Pig Hunt – Dreck, Blut und Schweine. [BD] (2008) – [BLACK-EDITION] – [UNCUT]

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FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
FSK18 94 min. CUT CUT
SPIO/JK 95 min. INDEX-A UNCUT

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___imdb

[imdblive:rating] / 10

Titel [imdblive:title]
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Laufzeit | Jahr | FSK [imdblive:runtime] min. | [imdblive:year] | [imdblive:certificate]
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John (Travis Aaron Wade) und seine Großstadtfreunde aus San Francisco verbringen ein Wochenende auf der idyllischen Ranch seines verstorbenen Onkels, um dort auf Wildschwein-Jagd zu gehen. Ein typischer Männerausflug, wäre die attraktive Brooks (Tina Huang) nicht mit von der Partie. Als sie vor Ort tiefer in den Wald vordringen, machen sie Bekanntschaft mit den skurrilen Einheimischen der Provinz: Rachsüchtige Rednecks, ein Machete-schwingender Hippie und zugedröhnte Girls, die Marihuana anbauen – genau die richtigen Zutaten für einen gelungenen Trip ins Grüne…

 

SPLENDID FILM

John lädt seine Freundin und die Clique zu einem feuchtfröhlichen Camping-Wochenende auf die idyllische Ranch des verstorbenen Onkels ein. Auf dem Weg in die nordkalifornischen Outbacks treffen sie auf hinterhältige Rednecks, einen macheteschwingenden Hippie und Marihuana anbauende Girls. Als die Gruppe auch noch von den unberechenbaren Tipps-Brüdern heimgesucht wird, beginnt John langsam am natürlichen Tod seines Onkels zu zweifeln. Während der Jagd nach ein paar zünftigen Wildschweinen für die Party, scheinen sie dem Gehemnis auf der Spur zu sein. Kaum ist das erste Schwein erlegt, kommt es zu einem dramatischen Zwischenfall mit den Hinterwäldlern und die Dinge geraten außer Kontrolle. Zudem erwacht in der Dämmerung ein gigantischer, blutrünstiger Keiler, der nach neuen Opfern verlangt und die Jäger schließlich zu Gejagten macht… (Splendid Film)

 

FILMSTARTS

John (Travis Aaron Wade) und seine Großstadtfreunde aus San Francisco verbringen ein Wochenende auf der idyllischen Ranch seines verstorbenen Onkels, um dort auf Wildschwein-Jagd zu gehen. Ein typischer Männerausflug, wäre die attraktive Brooks (Tina Huang) nicht mit von der Partie. Als sie vor Ort tiefer in den Wald vordringen, machen sie Bekanntschaft mit den skurrilen Einheimischen der Provinz: Rachsüchtige Rednecks, ein Machete-schwingender Hippie und zugedröhnte Girls, die Marihuana anbauen – genau die richtigen Zutaten für einen gelungenen Trip ins Grüne. Und dann ist da noch die Legende von einem riesigen, blutrünstigen Untier, das in den Wäldern hausen soll. Die erste Begegnung lässt nicht lange auf sich warten: Das gefräßige Monster entpuppt sich als Riesenwildsau und sieht es gar nicht gerne, wenn man Jagd auf ihre Artgenossen macht…

 


 

4 Kommentare

  • Der Vorspann lässt schlimmes vermuten. Im Wald wird jemand von einer Bestie angefallen, was ihm zuvor verfolgt hat, dabei will die Kamera total unübersichtlich und hektisch gehalten. Anschließend fügt man wie Genre üblich ein paar Teenager in einem anderen Szenario ein, die per Urlaubstrip den Weg zu diesem zuvor gezeigten Platz aufnehmen, um auf Schweinejagt zu gehen, wo sie dann schnell auf ihre zunächst noch freundlichen Hinterwäldler treffen. Ein Pferd wird anschließend komplett im Off geschlachtet, immerhin baumelt der gorige Kopf des Tieres makaber festgebunden am Baum, wenn gleich der Witz hier selten zündet. Zu aufgesetzt, kein Vergleich mit dem ulkig fliegenden Schädel dieser Stute selbst aus dem alten „Grizzly“. Zumal man hier nicht sieht von wem dieser Angriff kommt. Es sind die Darsteller, die man am liebsten alle samt in einen Sack stecken möchte und mit dem Knüppel drauf hauen gedenkt. Sie wirken alle ohne Ausnahme so richtig blass und gähnend langweilig, wie in einem C-Movie Film, völlig emotionslos und lustlos werden sie nur unsympathisch erscheinen, Nerven zwar nicht durch viel überspieltheit. Sie sind einem aber völlig egal und einige sind etwas zu Alt für typische Teenagerrollen, schon anhand der pubertären Witze passt so einiges nicht zusammen. Unsere asiatische und gereifte Darstellerin mit den großen Brüsten, die allerdings stetig gut verpackt bleiben, ist kein großer Hinkucker, der es hier sein sollte. Die stetigen Softsexszenen sind mit ihr einfach nur öde.

    Es wird im Mittelteil sogar viel mit sehr wummerigen Maschinen durch die Wälder geprescht, was man in einem solchen Genrefilm wohl noch nicht gesehen hat. Einen Bonuspunkt gibt es noch für die teils hübschen Nixen dann später im Wasserbad des Waldes, die alle ihre Brust zeigen, manche sind zwar schon recht faltig, aber ein paar gut aussehende sind auch noch dabei.

    Dialoge wie zu einem stink normalen Hund gesprochen: „Du bist kein Hund, sondern ein Plüschtier“, so weis man nicht ob man darüber Lachen oder sich für Fremdschämen soll.
    Dialog: „Du siehst aus wie ein Säufer“ Antwort: „..du wie Rambos Bumsschlampe“ dies zieht sich im Vollrausch der Darsteller durch den ganzen Film, bis zum ansprechenderen Finale und irgend wann Denkt man sich, haltet doch die Klappe ihr Vollpfosten, habt ihr denn nur Stroh im Kopf? Irgend wie sind die Dialoge, die stetig witzig wirken sollten, völlig an mir abgeprallt, haben sogar schon leichte Aggressionen erzeugen können. Schreie und das hier Jaulen der Opferdarsteller fällt sehr penetrant und total ungekonnt aus, dass könnte jeder so in sein Home Video aufzeigen, wirklich jeder.Es ist jedenfalls der schlechteste Backwood den ich in diesem Jahr gesehen habe. Bestenfalls wäre er noch graues und ganz schnell vergessenes Mittelmaß. Terrorstimmung kommt nie auf, denn die Figuren sind einen egal, so dass man mit keinem mitfühlen wird. Für den Tierhorrorfan wird es zumindest das Kampfwildschwein geben, was aber zunächst ziemlich schnell rasen kann und nur gelegentlich meist recht klein eingefangen wird, jedenfalls präsentiert man es nach 85 Minuten doch endlich mal richtig, was dann trashig und zum amüsieren noch dienlich gut ausschaut, man hätte es nur gerade in dieser Nahaufnahme mal etwas mehr bewegen sollen, ähnlich wie zuvor im Kleinformat, so wirkt es doch wie die Protagonisten sehr verkrampft und die Lacher halten sich in Grenzen. Makaber ist hier die noch überflüssigere Tiergoreszene, wo eine Schlage, die mit dem Pfeil gekillt wird, ohne Grund aus Spaß abgeschlachtet wird.

    Splatter und Gore gibt es nicht oder nur im Finale etwas, lediglich Schmutz und Blut im Gesicht der Darsteller, darf ansprechen. Pig Hunt soll zwar ein Terrorfilm sein, aber auf die Psyche geht es hier aufgrund der schlechten, schläfrigen Dialoge nicht und gepeinigt wird halt auch nur selten und kurz.

    Die Kamera wackelt bei den Actionszenen unnöti etwas zu viel, so dass die paar Actionszenen im Mittelteil auch nur irgend wo im Off stattfinden.

  • Pig Hunt – Dreck, Blut und Schweine auf DVD In diesem entfesselten Mix aus Tierhorror und Backwood-Slasher gerät der Jagdausflug von fünf Freunden zum Albtraum. Das schräge Finale mit dem monströsen Killerkeiler entschädigt für anfängliche Langeweile.

  • Die arme Sau…

    So ,ich hatte jetzt das „Vergnügen“ Pig Hunt in der Uncut Fassung zu sehen.
    Ich hatte so eine Art „Razorback“ Variante in Amerikas Wäldern erwartet. Was ich dann zu sehen bekam, ließ mich wirklich erschaudern.

    Ein paar Kids wollen im Wald jagen gehen ,inkl. hübscher Asiatin. Dabei treffen sie auf ein paar Rednecks, wo der Held mal seine Kindheit verbracht hat und auf so eine Art Hippie Kommune, die das Titel gebende Riesenschwein anbetet. Das alles zieht sich ca. 60 Min. wie Kaugummi und der Zuschauer wartet ,verzweifelt und kurz vorm einschlafen ,auf die Sau. Aber es passiert wirklich gar nichts. Dann gibt es zumindest die letzten ca. 25 Min. noch etwas nette ,aber auch völlig harmlose Action und die letzten 5 Min. darf man sogar das Schwein begutachten und einem der ödesten Showdowns der Filmgeschichte beiwohnen.

    Dreck ,Blut und Schweine. Dreckig war es im Wald , aber wo zum Geier war das Blut und die Schweine? Hatten die sich vor Schreck schon vorher aus dem Staub gemacht?

    Für beinharte Trash Fans und Leute die unter Schlafstörungen leiden vielleicht einen Blick wert, alle anderen suhlen sich lieber selber im Dreck…

  • E … wie Eber in „Pig Hunt“ (2008)

    Dafür dass die markige Riesen-Wildsau so prominent auf dem Cover dargestellt ist, hat dieser Eber hier eigentlich einen recht diskreten Auftritt und ist eher Ergänzungskick für einen fast schon klassischen Durchschnitts-Backwood-Slasher.

    Viele Szenen sind fleischig und blutig. Das Schwein wird als gezielte Tötungsmaschine eingesetzt und in einen fast schon okkulten sexualisierten Kontext gestellt. Solch coole Szenen sollen dem Ganzen einen Survival-Revenge-Touch verleihen. Die Vermischung mit opferbringenden Sekten-Elementen ist dabei aber eher störend und verdammen die dominante Wildsau zum Nebendarsteller, weil man sich ständig fragt, welches denn nun die Idee hinter dem unausgegorenen Sektenkult ist. Trotz des schlichten Niveaus gelingt es aber auch hier eine klassische Message des Tierhorror-Films rüberzubringen: die Natur, insbesondere die niedere des Menschen, ist immer stärker! Mit ausreichend Liebe zum Detail ist ein recht ansprechender Thriller entstanden, wenn auch etwas zu wenig spannend um einen bis ganz zum Schluss mit packender Action bei der Stange zu halten. Eine übergrosse menschenfressende Wildsau und ein paar degenerierte Hillbillies locken halt heute keinen mehr hinter dem Ofen vor.

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