Karate Kid (1984)

FavoriteLoading  MERKEN (FAVORITEN)

 

[imdb id=“tt0087538″]

icon_info_50  FSK_ab_12_logo_50  svcd_logo_50  prologic  bt_shop

Der 15-jährige Daniel LaRusso zieht mit seiner alleinerziehenden Mutter von Newark New Jersey nach Reseda (L.A.) Kalifornien. Während seine Mutter Kalifornien in der Vorfreude auf eine neu aufzubauende Existenz quasi als Paradies auf Erden verklärt, tut sich Daniel mit seiner neuen Heimat erheblich schwerer. Immerhin trifft Daniel im neuen Apartmentkomplex auf den eigenwilligen, aber freundlichen und hilfsbereiten Hausmeister Mr. Miyagi.


Karate Kid


Inhalt:

Daniel (Ralph Macchio) zieht mit seiner Mutter von New Jersey nach Kalifornien. Am Strand lernt er dort die blonde Ali (Elisabeth Shue) kennen. Als er ihr bei einem Streit mit ihrem Ex-Freund Johnny zu Hilfe eilt, bekommt Daniel die Prügel seines Lebens. Um sich gegen seine Feinde durchzusetzen, nimmt er Karate-Unterricht bei dem Hauswart Miyagi („Pat“ Morita). Daniel lernt schnell, dass die Karate-Kunst wenig mit brutaler Gewalt zu tun hat. Beim großen Karate-Turnier nimmt er teil und muss im Endkampf gegen Johnny antreten, der sämtliche schmutzigen Tricks gegen ihn gebraucht.


Karate Kid ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1984.


Handlung:

Der 15-jährige Daniel LaRusso zieht mit seiner alleinerziehenden Mutter von Newark New Jersey nach Reseda (L.A.) Kalifornien. Während seine Mutter Kalifornien in der Vorfreude auf eine neu aufzubauende Existenz quasi als Paradies auf Erden verklärt, tut sich Daniel mit seiner neuen Heimat erheblich schwerer. Immerhin trifft Daniel im neuen Apartmentkomplex auf den eigenwilligen, aber freundlichen und hilfsbereiten Hausmeister Mr. Miyagi.

In der neuen Stadt wird Daniel von den jugendlichen Schülern eines aggressiv unterrichtenden Karatelehrers, des Inhabers des Cobra Kai D?j?s, schikaniert. Die Lage eskaliert, als er sich in die Exfreundin (Ali Mills) des Anführers der Jugendlichen verliebt. Als Daniel nach der Halloween-Party der Schule von den halbstarken Jugendlichen angegriffen und schwer misshandelt wird, rettet ihn Mr. Miyagi. Er stellt sich als ein Karate-Meister alter Schule heraus, der ihn auf recht unkonventionelle Weise (für die Daniel zunächst nur wenig Verständnis aufbringt) nicht nur in die technischen, sondern auch in die philosophischen Aspekte des Karate einweiht. Im Verlaufe der Ausbildung werden Daniel und Mr. Miyagi gute Freunde. Zu Daniels 16. Geburtstag schenkt ihm Mr. Miyagi sogar eines der Autos seiner eigenen Oldtimer-Sammlung, welche Daniel im Zuge seines Trainingsprogramms waschen und polieren musste („Wax on, Wax off“, deutsch: „Auftragen und Polieren“).

Am Ende des Films muss Daniel seine neu erworbenen Fähigkeiten in einer Meisterschaftsveranstaltung unter Beweis stellen. Obwohl von Seiten des konkurrierenden Dojos mit sehr unfairen Methoden vorgegangen wird, gewinnt er das Turnier und hat sich damit den Respekt der anderen gesichert.


Hintergrundinformationen:

Die Geschichte, die sich um die zwei Hauptfiguren entwickelt, erzählt einerseits eine Ersatzvater/Ersatzsohn-Beziehung, andererseits zeigt sie ansatzweise, dass es sich bei einer Kampfkunst wie Karate nicht um eine „Hau-Drauf-Sportart“ handelt, hält sich aber dennoch stark an westliche Klischees. Die philosophische Tiefe, die hinter Kampfkünsten steht, war bis dahin dem westlichen Publikum eher unbekannt.

Durch die für die damalige Zeit ungewöhnliche Darstellung des Themas wurde John G. Avildsens Karate Kid ein Kultfilm der 1980er Jahre. Karate Kid hat mit seinen zwei Nachfolgern Karate Kid II – Entscheidung in Okinawa und Karate Kid III – Die letzte Entscheidung in diesem Jahrzehnt einen weltweiten Karate-Boom mit ausgelöst. Viele Jugendliche, die dem Zauber des Filmes erlagen, meldeten sich daraufhin zum Karatetraining an.

1994 wurde dann noch Karate Kid IV – Die nächste Generation produziert, die Regie übernahm Christopher Cain. Die Karate-Schülerin von Kesuke Miyagi wurde diesmal von Hilary Swank gespielt.

Zwischen 1989 und 1990 wurde eine 13-teilige Zeichentrickserie namens „Karate Kid“ produziert. Die Charaktere sind den Filmen angeglichen, die Handlung ist aber etwas mystischer. Karate Kid, Mr. Miyagi und das Mädchen Taki reisen herum und suchen einen magischen Schrein.


Auszeichnungen:

Pat Morita wurde 1985 für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Des Weiteren erhielt er eine Nominierung für den Golden Globe.

Der Film gewann in zwei Kategorien der Young Artist Awards je einen Preis. Elisabeth Shue wurde als Best Young Supporting Actress ausgezeichnet, der Film gewann den Preis als Best Family Motion Picture – Drama.


Kritiken:

„Naives Kino-Märchen nach bekanntem Muster, das jedoch durch die Verknüpfung mit fernöstlicher Lebensweisheit einigen Tiefgang erhält. Effektvoll inszeniert, bietet der Film weitgehend sympathische Unterhaltung.“ Lexikon des internationalen Films

„Als klassische Außenseitergeschichte von Gut gegen Böse im Highschool-Milieu angesiedelt, wurde “Karate Kid” 1984 zum Kultfilm für eine ganze Generation. Der Film zog drei Fortsetzungen nach sich, löste einen Karate-Boom aus, und Mister Miyagi wurde zur Ikone der Popkultur. Das Besondere war jedoch, dass dem Film mehr gelang als eine überzeugende Coming-of-Age Story mit Karate-Action zu kreuzen. “Karate Kid” beleuchtete auch das schwierige, oftmals von Rassismus geprägte Verhältnis zwischen Japanern und Amerikanern und gab ein eindeutiges Statement ab zu Gewalt als allerletztes Mittel.“ pflichtlektuere


Quelle: Wikipedia

REZENSION(EN)

avatar
  Subscribe  
Hinweis: