Red Riding: 1974 – (Yorkshire Killer 1974) (2009)

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Yorkshire Killer ist ein britischer Krimi-Dreiteiler über die Jagd nach dem mysteriösen Yorkshire Ripper aus dem Jahre 2009. Regie führten Julian Jarrold, James Marsh und Anand Tucker. Die Trilogie beruht sehr lose auf der wirklichen Suche der Ermittlungsbehörden nach Peter William Sutcliffe.


Red Riding – Yorkshire Killer 1974


Inhalt:

Yorkshire 1974: ein kleines Kind wurde entführt, die Eltern sind verzweifelt. Der junge Polizeireporter Eddie Dunford (Andrew Garfield) erspürt einen ganz großen Fall, als er Parallelen zu zwei anderen Kindsmorden zieht. Doch sein Chef ist von dem Thema nicht begeistert, die Polizei legt sich auf Zigeuner als Entführer fest und bügelt ihn grob ab. Doch ein junger und leicht paranoider Kollege bringen ihn auf eine andere Idee, als das ländliche Roma-Lager in einer Nacht komplett zerstört wird. Dahinter stecken jedoch ganz andere Interessen, hauptsächlich die des Halbwelt-Selfmade-Man John Dawson (Sean Bean), der auf dem Gelände des Lagers eine Shopping Mall errichten will. Als die Leiche des Kindes gefunden wird, streckt Eddie seine Fühler in alle Richtungen aus, doch die Gegenseite antwortet mit Drohungen und nackter Gewalt. Das Netz aus Korruption, Bestechung und politischem Kalkül zieht sich um ihn zusammen…


Inhaltsangabe & Details:

Nordengland, 1974. Der junge, ehrgeizige Eddie Dunford (Andrew Garfield) soll als Kriminalreporter der Yorkshire Post im Fall eines ermordeten Mädchens recherchieren. Sehr schnell findet er heraus, dass die Tat in Zusammenhang mit dem Verschwinden von zwei anderen Mädchen stehen könnte, die bereits seit Jahren vermisst werden. Mit dieser Theorie gerät er allerdings ins Visier der korrupten Polizeibehörde, denn es gibt in Yorkshire einflussreiche Männer, die kein Interesse daran haben, dass der wahre Täter gefasst wird…

Yorkshire Killer ist ein britischer Krimi-Dreiteiler über die Jagd nach dem mysteriösen Yorkshire Ripper aus dem Jahre 2009. Regie führten Julian Jarrold, James Marsh und Anand Tucker. Die Trilogie beruht sehr lose auf der wirklichen Suche der Ermittlungsbehörden nach Peter William Sutcliffe.

Vorlage für das Drehbuch von Tony Grisoni waren die vier Romane des Red Riding Quartet von David Peace. Die Filme produzierte Andrew Eaton für Channel 4.

Die Hauptrolle übernahm in Teil eins Andrew Garfield, in Teil zwei Paddy Considine, in Teil drei David Morrissey und Mark Addy. Neben ihnen sind Warren Clarke, Sean Bean und Peter Mullan zu sehen.


Handlung 1974:

Der neue Polizeikorrespondent der Yorkshire Post, der Junggeselle Eddie Dunford, kommt den vielleicht wahnhaft-religiös motivierten Kindermorden einer undurchdringlichen Verschwörung gefährlich nahe, die bis in die höchsten Ränge von Wirtschaft, Presse, Politik und Polizeiverwaltung reicht. Korrupte und an der Verschwörung beteiligte Polizisten lenken den Verdacht auf Zigeuner, die auf einem Baugrund siedeln, auf dem der ebenfalls korrupte Immobilienmakler John Dawson eine Shopping Mall errichten will, und fackeln im Auftrag Dawsons in einer Nacht- und Nebelaktion das Zigeunerlager ab. Ein Journalisten-Kollege und Freund Dunfords kommt der Verschwörung auf die Spur und wird durch einen herbeigeführten Verkehrsunfall ermordet. Dunfords Freundin, Mutter eines der Opfer, die zu Dawson eine sexuelle Beziehung unterhält, ahnt die Beteiligung Dawsons an den Kindermorden und wird ebenfalls ermordet. Nachdem Dunford von korrupten Polizisten, die an der Verschwörung beteiligt sind, in einem Keller grausam misshandelt wurde, besorgt er sich eine Waffe und erschießt den Baulöwen John Dawson, den er für den Mörder der Kinder hält. Er selbst verlässt verletzt und von der Polizei gejagt den Nachtclub Dawsons und fährt mit seinem Fluchtwagen absichtlich in den Tod (im Abspann).


Kritik:

„[…] Es sind […] drei Filme von drei verschiedenen Regisseuren geworden, wie man sie im Fernsehen nicht oft erlebt. Einander überlappende Erzählungen, Handlungsfäden, die sich gelegentlich mal kreuzen, Bilder voller Gewalt und Grausamkeit.“ Peter Körte: FAZ


Quelle: Wikipedia

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