{"id":4789,"date":"2013-04-19T13:50:29","date_gmt":"2013-04-19T11:50:29","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4789"},"modified":"2016-07-21T07:43:12","modified_gmt":"2016-07-21T05:43:12","slug":"krabat-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4789","title":{"rendered":"Krabat (2008)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=10340\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=Krabat&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0005\/1215\/poster.jpg\" width=\"320\" height=\"448\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Nachdem seine Mutter an den Folgen der Pest starb, irrt der 14j\u00e4hrige Krabat (David Kross) bettelnd durch die Lausitz. Von einer inneren Stimme angetrieben, landet der junge Knabe schlie\u00dflich in einer alten M\u00fchle, die von einem m\u00fcrrischen M\u00fcllermeister (Christian Redl) betrieben wird. Dieser bietet Krabat an, wie die anderen Gehilfen bei ihm in die Lehre gehen und daf\u00fcr ein Dach \u00fcber dem Kopf haben zu k\u00f6nnen. Unter den gleichaltrigen Jungen sorgt der Neuank\u00f6mmling allerdings erst einmal f\u00fcr Misstrauen&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0005\/1215\/poster.jpg\" width=\"640\" height=\"896\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18858289\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/73775-Krabat.html\" target=\"_blank\">Krabat<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/ro85jgyr3NY\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nachdem seine Mutter an den Folgen der Pest starb, irrt der 14j\u00e4hrige Krabat (David Kross) bettelnd durch die Lausitz. Von einer inneren Stimme angetrieben, landet der junge Knabe schlie\u00dflich in einer alten M\u00fchle, die von einem m\u00fcrrischen M\u00fcllermeister (Christian Redl) betrieben wird. Dieser bietet Krabat an, wie die anderen Gehilfen bei ihm in die Lehre gehen und daf\u00fcr ein Dach \u00fcber dem Kopf haben zu k\u00f6nnen. Unter den gleichaltrigen Jungen sorgt der Neuank\u00f6mmling allerdings erst einmal f\u00fcr Misstrauen \u2013 ehe Krabat in das d\u00fcstere Geheimnis der M\u00fchle eingeweiht wird: Dort n\u00e4mlich werden die Gesellen in Schwarzer Magie unterricht. Sie k\u00f6nnen sich in Raben verwandeln und unsichtbar machen, doch d\u00fcrfen ihre Zauberkr\u00e4fte nur f\u00fcr die Dienste des Lehrmeisters einsetzen. Bald schon bekommt Krabat jedoch die Schattenseiten seines neuen Lebens sp\u00fcren: Jedes Jahr muss einer der Sch\u00fcler f\u00fcr den gro\u00dfen &#8222;Herrn Gevatter&#8220; geopfert werden, ehe ein neuer Geselle nachr\u00fcckt. Dieser Teufelskreis kann nicht durchbrochen werden \u2013 es sei denn durch die Freibitte eines geliebten M\u00e4dchens.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Krabat ist eine Realverfilmung von Regisseur Marco Kreuzpaintner des Romans Krabat von Otfried Preu\u00dfler. Dieser basiert auf der bekannten sorbischen Volkssage Krabat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Zeit des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges (1618\u20131648) wird der 14-j\u00e4hrige Waisenjunge Krabat 1646 Lehrling in einer Wasserm\u00fchle im Koselbruch bei Schwarzkollm in der Lausitz. Die elf anderen Gesellen behandeln ihn teilweise hart, bringen ihm aber auch die n\u00f6tigen Fertigkeiten eines M\u00fcllergesellen bei. Besonders zum Altgesellen Tonda fasst Krabat zun\u00e4chst Vertrauen und es entwickelt sich eine Freundschaft. Wie alle Gesellen ger\u00e4t auch Krabat nach und nach zun\u00e4chst willig immer tiefer in die F\u00e4nge des Meisters, der in den schwarzen Hexenk\u00fcnsten bewandert ist. Als Krabat eines Nachts an der Seite von Tonda unsichtbar das Dorf Schwarzkollm besucht, sieht er dort ein M\u00e4dchen, in das er sich augenblicklich verliebt. Tonda warnt ihn jedoch nachdr\u00fccklich, niemals dem Meister den Namen des M\u00e4dchens zu offenbaren. Dass dies offensichtlich seine Gr\u00fcnde hat, erkennt Krabat, als eines Morgens im Herbst Tondas Freundin Worschula tot im M\u00fchlbach gefunden wird. Tonda verf\u00e4llt daraufhin zusehends und in der Neujahrsnacht wird er, offenbar get\u00f6tet, von den anderen Gesellen aufgefunden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Krabat muss erkennen, dass er und die anderen Lehrlinge vom Meister nicht nur in den schwarzen K\u00fcnsten unterrichtet werden, sondern offensichtlich jedes Jahr einer der Gesellen sein Leben an \u201eden Gevatter\u201c geben muss, damit der Meister selbst nicht stirbt. Sein Mitgeselle Juro vertraut Krabat einen Weg an, wie er aus der M\u00fchle und den F\u00e4ngen des Meisters entkommen kann: Sein M\u00e4dchen muss ihn beim Meister in der Silvesternacht freibitten, nur dadurch l\u00e4sst sich das Band an den Meister und die M\u00fchle l\u00f6sen. Das M\u00e4dchen erscheint in der Silvesternacht und erbittet ihren Krabat. Der Meister stellt sie daraufhin auf die Probe: Sie muss mit verbundenen Augen unter den M\u00fchlnappen Krabat erkennen. Sie ersp\u00fcrt ihn und besteht so die Probe, der Bann bricht und der Meister stirbt, als die M\u00fchle in Flammen aufgeht. Die Gesellen sind wieder normale Burschen und ziehen davon.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Entstehung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Geschichte um den Zauberlehrling Krabat ist eine sorbische Sage, die insbesondere durch die B\u00fccher von Jurij Br?zan (Die schwarze M\u00fchle, 1968 bzw. Krabat oder Die Verwandlung der Welt, 1976) und Preu\u00dfler (Krabat, 1971) bekannt wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film Krabat ist die zweite Realverfilmung des Themas. 1975 wurde die Sage nach dem Buch von Jurij Br?zan unter dem Titel Die schwarze M\u00fchle von Regisseur Celino Bleiwei\u00df f\u00fcr das Fernsehen der DDR verfilmt.[3] 1977 entstand der tschechisch-deutsche Zeichentrickfilm Krabat des Regisseurs Karel Zeman, der sich auf das Buch von Preu\u00dfler bezieht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Produktion von Krabat kostete \u00fcber acht Millionen Euro. Gedreht wurde unter anderem in der N\u00e4he von Sibiu (Rum\u00e4nien) unter zum Teil sehr widrigen Bedingungen (Marco Kreuzpaintner: \u201eEs war hart an der Grenze zum Nervenzusammenbruch\u201d)[4] und in den Filmstudios in Bottrop. Weitere Au\u00dfenszenen wurden in Bonndorf im Schwarzwald und Schluchsee-Blasiwald (?47\u00b0 46? 14? N, 8\u00b0 8? 20? O) gedreht, um F\u00f6rdergelder vom Land Baden-W\u00fcrttemberg zu erhalten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach der Weltpremiere am 7. September 2008 auf dem Toronto International Film Festival[6] fand die deutsche Urauff\u00fchrung am 23. September 2008 in der Lichtburg Essen statt. Der Film kam am 9. Oktober 2008 in die deutschen Kinos. Die Free-TV-Premiere fand am 25. April 2011 auf ProSieben statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Den Titelsong Allein Allein schrieb die deutsche Band Polarkreis 18.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Unterschied zum Buch:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Obwohl der Film zu Beginn die ersten Worte des Buches aufnimmt, sind im Folgenden die Unterschiede gro\u00df. So spielt der Film nicht w\u00e4hrend des Nordischen Krieges (in dieser Zeit entstand auch die Sage), sondern ist 60 Jahre fr\u00fcher w\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges angesiedelt. Das zweite und das dritte Jahr wurde zusammengemischt, daf\u00fcr aber die Zeit mit Tonda st\u00e4rker betont. Die Geschichte von Tonda mit seiner Worschula wird erz\u00e4hlt, w\u00e4hrend dies im Buch nur r\u00fcckblickend erw\u00e4hnt wird. So wird auch ein \u00dcberfall auf Schwarzkollm inszeniert, bei dem die Burschen die Einwohner retten, in dessen Verlauf aber sich Worschula verr\u00e4t, sodass sie kurze Zeit sp\u00e4ter umgebracht wird. Am Ende ist es auch nicht Krabats Entscheidung, die Kantorka am Silvesterabend zu rufen, sondern Lyschko, ein im Buch negativer Charakter, ruft sie, denn die Burschen haben sich geschworen, zusammenzuhalten. Au\u00dferdem muss die Kantorka im Buch Krabat nicht unter allen Raben finden, sondern muss mit verbundenen Augen Krabat unter allen anderen M\u00fcllerburschen in normaler Gestalt herausfinden. Auch hat die Kantorka kein, wie im Buch, helles, sondern schwarzes Haar.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Otfried Preu\u00dfler schrieb an die Produzenten \u00fcber den Film: \u201eFroh bin ich,\u2026 dass ich in ihrem Film \u201ameinen\u2018 Krabat wiedererkennen kann. Marco Kreuzpaintner hat tats\u00e4chlich das Kunstst\u00fcck fertig gebracht sowohl dem Medium Film als auch meinem Buch gerecht zu werden. Es ist ein h\u00f6chst anspruchsvolles, in sich stimmiges Ganzes entstanden.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden, die dem Film das Pr\u00e4dikat \u201ebesonders wertvoll\u201c verlieh, schrieb: \u201eHier wurde sehr behutsam und zur\u00fcckhaltend ein Meisterwerk geschaffen, das bisweilen die d\u00fcsteren Z\u00fcge von Nosferatus Grauen in sich tr\u00e4gt. F\u00fcr einen deutschen Film j\u00fcngeren Datums durchaus ungew\u00f6hnlich und gepr\u00e4gt von starkem \u00e4sthetischen Willen gelingt es dem Regisseur, schwarze Magie und archaische Rituale vor dem Hintergrund der Not in Zeiten des Krieges ein bedr\u00fcckendes Abbild der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse zu zeigen, in der immer wieder Gef\u00fchle von Hoffnung, Menschlichkeit und Liebe aufflackern, die sich aber angesichts der \u00dcbermacht dunkler M\u00e4chte nur schwer behaupten k\u00f6nnen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: \u201eAdaption von Otfried Preu\u00dflers Jugendbuch von 1971, in der ein Waisenjunge in der vom Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg verw\u00fcsteten Oberlausitz in einer unheimlichen M\u00fchle in den Sog eines diabolischen Paktes ger\u00e4t. Dem Fantasy-Film gelingt es zwar nicht recht, die Verf\u00fchrungskraft der Magie tricktechnisch umzusetzen, aber dank seines stimmigen Setdesigns, beachtlicher Darsteller und der Konzentration auf die Spannungen zwischen den in den fatalen Pakt verwickelten Figuren verdichtet er seine gruselige Geschichte zu einem atmosph\u00e4rischen Abenteuer.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Rezensent der FAZ konnte dem Film dagegen nicht viel Gutes abgewinnen. Krabat erreiche nie die Tiefe und Komplexit\u00e4t der Buchvorlage, sondern beschr\u00e4nke sich weitgehend auf die \u00e4u\u00dfere Handlung. Der Film sei in jeder Hinsicht zu laut geraten und lasse keine Zwischent\u00f6ne zu. Durch den Verzicht auf die heterogenen Erz\u00e4hlstr\u00e4nge des Buches und viele der dort eingestreuten Volkssagen werde unter anderem die Figur des M\u00fcllers unverst\u00e4ndlicher als in der Vorlage.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2009 wurde Krabat in den Kategorien bestes Szenenbild, beste Filmmusik und Tongestaltung f\u00fcr den Deutschen Filmpreis nominiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Trivia:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Dorf Schwarzkollm (seit den 90ern Ortsteil von Hoyerswerda) gibt es in der Lausitz wirklich. Eine \u201eKrabatm\u00fchle\u201c wird dort seit Jahren in historischem Design aufgebaut und ist ein touristisches Ausflugsziel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krabat_%282008%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Nachdem seine Mutter an den Folgen der Pest starb, irrt der 14j\u00e4hrige Krabat (David Kross) bettelnd durch die Lausitz. Von einer inneren Stimme angetrieben, landet der junge Knabe schlie\u00dflich in einer alten M\u00fchle, die von einem m\u00fcrrischen M\u00fcllermeister (Christian Redl) betrieben wird. 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