Venom – Biss der Teufelsschlangen (2005) – [UNCUT]

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Als Ray (Rick Cramer) Ceces (Meagan Good) Großmutter nach einem Unfall auf einer Brücke aus ihrem Auto helfen möchte, bittet diese nach der Rettung um den auf der Rückbank liegenden Koffer. Allerdings stürzt das Auto samt Ray und Koffer beim Bergungsversuch in den Fluss. Kurz bevor er ertrinkt, bringen ihn jedoch die im Koffer befindlichen Voodoo-Schlangen um.



Inhalt:

Als Ray (Rick Cramer) Ceces (Meagan Good) Großmutter nach einem Unfall auf einer Brücke aus ihrem Auto helfen möchte, bittet diese nach der Rettung um den auf der Rückbank liegenden Koffer. Allerdings stürzt das Auto samt Ray und Koffer beim Bergungsversuch in den Fluss. Kurz bevor er ertrinkt, bringen ihn jedoch die im Koffer befindlichen Voodoo-Schlangen um.
Diese Schlangen trieben Kriminellen einst „das Böse“ aus, welches nun auf Ray übergreift. Getrieben dadurch und langsam mutierend, mordert er sich durch das kleine Städtchen und die Gruppe um Eden (Agnes Bruckner) und ihre Freunde, welche das Unheil erst zu spät sehen, als die Leute aus dem Ort reihenweise verschwinden und sie schnell selbst in Gefahr schweben…

Venom – Biss der Teufelsschlangen (Originaltitel: Venom) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2005. Regie führte Jim Gillespie, das Drehbuch schrieben Flint Dille, John Zuur Platten und Brandon Boyce.


Handlung:

Der Tankstellenbesitzer Ray Sawyer lebt in Louisiana. Er wird Zeuge eines Autounfalls auf einer Brücke und befreit Cece aus ihrem Wagen. Cece bittet ihn, ihr Gepäck aus dem Auto zu holen. Das Auto fällt mit darin befindlichem Sawyer in den Fluss. Aus dem Gepäck befreien sich giftige Schlangen, die Sawyer beißen.

Übernatürliche Kräfte nehmen den Körper Sawyers in Besitz. Der Körper tötet einige Teenager, die mit Eden Sinclair befreundet sind. Die Überlebenden fliehen in das Haus von Cece, in welches der Zombie keinen Eintritt hat, weil ein Bann der Großmutter von Cece ihn vom Haus fern hält.


Kritiken:

Peter Hartlaub spottete in der San Francisco Chronicle vom 16. September 2005, der Zuschauer würde sich besser fühlen, würde er das Eintrittsgeld dem Roten Kreuz spenden und warten, bis der Film im Fernsehen zu sehen sei. Venom sei ein schlechter Horrorfilm („’Venom‘ is a bad horror film“). Agnes Bruckner wirke ansprechend, aber sie bekomme kaum Unterstützung von den anderen Darstellern.

Frank Scheck schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter, der „scheußliche Horrorfilm“ verdiene allenfalls eine Verbreitung direkt auf Video oder im Kabelfernsehen – oder Vergessenheit.


Hintergründe:

Der Film wurde in New Orleans und in anderen Orten in Louisiana gedreht. Er spielte in den Kinos der USA ca. 882 Tsd. US-Dollar ein. In einigen Ländern wie Deutschland und Großbritannien wurde der Film direkt auf DVD veröffentlicht.


Quelle: Wikipedia

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