{"id":4433,"date":"2013-04-18T08:22:32","date_gmt":"2013-04-18T06:22:32","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4433"},"modified":"2016-07-19T11:09:58","modified_gmt":"2016-07-19T09:09:58","slug":"arsen-und-spitzenhaubchen-1944","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4433","title":{"rendered":"Arsen und Spitzenh\u00e4ubchen (1944)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=108\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8064\" alt=\"prologic\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/prologic.jpg\" width=\"123\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Arsen+und+Spitzenh%E4ubchen&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0000\/2456\/2456.jpeg\" width=\"320\" height=\"446\" border=\"0\" \/>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Auf Hochzeitsreise m\u00f6chte Mortimer Brewster (Cary Grant) so schnell wie m\u00f6glich gehen, doch da sind seine zwei alten Tanten Abby und Martha vor, die noch eine Leiche in der Truhe haben. Damit nicht genug: schon seit Jahren vergiften sie mit Wein alte, alleinstehende Herren, die ihr geistig maroder Neffe Teddy, der sich f\u00fcr Roosevelt h\u00e4lt, anschlie\u00dfend im Keller vergr\u00e4bt, in dem Glauben, dort Schleusen f\u00fcr den Panamakanal auszuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0000\/2456\/2456.jpeg\" width=\"640\" height=\"892\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19356587\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/101793-Arsen-und-Spitzenh%c3%a4ubchen.html\" target=\"_blank\">Arsen und Spitzenh\u00e4ubchen<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/aKJwx8-pMAo\" height=\"480\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf Hochzeitsreise m\u00f6chte Mortimer Brewster (Cary Grant) so schnell wie m\u00f6glich gehen, doch da sind seine zwei alten Tanten Abby und Martha vor, die noch eine Leiche in der Truhe haben. Damit nicht genug: schon seit Jahren vergiften sie mit Wein alte, alleinstehende Herren, die ihr geistig maroder Neffe Teddy, der sich f\u00fcr Roosevelt h\u00e4lt, anschlie\u00dfend im Keller vergr\u00e4bt, in dem Glauben, dort Schleusen f\u00fcr den Panamakanal auszuheben.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als w\u00e4re das nicht schon schlimm genug, bricht auch noch Mortimers Bruder Jonathan aus dem Gef\u00e4ngnis aus, der nach einer Gesichtsoperation wie Frankensteins Monster aussieht. Bald schon steht er in Begleitung des Arztes Dr. Einstein in der guten Stube und hat bald Mortimer zum Ziel. Bald ist das Chaos komplett&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nArsen und Spitzenh\u00e4ubchen (Originaltitel: Arsenic and Old Lace) ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1941, der jedoch erst 1944 zur Auff\u00fchrung kam. Regie f\u00fchrte Frank Capra.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Die mit Schwarzem Humor angereicherte Filmkom\u00f6die basiert auf dem Theaterst\u00fcck Spitzenh\u00e4ubchen und Arsenik (Arsenic and Old Lace) von Joseph Kesselring und wurde von dem Drehbuchautor Julius J. Epstein adaptiert. Der Erfolg der B\u00fchnenfassung am Broadway verz\u00f6gerte die Urauff\u00fchrung des Films bis ins Jahr 1944, denn die Produzenten hatten sich vertraglich verpflichtet, mit der Auswertung des Filmes bis nach Absetzung des St\u00fcckes am Broadway zu warten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Cary Grant spielt den Schriftsteller Mortimer Brewster, der kurz nach seiner Hochzeit feststellen muss, dass seine Tanten, zwei liebenswerte alte Damen, dargestellt von Josephine Hull und Jean Adair, im wahrsten Sinne des Wortes einige Leichen im Keller haben. John Alexander ist als Brewsters geisteskranker Bruder Teddy zu sehen. Hull, Adair und Alexander waren in diesen Rollen bereits 1941 in der Urauff\u00fchrung des Theaterst\u00fccks besetzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die keinem Menschen ein Haar kr\u00fcmmen k\u00f6nnten. Davon ist ihr Neffe, der Theaterkritiker Mortimer, \u00fcberzeugt. Doch als er am Tag seiner Hochzeit vom Standesamt in das Wohnhaus zur\u00fcckkehrt, um von der gelungenen Trauung zu berichten und sich vor der unmittelbar bevorstehenden Hochzeitsreise zu verabschieden, macht er dort eine entsetzliche Entdeckung: In der Truhe beim Fenster liegt eine Leiche versteckt. Mortimer stellt die Tanten zur Rede und muss erfahren, dass diese, als Zimmervermietung getarnt, aus Mitleid alte einsame M\u00e4nner in ihr Haus locken und mit einer Mischung aus Wein und den Giften Arsen, Strychnin und Zyankali t\u00f6ten, um sie \u201eGott n\u00e4her zu bringen\u201c. Zur Beseitigung der Leichen instrumentalisieren sie dabei Mortimers geisteskranken pers\u00f6nlichkeitsgest\u00f6rten Bruder Teddy. Dieser h\u00e4lt sich f\u00fcr Pr\u00e4sident Theodore Roosevelt und ist in der Nachbarschaft und bei der Polizei als Unruhestifter bekannt, weil er im Zuge seiner Wahnvorstellungen regelm\u00e4\u00dfig laut auf seiner Trompete zum Angriff bl\u00e4st. Den Tanten ist es ein leichtes, den ahnungslosen Teddy im Keller zun\u00e4chst Gr\u00e4ber ausschaufeln zu lassen, indem sie ihn glauben machen, er hebe den Panama-Kanal aus. Die Ermordeten geben sie ihm gegen\u00fcber als Gelbfieberopfer aus und veranlassen Teddy so, diese schnell zu begraben, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Als Mortimer von diesen Praktiken erf\u00e4hrt, ist er schockiert, will seine Familie jedoch nicht der Polizei ausliefern. Stattdessen denkt er, das Problem l\u00f6sen zu k\u00f6nnen, indem er als ersten Schritt die Einweisung seines Bruders Teddy in eine Nervenheilanstalt in die Wege leitet. Um die daf\u00fcr n\u00f6tigen b\u00fcrokratischen H\u00fcrden zu nehmen, verl\u00e4sst er das Haus, nachdem er seinen Tanten verboten hat, weitere Fremde ins Haus zu lassen oder gar zu ermorden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Zwischenzeit, noch w\u00e4hrend Teddy im Keller mit dem Ausheben des vermeintlichen Panama-Kanals besch\u00e4ftigt ist, kehrt jedoch Mortimers lange als verschollen gegoltener und als schwarzes Schaf charakterisierter Bruder Jonathan Brewster ins Haus zur\u00fcck. Dieser ist, ohne dass die Familie es zun\u00e4chst wei\u00df, zum polizeilich gesuchten Serienm\u00f6rder geworden. Zusammen mit seinem Komplizen Dr. Einstein will er im Haus der Tanten untertauchen und sich heimlich seines mitgebrachten letzten Mordopfers entledigen. Bald erfahren die zwei Verbrecher von Teddys Grabungsaktivit\u00e4ten im Keller und wittern ihre Chance, den Leichnam bequem im Keller zu entsorgen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Um dies unbemerkt tun zu k\u00f6nnen, sch\u00fcchtert Jonathan die Tanten so weit ein, dass diese sich in das Obergeschoss zur\u00fcckziehen. Dies gelingt ihm, nicht zuletzt durch sein nach zahlreichen Operationen entstelltes, angsteinfl\u00f6\u00dfendes Gesicht, das die Tanten an Frankensteins Monster erinnert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Als Mortimer ins Haus zur\u00fcckkehrt, trifft er zu seinem \u00c4rger auf Jonathan und dessen Komplizen. Nachdem er ihre Leiche entdeckt hat, will er sie des Hauses verweisen und notfalls die Polizei rufen. Die beiden Verbrecher haben jedoch inzwischen bereits entdeckt, dass sie nicht die einzigen sind, die eine Leiche im Keller verschwinden lassen wollen, und k\u00f6nnen Mortimer daher dazu n\u00f6tigen, von dieser Idee abzulassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Die gegenseitigen Abneigungen von Mortimer und Jonathan lassen die Situation weiter eskalieren, bis schlie\u00dflich Jonathan beschlie\u00dft, Mortimer umzubringen, wozu er diesen zuerst fesselt und knebelt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die im Zuge der Handlung immer wieder wegen diverser Bagatellen vorbeischauende \u00f6rtliche Polizei bemerkt von Mortimers Not nichts, da Jonathan dessen Fesselung als Probe eines neuen Theaterst\u00fccks ausgibt, was wegen Mortimers Beruf als Theaterkritiker zun\u00e4chst glaubw\u00fcrdig erscheint.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als einer der Streifenpolizisten Jonathan als Frankenstein bezeichnet, rastet dieser aus, und es entbrennt eine heftige Schl\u00e4gerei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Erst als der Polizeichef pers\u00f6nlich aufkreuzt, wird Jonathan als der gesuchte Serienm\u00f6rder erkannt und verhaftet, sein Komplize Dr. Einstein kann fliehen. Obwohl nun im Zuge der Handlung die Leichen von mehreren anderen Personen zur Sprache gebracht werden, gelingt es dem mittlerweile befreiten Mortimer, s\u00e4mtliche Mitglieder seiner Familie vor der Polizei als geisteskrank darzustellen und so eine Inspektion des Kellers zu verhindern. Er erreicht, dass nicht nur Teddy, sondern auch seine zwei Tanten in das Sanatorium eingewiesen werden. Mittlerweile findet auch Elaine, Mortimers frisch angetraute Ehefrau, die Leichen im Keller, nur mit M\u00fche kann Mortimer, indem er sie heftig k\u00fcsst, verhindern, dass sie der Polizei davon erz\u00e4hlt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Die Handlung endet damit, dass Mortimer von seinen Tanten erf\u00e4hrt, dass er als Kind adoptiert wurde und daher nicht f\u00fcrchten muss, den Wahnsinn seiner vermeintlichen Familienmitglieder geerbt zu haben. Er kann nun beruhigt mit seiner Frau auf Hochzeitsreise fahren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film basiert auf dem von dem Drehbuchautor Julius J. Epstein adaptierten gleichnamigen Theaterst\u00fcck Arsen und Spitzenh\u00e4ubchen von Joseph Kesselring. Das Theaterst\u00fcck hatte seine Broadway-Premiere am 10. Januar 1941 im Fulton Theatre und wurde dort 1.444 mal aufgef\u00fchrt, bis am 17. Juni 1944 der letzte Vorhang fiel. Die Filmpremiere fand erst am 1. September 1944 im Manhattan Strand Theatre statt, US-weit lief der Film ab 23. September 1944 in den Kinos. So lange hatte sich Warner Bros. vertraglich verpflichtet, mit der Urauff\u00fchrung des ebenfalls bereits 1941 produzierten Films zu warten. Bereits 1943 war der Film allerdings exklusiv im Ausland stationierten US-Truppen gezeigt worden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Im B\u00fchnenst\u00fcck spielte Boris Karloff den Jonathan Brewster. Karloff war auch Produzent und Geldgeber des B\u00fchnenst\u00fccks. Im Film jedoch wurde Karloffs Rolle von Raymond Massey gespielt. Dieser wurde absichtlich so geschminkt, dass er Karloff \u00e4hnelt. Im englischen Original des Films wie auch im Theaterst\u00fcck handelt es sich daher um einen zentralen Gag, dass sowohl die Tanten als auch Mortimer sagen, Jonathan erinnere sie an Boris Karloff. In der deutschen Synchronisation wurde daraus Frankensteins Monster.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Regisseur Capra hatte die Rolle des Mortimer Brewster zuerst bei Bob Hope, Jack Benny und Ronald Reagan angefragt. Bob Hope kam beispielsweise nicht aus seinem Paramount-Vertrag heraus. Erst als alle drei absagten, ging die Hauptrolle an Cary Grant.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Hauptdarsteller Hull, Adair und Alexander wurden nur f\u00fcr acht Wochen von ihren Broadway-Verpflichtungen freigestellt, deshalb wurde der gesamte Film vom 20. Oktober bis 16. Dezember 1941 abgedreht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In einer Szene sitzt Mortimer sinnierend auf einem Grabstein des benachbarten Friedhofs, der den Namen Archie Leach tr\u00e4gt, Cary Grants b\u00fcrgerlichen Namen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das St\u00fcck, das Teddy zu Beginn des Films auf dem Klavier spielt, ist der Alla Turca \u00fcberschriebene, auch T\u00fcrkischer Marsch genannte, 3. Satz aus der Klaviersonate Nr. 11 von Wolfgang Amadeus Mozart.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Cary Grant spendete seine komplette Filmgage von 100.000 Dollar dem U.S. War Relief Fund.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Deutsche Fassung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die erste deutsche Synchronbearbeitung f\u00fcr die Kinoauswertung entstand 1957. 1962 wurde dann in den Ateliers der Berliner Synchron GmbH, Berlin, eine neue deutsche Fassung angefertigt. Das Dialogbuch stammte von Fritz A. Koeniger, Dialogregie f\u00fchrte Klaus von Wahl. Diese Fassung erhielt zudem einen komplett neuen, zum Teil animierten Vorspann in deutscher Sprache. Auch s\u00e4mtliche Filmbilder mit englischen Texten wurden durch Standbilder mit deutschsprachigen Pendants ausgetauscht. Seither wird zumeist diese zweite Version gezeigt. Auf der im Jahr 2004 ver\u00f6ffentlichten DVD des Films sind jedoch beide Synchronfassungen enthalten. Wie beim Vergleich der beiden auf der DVD enthaltenen Synchronversionen mit der Originalfassung gesehen werden kann, wurden sowohl in der Fassung von 1957 als auch in der Fassung von 1962 ein paar kurze Szenen herausgeschnitten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr Fernsehausstrahlungen existiert seit 2003 eine vom Bayerischen Rundfunk produzierte H\u00f6rfilmfassung. Sprecher ist Bernd Benecke.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Rezeption:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Redaktion des Lexikon des internationalen Films urteilt, der Film sei ein \u201eEvergreen des schwarzen Humors, von Capra mit makabrem Witz und Phantasie angereichert, wobei er aus dem Gegensatz zwischen kleinb\u00fcrgerlicher Behaglichkeit und nacktem Entsetzen k\u00f6stliche Effekte erzielt\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film \u201ebesticht durch pointierte Dialoge und dem Aufprall biederen B\u00fcrgertums mit blankem Horror\u201c, ist im Heyne-Filmlexikon zu lesen. Es handele sich um \u201eein Meisterwerk schwarzen Humors.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">DVD-Ver\u00f6ffentlichung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Arsen und Spitzenh\u00e4ubchen. Warner Home Video 2004 \u2013 diese DVD enth\u00e4lt sowohl die US-Original-Kinofassung (ca. 113 Minuten), als auch die deutsche Kinofassung von 1957 (ca. 113 Minuten) sowie die zweite deutsche Synchronfassung von 1962 (ca. 110 Minuten).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arsen_und_Spitzenh%C3%A4ubchen\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Auf Hochzeitsreise m\u00f6chte Mortimer Brewster (Cary Grant) so schnell wie m\u00f6glich gehen, doch da sind seine zwei alten Tanten Abby und Martha vor, die noch eine Leiche in der Truhe haben. Damit nicht genug: schon seit Jahren vergiften sie mit Wein alte, alleinstehende Herren, die ihr geistig maroder Neffe Teddy, der sich f\u00fcr Roosevelt h\u00e4lt, anschlie\u00dfend<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22000,7,197,139,21,20,6,3483],"tags":[189,604,6659,6647,88],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4433"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4433\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}