{"id":4597,"date":"2013-04-19T09:35:48","date_gmt":"2013-04-19T07:35:48","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4597"},"modified":"2016-07-19T15:05:13","modified_gmt":"2016-07-19T13:05:13","slug":"extrem-laut-unglaublich-nah-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4597","title":{"rendered":"Extrem laut &#038; unglaublich nah (2011)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=Extrem+laut&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0624\/6025\/Extrem_laut_und_unglaublich_nah.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Erz\u00e4hlt wird die Geschichte des zehnj\u00e4hrigen Oskar (Thomas Horn), der seinen Vater (Tom Hanks) bei den Terroranschl\u00e4gen auf das World Trade Center vom 11. September verloren hat. W\u00e4hrend seine Mutter (Sandra Bullock) sich immer mehr in ihrer Trauer verschlie\u00dft, findet Oskar in den Hinterlassenschaften seines Vaters eine myster\u00f6se Schl\u00fcsselbox. Seine Suche nach Informationen verschl\u00e4gt den Jungen daraufhin nach New York, wo er hinter das Geheimnis der Box kommen m\u00f6chte&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0624\/6025\/Extrem_laut_und_unglaublich_nah.jpg\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19252045\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/179838.html\" target=\"_blank\">Extrem laut und unglaublich nah<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/eVXD5_S8qAk\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Erz\u00e4hlt wird die Geschichte des zehnj\u00e4hrigen Oskar (Thomas Horn), der seinen Vater (Tom Hanks) bei den Terroranschl\u00e4gen auf das World Trade Center vom 11. September verloren hat. W\u00e4hrend seine Mutter (Sandra Bullock) sich immer mehr in ihrer Trauer verschlie\u00dft, findet Oskar in den Hinterlassenschaften seines Vaters eine myster\u00f6se Schl\u00fcsselbox. Seine Suche nach Informationen verschl\u00e4gt den Jungen daraufhin nach New York, wo er hinter das Geheimnis der Box kommen m\u00f6chte&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Extrem laut &amp; unglaublich nah ist ein US-amerikanisches Filmdrama von 2011 unter der Regie von Stephen Daldry. Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Jonathan Safran Foer und wurde 2012 f\u00fcr einen Oscar nominiert. Der Film startete am 16. Februar 2012 in den deutschen Kinos.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der elfj\u00e4hrige verhaltensauff\u00e4llige Oskar verliert seinen Vater Thomas bei dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York. Oskar verfolgt das Geschehen in den Medien, w\u00e4hrend sich sein Vater in einem der Hochh\u00e4user befindet und verzweifelt versucht seine Familie telefonisch zu erreichen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gemeinsam hatten Vater und Sohn h\u00e4ufig eine Art Schnitzeljagd gespielt, deren Ziel es war, Oskar in Kontakt mit m\u00f6glichst vielen Leuten zu bringen um seine Sch\u00fcchternheit zu \u00fcberwinden. Nach dem Tod seines Vaters beginnt Oskar, einem Hinweis zu folgen, den er in einer Vase im Schrank seines Vaters findet. Es handelt sich dabei um einen Schl\u00fcssel, dessen Etui mit dem Wort \u201eBlack\u201c beschriftet ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Weil Oskar glaubt, der Schl\u00fcssel sei f\u00fcr ihn bestimmt, beschlie\u00dft er, jeden Menschen namens Black, der im Telefonverzeichnis New Yorks gelistet ist, aufzusuchen, um herauszufinden, welches Schloss der Schl\u00fcssel \u00f6ffnet. So begegnet er einer ganzen Reihe von Leuten, die ihm meistens eine Geschichte \u00fcber sich erz\u00e4hlen, ihm mit dem Schl\u00fcssel aber nicht weiterhelfen k\u00f6nnen. Im Laufe der Suche freundet sich Oskar mit dem stummen Untermieter seiner Gro\u00dfmutter an, der ihn bei seiner Suche unterst\u00fctzt und versucht, einige \u00c4ngste des Jungen zu nehmen. Oskar spielt dem Mann auch einige Nachrichten vor, die sein Vater kurz vor seinem Tod auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hat und von dessen Existenz nicht einmal Oskars Mutter etwas wei\u00df. Oskar zieht den Schluss, dass der Untermieter sein Gro\u00dfvater sei.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Einem weiteren Hinweis seines Vaters nachgehend landet Oskar bei William, dem geschiedenen Ehemann von Abby Black, welche er bereits besucht hatte. Es stellt sich heraus, dass William seit langem nach dem Schl\u00fcssel sucht. Er geh\u00f6rt zu einem Bankschlie\u00dffach und wurde versehentlich zusammen mit der Vase an Oskars Vater verkauft. Oskar ist entt\u00e4uscht, dass der Schl\u00fcssel nicht f\u00fcr ihn ist. Er zerst\u00f6rt in Trauer zun\u00e4chst alles, was mit seiner Suche zu tun hat. Dann erf\u00e4hrt er jedoch von seiner Mutter Linda, von der er sich seit dem Tod seines Vaters entfremdet hatte, dass sie von seiner Suche wusste und die Menschen, die er traf, zuvor informiert hatte, damit sie freundlich zu ihm w\u00e4ren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Oskar am Ende des Films wieder bei den Schaukeln im Central Park steht, findet er dort einen Hinweis seines Vaters, der besagt, dass die Schnitzeljagd l\u00e4ngst vorbei sei, da Oskar seine Angst \u00fcberwunden habe. In einer Zwischenszene erf\u00e4hrt man, dass Oskars Gro\u00dfvater wieder zu seiner Gro\u00dfmutter zur\u00fcckkehrt und diese ihn auch wieder aufnimmt. Oskar setzt sich auf eine der Schaukeln und nimmt Schwung, sodass der Film schlie\u00dflich endet, als Oskar volle Schw\u00fcnge auf der Schaukel genie\u00dft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #333333;\">Ver\u00f6ffentlichung<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Regisseur Stephen Daldry hoffte, den Film im Herbst 2011 f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit fertigzustellen, um einen Bezug zu dem 10. Jahrestag der Terroranschl\u00e4ge am 11. September 2001 herstellen zu k\u00f6nnen. In den Kinos wurde der Film jedoch erst im Januar (Vereinigte Staaten) bzw. Februar (Deutschland) gezeigt[3]. In Deutschland erschien eine DVD- und Blu-Ray-Fassung am 22. Juni 2012.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Rezeption:<\/strong><\/span><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #333333;\">Kritik<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kritiker nahmen den Film durchwachsen auf. Kritisiert wurde h\u00e4ufig die Referenz auf den World-Trade-Center-Anschlag des 11. September. Auf dem Metakritik-Dienst Rotten Tomatoes erhielt der Film eine Kritikerwertung von 47 Prozent, das Publikum vergab eine Durchschnittswertung von 62 Prozent (Stand: 19. M\u00e4rz 2012).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eRecht gekonnt verbindet der Film die Trauer des Jungen um den Verlust seines Vaters und seine Schuldgef\u00fchle mit der Trauerstimmung in den USA nach den Anschl\u00e4gen (freilich ohne auch nur ein einziges Mal auf die schrecklichen Folgen von 9\/11 einzugehen) mit der Geschichte einer Familie, die nach einem Schicksalsschlag erst wieder zueinanderfinden muss. Die Tragik des Stoffes, die Daldry auch immer wieder ins S\u00fc\u00dfliche \u00fcberf\u00fchrt, wird immerhin ein wenig gemildert durch beinahe nebenbei eingestreute m\u00e4rchenhaft anmutende Motive und die charmante Skurrilit\u00e4t des Jungen, der wahrscheinlich der ungew\u00f6hnlichste Neunj\u00e4hrige der Kinogeschichte sein d\u00fcrfte.\u201c Joachim Kurz, kino-zeit.de: Wenn die Welt in Tr\u00fcmmern liegt<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eVielmehr liegt es an der Banalit\u00e4t der Umsetzung, die einen realistischen Rahmen f\u00fcr Foers m\u00e4rchenhafte Stilisierung sucht und dann doch nur sentimentale Manipulationsformeln findet. Tom Hanks spielt in R\u00fcckblenden als (zu) perfekter Papa auf: Schon die Trauer h\u00e4ngt an einer Fantasiefigur, w\u00e4hrend als Gegenpol die traumatisierte Mama (Sandra Bullock) erstaunlich verantwortungslos agiert \u2013 was sich aber nur als einer der Drehbuchtricks von Forrest Gump-Autor Eric Roth erweist, mit denen am Ende eine Serie \u201eerhebender\u201c Emotionsexzesse orchestriert wird.\u201c Christoph Huber, DiePresse.com: 9\/11-Film: Totale Tr\u00e4nentherapie<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Extrem_laut_%26_unglaublich_nah\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Erz\u00e4hlt wird die Geschichte des zehnj\u00e4hrigen Oskar (Thomas Horn), der seinen Vater (Tom Hanks) bei den Terroranschl\u00e4gen auf das World Trade Center vom 11. 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