Apocalypto (2006) – [UNCUT]

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Die Maya, eine der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten, steht kurz vor ihrem Niedergang. Mit der Eroberung Mexikos durch die Spanier wird der endgültige Untergang des mysteriösen Volkes besiegelt. Und bis heute birgt diese Epoche offene Fragen und ungeklärte Geheimnisse.

 

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Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeilen bevorsteht: der Maya. Ein Volk, dessen Mythos bis heute viele ungelöste Fragen und ungeklärte Geheimnisse aufwirft. Sicher ist nur, dass die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier den Untergang der Maya endgültig besiegelte. Doch kündigte bereits zuvor eine tödliche Spirale des Verderbens das Ende der „Unbesiegbaren“ an.

Hollywoodstar und Regisseur Mel Gibson erzählt mit APOCALYPTO die Geschichte eines Mannes, der in dieser Zeit um sein Leben kämpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau geben ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Wie bereits bei seinen letzten großen Regieerfolgen BRAVEHEART und DIE PASSION CHRISTI legte Mel Gibson auch bei APOCALYPTO immensen Wert auf Authentizität und inszenierte ein tief bewegendes, mystisches wie atemberaubendes Kinoabenteuer der ganz besonderen Art.

 

OFDB

Die Maya, eine der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten, steht kurz vor ihrem Niedergang.

Mit der Eroberung Mexikos durch die Spanier wird der endgültige Untergang des mysteriösen Volkes besiegelt.

Und bis heute birgt diese Epoche offene Fragen und ungeklärte Geheimnisse.

Ein männliches Stammesmitglied der Maya wird in eine Welt voller Angst und Unterdrückung entführt, wo ihn ein fürchterliches Ende erwarten soll. Doch die Liebe zu seiner Familie und die Liebe zu seiner Frau gibt ihm die Kraft zur Flucht…

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

Apocalypto ist ein Action- und Historiendrama des Regisseurs Mel Gibson aus dem Jahr 2006. Der US-amerikanische Film kam am 8. Dezember 2006 in die dortigen Kinos und führte gleich am Startwochenende die Hitliste an, in deutschen Kinos startete er am 14. Dezember 2006.

Der Film spielt um 1500 im Reich der Maya in Mesoamerika, kurz vor der spanischen Kolonialisierung Mittelamerikas. Im Film wird ausschließlich Maya-Sprache gesprochen, die mit Untertiteln übersetzt wird.


Handlung:

Der Jäger Pranke des Jaguars lebt mit seiner hochschwangeren Frau Sieben, seinem Sohn Schnelle Schildkröte und seinem Vater Blitzender Himmel in einem Dorf im mesoamerikanischen Regenwald. Als eines Morgens Menschenjäger unter Führung von Leitwolf die Siedlung angreifen, gelingt es ihm noch, Frau und Sohn in einem sehr tiefen Erdloch in Sicherheit zu bringen. Nach dem Kampf gerät Pranke des Jaguars zusammen mit anderen Mitgliedern seines Stammes in Gefangenschaft und muss miterleben, wie sein Vater getötet wird. Auf dem Weg in die Stadt der Feinde begegnen sie in einer von Arbeitssklaven zerstörten Umwelt, vor verdorrten Feldern und neben der Leiche seiner Mutter einem jungen Mädchen, das vermutlich mit einem Pockenvirus infiziert wurde. Als ein Sklaventreiber wiederholt versucht, das Mädchen mit Hilfe eines Stocks auf Distanz zu halten, um einer Ansteckung vorzubeugen, prophezeit dieses, dass wenn „der Tag zur Nacht wird“, der Mann, der den Jaguar bringt, sie, die Abscheulichen, zu dem führen wird, der Erde und Himmel und sie auslöschen wird.

In der Stadt werden die gefangenen Frauen als Sklavinnen verkauft, die Männer werden blau bemalt und auf eine Stufenpyramide gebracht, auf der sie rituell geopfert werden sollen. Als Pranke des Jaguars auf dem Opfertisch liegt, verfinstert sich die Sonne. Dies nutzt der Hohepriester zu seinen Gunsten, indem er den Stadtbewohnern seine vermeintliche Macht demonstriert, mit dem Gott Kukulkan kommunizieren zu können. Nach einem kurzen Augenkontakt mit dem König fordert er den Sonnengott auf, es wieder hell werden zu lassen, wenn dieser keine weiteren Menschenopfer mehr benötige. Kurz darauf ist die totale Finsternis vorüber.

Pranke des Jaguars und die anderen Gefangenen werden daraufhin von Leitwolfs Truppe zu einem Übungsplatz gebracht, über den sie paarweise um ihr Leben laufen müssen, während auf sie mit Pfeilen, Speeren und Steinen gezielt wird. Jaguar wird von einem Pfeil durchbohrt und fällt zu Boden. Der Sohn von Leitwolf, der am Ende der Fläche die Aufgabe hat, Überlebende zu töten, nähert sich ihm, doch es gelingt Jaguar, ihn mit der Spitze des Pfeils, der ihn getroffen hatte, tödlich zu verwunden. Vor Leitwolf und acht seiner Männer flieht er in den Regenwald. In der ihm vertrauten Umgebung gelingt es Jaguar, seine Verfolger, die auch Urwaldgefahren wie einem Jaguar zum Opfer fallen, bis auf zwei auszuschalten. Nach der Flucht an den Strand entkommt er auch diesen, weil sie durch den Anblick vor Anker gegangener spanischer Schiffe und mit Booten anlandender Konquistadoren abgelenkt werden ? der letzte Punkt der Prophezeiung hat sich erfüllt. Jaguar gelangt noch rechtzeitig in sein verwüstetes Dorf, um Sieben, die in dem durch heftigen Regen mittlerweile gefluteten Schacht bereits entbunden hat und nicht schwimmen kann, mit seinen Kindern zu retten. Mit seiner Familie macht er sich auf die Suche nach einem neuen Anfang im Dschungel.


Kritiken:

The New Yorker nannte den Film ein „pathologisches Kunstwerk“. Mel Gibson sei „in mancher Hinsicht ein Narr“, aber er habe „gelernt, wie man eine Geschichte erzählt und mit dem Erzählen den Puls des Betrachters beschleunigt“. Man müsse „diese grundlegende Gabe bewundern, ungewöhnlich, wie sie im Hollywood dieser Tage ist.“ Man müsse sich aber zugleich fragen, welche Obsessionen ihr Antrieb seien.

Die Zeitschrift Cinema bezeichnete den Film als „bildgewaltig, emotionsgeladen und voller Anmut“.

Andere Kritiken werfen dem Film vor, das Klischee von den blutrünstigen Ureinwohnern Amerikas zu bekräftigen. Außerdem würde der Film sich zu sehr von der Realität entfernen, z. B. durch das inszenierte Massenschlachten oder auch der Darstellung, dass es Maya-Völker gab, die im Wald wohnten. Andere sehen den Film dagegen weniger dokumentarisch und eher als zivilisationskritisches Werk.

 

REZENSION(EN)

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