Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft (1989)

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Wayne Szalinski (Rick Moranis) ist ein Erfinder von der schusseligen Sorte und so kann er auch nicht verhindern, daß seine und die Nachbarskinder, die sich eigentlich nicht ausstehen können, ein Opfer seiner Verkleinerungsmaschine werden. Die vier passen jetzt auf einen Teelöffel und landen schon bald im Garten beim Haus. Um zur Maschine zurückzukommen, müssen sie über die Wiese laufen, doch das erweist sich als nicht ungefährlich.



Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft


Inhalt:

Wayne Szalinski (Rick Moranis) ist ein Erfinder von der schusseligen Sorte und so kann er auch nicht verhindern, daß seine und die Nachbarskinder, die sich eigentlich nicht ausstehen können, ein Opfer seiner Verkleinerungsmaschine werden. Die vier passen jetzt auf einen Teelöffel und landen schon bald im Garten beim Haus. Um zur Maschine zurückzukommen, müssen sie über die Wiese laufen, doch das erweist sich als nicht ungefährlich. Währenddessen wird ihr Verschwinden bemerkt und die Szalinskis müssen sich mit den Nachbarn auseinandersetzen. Gut, daß man sich eigentlich nicht ausstehen kann…

Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft ist der Titel einer 1989 produzierten Filmkomödie mit Science-Fiction-Elementen.


Handlung:

Wayne Szalinski ist ein etwas exzentrischer Wissenschaftler, der sein Haus in eine High-Tech-Burg verwandelt hat. Zu seiner neuen Erfindung zählt ein Gerät, mit dem man angeblich Dinge verkleinern kann. Natürlich wird er von vielen Menschen, vor allem seinem Nachbarn Russell Thompson, belächelt.

Eines Tages jedoch werden die Szalinski-Kinder Amy und Nick, wie auch die Thompson-Kids Ronald und Russell Jr., von der Maschine tatsächlich geschrumpft.

Bald finden sie sich im Garten wieder, einem Dschungel, wo jeder Grashalm an die zehn Meter hoch zu sein scheint. Auch lauern andere Gefahren, wie Riesenameisen, auf die Kinder, die trotz anfänglicher Differenzen beginnen müssen zusammenzuhalten, um zum „kilometerweit“ entfernten Haus zu gelangen und dort Wayne zu finden, der allein die Kinder vergrößern kann.

Am Ende gelingt es ihm tatsächlich, und die beiden Familien haben eingesehen, dass man den Nachbarn tolerieren sollte.


Hintergrund:

Das Regiedebüt von Joe Johnston, der später mit Jurassic Park III und Hidalgo Filmprojekte ähnlicher Größe realisierte, war ein finanzieller Erfolg, er spielte bei einem geschätzten Budget von 14,2 Millionen US-Dollar allein an den US-amerikanischen Kinokassen 130 Millionen US-Dollar ein.

Auch wurden hier erstmals Roboterkreaturen (die Ameisen) erzeugt, eine Technik, die vier Jahre später Steven Spielberg in Jurassic Park aufgriff.


Kritiken:

„Herrlich versponnene Fantasy-Mär aus dem Trickfilm-Schatzkästlein der Spielteufelchen von Walt Disney.“ – tz, München

„Ein alter Märchenstoff in modischem Gewand; voller tricktechnischer Raffinessen, drückt er gleichermaßen auf Tränendrüsen und Zwerchfell, verschließt sich aber durch seinen rasanten Achterbahn-Inszenierungsstil und die überlaute Musik jedweder Poesie.“ – Lexikon des internationalen Films (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997


Quelle: Wikipedia

REZENSION(EN)

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