Impossible, The – Nichts ist stärker als der Wille, zu überleben [BD] (2012)

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INFOBOX IMDb:  7.6/10 Meta:  73%
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[…] Ausgelöst durch ein Seebeben rollt ein gewaltiger Tsunami durch das asiatische Meer und begräbt ganze Küstenstriche unter sich. Über 200.000 Menschen sterben dabei. […]

 

 

 

INFOS
___imdb

7.6 / 10

Titel The Impossible
Teaser-Text The story of a tourist family in Thailand caught in the destruction and chaotic aftermath of the 2004 Indian Ocean tsunami.
Genre(s) Drama, History, Thriller
Land | Jahr | Laufzeit Spain, USA | 2012 | 1:54
Regie | Story J.A. Bayona | Sergio G. Sánchez, María Belón (story)
Darsteller Naomi Watts, Ewan McGregor, Tom Holland, Samuel Joslin
IMDb 7.6 bei 186602 Stimmen
Metascore 73 / 100

 


Inhalt:

Weihnachten am Strand: Für Maria (Naomi Watts) und Henry Bennett (Ewan McGregor) und ihre drei Söhne soll der Aufenthalt in Thailand die Krönung des Jahres werden, doch ihr Aufenthalt in einem luxuriösen Ferienressort in Phuket wird im Dezember 2004 zur Katastrophe. Ausgelöst durch ein Seebeben rollt ein gewaltiger Tsunami durch das asiatische Meer und begräbt ganze Küstenstriche unter sich. Über 200.000 Menschen sterben dabei und auch Maria und Henry werden von den über sie hereinbrechenden Wassermassen getrennt. Maria wird mit ihrem ältesten Sohn Lucas (Tom Holland) ins Landesinnere gespült und verletzt sich dabei – was für sie zu einer lebensbedrohlichen Infektion auswächst. Lucas versucht nach Kräften, sich um sie zu kümmern und gleichzeitig anderen Leuten zu helfen, da man der Katastrophe sonst ohnmächtig gegenüberstehen würde. Auch Henry hat mit den jüngeren Söhnen Thomas und Simon im Hotel überlebt und macht sich jetzt seinerseits auf die Suche, während um ihn herum das Chaos regiert…

The Impossible (Originaltitel Lo imposible) ist ein melodramatischer Film aus dem Jahr 2012, der die wahre Geschichte einer spanischen Familie, die sich beim Tsunami von 2004 ereignete, zum Thema hat.


Handlung:

Henry und Maria kommen am 24. Dezember 2004 mit ihren drei Söhnen im thailändischen Khao Lak in ihrem Urlaubshotel an. Am übernächsten Tag wird die Familie, die sich am Pool des Hotels aufhält, vom Tsunami erfasst. Maria, Henry und die Kinder überleben die Katastrophe zwar, werden aber getrennt. Maria und Lucas, der älteste Sohn, treiben zunächst zusammen im Wasser, laufen dann zusammen durch die Trümmer und finden Daniel, der ebenfalls von seinen Eltern getrennt wurde, und nehmen ihn mit auf einen Baum, auf dem sie sich vor weiteren Wellen in Sicherheit bringen wollen. Die drei werden von Thailändern gefunden, die Lucas und die verletzte Maria in ein Krankenhaus bringen.

Henry befindet sich zusammen mit seinen Söhnen Thomas und Simon in den Trümmern des Hotels; er vertraut die beiden Fremden an, um selbst weiter nach seiner Frau und dem anderen Sohn zu suchen. Thomas und Simon werden zusammen mit anderen Kindern abtransportiert, als sie bei einem Zwischenstopp an einem Krankenhaus zufällig ihren Bruder Lucas und ihren Vater wiederfinden. Somit ist die ganze Familie im Krankenhaus vereint, wo Maria wegen ihrer Verletzungen operiert werden muss. Zur besseren medizinischen Versorgung werden alle nach Singapur geflogen.


Kritiken:

„Fragen nach dem nicht Erzählbaren, nach der ‚true story‘, wie es zu Beginn des Films exponiert heißt – die Handlung basiert auf dem Schicksal der spanischen Familie Belon – bleiben außen vor, ‚The Impossible‘ lässt sie mit seinem fiesen emotionalen Impact gar nicht erst aufkommen, macht sie nicht zu seinem Problem. Den nicht annähernd einen ähnlichen Druck aufbauenden TV-Bildern von damals und dramaturgisch wenig pointierten Internet-Videos der Geschehnisse setzt der Film eine konsequent kondensierte Verpflanzung der Naturkatastrophe in individuell-körperliches Leiden und dessen Ausstellung entgegen. Nichts ist dabei mehr außerhalb zu denken.“ critic.de

„‚The Impossible‘ ist ein packend gespieltes und wirkungsvoll, aber einseitig inszeniertes Katastrophen-Drama über den Überlebenskampf einer Familie.“ filmstarts.de


Auszeichnungen:

Goya 2013

Gewonnen: Beste Regie – Juan Antonio Bayona

Gewonnen: Bester Produzent – Sandra Hermida

Gewonnen: Bester Schnitt – Elena Ruiz und Bernat Vilaplana

Gewonnen: Bester Ton – Peter Glossop, Marc Orts und Oriol Tarragó

Gewonnen: Beste Spezialeffekte – Pau Costa und Félix Bergés

Nominiert: Bester Film

Nominiert: Beste Hauptdarstellerin – Naomi Watts

Nominiert: Bester Nebendarsteller – Ewan McGregor

Nominiert: Bester Nachwuchsdarsteller – Tom Holland

Nominiert: Bestes Originaldrehbuch – Sergio G. Sánchez

Nominiert: Beste Ausstattung – Eugenio Caballero

Nominiert: Beste Kamera – Óscar Faura

Nominiert: Beste Maske – Alessandro Bertolazzi, David Martí und Montse Ribé

Nominiert: Beste Filmmusik – Fernando Velázquez

National Board of Review Award 2012
Gewonnen: Bester Nachwuchsdarsteller – Tom Holland

Golden Globes 2013
Nominiert: Beste Hauptdarstellerin – Naomi Watts

Oscarverleihung 2013
Nominiert: Beste Hauptdarstellerin – Naomi Watts


Quelle: Wikipedia

REZENSION(EN)

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