{"id":9188,"date":"2013-06-28T07:46:27","date_gmt":"2013-06-28T05:46:27","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9188"},"modified":"2016-07-21T08:33:37","modified_gmt":"2016-07-21T06:33:37","slug":"postal-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=9188","title":{"rendered":"Postal (2007)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=3998871\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=postal&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0001\/4865\/14865.jpg\" width=\"320\" height=\"471\" border=\"0\" \/>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der arbeitslose, verarmte Dude lebt mit seiner stark \u00fcbergewichtigen und untreuen Frau Bitch in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnwagensiedlung in der Kleinstadt Paradise im US-Bundesstaat Arizona. Um seiner bedauernswerten Misere zu entkommen und seine finanzielle Situation endlich zu verbessern, schlie\u00dft er sich mit seinem Onkel Dave zusammen, der das Oberhaupt einer apokalyptischen Sekte ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0001\/4865\/14865.jpg\" width=\"640\" height=\"941\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/-VM-w-d7Tzg\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Dude (Zack Ward) ist scheinbar ein geborener Verlierer: er ist arbeitslos, pleite und muss mit seiner ihm untreuen Frau in einem Wohnwagenpark in der Kleinstadt Paradise leben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Um sein Leben umzugestalten sucht er Rat bei seinem Onkel Dave (Dave Foley), dem Anf\u00fchrer einer sexuell orientierten Weltuntergangssekte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dave, welchem das Finanzamt im Nacken sitzt, hat einen Plan, der beiden aus ihrer Miesere helfen soll: einen Einbruch in den \u00f6rtlichen Vergn\u00fcgungspark \u201eLittle Germany\u201c. Dort lagern 2000 Exemplare der hei\u00dfbegehrten und gewinnversprechenden \u201eKrotchy-Dools\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch die beiden sind nicht die einzigen, die hinter den Puppen her sind: Osama Bin Laden und die Taliban sind scharf auf die in ihnen geschmuggelten \u201eBiowaffen\u201c\u2026<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Postal ist eine Videospielverfilmung der in Deutschland indizierten Computerspielreihe Postal aus dem Jahr 2007. Die Dreharbeiten zum Film realisierte Regisseur Uwe Boll im kanadischen Cloverdale, British Columbia. Am 22. Juli 2007 wurde der Film auf dem Fantasia Festival in Montr\u00e9al uraufgef\u00fchrt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nPostal sorgte f\u00fcr einige Kontroversen, da Boll direkt am Anfang mit den Terroranschl\u00e4gen am 11. September 2001 ein f\u00fcr viele Amerikaner heikles Thema aufgreift. Der Film wurde am 18. Oktober 2007 in Deutschland ver\u00f6ffentlicht, einen Tag sp\u00e4ter in \u00d6sterreich.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der arbeitslose, verarmte Dude lebt mit seiner stark \u00fcbergewichtigen und untreuen Frau Bitch in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnwagensiedlung in der Kleinstadt Paradise im US-Bundesstaat Arizona. Um seiner bedauernswerten Misere zu entkommen und seine finanzielle Situation endlich zu verbessern, schlie\u00dft er sich mit seinem Onkel Dave zusammen, der das Oberhaupt einer apokalyptischen Sekte ist. Dieser beabsichtigt, die begehrten Krotchy-Puppen vor ihrem Erstverkauf zu stehlen, da diese durch ein Schiffsungl\u00fcck stark im Wert gestiegen sind.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In einem Lebensmittelgesch\u00e4ft in Paradise hat jedoch auch eine afghanische Terroristensplittergruppe der Taliban ihr Versteck, die in den Puppen Kapseln mit Vogelgrippeerregern in die USA geschmuggelt haben und diese nun verteilen wollen, um die USA zu vernichten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Es kommt zum gleichzeitigen Einbruch der Sekte und der Taliban in den Freizeitpark \u201eLittle Germany\u201c, in dem sich besagte Puppen befinden. Die Konfrontation zwischen den Talibank\u00e4mpfern, den Sicherheitsleuten des Parks, der \u00f6rtlichen Polizei und den Sektenmitgliedern entwickelt sich zu einer blutigen Schie\u00dferei, in deren Verlauf zahlreiche Kinder get\u00f6tet werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Puppen werden vom Dude mit einem Lieferwagen auf das Gel\u00e4nde der Sekte gebracht, aber auch dort ist die Talibangruppe schon vor Ort. Richard, der Verwalter der Sekte, liest \u201ezwischen den Zeilen\u201c der von Onkel Dave frei erfundenen \u201eBibel\u201c und erschie\u00dft Onkel Dave. Richard versucht, die Puppen zu bekommen, um nicht nur die USA, sondern die gesamte Welt zu vernichten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als der Dude die Sprengung des Lieferwagens direkt neben seinem eigenen Wohnwagen vorbereitet, kommt es zum Endkampf zwischen ihm und den Terroristen, der von Richard aufgehetzten Sekte und den sonstigen Bewohnern des Trailerparks. Zusammen mit der vorher kennengelernten Kaffeehausbedienung Faith erledigt der Dude die Angreifer, und beide fahren mit Dudes Hund in einem zerschossenen Polizeiauto aus der Stadt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Osama war bereits vorher vom Kampfgeschehen gefl\u00fcchtet und l\u00e4uft mit \u201eGeorgie\u201c (Bush) Hand in Hand dem Horizont entgegen, w\u00e4hrend um sie herum Atomraketen aus einem Atomkrieg zwischen den USA und China einschlagen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Andr\u00e9 Gabriel von Moviereporter.net meinte, \u201ewer sich mit der Radikalit\u00e4t \u201eanfreunden\u201c kann und nicht v\u00f6llig entsetzt darauf reagiert, was Uwe Boll [&#8230;] dem Zuschauer in Postal phasenweise zu sehen gibt, wer die Szenen richtig verstehen kann und nicht nur die Oberfl\u00e4che entgeistert anstarrt, der kann mit Postal seine Freude haben und anschlie\u00dfend sogar noch dar\u00fcber nachdenken.\u201c &#8211; Wertung: 3.5\/6 Sternen (Leserwertung: 3\/6)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Lexikon des Internationalen Films urteilt: \u201eDurchgedrehte Trash-Satire, die in einer kruden Nummernrevue politische und weltanschauliche Eiferer auf die Schippe nimmt. Manche Details sind pointiert und witzig, insgesamt aber ist der Film viel zu amateurhaft, trivial und proletenhaft gestaltet.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Goldene Himbeere 2009 in der Kategorie Schlechtester Regisseur.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Triviales:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend der Verkaufser\u00f6ffnung (im Film) der Krotchy-Puppen im Vergn\u00fcgungspark \u201eLittle Germany\u201c kommt es zu einer Schl\u00e4gerei zwischen dem Produzenten des Filmes, Uwe Boll, der sich selbst persifliert, und Vincent Desiderio, der das Spiel entwickelt hat. Beide kommen bei der anschlie\u00dfenden Schie\u00dferei ums Leben. Als Antwort tritt im Spiel Postal III eine &#8222;Uwe Boll&#8220;-Figur auf, jedoch nicht von ihm selbst gesprochen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Viele Elemente aus dem Spiel kommen im Film auch vor, so der ber\u00fchmte \u201eKatzen-Schalld\u00e4mpfer\u201c. Im Gegensatz zum Spiel \u00fcberlebt die Katze hier aber.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Osama bin Laden kommt im Spiel nur in einem Geheimlevel vor, im Film jedoch ganz offensichtlich.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die aus der Schweiz stammende Metal-Band Secondhand Child hat sich f\u00fcr ihren Song Going Postal direkt vom Film inspirieren lassen. Nachdem Uwe Boll den Song geh\u00f6rt hatte, gab er der Band die Erlaubnis, aus Filmszenen einen Videoclip zum Song zu erstellen. Der Videoclip ist auch in den Extras auf der deutschen DVD und Blu-ray des Director\u2019s Cut von Postal zu sehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Postal_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Der arbeitslose, verarmte Dude lebt mit seiner stark \u00fcbergewichtigen und untreuen Frau Bitch in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnwagensiedlung in der Kleinstadt Paradise im US-Bundesstaat Arizona. 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