James Bond 007 – Im Angesicht des Todes (A View to a Kill) (1985)

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Hat James Bond einen gleichwertigen Gegner gefunden? Ein im Westen entwickelter Mikrochip ist in die Hände des KGB gefallen. Superagent James Bond wird auf den millionenschweren Großindustriellen Max Torin (Christopher Walken) und dessen extravagante Leibwächterin May Day (Grace Jones) angesetzt. Er muss feststellen, dass Zorin den Mikrochip bereits in Großserie fabriziert und mit der Zerstörung des US-Elektronikzentrums Silicon Valley die Kontrolle über die internationale Produktion erlangen will. In letzter Minute kann sich Agent 007 dem Kampf mit dem Bösewicht stellen – einem Kampf auf Leben und Tod.

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20TH CENTURY FOX

Hat James Bond einen gleichwertigen Gegner gefunden? Ein im Westen entwickelter Mikrochip ist in die Hände des KGB gefallen. Superagent James Bond wird auf den millionenschweren Großindustriellen Max Torin (Christopher Walken) und dessen extravagante Leibwächterin May Day (Grace Jones) angesetzt. Er muss feststellen, dass Zorin den Mikrochip bereits in Großserie fabriziert und mit der Zerstörung des US-Elektronikzentrums Silicon Valley die Kontrolle über die internationale Produktion erlangen will. In letzter Minute kann sich Agent 007 dem Kampf mit dem Bösewicht stellen – einem Kampf auf Leben und Tod.

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

James Bond 007 – Im Angesicht des Todes (Originaltitel: A View to a Kill) ist der 14. von Eon Productions produzierte James-Bond-Film. Zum siebten und letzten Mal trat Roger Moore als MI6-Agent auf. Sein Gegenspieler ist der von Christopher Walken gespielte Max Zorin. Die weiblichen Hauptrollen sind Stacey Sutton, gespielt von Tanya Roberts, und May Day, gespielt von Grace Jones. Als Sir Godfrey Tibbett spielte zudem Patrick Macnee (Mit Schirm, Charme und Melone) mit. Zum dritten Mal war John Glen für die Regie verantwortlich.


Handlung:

Ein in Frankreich entwickelter Mikrochip, der gegenüber elektromagnetischer Strahlung einer nuklearen Explosion gänzlich unempfindlich sein soll, fällt in die Hände des KGB. Auf der Suche nach den Hintergründen wird 007 auf den französischen Großindustriellen Max Zorin angesetzt. Als Pferdeliebhaber getarnt, begibt er sich unter dem Decknamen James St. John Smythe (sprich: Sin-Dschin-Smeith) gemeinsam mit Sir Godfrey Tibbett, einem MI6-Mitarbeiter, der sich als Bonds Chauffeur ausgibt, zu einer von Zorins Zuchtschauen auf dessen eigenem Schloss. Sie entdecken dort, dass raffiniert gesteuerte Mikrochips die Pferde zum Sieg führen. Durch elektrische Impulse steuern diese die natürliche (und dadurch nicht nachweisbare) Produktion von Steroiden in den Pferden und unterdrücken so die Müdigkeit während eines Pferderennens.

Zorins Pferdegestüt dient als Deckmantel zum Horten der weltweit überschüssigen Mikrochip-Produktion. Um allein den Weltmarkt zu kontrollieren, plant Zorin, die Vormachtstellung des größten Mikrochip-Firmen-Konglomerats im Silicon Valley zu brechen. An Zorins Seite kämpft die extravagante May Day.

Von dem CIA-Verbindungsmann Chuck Lee erfährt Bond, dass Zorins Zuchtberater Dr. Carl Mortner nicht nur Tiere mit Steroiden behandelte. Der polnische Wissenschaftler, der eigentlich Jan Kopersky heißt, führte für den KGB Tests an Embryonen durch. In der englischen Version war er Wissenschaftler der Nationalsozialisten namens Hans Glaub. Er testete während des Zweiten Weltkrieges die Präparate an schwangeren Frauen und gelangte nach dem Krieg zum KGB. Die Experimente hatten das Resultat, dass einige der Kinder einen phänomenalen IQ hatten, aber schizoid zur Welt kamen und in weiterer Folge zu Psychopathen wurden. Zorin ist selbst eines dieser Wunderkinder.

In Amerika trifft Bond die Geologin Stacey Sutton. Nachdem Bond im Rathaus von San Francisco Mr. Howe, Staceys Vorgesetzten, trifft, folgt er Stacey nach Hause. Als sie ihn entdeckt und zur Rede stellen will, werden beide von Zorins Leuten angegriffen. Zorin hat Interesse an den Pipelines der Sutton-Oil-Gesellschaft, die Staceys verstorbener Vater ihr vererbte. Zusammen mit ihr wird Bond nun Zorins Plan klar. Zorin plant, eine Bombe unterirdisch an einer Schwachstelle des San-Andreas-Grabens zu zünden. Die großen Mengen Wasser, die er zuvor durch die Pipelines in den San-Andreas-Graben gepumpt hat, würden dann springflutartig Silicon Valley überfluten und zerstören. Dies würde aber wie eine Naturkatastrophe infolge von Erdbeben aussehen. Kleinere Erdbeben, künstlich ausgelöst durch die Pumparbeiten, werden von Bond und Stacey als Beweis für ihre Theorie interpretiert. Sie fahren nach San Francisco, um die Stadtverwaltung zu warnen, wo sie jedoch auf taube Ohren stoßen und Stacey entlassen wird.

Gemeinsam mit Chuck Lee beraten sie das weitere Vorgehen. Stacey und Bond wollen erneut ins Rathaus fahren, um sich im Grundbuchamt Karten der Umgebung zu besorgen. Bevor sie losfahren, wird Lee in seinem Wagen ermordet. Im Archiv des Rathauses werden sie von Zorin überrascht, der Howe zwingt, einen Notruf abzusenden und ihn anschließend erschießt. Zorin sperrt Bond und Stacey in den Fahrstuhl ein und legt Feuer im Gebäude. Beide können jedoch entkommen, werden aber festgenommen. Nach der spektakulären Flucht mit einem Feuerwehrauto quer durch San Francisco treffen sie bei Zorins Mine ein, die direkt am San-Andreas-Graben liegt.

Beim Showdown in der Mine löst Zorin eine Explosion aus und tötet dabei fast alle seine Untergebenen. Aufgrund dieses Mordversuches wechselt May Day die Seite und bringt, gemeinsam mit Bond, den Sprengsatz außerhalb der Mine zur Explosion, wofür sie ihr eigenes Leben opfert. Zorins Plan ist damit gescheitert. Zorin kidnappt Stacey mit einem Luftschiff, Bond kann jedoch ein herabhängendes Seil fassen und mitfliegen. Zorin plant, Bond in voller Fahrt an der Spitze der Golden Gate Bridge zu zerschmettern, Bond gelingt es aber, den Aufprall abzufedern und im Gegenzug Zorins Luftschiff an einem der Brückenpfeiler festzubinden, sodass dieser nicht mehr flüchten kann. Nach einem letzten Kampf mit Bond stürzt Zorin von der Brücke in den Tod. Auch dessen „Vater“ Mortner stirbt nach einem letzten misslungenen Versuch, Bond mit Dynamit zu töten, als er daraufhin zusammen mit Scarpine und dem Luftschiff explodiert. Für seine Verdienste erhält Bond als erster Nicht-Sowjetbürger den Lenin-Orden. Die Handlung endet damit, dass der MI6 nach Bond sucht, da dieser nach der Aktion auf der Golden Gate Bridge vermisst wird. Schließlich gelingt es aber dem MI6, ihren Geheimagenten mittels eines Kameraroboters aufzuspüren: Er befindet sich mit Stacey in deren Haus unter der Dusche. Bond wirft am Ende ein Handtuch über den spionierenden Roboter, um die unerwünschte Videoübertragung zum MI6 zu unterbrechen.


Hintergrund:

„Hat James Bond 007 einen gleichwertigen Gegner gefunden?“ Mit diesem Slogan warben die deutschen Plakate für den 14. James Bond-Film. Aus der Sicht einiger Kritiker übertrumpfen die Gegner in „A view to a kill“ Bond. Der 57-jährige Roger Moore konnte ihrer Ansicht nach nicht mehr überzeugen. Der Film war Roger Moores letzter Auftritt als 007. Nach sieben Filmen quittierte er als James Bond seinen Dienst. Auch Lois Maxwell war das letzte Mal als Miss Moneypenny zu sehen. Der Auftritt von Christopher Walken als Max Zorin wurde im Gegensatz zu Roger Moores mit guten Kritiken gewürdigt. Er war der erste Schauspieler in einem Bond-Film, der bereits einen Oscar gewonnen hatte. Walken erhielt 1979 den Academy Award in der Kategorie „Beste Nebenrolle“ für den Film „Die durch die Hölle gehen“.

Durch die Werbung für den Film wurden Mitarbeiter der wirklichen Firma Zoran auf den Namen Max Zorins aufmerksam, und richteten eine Beschwerde an die Produzenten des Filmes, die den Namen Zorin in Unkenntnis von Zoran gewählt hatten, und so gibt es im Vorspann (zumindest in der englischen und einigen uebersetzten Version) den Hinweis, dass es keine Verbindung zwischen Zoran Corporation und der fiktiven Firma des Max Zorin gibt. Zufälligerweise stellt auch Zoran Mikrochips her.


 

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