{"id":4326,"date":"2013-04-16T11:12:06","date_gmt":"2013-04-16T09:12:06","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4326"},"modified":"2016-07-19T12:36:57","modified_gmt":"2016-07-19T10:36:57","slug":"black-sheep-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4326","title":{"rendered":"Black Sheep (2007) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=4566\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5433\" alt=\"FSK_ab_18_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_18_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Black+Sheep&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0005\/1725\/51725.jpeg\" width=\"320\" height=\"470\" border=\"0\" \/><\/h2>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Vor 15 Jahren starb Henrys (Nathan Meister) Vater bei einem Unfall nahe seiner Farm, was dazu f\u00fchrte, dass er von dort wegzog, seitdem panische Angst vor Schafen hat und deshalb in Therapie ist. Nun muss er aber zur\u00fcck an den Ort kehren, damit er seinem Bruder Angus (Peter Feeney) seinen Teil des Grundst\u00fccks verkaufen kann, damit er nie wieder damit zu tun hat. Aber was nur als kurzer Gesch\u00e4ftsaufenthalt geplant war, verwandelt sich bald schon in einen Albtraum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0005\/1725\/51725.jpeg\" width=\"640\" height=\"939\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19408210\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/74160-Black-Sheep.html\" target=\"_blank\">Black Sheep<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/t47wAmEfeoY\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Vor 15 Jahren starb Henrys (Nathan Meister) Vater bei einem Unfall nahe seiner Farm, was dazu f\u00fchrte, dass er von dort wegzog, seitdem panische Angst vor Schafen hat und deshalb in Therapie ist. Nun muss er aber zur\u00fcck an den Ort kehren, damit er seinem Bruder Angus (Peter Feeney) seinen Teil des Grundst\u00fccks verkaufen kann, damit er nie wieder damit zu tun hat. Aber was nur als kurzer Gesch\u00e4ftsaufenthalt geplant war, verwandelt sich bald schon in einen Albtraum.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Denn zeitgleich sind die beiden Umweltsch\u00fctzer Experience (Danielle Mason) und Grant (Oliver Driver) hinter den Machenschaften von Angus her, der plant, die n\u00e4chste Generation der Schafe mit gentechnischen Experimenten zu erschaffen. Dabei entwendet Grant die Probe eines Versuchsschafs, die er fatalerweise auf der Flucht vor Angus&#8216; Mitarbeitern fallenl\u00e4sst, wodurch das genmanipulierte Schaf frei umherlaufen kann und alles bei\u00dft, was ihm in die Quere kommt und sich so selbst in ein Zombieschaf verwandelt. Pl\u00f6tzlich haben die Schafe genug vom Grasfressen und machen sich viel lieber \u00fcber die Menschen her&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nBlack Sheep ist eine neuseel\u00e4ndische Horrorkom\u00f6die des Regisseurs Jonathan King. Der Stil orientiert sich an Peter Jacksons fr\u00fchen Produktionen wie Bad Taste oder Braindead.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde das erste Mal am 10. September 2006 auf dem Toronto International Film Festival in Kanada einem Publikum pr\u00e4sentiert. Die Kinopremiere fand am 29. M\u00e4rz 2007 in Neuseeland und am 10. August in Europa statt. Seine deutsche Premiere hatte der Film im Rahmen des Fantasy Filmfest, wo er 2007 als Er\u00f6ffnungsfilm lief. In den USA hatte er am 22. Juni Erstauff\u00fchrung und erschien dort am 9. Oktober auf DVD.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Trotz seiner krankhaften Angst vor Schafen begibt sich der traumatisierte Henry Oldfield nach 15 Jahren der Abwesenheit auf das Landgut seiner Familie ins neuseel\u00e4ndische Hinterland, um seinen Erbanteil an seinen \u00e4lteren Bruder Angus zu verkaufen. Dieser plant dort mit Hilfe gentechnischer Experimente das \u201eSchaf der Zukunft\u201c zu entwickeln. Mit der Hilfe der umstrittenen Genforscherin Dr. Rush und ihrem Team gelingt es schlie\u00dflich, eine neue Schafrasse zu z\u00fcchten, die Angus auf einem Investorentreffen vorf\u00fchren will. Grant und Experience, zwei \u00d6koaktivisten, welche die Machenschaften aufdecken wollen, entwenden einen gl\u00e4sernen Probebeh\u00e4lter, in welchem sich ein mutiertes Lamm aus der Versuchsreihe befindet. Auf der Flucht st\u00fcrzt Grant jedoch und das Gef\u00e4\u00df geht zu Bruch, wodurch eine blutr\u00fcnstige Kreatur entfliehen kann, die ihn bei\u00dft und innerhalb kurzer Zeit zu einem schaf\u00e4hnlichen Monster werden l\u00e4sst. Fortan f\u00e4llt er wie das mutierte Forschungsschaf im Blutrausch Menschen und Tiere an, die sich wiederum zu blutgierigen Wesen verwandeln.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Henry, Tucker (der Verwalter der Farm) und die Umweltaktivistin Experience werden bald von diesen \u201ezombiefizierten\u201c Schafen attackiert. Doch der kaltbl\u00fctige Angus, der ebenfalls ein Bissopfer ist, weigert sich zun\u00e4chst, an die Existenz der Killerschafe zu glauben und sieht vielmehr sein profitables Gesch\u00e4ft mit potentiellen Investoren gef\u00e4hrdet. Sein Vorhaben scheitert jedoch kl\u00e4glich, als seine Versammlung von einer wildgewordenen Horde Schafe angegriffen wird, die die Teilnehmer brutal niedermetzeln. Erst jetzt erkennt Angus, dass sich sein K\u00f6rper ver\u00e4ndert, doch mittlerweile ist es zu sp\u00e4t und er mutiert zu einem Wesen halb Mensch, halb Schaf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Derweil wird die Farm von einer Epidemie der bei\u00dfw\u00fctigen Schafe belagert; Henry wird ebenfalls verletzt, seine Verwandlung steht unmittelbar bevor, als Tucker pl\u00f6tzlich mit einem Gegenmittel auftaucht und ihm dieses verabreicht. Am Ende des Films wird Angus von einigen der Schafe gefressen, die anschlie\u00dfend von Henry, Tucker und Experience verbrannt werden. Die noch \u00fcbrigen mutierten Menschen (darunter Grant) bekommen das Gegenmittel injiziert und werden so gerettet. W\u00e4hrend das gro\u00dfe Ungl\u00fcck abgewendet zu sein scheint, bl\u00f6kt am Ende des Films der Familienhund.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWie sich das f\u00fcr eine Horrorkom\u00f6die dieses Typs geh\u00f6rt, wird der Film zunehmend absurder und zugleich brutaler; Henry und Experience laufen vor allem hektisch von einem Versteck ins N\u00e4chste, w\u00e4hrend um sie herum Blut und Ged\u00e4rme spritzen, so hoch und weit es irgend geht. [&#8230;] King spielt zugleich mit den Klischees des Subgenres: Nat\u00fcrlich hat Henry eine panische Phobie vor Schafen, nat\u00fcrlich wird seine Angst best\u00e4tigt, und nat\u00fcrlich wird er sie \u00fcberwinden m\u00fcssen. Da man das von Anfang an wei\u00df, kann der Spa\u00df ja losgehen, und man hat auch Augen daf\u00fcr, dass der Film einen feinen Kommentar auf das Bild Neuseelands im Mainstreamkino enth\u00e4lt, wie es seit Jacksons Herr-der-Ringe-Trilogie gepflegt wird.\u201c critic.de \u2013 die Filmseite<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2007: Silberner Rabe, Brussels International Fantastic Film Festival.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Black_Sheep_%282007%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Vor 15 Jahren starb Henrys (Nathan Meister) Vater bei einem Unfall nahe seiner Farm, was dazu f\u00fchrte, dass er von dort wegzog, seitdem panische Angst vor Schafen hat und deshalb in Therapie ist. 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