{"id":4555,"date":"2013-04-19T07:51:44","date_gmt":"2013-04-19T05:51:44","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4555"},"modified":"2016-07-21T08:16:30","modified_gmt":"2016-07-21T06:16:30","slug":"nichts-zu-verzollen-2010","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4555","title":{"rendered":"Nichts zu verzollen (2010)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=5588\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=Nichts+zu+verzollen&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0511\/6000\/Nichts_zu_verzollen.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Die Handlung spielt Anfang der 1990er Jahre an einem fiktiven belgisch-franz\u00f6sischen Grenz\u00fcbergang. Die Z\u00f6llner auf beiden Seiten schauen mit Ignoranz und Herablassung auf das Volk, insbesondere aber die Zollkollegen auf der jeweils anderen Grenzseite. Hieraus sticht der belgische Beamte Ruben Vandevoorde hervor, ein Nationalist, der die \u201eFranzacken\u201c aus tiefster Seele hasst. Er schreckt nicht vor dem Versetzen von Grenzsteinen sowie \u00fcberzogenen Zollkontrollma\u00dfnahmen gegen franz\u00f6sische Grenzg\u00e4nger zur\u00fcck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0511\/6000\/Nichts_zu_verzollen.jpg\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19201922\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/173528.html\" target=\"_blank\">Nichts zu verzollen<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/Gh9Pza_8p7A\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">An der belgisch-franz\u00f6sischen Grenze brechen neue Zeiten an, denn entsprechend des Schengener Abkommens werden am 01.01.1993 die station\u00e4ren Grenzkontrollen entfallen. Vor allem f\u00fcr den belgischen Grenzpolizisten Ruben Vandevoorde (Beno\u00eet Poelvoorde) ein unvorstellbarer Zustand, denn alles Franz\u00f6sische ist ihm verhasst, weshalb er die bisherigen Grenze auch als Schutz vor den Franzosen verstand, die er mit Vehemenz verteidigte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auch den franz\u00f6sischen Kollegen ist die Neuerung nicht geheuer, denn eine gedeihliche Zusammenarbeit mit den belgischen Kollegen, mit denen sie in Zukunft gemeinsam im Grenzland auf Streife gehen sollen, k\u00f6nnen sie sich angesichts der bestehenden Animosit\u00e4ten nicht vorstellen. Vor allem Mathias Ducatel (Dany Boon) ger\u00e4t zunehmend in die Zwickm\u00fchle, da er schon seit mehr als einem Jahr eine heimliche Beziehung mit Vandevoordes Schwester Louise (Julie Bernard) hat, von der der Bruder definitiv nichts erfahren darf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als dieser mal wieder ausrastet und an der Grenze mit der Waffe rumfummelt, wird er von seinen Vorgesetzten als erster belgischer Grenzpolizist zu der Streife mit einem franz\u00f6sischen Kollegen eingeteilt &#8211; f\u00fcr ihn die H\u00f6chststrafe. Ausgerechnet Ducatel soll mit ihm ein Team bilden&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nichts zu verzollen (Originaltitel: Rien \u00e0 d\u00e9clarer) ist eine franz\u00f6sische Filmkom\u00f6die aus dem Jahr 2010. Dany Boon f\u00fchrte die Regie und spielt neben Beno\u00eet Poelvoorde eine der Hauptrollen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Handlung spielt Anfang der 1990er Jahre an einem fiktiven belgisch-franz\u00f6sischen Grenz\u00fcbergang. Die Z\u00f6llner auf beiden Seiten schauen mit Ignoranz und Herablassung auf das Volk, insbesondere aber die Zollkollegen auf der jeweils anderen Grenzseite. Hieraus sticht der belgische Beamte Ruben Vandevoorde hervor, ein Nationalist, der die \u201eFranzacken\u201c aus tiefster Seele hasst. Er schreckt nicht vor dem Versetzen von Grenzsteinen sowie \u00fcberzogenen Zollkontrollma\u00dfnahmen gegen franz\u00f6sische Grenzg\u00e4nger zur\u00fcck. Beide Seiten sehen mit Bangen der Umsetzung des EG-Binnenmarkts ab 1993 und des Schengener Abkommens entgegen, das den Wegfall der Grenzkontrollen vorsieht. Nicht nur sie werden ihre bisherige Arbeit verlieren, auch in der Kneipe des Grenz\u00f6rtchens werden die G\u00e4ste fehlen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Rubens Schwester Louise hat nun ausgerechnet ein heimliches Verh\u00e4ltnis mit dem hasenf\u00fc\u00dfigen franz\u00f6sischen Grenzbeamten Mathias Ducatel, mit dem ihr Bruder h\u00e4ufig Streit hat. Sie steht vor der Entscheidung zwischen Mathias und ihrer nationalistischen Familie. Schweren Herzens trennt sie sich von Mathias. Als die Schlagb\u00e4ume wegfallen, werden binationale Fahndungsstreifen f\u00fcr das Grenzgebiet gebildet. Von belgischer Seite wird Vandevoorde f\u00fcr den Job bestimmt \u2013 zur Strafe. Auf franz\u00f6sischer Seite meldet sich Ducatel freiwillig: Er will versuchen, mit Ruben Frieden zu schlie\u00dfen, um so die Einwilligung der Familie f\u00fcr eine Heirat mit Louise zu bekommen. Eine Bande deppenhafter Drogenschmuggler gibt ihnen Arbeit auf, zumal deren Chef das Ehepaar, das die Grenzkneipe f\u00fchrt, bestochen hat, um an die polizeilichen Einsatzpl\u00e4ne zu kommen. Unter dem Eindruck von gemeinsamer Freud und Leid bei der Arbeit entwickelt sich zwischen Ruben und Mathias tats\u00e4chlich eine Freundschaft. Ruben l\u00e4dt Mathias sogar dazu ein, den Silvesterabend bei seiner Familie zu verbringen \u2013 als belgischer Grenzer verkleidet. Dort versucht der liebestolle Mathias mit aller Kraft, Louises Herz f\u00fcr sich zu gewinnen. Louise gelingt es nur knapp, das Verh\u00e4ltnis zu verbergen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kurz danach besucht Ruben in Begleitung von Mathias seinen Beichtvater, der ihm immer seinen Chauvinismus als Hindernis zum Seelenheil vorgehalten hat, um zu zeigen, dass er mit einem Franzosen Freundschaft geschlossen hat. Als der Pfarrer bemerkt, es sei nicht gut, nur deswegen Freundschaft zu schlie\u00dfen, um von Gott ins Paradies eingelassen zu werden, gibt Mathias zu, auch er habe dies nicht uneigenn\u00fctzig getan, und erz\u00e4hlt von seinem Verh\u00e4ltnis mit Rubens Schwester. Bei Ruben brennen daraufhin alle Sicherungen durch und er rennt Mathias schie\u00dfend hinterher. Dieser fl\u00fcchtet sich in Louises Wohnung, wo Louise ihren Bruder vor die Wahl stellt, sie beide zu erschie\u00dfen oder ihre Liebe zu akzeptieren. Rubens Wut verraucht und Mathias wird sein Schwager.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nichts zu verzollen ist der dritte Film unter der Regie von Dany Boon. Er kennt die belgisch-franz\u00f6sische Grenze bereits aus seiner Studentenzeit. Die Idee zum Drehbuch entstand beim Passieren leerstehender Geb\u00e4ude und ungenutzter Grenzposten w\u00e4hrend der Promotionarbeit zu seinem Film Willkommen bei den Sch\u2019tis, der 2008 zum bisher erfolgreichsten franz\u00f6sischen Film avancierte. Medienarchive und Gespr\u00e4che mit Zollbeamten lieferten Stoff f\u00fcr den Film.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Film wird auch der belgische Akzent des Franz\u00f6sischen thematisiert. In der deutschen Synchronfassung sprechen die (Nord-)Franzosen hochdeutsch und die Belgier etwa den \u201eSch&#8217;ti-Dialekt\u201c, den im Vorg\u00e4ngerfilm die Nordfranzosen gesprochen hatten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die deutschsprachige Kritik zog viele Vergleiche mit Boons Willkommen bei den Sch\u2019tis und sah in Nichts zu verzollen vereinzelt einen w\u00fcrdigen Nachfolger, \u00f6fter aber einen \u201ezweiten Aufguss\u201c, oder fand ihn \u201enicht ganz so originell wie der Vorg\u00e4nger\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr Ray ist es \u201eein herzerw\u00e4rmender Film\u201c, der mit \u201eCharme und effektvollen Pointen\u201c und auf \u201ebezaubernd-komische Art\u201c zum Lachen wie zum Nachdenken anrege. Andere fanden ihn \u201emanchmal saukomisch\u201c oder stellten einige vergn\u00fcgliche \u201equecksilbrig-alberne Momente\u201c fest. Die taz meinte, Boon experimentiere in Nebenstr\u00e4ngen unsicher und selbst davon nicht \u00fcberzeugt, und arbeite stellenweise mit \u201erecht derbem Humor\u201c. Boon reite \u201eseine kom\u00f6diantische Ausgangssituation diesmal mit enervierender Eint\u00f6nigkeit zu Tode\u201c und repetiere die gleichen Pointen, befand epd Film. Das Drehbuch sei schwach, nicht fertig entwickelt. Die NZZ machte in der \u201ez\u00e4h fliessenden\u201c, anspruchslosen Kom\u00f6die lediglich zehn verbale und f\u00fcnf visuelle Pointen aus. Der Tagesspiegel sprach von der M\u00fche, das Publikum nicht zu \u00fcberfordern und einer \u201eerm\u00fcdenden \u00dcbersichtlichkeit\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Darsteller beschr\u00e4nke sich Boon auf \u201ed\u00e4mliches Dauergrinsen\u201c, w\u00e4hrend Poelvoorde teilweise gelobt wurde. Das Spiel des Letzteren erinnerte mehrere Kritiker an Louis de Fun\u00e8s, an den er nicht heranreiche. Dem Urteil, Poelvoorde entwickle Wutanf\u00e4lle \u201ezur Kunstform\u201c, standen Ansichten gegen\u00fcber, seine Figur sei \u00fcberzeichnet und passe mit ihrer Radikalit\u00e4t nicht ins harmlos-menschenlnde Weltbild von Boons Kom\u00f6dien. Die Welt meinte zu der von Poelvoorde gespielten Figur: \u201eMan mag den engstirnigen Fiesling Ruben so gerne, weil er auf eine verquere Art Nostalgie nach einem Europa weckt, das noch nicht ganz so sehr in eine grenz\u00fcberschreitende Einheitsso\u00dfe getunkt war wie das von heute.\u201c Danny Boon, so Die Zeit, falle zum belgisch-franz\u00f6sischen Verh\u00e4ltnis fast nichts ein; die Witze gingen fast nur auf Kosten der Belgier. Die taz fand, Boon spiele zwar liebensw\u00fcrdig, und \u201eauf den ersten Blick ist er auch der Sympathietr\u00e4ger des Films\u201c, doch \u201eseine Freundlichkeit hat immer auch etwas Herablassendes\u201c gegen\u00fcber den Belgiern. W\u00e4hrend Ray dem Regisseur einen geschickten Umgang mit heiklen Themen wie der Fremdenfeindlichkeit bescheinigte, hie\u00df es im Tagesspiegel: \u201eDas Konzept, den Rassismus am franz\u00f6sisch-belgischen Exempel ad absurdum zu f\u00fchren, wirkt durchaus schl\u00fcssig. Andererseits erlaubt dies Boon auch, das schmerzhafte Thema auf reichlich seichte Weise abzuhandeln.\u201c Immerhin sei er nicht so naiv, an eine m\u00f6gliche Bekehrung des Hassenden zu glauben. Epd Film war entt\u00e4uscht, dass der Film nicht im Maghreb oder in der Pariser Banlieu angesiedelt ist, was mehr Potenzial geboten h\u00e4tte. Die nostalgische Haltung habe einen reaktion\u00e4ren Unterton.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nichts_zu_verzollen\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Die Handlung spielt Anfang der 1990er Jahre an einem fiktiven belgisch-franz\u00f6sischen Grenz\u00fcbergang. Die Z\u00f6llner auf beiden Seiten schauen mit Ignoranz und Herablassung auf das Volk, insbesondere aber die Zollkollegen auf der jeweils anderen Grenzseite. 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