Blood Creek (Town Creek) (2009) – [UNCUT]

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Blood Creek (Town Creek) (2009) – [UNCUT]
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USA, 1936: Auf der Farm der deutschen Auswandererfamilie Wollner taucht ein Nazi mit dem Namen Richard Wirth (Michael Fassbender) auf. Der soll im Auftrag Hitlers okkulte Runensteine suchen, um den Nationalsozialisten die Weltherrschaft zu sichern. In der Gegenwart läuft Evan Marshall (Henry Cavill) sein verschollener Bruder Victor (Dominic Purcell) über den Weg, der in den letzten zwei Jahren auf eben jener Farm grausam gefoltert wurde…

 

UNIVERSUM FILM

Evans todgeglaubter Bruder Victor taucht nach zwei Jahren plötzlich aus dem Nichts wieder auf und bittet ihn verzweifelt um Hilfe. Er erzählt von einer okkulten Familie, die ihn gefangen gehalten und gequält hat. Sein mit Narben übersäter Körper genügt Evan als Beweis dafür, dass sein Bruder die Wahrheit sagt. Kurzerhand beschließen sie, die grausamen Taten zu rächen und den Tätern ein Ende zu bereiten. Bis an die Zähne bewaffnet, machen sie sich auf den Weg. Als sie auf dem abgelegenen Landgut ankommen, müssen sie allerdings feststellen, dass die einfache Bauernfamilie das geringere Übel ist. Im Keller des Anwesens lauert nämlich eine todbringende Gefahr, die ihre Wurzeln bereits zur Zeit der Nazis geschlagen hat…

 

OFDB

USA, 1936: Auf der Farm der deutschen Auswandererfamilie Wollner taucht ein Nazi mit dem Namen Richard Wirth (Michael Fassbender) auf. Der soll im Auftrag Hitlers okkulte Runensteine suchen, um den Nationalsozialisten die Weltherrschaft zu sichern.

In der Gegenwart läuft Evan Marshall (Henry Cavill) sein verschollener Bruder Victor (Dominic Purcell) über den Weg, der in den letzten zwei Jahren auf eben jener Farm grausam gefoltert wurde. Blind vor Wut marschieren beide zum Ort des Geschehens, um Rache zu üben und sehen sich dort dem deutschen Nazi von einst gegenüber, der inzwischen zu einem unheimlichen Dämon mutiert ist.

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

Blood Creek (OT: Town Creek, AT: Creek) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2009 von Regisseur Joel Schumacher.


Handlung:

Drei Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1936 wird der Okkultist Richard Wirth von Heinrich Himmler nach Amerika geschickt. Er kommt dort bei Familie Wollner unter, die ihre Farm auf einem alten nordischen Runenstein errichtet haben. Was die Familie nicht ahnt: Wirth will über die Runenmagie ewiges Leben und ein drittes Auge erhalten. Er verzaubert die Familie, die es jedoch rechtzeitig schafft, hinter seine Pläne zu kommen. Familie Wollner muss ewig leben, hält Wirth aber auf ihrer Farm gefangen. Doch Wirth benötigt Blut zum Überleben, anfangs werden Familienmitglieder wie Liese als Blutspender herangezogen, doch im Laufe der Zeit nimmt die Familie fremde Menschen gefangen und setzt sie Wirth vor.

In der Gegenwart: Irakkriegsveteran Victor Alan Marshall, der auch gefangen genommen wurde, kann der Familie schließlich entkommen und sucht seinen Bruder Evan Marshall auf. Ohne ihn über die Hintergründe einzuweihen, schleppt er ihn bewaffnet zur Farm. Dort töten sie ein Mitglied der Familie, weil die Brüder noch nicht wissen, dass die Familie gezwungernermaßen handelt und nehmen Liese Wollner und ihre Großmutter gefangen. Langsam kommen sie hinter das Geheimnis, doch Wirth konnte sich befreien als Victor den Vater der Familie zu töten versucht, der ihnen schlussendlich aber hilft, damit Wirth endlich aus ihrem Leben verschwindet. Wirth verwendet Totenmagie und Blutzauber um Tiere und Menschen unter seinen Bann zu ziehen und das Haus der Familie, in der sich alle befinden zu stürmen und sich an ihnen zu laaben. Er selbst kann das Haus nicht betreten, da die Familie alte nordische Buchstaben an die Eingänge gemalt hat, an denen Wirth nicht vorbei kann.

Zusammen mit Liese entwerfen sie einen Plan um Wirth zu töten: Aus den Knochen seiner Vorfahren hat die Familie eine Art Rüstung entwickelt, die Wirth nicht zerstören kann, denn gegen seine eigene Blutlinie kann sich Wirth nicht erheben, das Blut seiner Ahnen und sein eigenes ist für Wirth tödlich, es wirkt bei ihm wie ein Gift. Während Victor Wirth ablenkt, präpariert Liese Evans‘ offene Wunden mit dem Knochenmark und ihr Plan geht auf. Wirth stirbt als er Evan aussagen will, kurz bevor das dritte Auge ihm Unsterblichkeit verliehen konnte. Die überlebenden Mitglieder der Familie altern rapide und sterben, weil Wirth tot ist und sie daher nichtmehr ewig leben. Kurz vor ihrem Tod teilt Liese Evan jedoch mit, dass Himmler noch sieben weitere Okkultisten nach Amerika gesandt hat. Nachdem sie die Farm niedergebrannt haben, macht sich Evan auf den Weg die restlichen Männer zu suchen.


Produktion:

Auch die Besetzung der Hauptrolle wechselte mehrfach, so sollte zuerst Chris Klein und dann Jesse Metcalfe die Rolle des Evan Marshall übernehmen. Schließlich wurde Henry Cavill für die Hauptrolle verpflichtet. Der Film wurde vom 1. bis zum 25. März 2007 in Bukarest, Rumänien gedreht. Während der Dreharbeiten kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Regisseur Joel Schumacher und Drehbuchautor David Kajganich. Ein Teil des Drehbuchs wurde dann von Schumacher neu verfasst.


Kritik:

Das Potential von Joel Schumachers Blood Creek wurde nach Meinung vieler Kritiker verschwendet. So wurde der Film nur in wenigen Kinos aufgeführt und verschwand relativ früh in den Videotheken. Im deutschsprachigen Raum veröffentlichte Lionsgate ihn am 23. April 2010 direkt als DVD. Zwar wäre der Film nicht überragend, aber für Horrorfans auf jeden Fall eine Empfehlung wert, nicht zuletzt durch die guten Leistungen der Schauspieler und die solide Regie von Schumacher.

„BLOOD CREEK ist ein sehr guter Horrorfilm – ein wahrhaft selten gewordenes Exemplar also – der all die Elemente hat, die einen gelungenen Schocker ausmachen. Joel Schumacher reduziert eine potenziell zerfahrene Geschichte auf das Wesentliche, nämlich auf das Grauen und die bedrohten Menschen mittendrin. Eine ebenso saftige wie spannende Höllenfahrt, die auch von der Beschränkung von Zeit und Raum lebt, von einer erlesenen Visualität und, nicht zuletzt, seinen guten Darstellern. Was für eine angenehme Überraschung!“ Hasko Baumann: Das Manifest

 

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