{"id":9495,"date":"2013-07-01T14:24:01","date_gmt":"2013-07-01T12:24:01","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9495"},"modified":"2016-07-19T10:42:22","modified_gmt":"2016-07-19T08:42:22","slug":"1-mord-fur-2-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9495","title":{"rendered":"1 Mord f\u00fcr 2 (2007)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=22604\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=1+Mord+f%FCr+2&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0003\/7778\/37778.jpg\" width=\"320\" height=\"453\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der Schriftsteller Andrew Wyke (Michael Caine) empf\u00e4ngt in seinem hochk\u00fcnstlerisch und hypermodern-kalt eingerichteten Landhaus den Liebhaber seiner Frau, Milo Tindle (Jude Law).<br \/>\nNach einer Reihe von taktischen Boshaftigkeiten, die sich die beiden an den Kopf werfen, schl\u00e4gt Wyke Tindle vor, seine Noch-Ehefrau freizugeben und einen Juwelenraub als Pr\u00e4mie obendrauf, um die Versicherung zu kassieren. Doch das ist ein perfider Plan, denn tats\u00e4chlich inszeniert Wyke das nur, um Tindle zu dem\u00fctigen und dann zu t\u00f6ten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0003\/7778\/37778.jpg\" width=\"640\" height=\"906\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19225311\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/71581-1-Mord-f%c3%bcr-2.html\" target=\"_blank\">1 Mord f\u00fcr 2<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/71581-1-Mord-f%c3%bcr-2\/trailer\/19225311.html\"><b><br \/>\n<\/b><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/O4vffJ5okBQ\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Schriftsteller Andrew Wyke (Michael Caine) empf\u00e4ngt in seinem hochk\u00fcnstlerisch und hypermodern-kalt eingerichteten Landhaus den Liebhaber seiner Frau, Milo Tindle (Jude Law).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Nach einer Reihe von taktischen Boshaftigkeiten, die sich die beiden an den Kopf werfen, schl\u00e4gt Wyke Tindle vor, seine Noch-Ehefrau freizugeben und einen Juwelenraub als Pr\u00e4mie obendrauf, um die Versicherung zu kassieren. Doch das ist ein perfider Plan, denn tats\u00e4chlich inszeniert Wyke das nur, um Tindle zu dem\u00fctigen und dann zu t\u00f6ten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Drei Tage sp\u00e4ter steht pl\u00f6tzlich ein Polizist vor der T\u00fcr und sucht Tindle. Er wei\u00df eine Menge \u00fcber den Verschwundenen und l\u00e4\u00dft sich auch von Wykes Beteuerungen, es sei ein Spiel gewesen und Tindle noch am Leben, nicht abbringen, Wyke zu \u00fcberf\u00fchren&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Milo Tindle, ein arbeitsloser Schauspieler, hat eine Aff\u00e4re mit der Ehefrau des ber\u00fchmten und reichen Krimiautors Andrew Wyke.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf Einladung des Autors treffen sie sich unter vier Augen in Wykes Haus. Tindle m\u00f6chte, dass sich Wyke von seiner Frau scheiden l\u00e4sst. Doch dieser schl\u00e4gt ihm etwas anderes vor: er fordert Tindle zum Schmuckdiebstahl im Wert von einer Million Pfund auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach einigem \u00dcberlegen geht Tindle auf Wykes \u201eSpiel\u201c, wie er es nennt, ein und befolgt seine gut vorbereiteten Anweisungen zum Einbruch. Pl\u00f6tzlich zieht Wyke eine Pistole und bedroht Tindle damit. Es sieht so aus, als h\u00e4tte Wyke Tindle die ganze Zeit an der Nase herumgef\u00fchrt und wolle sich nur am Geliebten seiner Frau r\u00e4chen. Tindle bettelt um sein Leben. Wyke schie\u00dft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Einige Tage sp\u00e4ter: Ein Herr mit Lederjacke steigt aus dem Auto und klingelt an Wykes Wohnungst\u00fcr. Er stellt sich als Inspektor vor, der wegen des Verschwindens eines jungen Mannes ermittelt, der vor drei Tagen das letzte Mal in einem nahen Hotel gesehen worden war: Tindle. Er erw\u00e4hnt auch, von der Beziehung zwischen Wykes Ehefrau und Tindle zu wissen. Und letztendlich beschuldigt er ihn, Tindle ermordet zu haben. Wyke ger\u00e4t ins Schwitzen. Dann jedoch gibt sich der Inspektor als verkleideter Tindle selbst zu erkennen, der dem Autor einen gut geplanten Revanche-Streich gespielt hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tindle zwingt Wyke, den Safe zu \u00f6ffnen und den Schmuck herauszuholen. Beide finden, dass der \u201eSpielstand\u201c nun 1:1 betr\u00e4gt und abzuwarten bliebe, wer den letzten Satz gewinnt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hierzu kommt es zu einer (von Pinter in die Originalhandlung eingef\u00fcgten) psychologisch aufgeheizten Szene im Schlafzimmer, in der sich die beiden \u2013 auch k\u00f6rperlich \u2013 n\u00e4herkommen, bevor das m\u00f6rderische Spiel durch einen weiteren Schuss zu seinem Endstand kommt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergr\u00fcnde:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Theaterst\u00fcck war bereits im Jahr 1972 von Joseph L. Mankiewicz als Mord mit kleinen Fehlern verfilmt worden. In dieser Verfilmung spielte Laurence Olivier den Schriftsteller, w\u00e4hrend Michael Caine die Rolle des Liebhabers der Ehefrau \u00fcbernahm. Das Remake nimmt darauf Bezug, da der Schriftsteller den Schauspieler immer wieder als Fris\u00f6r bezeichnete, in der ersten Fassung war der Schauspieler ein Fris\u00f6r.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde in den englischen Twickenham Film Studios und in Bedfordshire gedreht. Seine Weltpremiere hatte er bei den am 29. August er\u00f6ffneten Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2007. Der Kinostart in Deutschland war am 20. Dezember 2007.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmbewertungsstelle (FBW) gab dem Film das Pr\u00e4dikat \u201eBesonders wertvoll\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Box Office:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film spielte laut Box Office Mojo in den USA rund 342.000 Dollar ein, in Gro\u00dfbritannien umgerechnet 732.000 Dollar und in Deutschland 569.000 Dollar. Insgesamt wurden in den Kinos weltweit Einnahmen von ca. 4,84 Mio Dollar erzielt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Englischsprachige Kritiken<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Carina Chocano schrieb f\u00fcr die Los Angeles Times vom 12. Oktober 2007, die Wortgefechte seien so scharf, dass es ein Wunder sei, dass niemand dabei ein Auge verliere (\u201c\u2026 the verbal sparring is so sharp it&#8217;s a wonder nobody loses an eye \u2026\u201d). Es sei eine gro\u00dfe Freude zu beobachten, wie Caine und Law sich mit einer solchen Heftigkeit angreifen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Roger Ebert schrieb in seiner Filmkritik, dass man nicht denken solle, wenn man das Theaterst\u00fcck oder den fr\u00fcheren Film (Mord mit kleinen Fehlern) gesehen habe, dass man dann auch den neuen Film schon kenne. (\u201c\u2026 do not make the mistake of thinking that if you\u2019ve seen the earlier play or film, you\u2019ve got this one covered \u2026\u201d).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Robert Koehler schrieb am 30. August 2007 in der Variety (Druckausgabe vom 3. September 2007), dies sei ein radikal anderer \u201eSleuth\u201c und wirke stellenweise wie eine Pinter-Selbstparodie (\u201cthis is a radically different \u2018Sleuth\u2019, one that feels at times like Pinter self-parody\u201d). Die Darstellung von Jude Law sei nicht \u00fcberzeugend, besonders in der zweiten Filmh\u00e4lfte. Der Regisseur habe kein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, wie er die beiden Darsteller in den R\u00e4umen platzieren solle (\u201chas no eye for how to frame two bodies in stark, empty spaces\u201d). Koehler kritisierte au\u00dferdem den Schnitt und die Filmmusik (\u201cPatrick Doyle&#8217;s grinding score sounds like a poor substitute for suitably minimalist composers like Michael Nyman.\u201d).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Roderick Conway Morris schrieb am 31. August 2007 auf der Online-Kulturseite der International Herald Tribune, der Film sei ein fesselndes Erlebnis und reflektiere die enormen Ver\u00e4nderungen in der englischen Gesellschaft, Sprache und Moral seit der Urauff\u00fchrung des Theaterst\u00fccks vor nahezu 40 Jahren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Deutschsprachige Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Susan Vahabzadeh schrieb in der S\u00fcddeutschen Zeitung vom 1. September 2007, der Film schaffe die Balance zwischen dem, \u201ewas man machen m\u00f6chte\u201c und \u201eden M\u00f6glichkeiten, den eigenen F\u00e4higkeiten und den Erwartungen der Leute, an die man sich wendet\u201c. Es mache Spa\u00df, \u201eCaine und Law bei ihrem verbalen Pas de deux zuzuschauen und zuzuh\u00f6ren\u201c. Der Film beinhalte jedoch \u201evon allem zu viel, zu viel Dekoration, ausgestellte Schauspielkunst, filmischer Zirkus\u201c. Der Regisseur agiere \u201ewie der typische Theatermann im Kino \u2013 so besessen von der Kamera, Blickwinkeln, Fahrten, dass der Film nie zur Ruhe kommt und einem erm\u00f6glicht, sich auf die Geschichte wirklich einzulassen\u201c. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden res\u00fcmiert: \u201eEin Genuss f\u00fcr Ohren, Augen und Geist, wie er selten im Kino zu sehen ist.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Lexikon des Internationalen Films urteilt: \u201eDas Remake des Filmklassikers \u201aMord mit kleinen Fehlern\u2018 1972 hat \u00e4hnliche inszenatorische St\u00e4rken wie das Original: brillante Darsteller, messerscharfe Dialoge und einen raffinierten Umgang mit dem auf einen einzigen Schauplatz begrenzten filmischen Raum. Obendrein gelingt es dem Film, in der Konturierung des m\u00e4nnlichen Machtkampfs klug eigene Akzente zu setzen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/1_Mord_f%C3%BCr_2\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 Der Schriftsteller Andrew Wyke (Michael Caine) empf\u00e4ngt in seinem hochk\u00fcnstlerisch und hypermodern-kalt eingerichteten Landhaus den Liebhaber seiner Frau, Milo Tindle (Jude Law). Nach einer Reihe von taktischen Boshaftigkeiten, die sich die beiden an den Kopf werfen, schl\u00e4gt Wyke Tindle vor, seine Noch-Ehefrau freizugeben und einen Juwelenraub als Pr\u00e4mie obendrauf, um die Versicherung zu kassieren. 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