Kleine Arschloch und der alte Sack, Das – Sterben ist Scheiße (2006)

FavoriteLoading  MERKEN (FAVORITEN)
flagge-deutschland _disi _fsk12 _sbcom

[imdb id=“tt0483706″]

Als das „Kleine Arschloch“ „Peppi“, den kleinen Hund von „Frau Mövenpick“ Gassi führen will, findet er diese tot in ihrem Wohnzimmer vor. Auf der Trauerfeier geht es ziemlich wild zu und so bemerkt niemand, dass Arschlochs Großvater, der Alte Sack in einem offenen Sarg verschwindet…


Inhalt:

Als das „Kleine Arschloch“ „Peppi“, den kleinen Hund von „Frau Mövenpick“ Gassi führen will, findet er diese tot in ihrem Wohnzimmer vor. Auf der Trauerfeier geht es ziemlich wild zu und so bemerkt niemand, dass Arschlochs Großvater, der Alte Sack in einem offenen Sarg verschwindet…


Das kleine Arschloch und der alte Sack – Sterben ist Scheiße ist ein deutscher Zeichentrickfilm aus dem Jahr 2006 nach den Comics Das kleine Arschloch von Walter Moers. Zugleich ist er die Fortsetzung des 1997 erschienenen Films Kleines Arschloch.


Handlung:

Der „alte Sack“, der Großvater des kleinen Arschlochs, fällt bei Frau Mövenpicks Beerdigung in einen leeren Sarg, wird lebendig begraben und fährt prompt zur Hölle. Das kleine Arschloch will ihn zurückholen, doch der Großvater hat sich bereits eingelebt: Unter nymphomanen Krankenschwestern genießt er sein Nachleben, sauniert und zieht sich kühle Getränke rein. Auch der Satan, der dem Enkel aufs Haar gleicht, hat sich mit dem alten Sack angefreundet.

Die Befreiungsversuche des Enkels werden gelegentlich von seinen Eltern gestört, aber auch dadurch, dass ein schwules Pärchen in die Wohnung der verstorbenen Frau Mövenpick einziehen möchte. Die Versuche des kleinen Arschlochs, den Großvater zurückzuholen, darunter Beschwörungen und das Klonen von Frau Mövenpicks Hund, bleiben letztlich erfolglos. Den Rauswurf aus der Hölle und damit die Rückkehr ins Leben hat der „alte Sack“ sich aus anderen Gründen letztendlich selbst zuzuschreiben.


Veröffentlichung:

Nach mehrmaliger Verschiebung des Starttermins kam der Film am 12. Oktober 2006 in die Kinos. Ursprünglich war der 24. August 2006 als Starttermin vorgesehen. Der Film wurde kommerziell ein Misserfolg und lief nur kurz in den Kinos. Seine Free-TV-Premiere hatte der Film am 30. März 2014 im Nachtprogramm von Pro Sieben.


Kritiken:

„Der zweite Zeichentrickfilm nach der erfolgreichen Comic-Serie setzt mit schwarzem und obszönem Humor eher auf eine spezielle Fangemeinde. Die schlicht animierte Nummernrevue bietet eine Abfolge infamer und blasphemischer Einfälle, deren pubertäre Provokationen jedoch keinerlei befreiende Wirkung erzeugen.“ Lexikon des internationalen Films

„Regisseur Michael Schaack (Dieter – Der Film) zeigt sich auch diesmal der Vorlage von Walter Moers verpflichtet und arbeitet mit einem einprägsam reduzierten visuellen Stil, der den Dialogwitz von Moers in den Vordergrund stellt. Dem gewinnt Helge Schneider, der erneut den Großvater spricht, noch einige zusätzliche Nuancen ab.“ Frank Arnold im Hamburger Abendblatt vom 12. Oktober 2006


Quelle: Wikipedia

 

REZENSION(EN)

avatar
  Subscribe  
Hinweis: