{"id":9470,"date":"2013-07-01T13:59:15","date_gmt":"2013-07-01T11:59:15","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9470"},"modified":"2016-07-21T08:52:37","modified_gmt":"2016-07-21T06:52:37","slug":"rommel-2012","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9470","title":{"rendered":"Rommel (2012) &#8211; [TV-FILM]"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=12820\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Rommel&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0826\/7646\/Rommel.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">M\u00e4rz 1944. Feldmarschall Erwin Rommel ist als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B an der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste stationiert, wo die Wehrmacht sich auf die erwartete Invasion der Alliierten vorbereitet. In Rommels Augen h\u00e4ngen die milit\u00e4rischen Erfolgsaussichten davon ab, dass die alliierten Truppen schon bei der Landung zur\u00fcckgeschlagen werden k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large; color: #333333;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0826\/7646\/Rommel.jpg\" width=\"640\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/PWKYfwKTjBo\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">M\u00e4rz 1944. Feldmarschall Erwin Rommel ist als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B an der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste stationiert, wo die Wehrmacht sich auf die erwartete Invasion der Alliierten vorbereitet. In Rommels Augen h\u00e4ngen die milit\u00e4rischen Erfolgsaussichten davon ab, dass die alliierten Truppen schon bei der Landung zur\u00fcckgeschlagen werden k\u00f6nnen. Mit seinen Ma\u00dfnahmen und Forderungen bringt er sich in Opposition zu den \u00fcbrigen Gener\u00e4len unter dem Oberbefehlshaber West, Feldmarschall von Rundstedt. Rommel, der loyal zum F\u00fchrer steht und sich von ihm protegiert f\u00fchlt, gelingt es trotz pers\u00f6nlicher Gespr\u00e4che nicht, von Hitler zus\u00e4tzliche Truppen f\u00fcr seine Strategie zu erhalten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nRommels neuer Stabschef, General Hans Speidel, hat Verbindungen zum milit\u00e4rischen Widerstand um Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Er informiert Rommel vorsichtig \u00fcber die Pl\u00e4ne, Hitler zu st\u00fcrzen, und vermittelt ein Gespr\u00e4ch mit Carl-Heinrich von St\u00fclpnagel, der zu den Verschw\u00f6rern um Stauffenberg geh\u00f6rt. Er will Rommel f\u00fcr den Widerstand gewinnen. Rommel jedoch weist den Gedanken an ein Attentat zur\u00fcck. Er f\u00fchlt sich an den Eid gebunden, den die Feldmarsch\u00e4lle Hitler gegen\u00fcber gerade erst erneuert haben, und glaubt nicht daran, dass der Krieg mit dem Tod Hitlers zu beenden sei. Doch er beh\u00e4lt sein Wissen um den sich formierenden Widerstand f\u00fcr sich.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nJe aussichtsloser Rommel die Verteidigungskraft an der Atlantikk\u00fcste einsch\u00e4tzt, desto gr\u00f6\u00dfer werden seine Zweifel an Hitlers milit\u00e4rischen Zielen. Er treibt die Vorbereitungen so gut es geht voran, ist aber gleichzeitig der Meinung, dass nur ein Separatfrieden mit den Amerikanern Deutschland vor einer verheerenden Niederlage sch\u00fctzen k\u00f6nne. Erst recht, nachdem am 6. Juni in der Normandie die Invasion der amerikanischen und britischen Kampfverb\u00e4nde beginnt. Die deutschen Truppen haben ihr nur wenig entgegenzusetzen. Hitler aber weigert sich, den Ernst der Lage anzuerkennen und h\u00e4lt am Endsieggedanken fest. Wieder einmal gelingt es ihm, Rommel an sich zu binden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nDoch die \u00dcbermacht der Alliierten ist un\u00fcbersehbar. Auch der neue Oberbefehlshaber West, Feldmarschall G\u00fcnther von Kluge, gibt zu, dass Rommels Einsch\u00e4tzung der Lage zutrifft. W\u00e4hrend Rommel in vertrauten Gespr\u00e4chen mit Speidel offen dar\u00fcber nachdenkt, die Front einseitig zu \u00f6ffnen, bereiten die Verschw\u00f6rer in Berlin und Paris das Attentat vor. Immer noch hoffen sie, dass Rommel nach Hitlers Tod auf ihrer Seite stehen wird. Doch bevor es soweit kommt, wird er am 17. Juli bei einem Fliegerangriff schwer verletzt. Rommel liegt im Krankenhaus, w\u00e4hrend in Berlin und Paris die Operation Walk\u00fcre ausgerufen wird und nach Bekanntwerden von Hitlers \u00dcberleben in sich zusammenf\u00e4llt. Die Pariser Verschw\u00f6rer, darunter St\u00fclpnagel, Hofacker, auch Speidel, werden von der SS verhaftet. In den Verh\u00f6ren f\u00e4llt auch Rommels Name.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nZur Genesung daheim in Herrlingen erh\u00e4lt Erwin Rommel am 14. Oktober unerwarteten Besuch. Zwei Gener\u00e4le konfrontieren ihn mit dem Vorwurf, am Attentat auf Hitler beteiligt gewesen zu sein. Rommel, der erwartet hatte, f\u00fcr die Niederlage in der Normandie verantwortlich gemacht zu werden, ist \u00fcberrascht und ersch\u00fcttert. Er wird vor die Alternative Schauprozess oder Selbstmord gestellt. Um seine Familie zu sch\u00fctzen, entscheidet er sich f\u00fcr den Freitod. Nach dem Abschied von seiner Frau Lucie und Sohn Manfred nimmt er das Gift, das ihm die Gener\u00e4le mitgebracht hatten. (Quelle: DasErste.de)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nRommel ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2012. Er erz\u00e4hlt die letzte Lebensphase des bekanntesten deutschen Generals des Zweiten Weltkriegs, Erwin Rommel.[2] Die Erstausstrahlung erfolgte am 1. November 2012 auf Das Erste.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Rommel beschreibt die letzten sieben Lebensmonate (M\u00e4rz bis Oktober 1944) des deutschen Generalfeldmarschalls Erwin Rommel. Im Vorspann wird ein Zitat Hannah Arendts eingeblendet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWir sind auch f\u00fcr unseren Gehorsam verantwortlich.\u201c Hannah Arendt<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Fernsehfilm beginnt an Rommels Todestag mit einem Ausschnitt des Gespr\u00e4chs zwischen ihm und den Gener\u00e4len Wilhelm Burgdorf und Ernst Maisel. In diesem Gespr\u00e4ch legen die Gener\u00e4le Rommel belastendes Material vor und stellen ihn vor die Wahl, sich entweder selbst zu t\u00f6ten oder sich vor dem Volksgerichtshof zu verantworten. Nach dieser Szene werden Erwin Rommels letzte Lebensmonate ab M\u00e4rz 1944 in einem R\u00fcckblick in chronologischer Reihenfolge erz\u00e4hlt. Erwin Rommel ist in dieser Zeit f\u00fcr den Atlantikwall zust\u00e4ndig und soll den Einmarsch der Alliierten aus dem Westen verhindern. Er verliert sich in dem von den Nazis begr\u00fcndeten Mythos des gr\u00f6\u00dften Feldherrn aller Zeiten und ger\u00e4t in einen Konflikt zwischen Loyalit\u00e4t zum NS-Regime und seinem eigenen Gewissen. Der Film endet kurz nach dem Gespr\u00e4ch, welches am Anfang des Films gezeigt wurde. Erwin Rommel verabschiedet sich von seiner Familie und f\u00e4hrt mit den Gener\u00e4len in einem Auto davon, um sich selbst zu t\u00f6ten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film zeigt teilweise Originalausschnitte aus der Deutschen Wochenschau. Drehort war u. a. das Schloss La Roche-Guyon in Frankreich. Das Budget betrug etwa sechs Millionen Euro und damit ein Mehrfaches \u00fcblicher Fernsehfilme. \u00dcber 300 Darsteller waren beteiligt.[4] Anl\u00e4sslich der Erstausstrahlung machte Der Spiegel in Heft 44\/2012 mit der Titelgeschichte Mythos Erwin Rommel \u2013 Des Teufels Feldmarschall auf. Die ARD nominierte den Film f\u00fcr die Wettbewerbe des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden 2012.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Rezeption:<\/span><\/strong><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Einschaltquoten<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Erstausstrahlung von Rommel wurde von 6,38 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 18,8 % f\u00fcr Das Erste; in der Gruppe der 14- bis 49-j\u00e4hrigen Zuschauer konnten 1,71 Millionen Zuschauer und ein Marktanteil von 12,8 % erreicht werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Cicero, Konstantin Sakkas: &#8222;Es ist ein gro\u00dfer Film&#8230; W\u00e4re er in Hollywood gedreht worden, k\u00e4me er in die Kinos, f\u00fcr das Fernsehen ist er fast zu schade.&#8220;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Stuttgarter Nachrichten, G\u00f6tz Schultheiss: \u201e&#8230; beim Fernsehfilm legt der Sender Wert darauf, dass er die Fakten auf dem gegenw\u00e4rtigen Stand der Forschung pr\u00e4sentiere.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">S\u00fcdwest Presse, Jan-Philipp Sch\u00fctze: \u201eUnd obwohl die beiden Macher eine Schar historischer Berater mit ins Boot holten und stets eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Wirklichkeitstreue versprachen, wirbelte das umstrittene Filmprojekt immer wieder viele Fragen zum Verh\u00e4ltnis von Fiktion und Realit\u00e4t auf.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Stern, Stefan Schmitz: \u201eAls Film ein Ereignis &#8211; als Geschichtsstunde gruselig.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Kilb: \u201eDas ist die Geste, die Mimik, die Stimmung, die Niki Steins Film \u201eRommel\u201c in unz\u00e4hligen Varianten wiederholt &#8211; das hilflose, traurige Staunen eines Mannes, der sein Leben und seinen Ruhm zusammenbrechen sieht.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hessische\/Nieders\u00e4chsische Allgemeine Zeitung, dpa: \u201eTrotz eindrucksvoller Darsteller &#8211; allen voran Tukur, der seinen hier jovial-charmanten, nicht unsympathischen schw\u00e4bischen Landsmann weder denunziert noch heroisiert &#8211; l\u00f6st auch Steins Film das R\u00e4tsel \u201eRommel\u201c nicht.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Lexikon des Internationalen Films: \u201eHistorisches (Fernseh-) Drama, das nicht den &#8222;Held von Afrika&#8220; darstellt, sondern das Leben eines entt\u00e4uschten Mannes nachzeichnet, der zunehmend seine Ziele schwinden sieht.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rommel_%28Fernsehfilm%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 M\u00e4rz 1944. 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