Gone (2012)

 

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Jill und Molly sind zwei Schwestern die in Portland zusammen leben. Als Jill eines Abends von der Arbeit nach Hause kommt muss sie feststellen dass, ihre Schwester verschwunden ist. Da sie vor einem Jahr schon mal verschleppt wurde, rechnet Jill damit dass, es sich wieder um den gleichen Täter handelt. Damals konnte sie glücklicherweise noch im letzten Moment entkommen. Leider glaubt ihr die Polizei nicht, somit liegt es jetzt nur an Jill alleine das Leben ihrer Schwester zu retten…



Gone


Inhalt:

Jill und Molly sind zwei Schwestern die in Portland zusammen leben. Als Jill eines Abends von der Arbeit nach Hause kommt muss sie feststellen dass, ihre Schwester verschwunden ist. Da sie vor einem Jahr schon mal verschleppt wurde, rechnet Jill damit dass, es sich wieder um den gleichen Täter handelt. Damals konnte sie glücklicherweise noch im letzten Moment entkommen. Leider glaubt ihr die Polizei nicht, somit liegt es jetzt nur an Jill alleine das Leben ihrer Schwester zu retten…

Gone ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2012. Regie führte Heitor Dhalia, Produzent ist das Unternehmen Lakeshore Entertainment.


Handlung:

Jill lebt zusammen mit ihrer Schwester Molly in Portland, nachdem ihre Eltern innerhalb weniger Monate verstarben. Der Tod ihrer Eltern bewegte Jill dazu, sich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben, die unter anderem auch die Einnahme von Medikamenten vorsah. Ein Jahr vor dem Einsetzen der Handlung wurde Jill von einem Unbekannten verschleppt und in ein tiefes Loch geworfen. Kurz vor ihrer Tötung konnte sie dem Täter jedoch mit einem Trick entkommen. Die örtliche Polizei glaubt ihr die Entführung aufgrund ihrer psychischen Probleme sowie der fehlenden DNA-Spuren jedoch nicht.

Als Jill nach einer Nachtschicht nach Hause kommt, findet sie ihre Schwester Molly wider Erwarten nicht vor. In dem Glauben, der Täter sei zurückgekehrt und habe ihre Schwester entführt, meldet sie das plötzliche Verschwinden der Polizei. Die verantwortlichen Beamten rund um Sergeant Powers glauben jedoch nicht an eine Entführung und weisen Jills Vermutungen zurück. Die Beamten glauben, dass Molly in wenigen Tagen wieder auftauchen würde.

Frustriert über die mangelnde Hilfsbereitschaft der Polizei macht sich Jill selbst auf die Suche nach Hinweisen über das rätselhafte Verschwinden ihrer Schwester. Um Ausreden nicht verlegen, findet sie schon bald das Fahrzeug des Verdächtigen. Unter Waffengewalt erfährt Jill auch den Aufenthaltsort von „Digger“, dem Spitznamen des Mannes, der Jills Meinung nach Molly verschleppte. In der Befürchtung, Jill könne mit ihrem Revolver weiteres Unheil anrichten, wird eine umfassende Fahndung auf die junge Frau ausgeschrieben.

Weiteren Hinweisen folgend gelangt Jill an die Telefonnummer von dem Digger, dessen echter Name Jim lautet. In der Hoffnung, Molly ausfindig zu machen, vereinbart Jill ein Treffen mit Jim. Dieser leitet sie zu einem verlassenen Waldstück in der Nähe eines verlassenen Ranger-Stützpunktes. Indes wird Molly lebend aufgefunden: Sie wurde mit Drogen betäubt und gefesselt im Garten ihres Hauses versteckt.

Jill findet Fotos von weiteren mutmaßlichen Opfern Jims. Schnell stellt sie fest, dass Jim sie in eine Falle lockte: Sie wird erneut in das tiefe Loch befördert. Jim verrät, dass er für Mollys Verschwinden verantwortlich ist und die Tat nur begangen hat, um Jill in dieses Gebiet zu locken. Jill kann dem Mann jedoch erneut entkommen. Vor ihrer Flucht verbrennt sie Jim bei lebendigem Leibe. Auf dem Weg nach Hause erfährt Jill via SMS, dass Molly in Sicherheit ist. Zu Hause angekommen, fallen sich die Schwestern in die Arme.

Jill erzählt Sgt. Powers jedoch nicht, dass sie ihren Peiniger traf und diesen ermordete. Später sendet sie einem ermittelnden Beamten anonym den auf einer Landkarte markierten Standort der Grube sowie Fotos der Opfer zu, die sie in der Nähe des Loches fand.


Rezeption:

Der Film bekam nur durchschnittliche bis schlechte Kritiken. Laut Rotten Tomatoes erhält der Film von Kritikern eine Durchschnittsbewertung von 11 Prozent, das Publikum vergab 46 Prozent (Stand: April 2012).

„Der brasilianische Regisseur Heitor Dhalia („Adrift“) setzt auf klassische Genrekonventionen, legt falsche Fährten und benutzt eine Reihe von Schreckmomenten, wie die kreischende Katze im dunklen Schrank. Streckenweise gelingt es ihm, souverän Spannung zu erzeugen, doch bleiben viele Möglichkeiten unausgeschöpft. […] Doch gegen die Ungereimtheiten der Story, die sich zunehmend in fragwürdigere Verwicklungen verstrickt, ist kein Kino-Heilkraut gewachsen.“ kino.de

„Das Hollywood-Debüt des Brasilianers Heitor Dhalia wird Seyfrieds weitere Karriere allerdings kaum befördern, denn es erweist sich als unterdurchschnittlich und uninspiriert.“ Robert Cherkowski, filmstarts.de


Quelle: Wikipedia

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