Flashback – Mörderische Ferien (2000) – [DIRECTORS CUT] – [UNRATED]

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Seit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Kindheit, bei dem beide Eltern ums Leben kamen, ist Jeanette Fielmann in einer psychiatrischen Anstalt in Behandlung. Zehn Jahre später wagt sie die ersten Schritte in ein neues Leben: Ihr Psychiater vermittelt ihr einen Job als Französischlehrerin für drei Geschwister aus reichem Hause, denen sie in den Sommerferien Nachhilfe geben soll…

 

 

INFOS
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Flashback – Mörderische Ferien ist ein deutscher Horrorthriller aus dem Jahre 2000. Regie führte Michael Karen, der Film ist sein Regiedebüt.


Handlung:

Seit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Kindheit, bei dem beide Eltern ums Leben kamen, ist Jeanette Fielmann in einer psychiatrischen Anstalt in Behandlung. Zehn Jahre später wagt sie die ersten Schritte in ein neues Leben: Ihr Psychiater vermittelt ihr einen Job als Französischlehrerin für drei Geschwister aus reichem Hause, denen sie in den Sommerferien Nachhilfe geben soll. Der Lebensstil der verwöhnten Teenager irritiert Jeanette, jedoch versucht sie, mit ihrer toleranten und jugendlichen Art, die Sympathie der Drei zu gewinnen. Der älteste Sohn Leon flirtet heftig mit ihr und sie erliegt bald seinem Charme. Doch etwas an dieser trügerischen Idylle stimmt nicht und Jeanette macht beängstigende Beobachtungen in ihrer Umgebung. Alles weist auf ihre eigene Vergangenheit hin und mit der Zeit fürchtet sie, ihr Erlebnis doch noch nicht verarbeitet zu haben. Als nach einer Weile schließlich Morde geschehen, ist Jeanette sich sicher, dass ihre Vergangenheit sie endgültig eingeholt hat.


Hintergrund:

Das Drehbuch stammt von Jimmy Sangster, der hauptsächlich durch seine Drehbücher für zahlreiche Hammer-Produktionen bekannt ist. Mit Flashback – Mörderische Ferien legte Sangster erstmals nach zwanzig Jahren wieder ein Drehbuch für einen Kinofilm vor.


Kritik:

prisma-online: „Der deutsche Versuch, bekannte amerikanische Horror-Muster, wie sie sich bei Filmen wie ‚Scream‘ bewährt haben, zu kopieren, klappt nur bedingt. Denn das Problem bei einem solchen Plot besteht darin, dass einen kaum noch etwas überraschen kann. Da die Umsetzung der überkonstruierten Story auch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, kann man dieses Werk getrost vergessen.“

Auch das Lexikon des Internationalen Films bemerkte, es sein ein „misslungener Versuch eines deutschen Horrorfilms, der das Genre auf eine lustlos inszenierte Aneinanderreihung von Gewaltakten reduziert.“

Cinema.de meint es handle sich um „(D)ie kleine Schwester von Scream.“


Auszeichnungen:

Simone Hanselmann und Valerie Niehaus wurden im Jahr 2000 für den New Faces Award als Beste Nachwuchsschauspielerinnen nominiert.


Quelle: Wikipedia

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