Batman v Superman: Dawn of Justice [BD] (2016) – [SPECIAL EDITION] – [KINO]

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Batman v Superman: Dawn of Justice [BD] (2016) – [SPECIAL EDITION] – [KINO]

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6,6

Aus Angst vor den Taten eines gottgleichen Superhelden, nimmt sich Gotham Citys dunkler Rächer Metropolis’ hoch verehrtem Retter der Gegenwart an, während die Welt sich damit auseinandersetzt, welche Art von Superheld sie wirklich braucht.

 

INFOS
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6,6 / 10

Titel Batman v Superman: Dawn of Justice
Teaser-Text Who will win?
Genre(s) Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit | Jahr | FSK 151 min. | 2016 | 12
Regie | Story Zack Snyder | Chris Terrio, David S. Goyer
Darsteller Ben Affleck, Henry Cavill, Amy Adams, Jesse Eisenberg
Bewertung 6,6  (511.607 Stimmen)

 

FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
FSK12 (KINO) 145 min. UNCUT UNCUT
FSK12 (EXT.) 175 min. UNCUT UNCUT

 

SCHNITTBERICHT(E)
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FSK12 (KINO) | FSK12 (EXT.) N/A

VON DIESEM FILM GIBT ZWEI DEUTSCHE SCHNITTFASSUNGEN, DIE BEIDE AB 12 JAHREN FREI GEGEBEN SIND. DER ULTIMATE EXTENDEND CUT LÄUFT CA. 30 MINUTEN LÄNGER.

 

TRAILER

 

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WARNER BROS.

Aus Angst vor den Taten eines gottgleichen Superhelden, nimmt sich Gotham Citys dunkler Rächer Metropolis’ hoch verehrtem Retter der Gegenwart an, während die Welt sich damit auseinandersetzt, welche Art von Superheld sie wirklich braucht. Während sich Batman und Superman im Krieg miteinander befinden, wartet schon eine neue Bedrohung, die die Menschheit in größte Gefahr bringt.

 

OFDB

Das Ausmaß der Verwüstung, die Superman (Henry Cavill) im Kampf gegen General Zod hinterlassen hat, ist unübersehbar. Die Menschen sind geteilter Meinung darüber, ob der Mann in blau Fluch oder Segen für die Erde ist. Viele sehen in ihm einen Retter, doch so manche sind der Auffassung, dass er zu viel Macht in sich trägt und für die Menschen unkontrollierbar ist. Eine ständige Gefahr, deren Einschreiten zahlreiche, unschuldige Tote fordert. Bruce Wayne (Ben Affleck) zählt ebenfalls zu jener Gruppe, die die Mächte des gottgleichen Menschen eingedämmt sehen möchten. Ein Kampf zwischen Bat- und Superman scheint unausweichlich. Doch ist ihre persönliche Ablehnung für einander nicht ihr einziges Problem. Der ebenso geniale wie verrückte Jungunternehmer Lex Luthor (Jesse Eisenberg) schmiedet im Hintergrund seine ganz eigenen Pläne und beschwört eine noch viel größere Gefahr herauf…

 

WIKIPEDIA (SPOILERWARNUNG)

Batman v Superman: Dawn of Justice (englisch für Batman gegen Superman: Beginn der Gerechtigkeit) ist ein US-amerikanischer Actionfilm und eine Comicverfilmung. Der Film ist die Fortsetzung von Man of Steel aus dem Jahr 2013 und der zweite Teil aus dem DC Extended Universe. Nach zahlreichen Zeichentrickadaptionen ist Batman v Superman: Dawn of Justice der erste Realfilm, in dem sich die beiden Titelhelden von DC-Comics, Superman und Batman, begegnen. Die Uraufführung war am 19. März 2016 in Mexiko-Stadt.

Die Regie übernahm wieder Zack Snyder. Das Drehbuch stammte von David S. Goyer und Chris Terrio, welches zum Teil von der Graphic Novel Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters inspiriert wurde. In der Rolle Supermans ist erneut Henry Cavill zu sehen; Ben Affleck schlüpft erstmals in die Rolle Batmans.


Handlung:

Als Kind erlebt Bruce Wayne, wie seine Eltern ermordet werden. In einer Vision fällt er in eine Höhle und wird dort von Fledermäusen herausgetragen. Viele Jahre später, als Bruce bereits seit mehreren Jahren als Batman gegen das Verbrechen in Gotham City kämpft, wird er in der Nachbarstadt Metropolis Zeuge, wie die Stadt durch den außerirdischen Offizier General Zod schwer beschädigt wird, wobei auch ein Hochhaus seines Unternehmens zerstört wird und zahlreiche Menschen sterben (Ereignisse aus dem Vorgänderfilm Man of Steel). Bruce macht für die Zerstörung der Stadt Superman verantwortlich und fürchtet, dass dieser eines Tages gegen die Menschheit aufbegehren wird; er beginnt daher zu planen, ihm Einhalt zu gebieten.

In Afrika ist Lois Lane im Lager eines Warlords, von dem sie ein Interview erwartet. In dem Lager sind auch Söldner. Während das US-Militär das Lager mit einer Drohne angreift beginnen die Söldner die Anhänger des Warlords, sowie Zivilisten, zu töten und mit einem Flammenwerfer ihre Leichen zu verbrennen. Während Superman den Drohnenangriff abwehrt und Lois rettet fliehen die Söldner. Später wird, durch eine falsche Zeugenaussage, in den US-Medien berichtet, Superman hätte die Zivilisten getötet. Es kommt zu einem Senats-Untersuchungsausschuss geleitet von Senatorin June Finch. Lois hat jedoch eines der Projektile der Waffen der Söldner mitgenommen und beginnt eigene Nachforschungen.

Der Unternehmer Lex Luthor, welcher Superman ebenfalls als Bedrohung sieht, versucht Senatorin June Finch zu überzeugen, grünes Kryptonit – ein Überbleibsel von Zods fehlgeschlagenem Terraforming, welches aus dem Indischen Ozean durch Handlanger Luthors geborgen wurde – einführen zu lassen und ihm damit die Arbeit an einer vorsorglichen Waffe gegen Superman und weitere etwaige „Meta-Wesen“ zu ermöglichen. Die Senatorin lehnt dies nach einiger Bedenkzeit harsch ab, da sie die Herstellung einer solch mächtigen Waffe nicht duldet und nicht von den lauteren Absichten des Lex Luthor überzeugt ist – ihn gar als den Wahnsinnigen erkennt, der er tatsächlich ist. Luthor lässt das Kryptonit dennoch heimlich einführen.

Superman, welcher mittlerweile als Reporter unter seiner zivilen Tarnung Clark Kent arbeitet, bewertet Batmans Methoden, Kriminelle zu bekämpfen, als unmoralisch und fordert ihn bei einer Konfrontation auf, die Verbrechensbekämpfung zu beenden. Senatorin Finch bestellt Superman zu einer Anhörung vor dem Kapitol ein, wo die Angemessenheit seiner Taten erörtert werden soll. Bei dieser Anhörung kommt es zu einem von Luthor initiierten Bombenanschlag, welcher etliche Anwesende, darunter Finch, tötet. In der Öffentlichkeit erscheint allerdings Superman als der Schuldige.

Luthor erforscht derweil die Leiche von Zod, der letztendlich von Superman getötet werden konnte.

Nach dem Attentat stiehlt Batman mit Hilfe seines Butlers Alfred Pennyworth das Kryptonit aus Luthors Labor und entwickelt selbst diverse Waffen für den Kampf gegen Superman, während er sich selbst für den Kampf stählt und seine Rüstung massiv verstärkt.

Luthor nimmt Supermans Ziehmutter Martha als Geisel und fordert diesen auf, Batman innerhalb einer Stunde zu töten, wenn die Geisel überleben soll. Superman geht daher dem Signal Batmans nach, der sich inzwischen für den Kampf gerüstet hat und auf Superman wartet. Während Superman nur um Hilfe bitten will, greift Batman an und es kommt zum Zweikampf. Mit Hilfe des Einsatzes von Kryptonit gewinnt Batman. Bevor Superman mit Hilfe eines Speers mit Kryptonitspitze getötet werden soll, bittet er Batman mit letzter Kraft, seine Ziehmutter zu retten. Da diese den gleichen Vornamen wie Bruces Mutter hat, tritt bei diesem ein Sinneswandel ein.

Batman erkennt nun, dass auch Superman keine bösen Absichten verfolgt und befreit dessen Ziehmutter aus der Geiselhaft. Superman stößt nach seinem Duell mit Batman auf Luthor, der aus der Leiche Zods das Monster Doomsday erschafft und gegen Superman antreten lässt. Gemeinsam mit Batman und der Amazone Wonder Woman, die sich als Diana Prince ebenfalls in Metropolis aufhält, stellt er sich Doomsday und kann diesen mit dem Speer aus Kryptonit besiegen. Dabei stirbt jedoch auch Superman, indem Doomsday ihm sein spitzes Exoskelett durch die Brust rammt.

Bruce und Diana betrauern mit Supermans Geliebter Lois Lane und dessen Ziehmutter Clarks Grab. Bruce meint zu Diana, dass er gemeinsam mit anderen Meta-Wesen (Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten) ein Team zusammenstellen will, da er befürchtet, dass sie demnächst gemeinsam kämpfen müssen. Luthor wurde inzwischen in Gewahrsam genommen und bekommt Besuch von Batman, der ihn erst töten will, aber verschont. In der Schlussszene verstreut Lois über Supermans Sarg Erde, die am Ende leicht aufsteigt.


Produktion:

Entstehung

Im Juni 2013, im selben Monat als Man of Steel Filmpremiere feierte, kündigte Warner Bros. dessen Fortsetzung für das Jahr 2014 an.

Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Zack Snyder als Regisseur und David S. Goyer als Drehbuchautor zurückkehren sollen.

Auf der San Diego Comic Con gab Snyder wenige Wochen später bekannt, dass der Erscheinungstermin auf 2015 verschoben wurde und dass neben Superman auch Batman ein wesentlicher Charakter in der Fortsetzung zu Man of Steel sein wird. Damit ist Batman v Superman: Dawn of Justice der erste Kinofilm, bei dem Superman und Batman zusammentreffen.

Christopher Nolan, Produzent und Drehbuchautor des Vorgängerfilms sowie Regisseur, Drehbuchautor und Produzent der Batman-Filme Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises, wirkt im Film nur noch als Ausführender Produzent mit.

Inspiriert wurde Batman v Superman: Dawn of Justice besonders durch Frank Millers Werk Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters, wie beispielsweise am Batsuit erkennbar ist.

Allerdings stellt Batman v Superman: Dawn of Justice gemäß Snyder keine Adaption des Stoffs dar.

Auch der Film The Dark Knight Rises, der vier Jahre zuvor erschien, ließ sich bereits vom Werk Millers inspirieren.

Erstmals im Kino in einem Realfilm ist auch Wonder Woman zu sehen, deren Leinwandauftritt Warner Bros. bereits seit 1996 ankündigte. Nachdem das Drehbuch durch Goyer zu Ende geschrieben war, wurde Chris Terrio Ende 2013 beauftragt, eine verbesserte Version zu schreiben, da Goyer sich bereits um andere Projekte kümmerte.

Während die Dreharbeiten liefen, überarbeitete auch Ben Affleck verschiedene Szenen des Skripts.

Im Mai 2014 wurde der offizielle Filmtitel, Batman v Superman: Dawn of Justice, bekannt gegeben. Zuvor war der Film unter dem Arbeitstitel Man of Steel 2 und später Batman vs. Superman bekannt.

Snyder meinte, dass das „v“ (englische Aussprache: [‚viː]) im Titel das „Versus“ ersetzt und somit ein schlichter Filmtitel auf elegante Art vermieden werden konnte.

Neben Hans Zimmer, der auch im Vorgängerfilm die Musik zum Film erstellte, beteiligte sich Tom Holkenborg, auch als Junkie XL bekannt, an der Komposition.

Im September 2013 wurde bekannt, dass Larry Fong, der mit Snyder bereits an den Filmen 300, Watchmen – Die Wächter sowie Sucker Punch zusammenarbeitete, Amir Mokri als Kameramann ersetzte.


Besetzung:

Als zweiter Hauptdarsteller fungiert nun der neu gecastete Darsteller Ben Affleck als Batman. Er war bereits 2003 im Film Daredevil in der Hauptrolle eines Comichelden zu sehen, wobei er für die Rolle vorwiegend negative Kritiken erhielt. Affleck entschloss sich daraufhin, nie wieder die Hauptrolle eines solchen Filmes anzunehmen, und meinte später, nachdem ihm die Rolle Batmans angeboten wurde, zusätzlich, dass er zu alt für jene Rolle sei.

Snyder konnte Affleck jedoch davon überzeugen, als Batman in Batman v Superman: Dawn of Justice mitzuspielen, da er meinte, dass er einen gealterten Batman suche und nicht so einen, den Christian Bale in Nolans Filmtrilogie verkörperte.[25] Zahlreiche DC-Fans kritisierten die Besetzung und meinten, dass Affleck für die Rolle nicht einschüchternd genug sei.

Ebenfalls unter Kritik geriet die Besetzung Jesse Eisenbergs als Supermans Gegenspieler Lex Luthor. Eisenberg, der zu der Zeit, in der er die Rolle erhielt, 30 Jahre alt war, ist gemäß den Kritikern ein viel zu junger Schauspieler für die Rolle.

Auch der Cast von Gal Gadot als Amazone Wonder Woman stieß auf kontroverse Diskussionen. Ihr Charakter soll laut Produzent Charles Roven an den New 52 angelehnt sein, in welchen sie als Tochter von Zeus eine Halbgöttin darstellt.

Allerdings meinen Kritiker in sozialen Medien, dass ihr Körper nicht dem einer Kriegerin entspräche.

In Batman v Superman: Dawn of Justice treten erstmals in einer Realverfilmung Victor Stone alias Cyborg, der von Ray Fisher gespielt wird, sowie Arthur Curry alias Aquaman, verkörpert durch Jason Momoa, auf.

Zudem spielt Jeremy Irons erstmals Alfred Pennyworth, den Butler des Milliardärs Bruce Wayne, der sich hinter der Maske Batmans befindet, und Tao Okamoto Luthors Assistentin Mercy Graves.

Bruce Waynes verstorbene Eltern Thomas und Martha Wayne werden von Jeffrey Dean Morgan und Lauren Cohan dargestellt. Im August 2015 wurde bestätigt, dass Michael Shannon, der in Man of Steel den Widersacher General Zod verkörperte und von Superman getötet wurde, auch in der Fortsetzung mitspielen wird.

Durch die Veröffentlichung eines Trailers am 2. Dezember 2015 wurde das Auftreten von Doomsday bestätigt.


Dreharbeiten:

Am 19. Oktober 2013 begannen die Dreharbeiten zum Film. Am East Los Angeles College wurde dabei ein American-Football-Spiel aufgenommen, das ein Spiel zwischen der Universität von Gotham City, der Stadt, in der Batman heimisch ist, und Metropolis, der Stadt, in der Superman lebt, darstellen soll.

Im November 2013 wurde auch in Yorkville, Illinois, gedreht. Diese Gegend stellte in Man of Steel die Kulisse der Kent-Farm, auf der Superman seine Kindheit verbrachte, dar.

Am 19. Mai 2014 begannen die Dreharbeiten mit den Hauptdarstellern in Detroit, Michigan, wo auch Gal Gadot, die Wonder Woman spielt, gesichtet wurde.

Im November 2014 wurde zudem in Chicago gedreht.

Ein ursprünglich in Marokko geplanter Dreh wurde aufgrund der Ebolafieber-Epidemie kurzfristig nach New Mexico verlegt.

Des Weiteren wurde der Film in den Michigan Motion Picture Studios und im Südpazifik gedreht.

Diverse Szenen wurden mit IMAX-Kameras gedreht, wie beispielsweise der Mord an den Eltern von Bruce Wayne.

Die Dreharbeiten endeten im Dezember 2014.


Comic- und Filmvorlagen:

Die Filmhandlung schließt direkt an die Geschehnisse des Vorgängerstreifens Man of Steel an. Die Handlung entnimmt unter anderem Elemente aus den Comics Batman – Die Rückkehr des Dunklen Ritters von Frank Miller, in dem ein gealterter, düsterer Batman gegen einen Superman kämpft, der Werkzeug einer korrupten US-Regierung ist, sowie Der Tag, an dem Superman starb, in dem Superman gegen Doomsday den Tod findet.

Ebenfalls wurde angemerkt, dass Jesse Eisenbergs Version von Lex Luthor eher existierenden Interpretationen des Jokers folgt.

Synchronisation:

Die Synchronisation übernahm die Interopa Film GmbH in Berlin. Die Dialogregie stammte von Stefan Fredrich. Das Dialogbuch schrieb Klaus Bickert.


Vermarktung:

Bereits während der Dreharbeiten veröffentlichten Regisseur Zack Snyder und Warner Bros. häufig Bilder von den Dreharbeiten zu Batman v Superman: Dawn of Justice zum Teil auf Twitter.

Dabei waren neben den Hauptdarstellern, Affleck als Batman, Cavill als Superman und Gadot als Wonder Woman, häufig auch das Batmobil ein Hauptmotiv der Bilder.

Auf der San Diego Comic Con im Juli 2014 wurde mit einem Teaser-Trailer erstmals Videomaterial zum Film veröffentlicht. Der kurze Clip wurde jedoch von Warner Bros. lediglich dort einmalig gezeigt und nicht noch einmal wiederveröffentlicht.

Der erste offizielle Trailer sollte am Tag der Premiere von Mad Max: Fury Road veröffentlicht werden.

Allerdings wurde bereits im Vorfeld ein abgefilmter Trailer mit verwackelten Bildern im Internet geleakt. Nachdem dieser nicht mehr vollständig von dort gelöscht werden konnte, veröffentlichte Snyder den Trailer offiziell auf Twitter bereits früher als ursprünglich geplant. Auf der San Diego Comic Con 2015 wurde der zweite Trailer vorgestellt.

Eine Vorschau des dritten Trailers wurde am 30. November 2015 auf dem Fernsehsender Fox bei einer Werbeunterbrechung der Serie Gotham, als die Folge Worse Than a Crime erstausgestrahlt wurde, gezeigt.

Der vollständige Trailer selbst wurde am 2. Dezember 2015 bei Jimmy Kimmel Live! gezeigt. Dabei wurde bestätigt, dass Doomsday auftreten wird.

In der Halbzeitpause des Super Bowl 50 wurde in Kooperation mit der Fluggesellschaft Turkish Airlines zwei Werbespots gezeigt, in welchen fiktionale Flüge nach Gotham und Metropolis angeboten werden.

Wenige Tage später, am 11. Februar 2016, veröffentlichte Warner Bros. den finalen Filmtrailer.


Soundtrack:

Der Soundtrack zum Film Batman v Superman: Dawn of Justice stammt von den Filmkomponisten Hans Zimmer und Junkie XL (Tom Holkenborg) und wurde am 18. März 2016 veröffentlicht. Er soll als CD und in einer limitierten Auflage auf Vinyl erhältlich sein. Zimmer kündigte im März 2016 an, dass Batman v Superman: Dawn of Justice sein vorerst letzter Superhelden-Soundtrack sein soll.

Der Soundtrack umfasst 13 Lieder. Zudem enthält die Deluxe-Version fünf zusätzliche Bonustracks.


Veröffentlichung:

Es wurde ursprünglich angekündigt, dass Batman v Superman: Dawn of Justice bereits 2014 erscheint.

Ein Monat nach der Veröffentlichung des Vorgängerfilmes wurde der Termin jedoch auf 2015 verlegt.

Warner Bros. strebte an, den Film am 17. Juli zu veröffentlichen. Allerdings wurde das Releasedatum später auf den 6. Mai 2016 verschoben, da das Drehbuch nochmal überarbeitet wurde.

Im August 2014 wurde der Start wiederum um mehr als einen Monat, auf den 25. März, vorverschoben, damit der Film nicht in direkter Konkurrenz zu Marvels Film The First Avenger: Civil War in die Kinos kommt.

In Deutschland kam der Film am 24. März in die Kinos.

Batman v Superman: Dawn of Justice ist auch in 3D zu sehen.

Eine alternative Version des Films, die Ultimate Edition, die etwa 30 Minuten länger ist, erschien digital am 28. Juni 2016.


Rezeption:

Erfolg

In den Vereinigten Staaten spielte Batman v Superman: Dawn of Justice am Premierentag 27,7 Millionen US-Dollar ein, womit der Erfolg im Vergleich zum Vorgängerstreifen, Man of Steel, mehr als verdoppelt wurde (12 Millionen US-Dollar).

Weltweit nahm der Film am Premierenwochenende 424 Millionen US-Dollar ein, davon 170,1 Millionen US-Dollar in den Vereinigten Staaten.

Nach dem zweiten Filmwochenende betrugen die Gesamteinnahmen 680 Millionen US-Dollar, welches trotz eines scharfen Umsatzeinbruchs und mäßiger Kritiken die Hoffnung auf das Durchbrechen der Milliardengrenze nährte.

In der letzten Aprilwoche stand der Film auf 851 Millionen US-Dollar.

Trotz deutlichen Übertreffens des Filmbudgets (250 Millionen US-Dollar) wurde dies als Enttäuschung angesehen, da Batman v Superman: Dawn of Justice hinter den Milliardenfilmen des konkurrierenden Marvel Cinematic Universes blieb und aufgrund mäßiger Mundpropaganda nur begrenzt Vorfreude für die nächsten Filme des DC-Franchises (Suicide Squad sowie Wonder Woman) weckte.


Kritik:

Während der Dreharbeiten wurden Setfotos im Internet kritisiert. So ist auf einem Bild das Batmobil frontal zu sehen, wobei starke Feuerwaffen erkennbar sind. Chris Plante schrieb auf der Website The Verge beispielsweise, dass das Batmobil zwar auch in den Comics zum Teil mit Feuerwaffen ausgerüstet sei, allerdings sind sie in Batman v Superman: Dawn of Justice besonders groß und auffallend.

In den Vereinigten Staaten waren die Kritiken durchwachsen. Bei Rotten Tomatoes bekam der Film eine durchschnittliche Bewertung von 28 %.

Bei Metacritic erzielte der Film im Durchschnitt 44 von 100 Punkten.

In US-amerikanischen Kritiken wurde häufig der mangelnde Erzählfluss kritisiert und die Leistung von Ben Affleck als Batman gelobt.

In Deutschland war das Stimmungsbild ähnlich gemischt. Spiegel.de schrieb, der Film sei „trotz zweier Supermänner kein guter Film“, kritisierte Regisseur Zack Snyder für „eine Aneinanderreihung pompöser Expositionen […] mit überflüssigen Traumsequenzen, die das eigentlich interessante persönliche Drama [zwischen Batman und Superman]“ trotz ansprechender Schauspielleistungen von Affleck, Cavill und Gadot nie zur Entfaltung brächten.

Die FAZ lobte ebenfalls die Schauspieler, bemängelte die „glatt pathetische“ Inszenierung und sah letztlich „keinen schlechten Film“.

Kino.de bewertete den Streifen als „durchschnittlich“ und lobte die Interpretation von Ben Affleck als Batman.

Die Abendzeitung schrieb, der Film sei an manchen Stellen zu „wirr und langatmig“; sie lobte die „harte, aggressive und verbitterte“ Batman-Darstellung sowie Jesse Eisenberg in seiner Rolle als Lex Luthor.

Moviejones.de bewertete den Film mit 2,5 von 5 Punkten und kritisierte ihn als „kalt und seelenlos“.

Die epd Film grenzt das Zielpublikum ein: „Wer etwas übrig hat für die Zeitlupen und die Zerstörungswut von Zack Snyder, wird dem Film vielleicht etwas abgewinnen können, zumal Wonder Woman ihr vielversprechendes Leinwanddebüt gibt. Doch dürftig motivierte Protagonisten und eine unbefriedigende Geschichte machen den Auftakt der DC-Comics-Saga zu einem ermüdend-nervigen Film“.


Auszeichnungen:

Bogey in Bronze: für mehr als 1 Million Besucher in 10 Tagen


Fortsetzungen:

Batman v Superman: Dawn of Justice ist der zweite Teil einer Filmreihe, die in einem Filmuniversum von DC Comics spielt und im Jahr 2013 mit Man of Steel begann. Am 4. August 2016 soll der Film Suicide Squad erscheinen, in dem der Fokus besonders auf Batmans Antagonisten, wie dem Joker oder Deadshot, gelegt wird.

Am 23. Juni 2017 soll die erste Solo-Realverfilmung über die Figur Wonder Woman unter dem gleichen Namen in die Kinos kommen. Nach diesem Film wird Wonder Woman im November 2017 im Film Justice League gemeinsam mit unter anderem Batman und Superman als Teil des Superheldenteams Justice League auftreten.

Es sind weitere Solo-Kinoverfilmungen über Figuren des DC-Universums geplant sowie für 2019 ein weiterer Justice-League-Film.

Ferner wurde im April 2016 bekanntgegeben, dass Ben Affleck einen neuen Batman-Film inszenieren wird.


REZENSION(EN)

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