Star Trek Into Darkness (2013)

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Bei einer Exkursion der Enterprise auf einen fremden Planeten kommt Captain James T.Kirk (Chris Pine) in einen Gewissenskonflikt. Um zu verhindern, dass die dort lebenden Ureinwohner durch einen Vulkan ausgelöscht werden, versuchen er und seine Männer den Ausbruch rechtzeitig zu stoppen. Dafür landet der 1.Offizier Mr.Spock (Zachary Quinto) mitten in der Lava, um diese mit einem speziellen Gerät zu versteinern. Doch die Hitze setzt ihm trotz seines Anzugs so stark zu, dass er nicht mehr selbstständig zur Enterprise zurückkehren kann.


Inhalt:

Bei einer Exkursion der Enterprise auf einen fremden Planeten kommt Captain James T.Kirk (Chris Pine) in einen Gewissenskonflikt. Um zu verhindern, dass die dort lebenden Ureinwohner durch einen Vulkan ausgelöscht werden, versuchen er und seine Männer den Ausbruch rechtzeitig zu stoppen. Dafür landet der 1.Offizier Mr.Spock (Zachary Quinto) mitten in der Lava, um diese mit einem speziellen Gerät zu versteinern. Doch die Hitze setzt ihm trotz seines Anzugs so stark zu, dass er nicht mehr selbstständig zur Enterprise zurückkehren kann. Gegen seinen Willen rettet ihn Kirk, indem er mit der Enterprise auftaucht und in an Bord beamt. Damit hatte er gegen die Vorschriften der Raumfahrtbehörde verstoßen, die jede Einmischung in das Leben anderer Kulturen untersagt, weshalb das Raumschiff von keinem der Ureinwohner hätte gesehen werden dürfen.

Als Kirk und Spock nach ihrer Rückkehr zu Admiral Pike (Bruce Grennwood) gerufen werden, rechnet Kirk noch mit dem Auftrag, fünf Jahre den Weltraum erkunden zu dürfen, doch stattdessen wird er degradiert und ihm die Enterprise weg genommen. Obwohl er Spock mit seiner Aktion das Leben gerettet hatte, hatte dieser die Vorgänge ehrlich protokolliert. Dank Pikes Fürsprache darf er wenigstens als 1.Offizier unter seinem Kommando auf der Enterprise dienen, aber die kommenden Ereignisse machen einen Strich durch diese Rechnung. Erst explodiert eine Bombe in einer wichtigen Weltraumbehörde und tötet viele Menschen, dann werden die Raumschiffkapitäne und ihre 1.Offiziere direkt angegriffen…

Star Trek Into Darkness ist der Titel des zwölften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert. Der Film spielt innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums und hatte am 23. April 2013 Premiere. In den deutschsprachigen Kinos startete er am 9. Mai 2013.


Handlung:

Auf dem Planeten Nibiru droht ein Vulkanausbruch die noch wenig entwickelte Zivilisation auszulöschen. Die Crew der Enterprise versucht dies zu verhindern, wobei Spock im Krater des Vulkans in Lebensgefahr gerät. Captain Kirk entschließt sich ihn zu retten, obwohl die Enterprise dabei von den Eingeborenen gesehen wird und er somit die oberste Direktive der Föderation verletzt, die keine Einflussnahme auf die Entwicklung fremder Kulturen erlaubt. Als der Vorfall später trotz Kirks geschöntem Bericht durch Spock ans Licht kommt, wird Kirk das Kommando über die Enterprise entzogen. Er soll wieder zurück an die Akademie und Spock auf die USS Bradbury versetzt werden. Kirks Mentor Admiral Christopher Pike, der daraufhin das Kommando über die Enterprise zurückerhalten hat, konnte jedoch erreichen, Kirk als seinen ersten Offizier mit an Bord der Enterprise nehmen zu dürfen.

Kurze Zeit später kommt es in London zu einem Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor der Sternenflotte, ausgeführt von einem Mitarbeiter, dessen todkranke Tochter als Gegenleistung von einem Unbekannten durch eine Bluttransfusion geheilt wurde. Anlässlich des Anschlags wird im Hauptquartier der Sternenflotte in San Francisco eine Sitzung einberufen, an der auch Kirk, Spock und Admiral Pike teilnehmen. Admiral Marcus, der Oberbefehlshaber der Sternenflotte, identifiziert als Drahtzieher des Anschlags den ehemaligen Agenten der Sternenflotte John Harrison und befiehlt die Jagd auf ihn. Eben als Kirk erkennt, dass Harrison die Einberufung dieser Sitzung vorausgesehen haben muss, greift dieser den Konferenzraum mit einem Shuttle an. Er schießt durch die Fenster und tötet die meisten hochrangigen Teilnehmer, darunter auch Admiral Pike. Kirk kann das Shuttle zum Absturz bringen, doch Harrison flieht rechtzeitig mit einem mobilen Transporter. Scott findet heraus, dass Harrison auf den Klingonen-Heimatplaneten Kronos geflohen ist. Admiral Marcus gibt Kirk daraufhin das Kommando über die Enterprise zurück, der Spock sofort wieder als ersten Offizier einsetzt. Da der Sternenflotte ein Krieg mit den Klingonen droht, soll Kirk lediglich bis zum Rand der „neutralen Zone“ vordringen und von dort aus Harrisons Position auf Kronos mit neuartigen Torpedos beschießen. So soll ein offener Konflikt mit den Klingonen vermieden werden.

Nach Anbordnahme der 72 neuen Torpedos möchte Chefingenieur Scott diese überprüfen, was ihm jedoch verwehrt wird. Er warnt vor ihrem Einsatz und droht Kirk, seinen Dienst zu quittieren. Kirk akzeptiert dies und Scott verlässt das Raumschiff. Auf Weisung Kirks übernimmt Chekov nun Scotts Position als Chefingenieur und das Schiff bricht nach Kronos auf. Auf dem Flug stellt Spock die Waffenexpertin Carol Wallace zur Rede, die sich ohne offizielle Genehmigung auf die Enterprise begeben hat, um die neuen Torpedos selbst zu überprüfen. Es stellt sich heraus, dass sie die Tochter von Admiral Marcus ist, die unlautere Machenschaften ihres Vater vermutet. Plötzlich legt eine Überhitzung des Warpkerns den Antrieb lahm, wodurch das Schiff in klingonischem Gebiet vorerst manövrierunfähig ist. Entgegen den Missionsbefehlen plant Kirk, auf dem Planeten zu landen um Harrison festzunehmen und vor Gericht zu stellen. Zusammen mit Spock, Uhura und zwei weiteren Männern macht er sich in einem Shuttle auf den Weg und lässt Harrison durch Sulu über die angeblich feuerbereiten Torpedos in Kenntnis setzen, damit dieser sich stellt. Das Shuttle des Außenteams wird von Klingonen abgefangen und zur Landung gezwungen. Uhura versucht daraufhin auf Klingonisch zu verhandeln, doch da taucht Harrison auf, schaltet beinahe mühelos die Klingonen aus und ergibt sich Kirk anschließend widerstandslos, als er die Anzahl der einsatzbereiten Torpedos erfährt.

Harrison wird an Bord gebracht und von Kirk verhört, gibt jedoch zunächst nur vage Hinweise, durch die Carol Marcus und McCoy herausfinden, dass sich in den 72 Torpedos Menschen in kryogenen Tiefschlafkapseln befinden. Harrison erklärt, er heiße eigentlich Khan und sei ein gentechnisch verbesserter Soldat, der vor 300 Jahren zusammen mit seiner Crew eingefroren wurde. Admiral Marcus ließ ihn aufwecken, um ihn für seine eigenen Zwecke einzusetzen. So musste der hochintelligente Khan die Torpedos und anderes Kriegsmaterial entwickeln. Marcus versuchte, ihn unter Kontrolle zu halten, indem er Khan drohte, seine Crew umzubringen. Khan versteckte daraufhin seine Leute in den Torpedos und plante zu fliehen, musste sie jedoch zurücklassen, als Marcus sein Vorhaben aufdeckte.

Khan gibt Kirk Koordinaten, die dieser an den auf der Erde gebliebenen Scott weiterleitet, damit der sich dort umsieht. Eben als Kirk herausfindet, dass der Ausfall des Warpantriebs durch Admiral Marcus inszeniert worden sein muss, taucht dieser mit einem neuen und größeren Kriegsschiff der Sternenflotte neben der Enterprise auf und fordert die Übergabe von Khan. Kirk überlistet ihn, indem er Chekov den beschädigten Kern für einen Warpflug zurück zur Erde einsetzen lässt. Während des Warpfluges werden sie jedoch von Marcus’ deutlich überlegenem Raumschiff eingeholt und angegriffen. Mit der Rechtfertigung, Kirk gelte nun als Gehilfe des Verbrechers Khan, feuert Marcus auf die Enterprise. Seine Tochter Carol, von deren Anwesenheit auf der Enterprise Marcus nichts wusste, kontaktiert ihn, worauf er das Feuer einstellen lässt. Er lässt Carol an Bord seines Schiffs beamen, um sie aus der Schusslinie zu bringen, und will den Angriff fortsetzen. Scott, der an den übermittelten Koordinaten Marcus’ neues Raumschiff vorgefunden hat und sich unbemerkt darin einschleusen konnte, schafft es jedoch, die Waffensysteme rechtzeitig zu sabotieren. Kirk und Khan setzen in Raumanzügen zu Marcus’ Schiff über, wo Scott ihnen eine Frachtraumluke öffnet. Sie dringen zur Brücke vor und überwältigen die kleine Crew. Auf Anweisung Kirks betäubt Scott auch Khan.

Noch während Spock mit seinem älteren Ich (siehe Star Trek XI) Kontakt aufnimmt und erfährt, dass Khan ein sehr gefährlicher Gegner ist, erwacht Khan wieder, überwältigt Kirk, Scott und Carol und tötet Admiral Marcus mit bloßen Händen. Er erklärt, dass er seine Crew befreien will, und fordert von Spock die Bereitstellung der 72 Torpedos mit seiner Crew, um sie zu sich an Bord zu beamen. Nachdem dies geschehen ist, beamt er im Gegenzug Carol, Kirk und Scott zurück auf die Enterprise und eröffnet wieder das Feuer. Spock hatte Khan jedoch überlistet, und die 72 Torpedos wurden ohne seine Crew an Bord gebeamt. Per Fernzünder bringt Spock sie zur Explosion, wodurch Khans Schiff ebenfalls schwer beschädigt wird. Beide Raumschiffe fallen antriebslos aus dem Orbit in Richtung Erde. Kirk gelingt es rechtzeitig, den Warpkern des Schiffs zu reparieren, sodass die Enterprise den Absturz abfangen kann. Allerdings muss er sich dabei ungeschützt der tödlichen Strahlung aussetzen und droht zu sterben. In der Dekontaminationsschleuse zum Maschinenraum kommt es zu einem emotionalen Moment zwischen Kirk und Spock, und als Kirk das Bewusstsein verliert, schreit der aufbrausende Spock seine Wut auf Khan heraus.
Khan, der mit seinem Schiff mittlerweile auf San Francisco gestürzt ist und dort erheblichen Schaden verursachte, hat den Absturz fast unbeschadet überlebt. Von Spock verfolgt, flieht er vom Wrack durch die Stadt. Unterdessen findet McCoy heraus, dass Khans Blut eine regenerative Wirkung besitzt und Kirk damit noch gerettet werden könnte. Uhura folgt deshalb Spock, um zu verhindern, dass Khan getötet wird. Spock hat Khan inzwischen auf einem Luftfrachter gestellt und kann ihn mithilfe von Uhura überwältigen.

Zwei Wochen später erwacht Kirk, noch geschwächt, aber durch ein von McCoy hergestelltes Serum aus Khans Blut geheilt. Am Ende des Films bricht die Enterprise unter Kirks Kommando zu ihrer ersten fünfjährigen Erkundungsmission auf, während Khan wieder in einer Tiefschlafkapsel liegt und zusammen mit seiner Crew in einer Lagerhalle aufbewahrt wird.


Produktion:

Ein Teil des Filmcasts bei der Filmpremiere in Australien im April 2013 (v.l.n.r: Karl Urban, Zachary Quinto, Regisseur J. J. Abrams und Chris Pine)

Bereits im Juni 2008 wurde berichtet, dass Paramount Pictures daran interessiert sei, mit den Produzenten des elften Star-Trek-Films einen weiteren Film zu produzieren. Die Dreharbeiten fanden zwischen Januar und Mai 2012 statt.


Technik:

Der Film wurde teilweise mit IMAX-Kameras gefilmt und nachträglich von 2D zu 3D konvertiert.

Der Film ist in Dolby Atmos vertont.


Marketing:

Es wurden ein Announcement-Trailer (Dezember 2012), drei Teaser, ein internationaler Trailer (März 2013) und ein weiterer Trailer (April 2013) online gestellt. Lediglich der Announcement-Trailer, ein Teaser zum Superbowl und der internationale Teaser sind dabei auf Deutsch erschienen. Soundtrack des ersten Teasers ist The Awakening von Brian Tyler, im Big Game Spot, dem Teaser zum Superbowl, wurde Siege Towers von Audiomachine genutzt. Im internationalen Trailer wurde erst Requiem of the Gods von Critical Mass als Soundtrack verwendet, danach Knightfall von Immediate Music und Icarus von Superhuman. Dazu wurden Poster und animierte Flash-GIFs über verschiedene Kanäle veröffentlicht.

Der Coup, während der Earth Hour März 2013 in London 30 Quadrocopter aufsteigen zu lassen und im Formationsflug aus Lichtern das Star Trek Logo zu bilden, erreichte große Medienaufmerksamkeit.


Rezeption:

Umsatz

Am Eröffnungstag spielte der Film in den USA mit 13,5 Millionen US-Dollar weniger als die Hälfte von Star Trek (2009) (30,9 Millionen ) ein. Im ersten Quartal nach Veröffentlichung wurden an den Kinokassen weltweit 451Mio. $ umgesetzt – bei einem Budget von 190Mio. $. In den ersten vier Tagen war der Film in Deutschland mit 446.000 Besuchern der zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste.


Kritiken:

Die Kritiken zu Star Trek Into Darkness fielen unterschiedlich aus. Andreas Borcholte von SPIEGEL Online stellt die philosophische Leere der philosophischen Lehre aus den klassischen Star-Trek-Filmen gegenüber, obwohl sich Abrams mit dem Neustart viele inhaltlichen Möglichkeiten geschaffen habe. So bezeichnet Borcholte den Film als „Buddy-Movie im Weltraum“. Ferner schreibt er: „Abrams‘ „Star Trek“ ist ein wuchtiges, clever komponiertes Konglomerat der in jüngster Zeit erfolgreichsten Kino-Franchises. Und damit das nicht so auffällt, jagt eine Action-Sequenz die nächste, löst ein wirkungsvoller 3-D-Effekt den nächsten ab, Lanzenwürfe ins zusammenzuckende Publikum inklusive.“

Zeit Online lobt „das unterhaltsame Wechselspiel zwischen Beziehungsarbeit und Kampfgetümmel“, das Regisseur Abrams vollkommen beherrsche, indem er die Kontraste zwischen den beiden Erzählebenen mit ironischem Feingefühl verstärke. Lediglich die 3D-Effekte kritisiert der Autor: „Allein die 3D-Effekte sind ihm ein wenig zu eitel geraten und machen die Mission der Enterprise für die Zuschauer in den vorderen Reihen zu einer echten Bewährungsprobe“.

Felicitas Kleiner vom Film-Dienst lobt die Balance zwischen „schauträchtigem Spektakel und Figuren-zentriertem Drama“. Heroismus werde mit Humor ausbalanciert und dadurch der optimistische Ton der Fernsehserie bewahrt.

Kritisch sieht Sebastian Milpetz von Critic.de die mangelnde Tiefe. Abrams traue sich nicht, die Crew so tief in eigene und politische Abgründe zu führen wie beispielsweise in der Dark-Knight-Reihe oder in Skyfall. Er bezeichnet die Entwicklungsgeschichte als simpel, sie beschränke sich auf altbekannte Kabbeleien zwischen Kirk und Spock. Allerdings lobt er den optischen Gesamteindruck.

Harald Peters von Die Welt bemängelt, dass J. J. Abrams seine im Vorgängerfilm geschaffenen Freiheiten ungenutzt lasse und dass es dem Film an Plausibilität fehle. Allerdings lobt er die schauspielerischen Leistungen: „Wie schön, dass zumindest die Schauspieler sich Mühe geben, alles aus ihren dünnen Figuren herauszuholen.“

„«Star Trek» gehört ins All, am besten in einen weit entfernten Quadranten“, findet Philippe Zweifel vom Tages-Anzeiger. Im Gegenzug lobt er die Action-Szenen des Films: „Doch wir wollen uns nicht beklagen. «Into Darkness» bietet viele gelungene «one liner» und noch mehr Action, zum Beispiel eine Art Meteoritensurfen und den obligatorischen Warp-Kern, der unter grossem Getöse bröckelt.“

Wenig Gutes findet auch Jens Balzer von der Berliner Zeitung. Er zieht den Vergleich mit der „intelligenten SF-Literatur“, in der man in der Konfrontation mit dem Anderen auch das Andere in sich selbst entdecken könne. Wohl hätten die Star-Trek-Fernsehfilme und deren Nachfolger Next Generation und Deep Space Nine dies umgesetzt, jedoch der aktuelle Film Star Trek Into Darkness lasse dies vermissen. „Es handelt sich, abgesehen von den Dekors und der gelegentlichen Fortbewegung mit Raumschiffhilfe, um keinen Science-Fiction-Film, sondern um einen Männerbeziehungs- und Selbstfindungsfilm. […] Es geht um Freundschaft, Loyalität und Verrat unter militärisch ausgebildeten Typen. Sonst geht es um nichts. […] So öde im Saft des allzu Irdischen hat schon lange kein „Star Trek“-Film mehr gekocht wie dieser […]“.


Hintergrundinformationen:

Die Dialoge in klingonischer Sprache wurden von Marc Okrand erstellt, dem Erfinder der Sprache. Obwohl er einige der Schauspieler trainierte, wird er nicht im Abspann erwähnt. Stattdessen wird Britton Watkins erwähnt, ein Mitglied des Klingonisch-Instituts.

Eine kleine Nebenrolle als Transporter-Chief wird, wie schon im vorherigen Teil, gespielt von Christopher Doohan, dem Sohn des ursprünglichen Chefingenieurs „Scotty“, James Doohan. Dies geht zurück auf eine Initiative von Star-Trek-Fans.

Die Szene gegen Ende des Films, als Kirk scheinbar stirbt, ist fast identisch mit einer Szene am Ende von Star Trek II: Der Zorn des Khan, allerdings mit zwischen Kirk und Spock vertauschten Rollen.

In einer Rede am Ende des Filmes spricht Captain Kirk die bekannten Worte des deutschen Vorspanns der Originalserie: „Der Weltraum, unendliche Weiten…“.

Die Figur des Khan tauchte erstmals in der Star-Trek-Episode „Space Seed“ (dt. „Der schlafende Tiger“) (1967) auf. Darin besteht die Mannschaft Khans ebenfalls aus 72 Personen. Im Film Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982) war die Figur erstmals in einem Star-Trek-Kinofilm zu sehen.


Quelle: Wikipedia

REZENSION(EN)

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