Stirb langsam [BD] (Die Hard) (1988) – [SPECIAL-EDITION] – [5 TEILE] – [UNCUT]

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Stirb langsam [BD] (Die Hard) (1988) – [SPECIAL-EDITION] – [5 TEILE] – [UNCUT]
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8,2

Heiligabend in Los Angeles. Eine Gruppe schwerbewaffneter Männer stürmt ein Bürohochhaus. Die Gangster wollen 624 Mio. Dollar erbeuten, die als Wertpapiere in einem computer-gesicherten Safe lagern. Eine Partygesellschaft, die im obersten Stock feiert nehmen sie als Geiseln. Nur der New Yorker Polizist McClane kann entkommen. Doch alle Ausgänge sind blockiert, die Telefonverbindungen unterbrochen. Dann wird kaltblütig eine Geisel erschossen: McClane begreift, dass nur er eine Chance hat – völlig auf sich selbst gestellt nimmt er den bedingungslosen Kampf auf…

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8,2 / 10

Titel Stirb langsam
Teaser-Text It will blow you through the back wall of the theater!
Genre(s) Action, Thriller
Laufzeit | Jahr | FSK 132 min. | 1988 | 16
Regie | Story John McTiernan | Roderick Thorp, Jeb Stuart
Darsteller Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Reginald VelJohnson
Bewertung 8,2  (652.179 Stimmen)

 

20TH CENTURY FOX

Heiligabend in Los Angeles. Eine Gruppe schwerbewaffneter Männer stürmt ein Bürohochhaus. Die Gangster wollen 624 Mio. Dollar erbeuten, die als Wertpapiere in einem computer-gesicherten Safe lagern. Eine Partygesellschaft, die im obersten Stock feiert nehmen sie als Geiseln. Nur der New Yorker Polizist McClane kann entkommen. Doch alle Ausgänge sind blockiert, die Telefonverbindungen unterbrochen. Dann wird kaltblütig eine Geisel erschossen: McClane begreift, dass nur er eine Chance hat – völlig auf sich selbst gestellt nimmt er den bedingungslosen Kampf auf…

 

OFDB

Es ist Weihnachten: Im Nakatomi-Hochhaus in LA findet eine Feier der Belegschaft statt, die von deutschen Terroristen jäh unterbrochen wird. Diese überwältigen die Pförtner, riegeln das Gebäude ab und nehmen alle noch im Gebäude befindlichen Personen als Geiseln.

Doch sie haben nicht mit dem beinharten, eher zufällig anwesenden New Yorker Cop John McClane gerechnet, der gerade noch rechtzeitig ins Dachgeschoss flüchten kann und fortan im Alleingang den Kampf gegen die Terroristen aufnimmt.

Die Polizei, die mit einem Großaufgebot anrückt, ist machtlos. Spontane Angriffsversuche werden bereits im Keim erstickt.

Als dann noch das FBI eintrifft und das Kommando übernimmt, eskaliert die Lage endgültig…

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

Stirb langsam ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 1988 von John McTiernan. In den Hauptrollen sind Bruce Willis und Alan Rickman zu sehen. Nach dem großen Erfolg des Filmes wurden vier Fortsetzungen produziert, die letzte davon, Teil 5, kommt im Frühjahr 2013 in die Kinos. Es handelt sich bei dem Film um die Umsetzung des Buches „Nothing Lasts Forever“ aus dem Jahr 1979, geschrieben von Roderick Thorp, welches eine Fortsetzung des Romanes „The Detective“ aus dem Jahr 1966 ist.


Handlung:

John McClane, ein Polizist aus New York, kommt an Heiligabend nach Los Angeles, um mit seiner Familie Weihnachten zu feiern. Mit seiner Frau Holly ist er seit einem halben Jahr entzweit, weil sie sich entschlossen hat, aus beruflichen Gründen von New York nach Los Angeles zu wechseln, während er sich beruflich an New York gebunden sieht.

McClane wird von seiner Frau auf der Weihnachtsfeier ihrer Firma erwartet. Die Feier findet im Nakatomi Plaza statt, einem Bürohochhaus. Das noch nicht ganz fertig gestellte Hochhaus, in dem sich am Weihnachtsabend nur noch Gäste der Weihnachtsfeier der Nakatomi-Corporation befinden, wird von schwer bewaffneten Gangstern gestürmt. Anführer ist der deutsche Terrorist Hans Gruber. Um unentdeckt zu bleiben und ohne großes Aufsehen den Tresor der Firma plündern zu können, werden alle Verbindungen nach außen getrennt, die Partygäste als Geiseln genommen und die Rezeption des Hochhauses besetzt.

McClane gelingt es als Einzigem, sich vor den Räubern zu verstecken. In Einzelkämpfermanier schaltet er einen Gangster nach dem anderen aus und versucht einen Notruf abzugeben. Dabei wird er jedoch von den Terroristen entdeckt, und es gelingt ihm gerade noch, die Aufmerksamkeit des Streifenpolizisten Al Powell auf sich zu ziehen, der sich bereits wieder auf dem Rückweg vom Nakatomi-Plaza befand. Da das Verbrechen nun entdeckt wurde, wird das FBI eingeschaltet. Die Beamten vor Ort ignorieren jedoch die Warnungen und Hinweise von McClane, weshalb er sich – am falschen Ort zur falschen Zeit – gezwungen sieht, weiter auf eigene Faust Jagd auf die Verbrecher zu machen, nur unterstützt durch den Funkkontakt zu Sgt. Powell, der sich im Verlauf zu einem Freund entwickelt.

Die Verbrecher geben nun vor, Terroristen zu sein und Gesinnungsgenossen freipressen zu wollen, um sich für ihren eigentlichen Plan, den Tresor auszurauben, mehr Zeit zu verschaffen. Auch das starre Standardverfahren des FBIs zur Terroristenbekämpfung ist Teil des ausgeklügelten Plans. So kommen die Gangster erst an den Inhalt des Tresors, nachdem das FBI den Strom abgeschaltet hat. Die Agenten des FBI fungieren somit nur als Spielball der Verbrecher, und der Einzige, der die Situation retten kann, ist John McClane. Schließlich kann er alle Gangster ausschalten – zuletzt stürzt Hans Gruber selbst aus dem 32. Stockwerk in den Tod – und ein Großteil der Geiseln kann gerettet werden. Während McClane, Holly und die anderen Geiseln vor dem Gebäude die Erlebnisse verdauen, stürmt noch ein letzter Terrorist aus den Reihen der befreiten Geiseln und zielt mit seiner Waffe auf McClane. Bevor der Gangster abdrücken kann, gelingt es Sgt. Powell, den Terroristen zu töten.


Verschiedenes:

Für die Hauptrolle war ursprünglich Richard Gere vorgesehen.

Als Schauplatz wurde das 1987 fertiggestellte Fox Plaza in Los Angeles benutzt (Verwaltungsgebäude von Fox, siehe ?34° 3? 19? N, 118° 24? 47? WKoordinaten: 34° 3? 19? N, 118° 24? 47? W (Karte) ).

In der amerikanischen Originalversion handelt es sich bei den Verbrechern, die das Hochhaus in ihre Gewalt bringen, zum Großteil um deutsche Terroristen, ehemalige Mitglieder der fiktiven „Radical West-German Volksfrei Movement“ (mit Ausnahme der beiden Italiener). Ihre Verständigung erfolgt teilweise auf Deutsch. In der deutschen Synchronversion werden die Diebe in eine europäische Gruppe Krimineller umgedeutet; möglicherweise radikale Iren, da die meisten der Namen englisch sind. Aus Hans wird Jack, aus Karl wird Charlie usw. Allerdings notiert sich McClane die Namen einiger der Terroristen in Originalform auf den Unterarm, z. B. „Karl“.

Viele in der Originalversion auf Deutsch gesprochene Sätze wiesen schwere Grammatik- und Wortfehler auf, exemplarisch Gruber zu Karl: „Schieß dem Fenster!“

In Deutschland war Stirb langsam ursprünglich von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ab 18 Jahren freigegeben und war bei den ersten Veröffentlichungen auf VHS und DVD für eine FSK 16-Freigabe gekürzt worden. Der Film wurde von der FSK neu geprüft und erhielt nun auch ungeschnitten die Freigabe „FSK 16“.

Als diegetische Musik wurde das Hauptthema des 1. Satzes des Dritten Brandenburgischen Konzertes in G-dur (BWV 1048) von Johann Sebastian Bach eingesetzt. Der Score von Michael Kamen spielt mit dem Hauptthema des Schlusschores aus dem 4. Satz der Neunten Symphonie von Ludwig van Beethoven „Freude, schöner Götterfunken“.

Nach dem Erfolg von Stirb langsam wurde das Handlungskonzept „Einzelkämpfer gegen Terroristen“ vor allem während der 1990er Jahre in zahlreichen Actionfilmen variiert, unter anderem in Alarmstufe: Rot, Passagier 57, Einsame Entscheidung oder Air Force One.

Während des Abspanns wird das Lied Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow von Vaughn Monroe gespielt. Für den Film wurde allerdings nicht die Originaleinspielung von 1945 verwendet, sondern Monroes Neufassung von 1963.[7] Nach seiner Inspektion des Hochhausfoyers sang Sgt. Al Powell diese Melodie vor sich hin, obwohl dort im weihnachtlichen Los Angeles kein Schnee fällt.

Im Film ist während eines Fernsehinterviews mit einem Experten fälschlicherweise die Rede vom „Helsinki-Syndrom“, einem psychologischen Phänomen, bei dem Geiseln ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um das „Stockholm-Syndrom“.


Kritiken:

„Unter Einsatz aller erdenklichen technischen Raffinessen auf Hochspannung getrimmter harter Action-Film, der in der zweiten Hälfte zunehmend an Ironie gewinnt. Seine Rasanz und Dramatik erreicht er erst in der 70-mm-Fassung und einem dementsprechend eingerichteten Kino.“ Lexikon des Internationalen Films


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