Hatchet [BD] (2006) – [UNRATED]

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Victor Crowley (Kane Hodder), ein kleiner Junge der mit schrecklichen Deformationen geboren wurde, die Leute in seinem Dorf waren damals nicht unbedingt freundlich zu ihm. Deshalb verbrachte er den größten Teil seines Lebens im Haus seines Vaters, weit weg von all den Leuten im Sumpfgebiet des Dorfes. In einer Halloween Nacht kamen die Dorfkinder mit Feuerwerkskörpern zum Haus um ihn zu ärgern und zu erschrecken. Das alte Crowley Haus fing Feuer.



Inhalt:

Victor Crowley (Kane Hodder), ein kleiner Junge der mit schrecklichen Deformationen geboren wurde, die Leute in seinem Dorf waren damals nicht unbedingt freundlich zu ihm. Deshalb verbrachte er den größten Teil seines Lebens im Haus seines Vaters, weit weg von all den Leuten im Sumpfgebiet des Dorfes.

In einer Halloween Nacht kamen die Dorfkinder mit Feuerwerkskörpern zum Haus um ihn zu ärgern und zu erschrecken. Das alte Crowley Haus fing Feuer.

Als Victors Vater Zuhause ankam, stand das Haus schon komplett in Flammen. Er rennt in seine Scheune und greift zur Axt, er rennt schleunigst zurück zur Haustüre und beginnt damit die Türe des brennenden Hauses ein zu schlagen. Allerdings was er nicht wissen konnte war das Victor auf der anderen Seite der Türe versuchte jene zu öffnen um dem Feuer zu entkommen. Er erwischte ihn mit der Axt und schlug ihm quer durchs Gesicht… und der arme Victor Crowley starb.

Der alte Mann verfiel in Trauer und entwickelte sich zum Einsiedler nach diesem Ereignis. Er verließ nie wieder das Haus, er sprach nie wieder mit irgendjemandem. Schlussendlich starb auch er zehn Jahre später.

Im Dorf wurde getuschelt, dass Leute in den Sümpfen für immer verschwinden würden. Und wer nachts nahe genug an das alte Crowley Haus käme könne den kleinen Victor Crowley immer noch schreien hören.

Immer noch im Wald wandernd. – Immer noch schreiend nach seinem Vater.


Hatchet (Zu deutsch: „Das Beil“) ist ein US-amerikanischer Splatterfilm von Adam Green aus dem Jahr 2006.


Handlung:

Sampson jagt mit seinem Sohn Ainsley Alligatoren im Sumpf. Bei einer Pinkelpause des Jungen, wird Sampson von dem Massenmörder Victor Crowley getötet, der anschließend auch Ainsley ermordet. Victor Crowley kam missgestaltet zur Welt und wurde von seinem Vater in einer Hütte im Sumpf versteckt gehalten. Um Victor aus dem Haus zu locken, bewarfen es Jugendliche mit Feuerwerkskörpern. Das Haus fing Feuer und Victor konnte nicht entfliehen. Sein Vater versuchte ihn zu befreien, in dem er die Tür mit einer Axt einschlug. Er ahnte nicht, dass sein Sohn dahinter stand und traf ihn so unglücklicherweise mitten ins Gesicht. Nach zehn Jahren voller Kummer und Einsamkeit starb der Vater.

Der introvertierte Ben wurde von seiner Freundin verlassen. Darum machen er und seine Freunde einen New Orleans-Trip, um sich abzulenken. Doch der Schmerz der Trennung ist für Ben noch zu groß, um mit seinen Freunden zu feiern. Er möchte an einer „Haunted Swamp Tour“ teilnehmen, die ihm von Bekannten empfohlen wurde. Sein Kumpel Marcus begleitet ihn. Sie finden Shawn, der als einziger in der Stadt Gruselfahrten organisiert. Sie reisen in einem Bus mit ein paar weiteren Teilnehmern zum Sumpf. Dort steigen sie in die Fähre und starten ihre Fahrt durch das Feuchtgebiet.

Doch die Fahrt währt nicht lang, als ihr Boot gegen einen Fels prallt und kentert. Die Teilnehmer schaffen es noch rechtzeitig an das Ufer, wobei ein älterer Teilnehmer von einem Alligator angefallen wird. Die stille Marybeth zieht ihre Pistole und schießt auf das Raubtier. Danach gesteht sie, dass sie auf der Suche nach ihrem Vater Sampson und ihrem Bruder Ainsley sei. Die Gruppe kommt in die Nähe des Hauses von Victor Crowley, als dieser wie aus dem Nichts mit seinem Hackbeil in der Hand auf sie zustürmt und sogleich das alte Ehepaar tötet. Marybeth schießt auf ihn, und der Rest der Gruppe flüchtet.

Stück für Stück wird die Gruppe der Überlebenden dezimiert, bis nur noch Ben, Marcus und Marybeth überleben. Zusammen versuchen sie den Massenmörder mit Benzin zu übergießen und anzuzünden, um ihn zu töten, da er anscheinend durch Kugeln nicht aufzuhalten ist. Gerade als sie es geschafft haben ihn in Brand zu setzen, setzt unmittelbar Regen ein. Das Trio flüchtet daraufhin in den nahegelegenen Friedhof. Doch Victor Crowley lässt sich nicht besiegen und schnappt sich nun Marcus.

Schließlich glückt es Ben, durch eine Eisenstange, die er in den Massenmörder rammt, mit Marybeth zu entkommen. Die beiden finden das Boot von Sampsons und paddeln los. Doch Victor Crowley folgt ihnen und tötet Ben. Marybeths Schicksal ist unklar.

Kritik

Björn Helbig von Filmstarts.de meinte über den Film: „Mit ‚Hatchet‘ ist Adam Green ein kleiner, nostalgischer Ausflug in die Goresümpfe vergangener Jahre gelungen. Leider schleppt der Regisseur auch die Schwächen des Genres mit. Massig Gags, (abgetrennte) Glieder und Gedärm machen „Hatchet“ aber immerhin zu einem launigen Vergnügen für echte Fans“. Die zum Teil lustigen Momente des Films werden immer wieder abgewechselt mit den zum Teil schaurig blutigen Gore-Bildern.

Der film-dienst schreibt über „Hatchet“: „Stupider Slasherfilm, der entsprechende Serien der 1980er-Jahre kopiert und diese durch ein gesteigertes Folter-Potenzial auf den neuesten Stand widerwärtiger Kinoerzählungen bringt.“

Quelle: Wikipedia

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