 |
7.5 / 10
|
|
|
Titel |
Tell No One |
|
|
Teaser-Text |
An accidental discovery near a doctor's estate stirs up some painful memories eight years after his wife's hideous murder, and now, things are bound to take a turn for the unexpected. Does the good doctor know more than he's letti... |
|
|
Genre(s) |
Crime, Drama, Mystery |
|
|
Land | Jahr | Laufzeit |
France, United Kingdom | 2006 | 2:11 |
|
|
Regie | Story |
Guillaume Canet | Guillaume Canet, Harlan Coben, Philippe Lefebvre |
|
|
Darsteller |
François Cluzet, Marie-Josée Croze, André Dussollier |
|
|
IMDb |
7.5 bei 60737 Stimmen |
|
|
Metascore |
82 / 100 |
|
|
|
|
|
„François Cluzet lässt Alex‘ ungebetene Abenteuer plausibel erscheinen, François Berléand ehrt die Detektiv-Sparte und André Dussollier komplettiert den Film als Margots schroffer und bekümmerter Vater. Gilles Lellouch glänzt als raffinierter Brutalo auf der falschen Seite des Gesetzes […] und Canet castet sich selbst als kriecherischer Angehöriger der Oberschicht. Die Frauen sind alle stark, attraktiv, unabhängig und wissen mehr, als sie bereitwillig enthüllen. Canet zeigt eine Vorliebe für dynamische Kameraeinstellungen […] Der Film erschlafft etwas zum Ende hin, dies beeinträchtigt aber keinesfalls das scharfe, effiziente Arrangement.“ QUELLE
„Mit einer Stilsicherheit und Souveränität gedreht, die selbst Großmeister des französischen Krimikinos nicht immer aufbrachten. […] überhitzt, exaltiert, an den Haaren herbeigezogen […] hochklassige[r] französische[r] Thriller“. QUELLE
„Höchst spannender, atmosphärisch stimmungsvoll erzählter Thriller in Hitchcock-Tradition, der durch glänzende Darsteller überzeugt. Krimi-Unterhaltung auf hohem Niveau.“ QUELLE
Es ist sehr bedauerlich […], dass der Thriller in Deutschland nicht ins Kino kam. Regisseur Canet erzählt „mit bewundernswerter Funktionalität und Gradlinigkeit. Was dabei auf den ersten Blick als kleine Abschweifungen erscheint, ergibt im weiteren Verlauf der Geschichte Sinn oder aber dient der Charakterisierung der Personen. Die exzellente Besetzung, […] selbst in kleinen Rollen, funktioniert ganz ohne Eitelkeiten.“ QUELLE