Getaway (1994)

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Der skrupellose Gangster Doc McCoy (Alec Baldwin) sitzt wegen eines verpatzten Coups im Gefängnis. Seine Frau und Komplizin Carol (Kim Basinger) versucht alles, um ihn da herauszuholen. Um das zu erreichen, läßt sie sich auf den korrupten Geschäftsmann Jack Benyon (James Woods) ein. Kaum aus der Haft entlassen, brechen Doc und Carol im Auftrag Benyons in eine Bank ein, in dessen Verlauf ein Komplize und ein Polizist getötet werden. Doc und Carol bleibt nur die Flucht durch Texas in Richtung Mexico. Kurz vor der Grenze geraten sie in einen ausweglosen Hinterhalt.



Getaway


Inhalt:

Der skrupellose Gangster Doc McCoy (Alec Baldwin) sitzt wegen eines verpatzten Coups im Gefängnis. Seine Frau und Komplizin Carol (Kim Basinger) versucht alles, um ihn da herauszuholen. Um das zu erreichen, läßt sie sich auf den korrupten Geschäftsmann Jack Benyon (James Woods)ein. Kaum aus der Haft entlassen, brechen Doc und Carol im Auftrag Benyons in eine Bank ein, in dessen Verlauf ein Komplize und ein Polizist getötet werden. Doc und Carol bleibt nur die Flucht durch Texas in Richtung Mexico. Kurz vor der Grenze geraten sie in einen ausweglosen Hinterhalt.

Getaway ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Roger Donaldson, der 1994 produziert wurde. Er ist eine Neuverfilmung des Thrillers Getaway aus dem Jahr 1972 und basiert wie dieser auf dem gleichnamigen Roman von Jim Thompson.


Handlung:

Carter „Doc“ McCoy geht für einen schiefgelaufenen Überfall ins Gefängnis. Seine Frau Carol schläft mit dem einflussreichen Jack Benyon, damit dieser sich für die Freilassung von Carter einsetzt.

Benyon verlangt später von Carter, dass dieser an einem weiteren Raubüberfall teilnimmt. Carter und Carol entkommen mit dem gestohlenen Geld nach El Paso, wo sie sich gefälschte Papiere für die Flucht nach Mexiko besorgen. Doch vorher kommt es zum Showdown mit den Leuten von Benyon, die sie in einem Hotel aufgespürt haben. Nachdem sie ihre Gegner erschossen haben, können sie ungehindert nach Mexiko weiterfahren.


Kritiken:

Desson Howe schrieb in der Washington Post vom 11. Februar 1994, in der Zeit der Schauspielerpaare Bruce Willis und Demi Moore, Dennis Quaid und Meg Ryan, Don Johnson und Melanie Griffith biete das Paar Alec Baldwin und Kim Basinger nichts Aufregendes zu sehen. Er lobte einige Szenen mit Jennifer Tilly.

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 11. Februar 1994, der Film habe eine ähnliche „dramatische Tiefe“ wie ein Computerspiel.

Die Cinema schrieb, dass „Sam Peckinpahs Original mit Steve McQueen von 1972“ ein Meisterwerk ist, „dieser Aufguss in Videoclip-Ästhetik ist es nicht. Fazit: Remake ohne das Feuer des Originals“


Auszeichnungen:

Kim Basinger wurde 1994 für den MTV Movie Award und 1995 für die Goldene Himbeere nominiert.


Quelle: Wikipedia

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