{"id":8933,"date":"2013-06-17T08:42:35","date_gmt":"2013-06-17T06:42:35","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=8933"},"modified":"2016-07-19T14:54:17","modified_gmt":"2016-07-19T12:54:17","slug":"8933","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=8933","title":{"rendered":"Edgar Wallace &#8211; Der Frosch mit der Maske (1959)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse;\" width=\"100%\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=795482\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8064\" alt=\"prologic\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/prologic.jpg\" width=\"123\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Frosch+mit+der+Maske&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" width=\"100%\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0578\/0432\/zzzzzzz.jpg\" width=\"320\" height=\"454\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Eine Einbrecherorganisation unter Leitung des &#8222;Frosches mit der Maske&#8220; terrorisiert die Bev\u00f6lkerung mit Einbr\u00fcchen und Morden. Inspektor Elk von Scotland Yard ist hilflos, bis sich der reiche Millionenerbe und Hobby-Detektiv Richard Gordon in die Ermittlungen einschaltet. Ihm zur Seite steht sein treuer Diener James, der so schlau wie witzig ist. Die Spur f\u00fchrt die Ermittler in den Lolita Club, der das Hauptquartier der Bande zu sein scheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0578\/0432\/zzzzzzz.jpg\" width=\"640\" height=\"908\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19446723\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/101950-Der-Frosch-mit-der-Maske.html\" target=\"_blank\">Der Frosch mit der Maske<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/MOzrdZ2KKWA\" height=\"480\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine Einbrecherorganisation unter Leitung des &#8222;Frosches mit der Maske&#8220; terrorisiert die Bev\u00f6lkerung mit Einbr\u00fcchen und Morden. Inspektor Elk von Scotland Yard ist hilflos, bis sich der reiche Millionenerbe und Hobby-Detektiv Richard Gordon in die Ermittlungen einschaltet. Ihm zur Seite steht sein treuer Diener James, der so schlau wie witzig ist. Die Spur f\u00fchrt die Ermittler in den Lolita Club, der das Hauptquartier der Bande zu sein scheint.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Frosch mit der Maske (d\u00e4nischer Titel: Fr\u00f8en med masken) ist ein d\u00e4nisch-deutscher Kriminalfilm, der 1959 unter der Regie von Harald Reinl in Kopenhagen und Umgebung sowie in London gedreht wurde. Bei der Verfilmung des gleichnamigen Romans (Originaltitel: The Fellowship of the Frog) von Edgar Wallace handelt es sich um den ersten deutschsprachigen Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Urauff\u00fchrung war am 4. September 1959 im Universum in Stuttgart.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mehr als 3,2 Millionen Besucher sahen den Film im Kino. Der Erfolg legte den Grundstein f\u00fcr die bis 1972 laufende Edgar-Wallace-Filmreihe sowie zahlreiche weitere Kriminalfilme nach \u00e4hnlichem Muster.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Seit Jahren versetzt der unheimlich maskierte Chef einer Verbrecherbande, der sogenannte \u201eFrosch mit der Maske\u201c, London in Angst und Schrecken. Weder Inspektor Elk noch seinem Assistenten Sergeant Balder ist es bisher gelungen, den furchterregenden Verbrecher und seine Bande zu fassen. Nach einem erneuten Juwelenraub und der Ermordung eines Kriminalbeamten, der versucht hatte, sich in die Froschbande einzuschleichen, interessiert sich auch Richard Gordon, der Neffe von Scotland Yard-Chef Sir Archibald, f\u00fcr den Fall.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine erste Spur f\u00fchrt ihn und seinen Butler James zu dem mysteri\u00f6sen John Bennet, der mit Sohn Ray und Tochter Ella in einem idyllischen Haus in der N\u00e4he von Hertford lebt. Bald muss Gordon feststellen, dass die Bennets in das Fadenkreuz der Froschbande geraten sind, denn nicht nur er, sondern auch der Frosch selbst haben ein Auge auf Ella geworfen. Auch Ray ist in Gefahr.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Entgegen allen Warnungen seines Kollegen Philo Johnson hat Ray den Job bei dem renommierten Zeitungsverleger Maitland gek\u00fcndigt und findet kurz darauf Besch\u00e4ftigung in der Lolita-Bar. Diese Hafenspelunke von zweifelhaftem Ruf wird mehr und mehr zum Mittelpunkt der Fahndungen von Inspektor Elk, nachdem sich der Verdacht erh\u00e4rtet, dass diese ein Tummelplatz f\u00fcr Mitglieder der Froschbande ist. Richard Gordon l\u00e4sst sich dort als Beleuchter einstellen, um genauere Nachforschungen zu betreiben. Dabei bleiben ihm und Elk nicht viel Zeit, den Frosch zu enttarnen, denn der hat bereits einen neuen Plan, bei dem Ray eine wichtige Rolle spielt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als ersten Erfolg kann Inspektor Elk Sergeant Balder als Mitglied der Froschbande enttarnen und ihn festnehmen. Ray wird f\u00e4lschlicherweise verd\u00e4chtigt, Lew Brady, der ebenfalls zur Bande des Frosches geh\u00f6rt, in der Lolita-Bar erschossen zu haben. Mit Hilfe einer von Gordon insgeheim dort eingebauten Filmkamera kann aber schlussendlich seine Unschuld bewiesen werden. Am Ende stellt sich heraus, dass der totgeglaubte Einbrecher Harry Lime alias Philo Johnson der Frosch ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Entstehungsgeschichte<\/strong><\/span><\/span><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>:<\/strong><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Vorgeschichte<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der d\u00e4nische Filmproduzent Preben Philipsen, bis 1955 Miteigent\u00fcmer des Constantin-Filmverleihs und Chef der in Kopenhagen ans\u00e4ssigen Rialto Film Preben Philipsen S\/A, hatte 1958 den Prisma-Filmverleih \u00fcbernommen, um wieder auf dem deutschen Filmmarkt Fu\u00df zu fassen. Im Programm des Prisma-Verleihs wurde f\u00fcr 1958\/59 die britische Edgar-Wallace-Verfilmung The Ringer (dt. Titel: Der Hexer, auch Der W\u00fcrger kommt um Mitternacht) aus dem Jahr 1952 angek\u00fcndigt. Nach Sichtung des Films in M\u00fcnchen beschlossen Preben Philipsen und Constantin-Chef Waldfried Barthel, den Film nicht in die Kinos zu bringen. Stattdessen bereitete man die Produktion einer eigenen Filmserie nach Romanen von Edgar Wallace vor.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Auftakt w\u00e4hlte man die Verfilmung des Romans The Fellowship of the Frog aus dem Jahr 1925, der bereits ein Jahr sp\u00e4ter als Der Frosch mit der Maske in deutscher Sprache erschien. 1928 erschien die Erstausgabe des Wilhelm Goldmann Verlags, seit 1952 war das Werk als Goldmanns Taschen-Krimi Band 1 erh\u00e4ltlich. Daneben erwarb Philipsen bei Verhandlungen mit Edgar Wallace\u2019 Tochter Penelope Wallace die Verfilmungsrechte zu dem Roman The Crimson Circle (dt. Titel: Der rote Kreis) mit einer Option auf weitere Verfilmungen nach Wallace-Romanen. W\u00e4hrend Der Frosch mit der Maske vom Constantin-Verleih vermarktet werden sollte, war Der rote Kreis f\u00fcr das Verleihprogramm von Prisma-Film vorgesehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vorproduktion und Drehbuch:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Waldfried Barthel bestand darauf, f\u00fcr die Inszenierung des Films Der Frosch mit Maske den Vertragsregisseur Harald Reinl zu verpflichten. Au\u00dferdem wurde f\u00fcr die Produktion ein Kostenlimit von 600.000 DM (aktuell etwa 1.321.526 Euro) festgelegt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf Vorschlag von Regisseur Franz Marischka schrieb der aus \u00d6sterreich stammende Egon Eis unter dem Pseudonym Trygve Larsen die erste Drehbuchfassung, die am 13. Januar 1959 beim Constantin-Filmverleih eintraf. Eis wirkte bereits am Drehbuch des 1931 gedrehten Edgar-Wallace-Films Der Zinker mit. Nachdem das Buch bereits von Jochen Joachim Bartsch \u00fcberarbeitet wurde, fanden noch bis eine Woche vor Drehbeginn \u00c4nderungen durch den Dramaturgen Hans Billian und den Produktionschef Gerhard F. Hummel statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die Hauptrolle engagierte man Joachim Fuchsberger, den seinerzeit bekanntesten Schauspieler dieses Films. Fuchsberger hatte seinen Durchbruch in der 1954\/55 entstandenen 08\/15-Trilogie und mit Regisseur Reinl bereits die erfolgreichen Kriegsfilme Die gr\u00fcnen Teufel von Monte Cassino und U 47 \u2013 Kapit\u00e4nleutnant Prien (beide 1958) gedreht. Alle weiteren Rollen wurden sowohl mit etablierten Schauspielern als auch unbekannteren Nachwuchsdarstellern besetzt. Fritz Rasp wirkte bereits in den Edgar-Wallace-Filmen Der Zinker (1931) und Der Hexer (1932) mit. Die f\u00fcr den Film erfundene Rolle des Butlers James sollte zun\u00e4chst mit Harald Juhnke besetzt werden. Stattdessen \u00fcbernahm sie der seinerzeit weitgehend unbekannte Constantin-Vertragsschauspieler Eddi Arent, der letztendlich der meistbesch\u00e4ftigte Darsteller der Edgar-Wallace-Reihe werden sollte. Der bekannte Schauspieler Richard Lauffen steuerte (ungenannt) die Stimme des Frosches bei, sein Kollege Benno Gellenbeck synchronisierte zahllose kleine Rollen im Film, in einer Szene sogar Joachim Fuchsberger (am Telefon).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Dreharbeiten fanden vom 24. April bis 9. Juni 1959 in Kopenhagen und Umgebung statt. Die Atelieraufnahmen drehte man in den Palladium-Studios in Hellerup (D\u00e4nemark). F\u00fcr das Szenenbild war der Filmarchitekt Erik Aaes verantwortlich. Die London-Aufnahmen drehte ein kleines Team um Harald Reinl, Kamerachef Ernst W. Kalinke und Herstellungsleiter Helmut Beck, das f\u00fcr zwei Tage in die britische Hauptstadt reiste.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Filmmusik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmmusik stammt aus der Feder von Willy Mattes. Das im Film von Eva Pflug vorgetragene Lied Nachts im Nebel an der Themse wurde von Karl Bette komponiert. Den Text schrieben Theo Maria Werner und Hans Billian. Eva Pflugs eigene Stimme ist bei diesem Lied allerdings nicht zu h\u00f6ren. Sie wurde von einer unbekannten S\u00e4ngerin synchronisiert. Auf der 2013 ver\u00f6ffentlichten CD \u201eDeutsche Krimi-Musik\u201c ist das Lied ebenfalls vorhanden. Im Booklet wird die S\u00e4ngerin als \u201eMaureen Ren\u00e9\u201c angegeben. Auf der im Jahr 2000 erschienenen CD Kriminalfilmmusik No. 4 befinden sich digital bearbeitete Videomitschnitte der Titelmusik und des Liedes. Die originalen Aufnahmeb\u00e4nder des Soundtracks gelten als verschollen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Rezeption<\/strong><\/span><\/span><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>:<\/strong><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Ver\u00f6ffentlichung<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach K\u00fcrzung einiger Szenen gab die FSK den Film am 28. August 1959 ab 16 Jahren frei. Mit mehr als 3,2 Millionen Besuchern entwickelte sich Der Frosch mit der Maske, der am 4. September des gleichen Jahres uraufgef\u00fchrt wurde, zu einem gro\u00dfen \u00dcberraschungserfolg. Im November 1959 begannen bereits die Dreharbeiten zum zweiten Edgar-Wallace-Film Der rote Kreis.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am 29. Januar 1960 hatte Der Frosch mit der Maske im Ufa-Pavillon seine West-Berliner Premiere. Die erste Ausstrahlung im Fernsehen erfolgte am 13. April 1974 im ZDF. In der DDR lief der Film erstmals am 18. Februar 1978 auf DFF 1 sowie ab 4. Januar 1980 in den Kinos.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die DVD-Ver\u00f6ffentlichung der ungek\u00fcrzten Originalfassung im Jahr 2004 wurde die Altersfreigabe des Films von 16 auf 12 Jahre herabgestuft. Die Figur Der Frosch mit der Maske tauchte ebenfalls in der Edgar-Wallace-Parodie Der WiXXer (2004) auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eUnter d\u00e4nischer Flagge entstand ein erstklassiger deutscher Krimi: spannend mit einem ironischen Anflug von Grusel und spr\u00f6dem Humor.\u201c Filmecho, 1959<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eKriminalistische Hausmannskost mit ein paar drolligen kleinen Rosinen.\u201c Der Tagesspiegel, 1959<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDer deutsche Kriminalfilm, mit dem es nie weit her war, sicherte sich im Zeichen des unverw\u00fcstlichen Edgar Wallace einige Pluspunkte.\u201c S\u00fcddeutsche Zeitung<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWie die Handlung es verlangt, hat Harald Reinl mit unterk\u00fchlter Spannung inszeniert. D\u00fcstere Effekte holt eine im D\u00fcsteren schwelgende Kamera. Trockenhart knallen die knappen Dialoge. Im gutgef\u00fchrten Ensemble ragen Siegfried Lowitz und Fritz Rasp heraus.\u201c Filmbl\u00e4tter<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eMit dem spannenden Krimi begann die eminent erfolgreiche Wallace-Welle des deutschen Kinos.\u201c Rhein-Zeitung, 14. September 1996<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eBahnbrechend: die durch das Spiel mit Licht und Schatten erzeugten Gruseleffekte.\u201c TV Spielfilm<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eUngewohnt brutal und actionreich.\u201c TV Movie<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eIn diesem ersten Fall \u00fcberzeugen Spannung, Schauspieler und Atmosph\u00e4re in hohem Ma\u00dfe.\u201c Moviesection.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eHinreichend spannender Kriminalfilm.\u201c Lexikon des internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_Frosch_mit_der_Maske_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Eine Einbrecherorganisation unter Leitung des &#8222;Frosches mit der Maske&#8220; terrorisiert die Bev\u00f6lkerung mit Einbr\u00fcchen und Morden. 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