{"id":4701,"date":"2013-04-19T11:10:26","date_gmt":"2013-04-19T09:10:26","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4701"},"modified":"2016-07-19T13:58:57","modified_gmt":"2016-07-19T11:58:57","slug":"didi-auf-vollen-touren-1986","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4701","title":{"rendered":"Didi auf vollen Touren (1986)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5430\" alt=\"FSK_ab_6_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_6_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8064\" alt=\"prologic\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/prologic.jpg\" width=\"123\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=Didi+auf+vollen+Touren&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0563\/3461\/zzzzzzz.jpg\" width=\"320\" height=\"456\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Eine gro\u00dfe Chemiefabrik will hunderte von F\u00e4ssern mit hochexplosivem, giftigem und leicht brennbarem Sprengstoff auf ein Schiff verladen und diese im Rhein versenken. Sie starten ein Ablenkungsman\u00f6ver und schicken kurzerhand Didi (Dieter Hallervorden) mit seinem LKW und 50 F\u00e4ssern davon nach Frankreich auf eine Deponie, lassen ihn in dem Glauben, es sei Alt\u00f6l. Die franz\u00f6sische Polizei und die Presse jedoch wittern einen Giftm\u00fclltransport und sind ihm schon bald auf den Fersen&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0563\/3461\/zzzzzzz.jpg\" width=\"640\" height=\"912\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19216751\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/193481.html\" target=\"_blank\">Didi auf vollen Touren<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/b7kaF2pHWZQ\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine gro\u00dfe Chemiefabrik will hunderte von F\u00e4ssern mit hochexplosivem, giftigem und leicht brennbarem Sprengstoff auf ein Schiff verladen und diese im Rhein versenken. Sie starten ein Ablenkungsman\u00f6ver und schicken kurzerhand Didi (Dieter Hallervorden) mit seinem LKW und 50 F\u00e4ssern davon nach Frankreich auf eine Deponie, lassen ihn in dem Glauben, es sei Alt\u00f6l. Die franz\u00f6sische Polizei und die Presse jedoch wittern einen Giftm\u00fclltransport und sind ihm schon bald auf den Fersen&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Didi auf vollen Touren ist eine deutsche Filmkom\u00f6die mit Dieter Hallervorden von Regisseur Wigbert Wicker aus dem Jahr 1986.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Lagerarbeiter Didi, der viele Jahre am Firmensitz des Fuhrunternehmers Grueter t\u00e4tig war, will sich nun endlich seinen gro\u00dfen Berufswunsch erf\u00fcllen: als Fernfahrer mit eigenem Laster, den er sich mittels Ersatzteilen aus Grueters Lager gebaut hat. Die dazu notwendige Fahrpr\u00fcfung zu Filmbeginn gestaltet sich recht turbulent, da der Pr\u00fcfer mit Kopfh\u00f6rern und tragbarem Fernseher lieber ein Fu\u00dfballspiel verfolgt. Im Glauben, der Pr\u00fcfer w\u00fcrde ihn \u00fcber Video beobachten, missdeutet Didi dessen Spielkommentare als Anweisungen, befolgt diese genau, ungeachtet des regul\u00e4ren Stra\u00dfenverlaufs oder des Gegenverkehrs \u2013 und erh\u00e4lt am Ende der turbulenten Fahrt vom weiterhin abgelenkten Fahrpr\u00fcfer zudem noch die Unterschrift zu dem F\u00fchrerschein.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zeitgleich werden in einem Werk des Industriekonzerns Chemie AG hochexplosive Giftm\u00fcllf\u00e4sser verladen, wobei der Kranfahrer das Fu\u00dfballspiel ebenfalls verfolgt. Als ein Tor f\u00e4llt, f\u00fchrt dieser vor Freude eine unachtsame Fehlbedienung aus, wodurch ein Fass zu Boden f\u00e4llt und explodiert. Um den entstanden Medienrummel m\u00f6glichst gering zu halten beauftragt Konzernchef M\u00fcller seinen Abteilungsleiter Schulz mit der Angelegenheit. Schulz setzt daraufhin Grueter unter Druck, 50 Giftm\u00fcllf\u00e4sser heimlich zu einer Deponie in Frankreich zu transportieren. Da dieser keine freien Fahrer mehr hat greift Grueter auf Didi zur\u00fcck und verspricht ihm daf\u00fcr eine k\u00fcnftige gleichwertige Partnerschaft im Unternehmen. Im Glauben nur Alt\u00f6l zu bef\u00f6rdern \u00fcbernimmt Didi die Lieferung. Parallel dazu informiert Schulz die Presse \u00fcber den Giftm\u00fclltransport gen Frankreich. Derart aufgeschreckt mobilisiert der zust\u00e4ndige franz\u00f6sische Minister die Polizei, wonach der tumbe Kommissar Bontemps (\u201eIch bin\u2019s, der hier die Fragen stellt!\u201c) u. a. die als Ziel gedachte Deponie \u00fcberwacht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Angesichts der Polizeipr\u00e4senz missdeutet Marcel, ein Angestellter der besagten Deponie, diese dahingehend, dass man dem M\u00fclltransport auf die Schliche gekommen ist und passt Didi und dessen Laster ab. Zwischen Didi und dem als M\u00f6chtegern-Casanova auftretenden Marcel herrscht anfangs starke Antipathie, da Marcel Didi \u00fcber die Ladung in Unkenntnis l\u00e4sst. Diesem kommen bald Zweifel an seinem Auftrag: erst wird er mit seiner Ladung in einer Deponie nach der anderen abgewiesen, dann machen ihm und Marcel zwei pedantische Motorradpolizisten in Bontemps\u2019 Auftrag das Leben schwer und zu guter Letzt versucht Marcel mehr als einmal den Sattelzug zu entf\u00fchren. Didi gelingt es schlie\u00dflich Marcel mittels eines riskanten Fahrstils die Wahrheit zu entlocken: Didi ist mit hochexplosivem Giftm\u00fcll unterwegs und Grueter hat auf ihn die ganze Verantwortung abgew\u00e4lzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In die Enge getrieben raufen sich Didi und Marcel zusammen, um die Ladung irgendwie loszuwerden. Dabei macht sich beim Passieren eines kleinen Bergdorfes eines der F\u00e4sser selbstst\u00e4ndig und rollt in ein Bistro. Genau in diesem Moment schlie\u00dft der Lokalinhaber eine Gasflasche an, die durch eine unachtsam fallengelassene Zigarette detoniert. Das hat zur Folge, dass Didi und Marcel glauben, ihr Fass h\u00e4tte \u2013 erwartungsgem\u00e4\u00df \u2013 die Explosion ausgel\u00f6st. Der neuerliche Medienrummel diesbez\u00fcglich l\u00e4sst Firmenchef M\u00fcller an Schulz Aktivit\u00e4ten zweifeln. Der kl\u00e4rt seinen Boss aber auf: Didi transportiert tats\u00e4chlich nur Alt\u00f6l. Die L\u00fcge um den vermeintlichen Giftm\u00fcll war eine Finte, um die Presse auf den Sattelzug anzusetzen und von der Chemie AG abzulenken. Schulz ben\u00f6tigt n\u00e4mlich die dadurch entstandene Zeit (in diesem Fall noch 24 Stunden), um die tats\u00e4chlichen Giftf\u00e4sser auf ein Schiff zu verladen und \u00fcber den Rhein au\u00dfer Landes zu bringen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Damit das Ablenkungsman\u00f6ver auch weiterhin klappt, f\u00e4hrt Schulz nach Frankreich um Didis LKW weiterhin vor Zugriff von Polizei und Presse zu sch\u00fctzen. So fingiert er eine Baustelle und leitet so die Polizei um Kommissar Bontemps zu einem Bauernhof. Trotz allem verungl\u00fccken Didi und Marcel mit dem Laster, als sie einer Polizeikontrolle zu entgehen versuchen und einen Abhang herunterst\u00fcrzen. Schulz disponiert daraufhin um, um noch mehr Zeit zu gewinnen: er teilt der Polizei den Aufenthaltsort von Didi und Marcel mit, wonach Bontemps beide festnimmt und er den Medien sowie dem Minister sp\u00e4ter die vermeintlichen Giftf\u00e4sser pr\u00e4sentieren will. Doch auch hier kommt ihm Schulz zuvor, der die \u00d6lf\u00e4sser abtransportieren l\u00e4sst.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der blamierte Bontemps sieht angesichts der Medienpleite nur eine M\u00f6glichkeit der Bereinigung: er weist seine Motorradcops an, Didi und Marcel \u201eunabsichtlich\u201c freizulassen, was nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten funktioniert. Auf diese Weise erhofft sich Bontemps, dass beide ihn zu den verschwundenen F\u00e4ssern f\u00fchren. Didi und Marcel machen sich tats\u00e4chlich auf die Suche, sto\u00dfen in einem Weinkeller aber nur auf Schulz, der beide hier einsperrt, in einer Keltermaschine in Rotwein zu ertr\u00e4nken versucht und \u00fcber die wahren Hintergr\u00fcnde aufkl\u00e4rt. Letztendlich gelingt Didi und Marcel die Flucht aus dem Keller.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Beide besteigen Didis LKW und fahren, verfolgt von Bontemps und seinem Polizeikorps, zum in Grenzn\u00e4he flie\u00dfenden Rhein, wo sie das Giftm\u00fcllschiff finden. In einem waghalsigen Stunt gelangt Didi mit der Zugmaschine auf einen ufernahen Schleppkahn, der durch die Wucht losgerissen und in den Kurs des Giftm\u00fcllschiffes getrieben wird. Der Frachter wird dadurch zum Stopp gezwungen und kann schlie\u00dflich von der Polizei aufgebracht werden. Dadurch wird der Giftm\u00fcllskandal publik und schlie\u00dflich aufgekl\u00e4rt. Am Ende erf\u00e4hrt man, dass Kommissar Bontemps ausgezeichnet wird, Didi und Marcel ein eigenes Fuhrunternehmen gr\u00fcnden sowie die Chemie AG in Form von M\u00fcller und Schulz eine Geldstrafe erhalten. Die Giftm\u00fcllf\u00e4sser verschwinden letztendlich spurlos, als Deutschland und Frankreich sie Kooperation entsorgen lassen wollen \u2026<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zur Zeit des Filmes hatte sich die Gesellschaft von der reinen Fortschrittsgl\u00e4ubigkeit in der Zeit des Wirtschaftswunders zu einer durch zahlreiche Vorf\u00e4lle und Erkenntnisse gereiften kritischen Betrachtungsweise entwickelt. In die Jahre um den Film f\u00e4llt auch der Skandal um das Verschwinden der Dioxinf\u00e4sser aus Seveso. Vor dem Hintergrund l\u00e4sst sich der Film ganz anders sehen, da sich viele Parallelen aufdr\u00e4ngen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zu der Zeit waren Filme mit umweltpolitischen Themen eher auf das Sch\u00fcren von Angst ausgerichtet und verbreiteten meist eine l\u00e4hmende Endzeitstimmung. In diesem Film gelang es Dieter Hallervorden, ein ernstes Thema positiv, witzig und mit Happy End umzusetzen. Wie oft in seinen Werken wird auch hier hervorgehoben, dass jeder einzelne viel erreichen kann, wenn er nur daran glaubt, unabh\u00e4ngig von seiner Anfangslage.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Titellied des Films hei\u00dft Crime on the highway und wurde von Filmkomponist Uwe Borgward gesungen. Es gab auch eine eingedeutschte Version namens Vollgas ins Chaos, die Hauptdarsteller Dieter Hallervorden selbst sang.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei Didis auff\u00e4lligem LKW Marke Eigenbau handelt es sich um einen optisch aufgewerteten zweiachsigen LKW vom Typ Iveco Magirus 232 D. Urspr\u00fcnglich handelte es sich bei dem Fahrzeug um einen Kipper.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Synchronisation:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Da der Film eine Koproduktion war, mussten die franz\u00f6sischen Darsteller (sowie einige deutsche Akteure) nachsynchronisiert werden. Unbest\u00e4tigten Ger\u00fcchten zufolge soll die franz\u00f6sische Sprachfassung verschollen sein, da man zum damaligen Zeitpunkt an einer Kinovermarktung in Frankreich nicht interessiert war.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eAneinanderreihung von Situationsklamauk (\u2026). Veralberung von aktuellen Problemen der chemischen Umweltverschmutzung im krampfhaften Hallervorden-Stil.\u201c \u2013 Lexikon des internationalen Films (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, M\u00fcnchen 1997<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Didi_auf_vollen_Touren\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Eine gro\u00dfe Chemiefabrik will hunderte von F\u00e4ssern mit hochexplosivem, giftigem und leicht brennbarem Sprengstoff auf ein Schiff verladen und diese im Rhein versenken. Sie starten ein Ablenkungsman\u00f6ver und schicken kurzerhand Didi (Dieter Hallervorden) mit seinem LKW und 50 F\u00e4ssern davon nach Frankreich auf eine Deponie, lassen ihn in dem Glauben, es sei Alt\u00f6l. 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