{"id":65,"date":"2013-02-08T08:03:07","date_gmt":"2013-02-08T07:03:07","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=65"},"modified":"2019-01-07T14:28:20","modified_gmt":"2019-01-07T13:28:20","slug":"berlin-calling-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=65","title":{"rendered":"Berlin Calling (2008)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0211946&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0079\/6444\/poster.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Martin Karow alias \u201eDJ Ickarus\u201c (Paul Kalkbrenner) legt allabendlich in diversen Berliner Clubs auf (u.a. Maria, Bar25), begleitet von seiner Freundin Mathilde. Wie so viele in dieser Szene konsumiert auch er Drogen wie LSD und Kokain. Als er eine Tablette mit starkem Nervengift erwischt, bleibt er auf seinem Trip h\u00e4ngen und wird in eine Nervenklinik eingewiesen. Jedoch erkennt er den Ernst der Lage nicht und bricht abends \u00f6fters aus, um weiterhin in der Szene zu verkehren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0079\/6444\/poster.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18917104\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/99199-Berlin-Calling.html\" target=\"_blank\">Berlin Calling<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/BllEj-nQk_o\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Martin Karow alias \u201eDJ Ickarus\u201c (Paul Kalkbrenner) legt allabendlich in diversen Berliner Clubs auf (u.a. Maria, Bar25), begleitet von seiner Freundin Mathilde. Wie so viele in dieser Szene konsumiert auch er Drogen wie LSD und Kokain. Als er eine Tablette mit starkem Nervengift erwischt, bleibt er auf seinem Trip h\u00e4ngen und wird in eine Nervenklinik eingewiesen. Jedoch erkennt er den Ernst der Lage nicht und bricht abends \u00f6fters aus, um weiterhin in der Szene zu verkehren. Das er dabei weiterhin Drogen zu sich nimmt und eigentlich ein neues Album fertig stellen sollte, sind nur ein paar seiner vielen Probleme, die sich immer mehr anh\u00e4ufen\u2026<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Berlin Calling ist ein Film des deutschen Regisseurs Hannes St\u00f6hr, der in der Szene der elektronischen Musik spielt. Die Hauptrolle spielt der als Live-Act und Produzent bekannte Paul Kalkbrenner.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Berliner DJ und Produzent Martin Karow, genannt Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde durch die Tanzclubs der Welt. Zudem m\u00f6chte er bald sein neues Album ver\u00f6ffentlichen. Um die Tage und N\u00e4chte durchzuhalten, nimmt er aufputschende Drogen, die er von seinem Freund Erbse bekommt. Nachdem Ickarus jedoch bei einem Auftritt eine PMA-haltige Ecstasy-Tablette konsumiert hat, erleidet er eine drogeninduzierte Psychose. Er bewegt sich alleine durch die Stadt, rei\u00dft sich die Kleider vom Leib. Am n\u00e4chsten Morgen, noch immer unter Drogen stehend, fr\u00fchst\u00fcckt er in einem Hotel, wo er mit seinem Essverhalten die Aufmerksamkeit des Hotelpersonals auf sich zieht. Daraufhin wird er in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert, was die Ver\u00f6ffentlichung seines Albums und seine n\u00e4chsten Auftritte stark gef\u00e4hrdet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Klinik lernt er unter anderem Patienten kennen, die Crystal Pete und Goa Gebhard genannt werden. Die \u00c4rztin Dr. Paul r\u00e4t Ickarus dazu, eine Ruhepause unter ihrer Aufsicht einzulegen. Sie betont dabei die Freiwilligkeit seines Aufenthalts in der Klinik. Ickarus m\u00f6chte dennoch an seinem Album weiterarbeiten und l\u00e4sst sich sein Notebook und seinen MIDI-Controller in die Klinik bringen. Daneben entfernt er sich mehrmals von der Klinik, besucht Veranstaltungen und nimmt weiterhin Drogen zu sich. Alice, die Chefin des Plattenlabels Vinyl Distortion, sagt bei Mathilde die Ver\u00f6ffentlichung des neuen Albums ab. Daraufhin zertr\u00fcmmert Ickarus ihr B\u00fcro.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mathilde verl\u00e4sst die gemeinsame Wohnung und tr\u00f6stet sich mit der lesbischen T\u00fcrsteherin Corinna. Nachdem Ickarus dies bemerkt hat und zudem das Finanzamt in einem Brief 25.000 Euro an Steuern von ihm nachfordert, versucht er, Mathilde bei Corinna aufzusuchen, aber Mathilde will ihn nicht sehen. Die Klinikleiterin erkl\u00e4rt Ickarus, er k\u00f6nne nicht in der Klinik bleiben, weil er die Therapieanweisungen nicht befolgt und unabgesprochen die Klinik verl\u00e4sst. Ickarus \u00fcberredet daraufhin abends einen Zivi, eine Abschiedsparty in der Klinik geben zu d\u00fcrfen und besorgt daf\u00fcr Alkohol, Prostituierte und Drogen. Dies hat zur Konsequenz, dass er in die geschlossene Abteilung der Klinik \u00fcberwiesen wird.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mathilde und der Vater von Ickarus k\u00e4mpfen um seine Entlassung. Nachdem sein Label ihn wieder aufnimmt, m\u00f6chte Ickarus sein Album zun\u00e4chst unter dem Namen Titten, Techno &amp; Trompeten ver\u00f6ffentlichen. Doch die Plattenfirma entscheidet sich f\u00fcr den Namen Berlin Calling und ein Covershooting f\u00fcr das Album in der Klinik.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach seiner Entlassung kehrt Ickarus in seine Wohnung zur\u00fcck, wo er weiter seine von der \u00c4rztin Dr. Paul verordneten Tabletten einnimmt und viel schl\u00e4ft. Doch der Record Release steht bevor und da ihn seine Tabletten schl\u00e4frig machen, beschlie\u00dft er sie gegen die Anweisung selbst abzusetzen, was laut Dr. Paul einen R\u00fcckfall zur Folge haben k\u00f6nnte. Am gleichen Tag wird er von Erbse, seinem ehemaligen Drogendealer, und Jenny, einem Groupie, mit dem Ickarus geschlafen hat, besucht, sie nehmen Koks in seiner Wohnung ein. Statt sich verleiten zu lassen, l\u00f6st Ickarus das gesamte Koks in einem Glas Cola auf, verspricht es zu bezahlen und geht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film endet mit Parallelen zum Anfang, Ickarus legt in einem Club auf, abschlie\u00dfend sieht man ihn mit Mathilde an einem Flughafen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Soundtrack:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Soundtrack wurde (mit Ausnahme von Sascha Funke \u2013 Mango) komplett von Kalkbrenner produziert. Der Titelsong Sky and Sand entstand zusammen mit seinem Bruder Fritz Kalkbrenner. Einige Tracks, die bereits vorher ver\u00f6ffentlicht worden waren, unter anderem Gebr\u00fcnn Gebr\u00fcnn und Altes Kamuffel, wurden als sogenannte Berlin Calling Edits neu aufbereitet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Regisseur Hannes St\u00f6hr fand die Inspiration f\u00fcr seine Geschichte in DJs, die mit Plattenkoffern umherziehen. Er wollte den harten Beruf dieser Menschen zeigen und einen Musiker darstellen, der kein Superstar ist. Er begann, Figuren der Generation ab 30 vom Leben abzuschreiben. Ende 2003 suchte er nach der richtigen Musik f\u00fcr den Film und fand seinen Hauptdarsteller Paul Kalkbrenner. St\u00f6hr fand in dessen Musik eine \u201eklare Struktur, ein gutes Gef\u00fchl f\u00fcr Dramaturgie, ein Gesp\u00fcr f\u00fcr Melodie und eine Liebe zum Detail\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Drehorte wurden unter anderem die beiden Berliner Clubs Maria und Bar25 verwendet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In Berlin Calling liegen Tragik und Komik, etwa in der Szene, als Ickarus in die Drogenklinik eingeliefert wird, nah beieinander. Dazu St\u00f6hr: \u201eMan h\u00e4tte die Einlieferung [\u2026] auch ganz tragisch erz\u00e4hlen k\u00f6nnen, als ausweglose Sackgasse. [\u2026] Mir war aber wichtig, dass Ickarus jetzt k\u00e4mpfen muss [\u2026] Den Kampf mit der Welt dr\u00fcckt er in seiner Musik aus. Und wenn Hoffnung da ist, dann ist auch Raum f\u00fcr Komik.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Szenen in der Klinik erinnern stark an die des Films Einer flog \u00fcber das Kuckucksnest. So ist Ickarus wie McMurphy im Gegensatz zu den anderen Patienten relativ normal, es gibt einen Patienten, der nicht spricht, und Ickarus schleust wie McMurphy Frauen zum Feiern in die Klinik.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eHannes St\u00f6hr gelingt fulminant das, was noch keinem Regisseur so gelungen ist: Das Erlebnis der Berliner Technon\u00e4chte einzufangen. Der Zuschauer erlebt im Kinosessel eine Clubnacht aus Musik, Hedonismus und Rausch [\u2026] Paul Kalkbrenner legt ein sensationelles Schauspieldeb\u00fct hin.\u201c Deutsche Welle \u2013 Kultur 21 (16. August 2008)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWer die Faszination von Techno nie verstanden hat, wird Techno als Musik und vielleicht sogar als Partykultur nach diesem intelligenten Film vielleicht mit freundlicheren Augen sehen.\u201c Volksblatt \u2013 Die Tageszeitung f\u00fcr Liechtenstein<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWie bereits in seinem Deb\u00fctfilm &#8222;Berlin is in Germany&#8220; verbindet St\u00f6hr auch hier ein dokumentarisch geschultes Gesp\u00fcr f\u00fcr Berliner Lebensgef\u00fchl mit dem Drama einer vom Scheitern bedrohten Existenz, mit einer Trag\u00f6die, der er immer wieder lichte, fast komische Momente verleiht.&#8220; S\u00fcddeutsche Zeitung (Anke Sterneborg)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eAuch das lebendige Gef\u00fchl von Authentizit\u00e4t, das sich vor allem bei den an Originalschaupl\u00e4tzen w\u00e4hrend regul\u00e4rer Partys gedrehten Clubaufnahmen einstellt, unterscheidet &#8222;Berlin Calling&#8220; von manchen genreverwandten Werken.\u201c Spiegel Online (Christoph Cadenbach)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ePaul Kalkbrenners wunderbarer Soundtrack spricht eine andere Sprache. Vielleicht ist es der sentimentalste Techno aller Zeiten, aber er liefert dem Film eine nuancierte emotionale Struktur. Und Kalkbrenners zur\u00fcckgenommenes Schauspiel ist dem ebenb\u00fcrtig. Aber auch Rita Lengyel als Freundin Mathilde ist nicht zu \u00fcbersehen. Sie ist ebenso glaubhaft in ihrem Zustand konservierter M\u00e4dchenhaftigkeit.\u201c Frankfurter Rundschau (Daniel Kothenschulte)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"color: #333333; text-decoration: underline;\"><br \/>\nNominierungen:<\/span><\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Anne Fabini wurde 2009 f\u00fcr den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Schnitt nominiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berlin_Calling\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0211946&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Martin Karow alias \u201eDJ Ickarus\u201c (Paul Kalkbrenner) legt allabendlich in diversen Berliner Clubs auf (u.a. 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