House at the End of the Street (2012) – [UNRATED]

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Nach ihrer Scheidung von einem Rockmusiker zieht die Ärztin Sarah (Elisabeth Shue) mit ihrer 17jährigen Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) in eine Kleinstadt, um am ortsansässigen Krankenhaus zu arbeiten. Die Villa, die sie beziehen können, entpuppt sich als Traumhaus in einer schönen Wohngegend, aber bald erfahren sie, dass sie es nur deshalb günstig mieten konnten, weil im Nachbarhaus vor 4 Jahren ein schrecklicher Mord geschehen war.


House at the End of the Street


Inhalt:

Nach ihrer Scheidung von einem Rockmusiker zieht die Ärztin Sarah (Elisabeth Shue) mit ihrer 17jährigen Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) in eine Kleinstadt, um am ortsansässigen Krankenhaus zu arbeiten. Die Villa, die sie beziehen können, entpuppt sich als Traumhaus in einer schönen Wohngegend, aber bald erfahren sie, dass sie es nur deshalb günstig mieten konnten, weil im Nachbarhaus vor 4 Jahren ein schrecklicher Mord geschehen war. Ein psychisch krankes Mädchen hatte ihre Eltern erschlagen und war danach geflohen – bis heute wurde sie nicht entdeckt, weshalb manche im Ort glauben, sie wäre immer noch in den Wäldern unterwegs.

Zu ihrer Überraschung sieht Sarah, wie in dem Gebäude nachts ein Licht angeschaltet wird, obwohl sie dachte, es stehe leer. Der erwachsene Sohn der Familie, Ryan (Max Thieriot), der während des schrecklichen Vorfalls nicht bei seinen Eltern gewohnt hatte, war inzwischen wieder in das Haus gezogen, wenig freundlich von den sonstigen Bewohnern beäugt. Doch Elissa, die wenig mit den angeberischen Jungs aus der Nachbarschaft anfangen kann, beginnt sich mit dem traurigen und sensiblen Jungen anzufreunden…

House at the End of the Street ist ein US-amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Mark Tonderai aus dem Jahr 2012 mit den Hauptdarstellern Jennifer Lawrence, Elisabeth Shue und Max Thieriot.


Handlung:

Die frisch geschiedene Sarah und ihre Tochter Elissa finden in einem kleinen, eleganten, ländlichen Ort das Haus ihrer Träume. Von Anfang an wissen die beiden, dass im Nachbarhaus Jahre zuvor eine Tochter ihre Eltern tötete und verschwand – ihr Bruder Ryan wurde bereits mit sieben Jahren aus der Familie verstoßen, weil er für einen frühen Unfall verantwortlich gemacht wurde, danach sei die Tochter nicht mehr dieselbe gewesen.

Nach dem Tod der Eltern nimmt Ryan das Elternhaus wieder in Besitz. Gegen den Willen ihrer Mutter beginnt Elissa eine Beziehung mit dem zurückgezogen lebenden Ryan – und je näher sie einander kommen, desto tiefer sind sie alle in einer mysteriösen Gefahr, die sie sich hätten nie vorstellen können. Vermeintlich lebt die Tochter, Carrie Ann, im Luftschutzbunker des Elternhauses. Dort wird sie von Ryan versorgt. Carrie Ann stellt sich immer noch als sehr aggressiv dar und kann nur durch Spritzen beruhigt werden. Dennoch versucht sie immer wieder zu fliehen und schafft es eines Tages auch. Sie erreicht das Haus von Sarah und Elissa, kann aber noch von Ryan eingefangen werden. Bei einem erneuten Fluchtversuch von Carrie Ann tötet Ryan sie, obwohl er sie nur ruhig stellen will. Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, dass Ryan sich eine Carrie Ann halten muss, weil sie der Lebensmittelpunkt der Familie gewesen ist. Die echte Carrie Ann bleibt weiter verschwunden. Nach dem Tod der ersten entführten Frau findet Ryan in einem Diner eine neue junge Frau, die er entführt und sie in den Luftschutzbunker bringt.

Zum Showdown am Filmende durchschaut Elissa Ryan und wird von ihm gefangen genommen. Als ein Polizist (der auch eine frühere Rolle in Ryans Leben hatte, die aber nicht genau erklärt wird) versucht, diesen zu stellen, bringt Ryan ihn um. Als dann Sarah zu Ryans Haus fährt, kann sie ihre Tochter retten und kommt mit einer Stichwunde davon. Ryan überlebt knapp mit zwei Schusswunden und kommt in eine psychiatrische Anstalt.

Am Ende des Film stellt sich heraus, dass die Schwester von Ryan im Kindesalter bei einem Unfall beim Spielen nicht nur ums Leben kam, sondern ihre Eltern Ryan nun zwangen, sich wie Carrie Ann zu verhalten. Tat er das nicht, wurde er gezüchtigt. Er wurde mit denselben Methoden (Beruhigungsspritzen, Hausarrest) behandelt, wie er es mit den jungen Frauen tat. Es ist nun klar, dass nicht Carrie Ann, sondern Ryan die Eltern getötet hatte.


Kritiken:

„Regisseur Mark Tonderai nähert sich seinen Figuren mit großem Respekt und sehr behutsam, das macht seinen Psychothriller zu einem angenehm unspekulativen und einfühlsamen Genre-Beitrag, der immer dann am schwächsten gerät, wenn die Spannungsschraube auf konventionelle Art angezogen werden soll.“ Filmstarts.de

„House at the End of the Street versucht es auf die subtile Art, in dem er ein geheimnisvolles Puzzle um den letzten Überlebenden eines brutalen Mordes herum aufbaut. Leider braucht das aber viel zu lange, um wirklich zu packen. Und die Rahmenhandlung darf sich gleich ganz geschenkt werden.“ moviemaze.de

„House at the End of the Street vereint einige talentierte Schauspieler, die aber in dieser Mischung aus Teeanagerdrama und Thriller nicht genug Stoff bekommen, um ihre Stärken wirklich herauszuspielen. Für Genrefans trotz der fehlenden Überraschungen einen Blick wert.“ film-rezensionen.de


Quelle: Wikipedia

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