen den Literaturpreis Newbery Medal verliehen bekam.

___imdb

[imdblive:rating] / 10

Titel [imdblive:title]
Teaser-Text [imdblive:tagline]
Genre(s) [imdblive:genres]
Laufzeit | Jahr | FSK [imdblive:runtime] min. | [imdblive:year] | [imdblive:certificate]
Regie | Story [imdblive:directors_nolink] | [imdblive:writers_nolink]
Darsteller [imdblive:cast_nolink]
Bewertung [imdblive:rating]  ([imdblive:votes] Stimmen)

 

OFDB

Im Texas des Jahres 1869 ist das Farmleben ein hartes Geschäft, so daß das Oberhaupt der Familie Coates (Fess Parker) für drei Monate auf einen Viehtreck gehen muß, um genügend Geld für die Familie zu erarbeiten. Dadurch wird der erst 15jährige Travis (Tommy Kirk) plötzlich zum Familienoberhaupt. Während er sich bemüht, die Farm am Laufen zu halten, freundet sich sein kleinerer Bruder Arliss (Kevin Corcoran) mit einem streunenden großen Hund an, der auf die Farm gewandert kommt und für Durcheinander sorgt. Travis behält den Hund und man ihn Jello, was sich als Vorteil herausstellt, denn als Wachhund eignet er sich hervorragend. Die Familienbindung wird so stark, daß sogar der Besitzer Jellos, der ihn schließlich aufstöbert, den Hund bei den Coates läßt. Eine Horde marodierender Wildscheine wird schließlich zur großen Bewährungsprobe für die Jungen und den Hund und führt zu einigen schwerwiegenden Entscheidungen.

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

Sein Freund Jello (Originaltitel: Old Yeller) ist ein von der Firma Walt Disney Productions produziertes Filmdrama des Regisseurs Robert Stevenson aus dem Jahr 1957. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Fred Gipson, der für diesen den Literaturpreis Newbery Medal verliehen bekam.


Handlung:

Es wird das Jahr 1860 in Texas geschrieben. Der 15-jährige Travis muss zusammen mit seinem sechsjährigen Bruder Arliss und seiner Mutter auf die Familienfarm achtgeben, weil der Vater längere Zeit abwesend ist, um eine Viehherde weit über Land zu schaffen. Weil Travis dadurch der älteste „Mann“ im Haus ist, fühlt er sich gegenüber Mutter und Bruder in der Verantwortung.

Nur widerwillig beschließt er, einen streunenden Hund, der ihm zugelaufen ist, aufzunehmen. Er gibt ihm den Namen Jello.

Als Arliss eines Tages im Brunnen einen jungen Bären aufstöbert und von der alten Bärin angefallen wird, rettet Jello dem Kind das Leben. Von nun an gehört der Hund zur Familie. Ein paar Tage später gerät Travis in Gefahr, als er es mit einer aufgescheuchten Herde junger Wildschweine zu tun bekommt. Wieder ist Jello zur Stelle und sorgt dafür, dass dem Jungen nichts Schlimmeres passiert als eine Verletzung am Bein. Allerdings hat der Hund viele Wunden abbekommen und muss – zusammen mit Travis – von Mutter Katie gepflegt werden.

Ein Mädchen aus der Nachbarschaft besucht die zwei Patienten und bringt als Gastgeschenk ein erst wenige Tage altes Hündchen mit, das Jello einmal Gesellschaft leisten soll.

Nach und nach erholt sich Jello von seinen Verletzungen. Es dauert aber nicht lange, bis das Schicksal wieder zuschlägt. Um einen streunenden Wolf von der Farm zu verjagen, muss Jello mit dem wilden Tier kämpfen und etliche Blessuren einstecken. Bald zeigt sich, dass sich Jello bei der Rauferei mit Tollwut angesteckt hat. Schweren Herzens gibt ihm Travis den Gnadenschuss.

Das kleine Hündchen vom Nachbarskind wächst schnell heran, und je älter es wird, desto mehr ähnelt es Jello. So kann die Familie dessen Tod besser verkraften.


Kritiken:

„Liebenswerter Tierfilm, spannend und gefühlvoll inszeniert.“ Film-Dienst


Auszeichnungen:

1958: Laurel Award in der Kategorie Bester Unterhaltungsfilm


Fortsetzung:

Der Film wurde mit dem Spielfilm Savage Sam fortgesetzt.


REZENSION(EN)

avatar
  Subscribe  
Hinweis: