{"id":4388,"date":"2013-04-17T14:33:19","date_gmt":"2013-04-17T12:33:19","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4388"},"modified":"2016-07-21T08:28:37","modified_gmt":"2016-07-21T06:28:37","slug":"paranoid-park-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4388","title":{"rendered":"Paranoid Park (2007)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Paranoid+Park&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0001\/8906\/18906.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Portland. Alex (Gabe Nevins) stammt aus einer Mittelstandsfamilie, ist Skater und h\u00e4ngt seit neuestem im Paranoid Park herum. F\u00fcr einen Skater sei dieser Ort die absolute Herausforderung, einer, der man eigentlich sowieso nie gewachsen sein k\u00f6nne. Dennoch verschl\u00e4gt es Alex immer wieder dort hin, er beobachtet die Menschen, die in eine eigene Welt eingetaucht scheinen, denkt \u00fcber sich und sein Leben, seine sexgeile Freundin Jennifer (Taylor Momsen) und die Scheidung der Eltern nach.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0001\/8906\/18906.jpg\" width=\"640\" height=\"903\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19266166\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/71652-Paranoid-Park.html\" target=\"_blank\">Paranoid Park<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/UtdawUurM3g\" height=\"480\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Portland. Alex (Gabe Nevins) stammt aus einer Mittelstandsfamilie, ist Skater und h\u00e4ngt seit neuestem im Paranoid Park herum. F\u00fcr einen Skater sei dieser Ort die absolute Herausforderung, einer, der man eigentlich sowieso nie gewachsen sein k\u00f6nne. Dennoch verschl\u00e4gt es Alex immer wieder dort hin, er beobachtet die Menschen, die in eine eigene Welt eingetaucht scheinen, denkt \u00fcber sich und sein Leben, seine sexgeile Freundin Jennifer (Taylor Momsen) und die Scheidung der Eltern nach. Als er sich eines Abends von einem obdachlosen Jungen aus dem Paranoid Park zum train hopping anstiften l\u00e4sst, passiert ein schrecklicher Unfall, bei dem durch ein Versehen ein Bahnw\u00e4rter ums Leben kommt. Alex\u2019 Schuldgef\u00fchle lassen ihm fortan keine Ruhe mehr.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nParanoid Park ist ein Kinodrama des US-amerikanischen Regisseurs Gus Van Sant aus dem Jahr 2007. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Blake Nelson, welcher mit dem Literaturpreis \u201eLuchs\u201c ausgezeichnet wurde, und spielt in Portland, Oregon. Er behandelt die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und ist fast zur G\u00e4nze mit Laiendarstellern besetzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Alex, ein 16 Jahre alter Skater, lebt zusammen mit seiner Mutter und seinem kleinen Bruder in Portland und f\u00fchrt ein recht stilles Leben. Nachmittags geht er oft mit seinem Freund Jared Skateboard fahren. Alex bezeichnet sich selbst als eher m\u00e4\u00dfigen Skater und so ist er zuerst eher skeptisch, als Jared vorschl\u00e4gt, doch mal im ber\u00fcchtigten \u201eEastside Skate Park\u201c, von den Jugendlichen \u201eParanoid Park\u201c genannt, zu fahren. Trotzdem willigt er ein und die beiden fahren in den Skatepark.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im \u201eParanoid Park\u201c wird Alex von einem Fremden angesprochen, der ihn fragt, ob er mit ihm zum Bahnhof fahren wolle, um Bier zu holen. Alex willigt ein. Am Bahnhof springen die Skater auf einen fahrenden Zug, um als Trainsurfer mitzufahren. Als ein Sicherheitsbediensteter sie entdeckt, ihnen nachl\u00e4uft und versucht den Fremden durch Schl\u00e4ge mit seiner Maglite von dem Zug herunterzuholen, schl\u00e4gt ihn Alex mit seinem Skateboard. Der Sicherheitsbedienstete f\u00e4llt von dem fahrenden Zug und st\u00fcrzt auf die parallel verlaufenden Gleise, auf denen er von einem entgegenkommenden Zug erfasst, auf H\u00fcfth\u00f6he durchtrennt und get\u00f6tet wird. Daraufhin flieht der Fremde und l\u00e4sst Alex mit dem sterbenden Mann allein zur\u00fcck. In Panik rennt der Junge vom Tatort weg, wirft sein Skateboard in einen Fluss und seine Klamotten in den M\u00fcll, da Blut des get\u00f6teten Mannes darauf zu sehen ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bald darauf h\u00f6rt Alex in den Medien, dass man die Leiche entdeckt hat. Zudem kommt der Polizist, Richard Liu, an die Schule des Jungen, um s\u00e4mtliche Skateboardfahrer zu interviewen, da das Opfer mit einem stumpfen Gegenstand \u201ewie etwa einem Skateboard\u201c in der N\u00e4he des Skateparks verletzt wurde. Alex wird sofort von Liu verd\u00e4chtigt, jedoch hat der Polizist nicht ausreichend Beweise, um ihn festzunehmen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der ohnehin schon introvertierte Junge grenzt sich nach dem Unfall noch mehr von der Au\u00dfenwelt ab und beginnt, auf den Rat einer Bekannten hin s\u00e4mtliche Ereignisse aus seiner Sicht aufzuschreiben, nur um den Text anschlie\u00dfend zu verbrennen. Am Ende bleibt unklar, ob Alex entdeckt wurde und ob er vor hat, vor der Polizei auszusagen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Dreharbeiten erfolgten ausschlie\u00dflich im Bundesstaat Oregon. Gedreht wurde in der Madison High School und im Burnside Skatepark in Portland. Die Dreharbeiten begannen im Oktober 2006. Der Film feierte seine Premiere am 21. Mai 2007 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Weiterhin wurde der Film bei diversen Filmfestivals aufgef\u00fchrt, darunter beim Auckland International Film Festival, Athen Film Festival, Toronto International Film Festival, Raindance Film Festival, New York Film Festival, Viennale, Internationale Hofer Filmtage, Muestra Internacional de Cine, Oslo International Film Festival, Golden Horse Film Festival, International Film Festival Rotterdam, London Lesbian and Gay Film Festival, Transilvania International Film Festival, Midnight Sun Film Festival sowie dem Cinepur Choice Film Festival. In den US-amerikanischen Kinos war der Film ab dem 7. M\u00e4rz 2008 und in Deutschland ab dem 15. Mai 2008 zu sehen. Das Budget des Films betrug ungef\u00e4hr 8 Millionen US-Dollar. Am Er\u00f6ffnungswochenende wurden an den US-amerikanischen Kinokassen knapp 30.000 US-Dollar eingenommen, insgesamt beliefen sich die Einnahmen in den USA auf gut 486.000 US-Dollar. Weltweit wurden rund 4,4 Millionen US-Dollar eingespielt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Kamera f\u00fchrte Christopher Doyle mit dem Van Sant schon bei seinem Remake zu Alfred Hitchcocks Spielfilm \u201ePsycho\u201c zusammenarbeitete. Neben der herk\u00f6mmlichen Handlung enth\u00e4lt der Film auch einige Super-8-Sequenzen, gefilmt von Rain Kathy Li, die Personen beim Skaten in \u201eParanoid Park\u201c zeigen. Alle jugendlichen Darsteller wurden \u00fcber das Internet-Portal MySpace besetzt und sind somit Laiendarsteller.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Regisseur Gus van Sant ist mit einem Cameo-Auftritt in einer Szene Zeitung lesend im Coffee-Shop zu sehen. Der Film wurde von Cahiers du cin\u00e9ma als einer der zehn besten Filme des Jahres 2007 ausgezeichnet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gus Van Sant behandelt hier wieder ein Thema, das er schon in seinen Vorg\u00e4ngern \u201eElephant\u201c und \u201eLast Days\u201c darstellte, die Probleme des Erwachsenwerdens und die zunehmende Isolation von Zivilisation. Wie \u00fcblich bei Van Sant ist der Film im Gegensatz zu seiner Romanvorlage nicht linear erz\u00e4hlt. Einige Einstellungen wiederholen sich mehrmals in R\u00fcckblenden. Zeitlupensequenzen und lange Einstellungen sind ebenso enthalten, wie der f\u00fcr Van Sant \u00fcbliche Voice-Over-Effekt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zu den Musiktiteln, die im Film zu h\u00f6ren, jedoch nicht auf dem offiziellen Soundtrack enthalten sind, z\u00e4hlen \u201eSong 2\u201c und \u201eSong 3\u201c von Ethan Rose, \u201eDedans dehors\u201c von Bernard Parmegiani und \u201eRugiada Sui Ranocchi\u201c von Nino Rota.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eParanoid Park\u201c ist nach Urteil des Lexikon des internationalen Films \u201eeine irritierende Studie der Langeweile, Desorientierung und der erschreckenden Abwesenheit von Empathie und Moralit\u00e4t. Ebenso beil\u00e4ufig wie souver\u00e4n inszeniert, dazu kongenial fotografiert, erschwert die diskontinuierliche Erz\u00e4hlstruktur des Jugenddramas die assoziativen Zug\u00e4nge zum Verstehen des Protagonisten.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ulf Lepelmeier von Filmstarts sah einen \u201eFilm, der in eindrucksvollen Bildern im Alltagsleben eines amerikanischen Jugendlichen schwelgt und bei aller k\u00fcnstlerischer Verkl\u00e4rtheit dabei bisweilen das Erz\u00e4hlen der eigentlichen Geschichte aus den Augen verliert.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eParanoid Park\u201c wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2007 gezeigt, wo Gus van Sant f\u00fcr die Goldene Palme nominiert und den \u201eSpezialpreis zum 60. Geburtstag\u201c des Festivals erhielt. Im folgenden Jahr wurde der Film in der Kategorie \u201ebester amerikanischer Film\u201c beim Bodil-Festival nominiert. Bei den Independent Spirit Awards 2008 wurden Gus van Sant als bester Regisseur und Neil Kopp sowie David Allen Cress in der Kategorie \u201eBester Film\u201c nominiert, w\u00e4hrend Neil Kopp den \u201eProducers Award\u201c gewann. Bei den BSFC Awards 2008 gewann Gus van Sant als bester Regisseur, w\u00e4hrend Christopher Doyle und Kathy Li f\u00fcr ihre Kameraarbeit ausgezeichnet wurden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paranoid_Park\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 Portland. Alex (Gabe Nevins) stammt aus einer Mittelstandsfamilie, ist Skater und h\u00e4ngt seit neuestem im Paranoid Park herum. 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