{"id":4141,"date":"2013-04-15T14:02:18","date_gmt":"2013-04-15T12:02:18","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4141"},"modified":"2016-07-19T12:22:00","modified_gmt":"2016-07-19T10:22:00","slug":"beschissenheit-der-dinge-die-2009","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4141","title":{"rendered":"Beschissenheit der Dinge, Die (2009)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Beschissenheit+der+Dinge&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0414\/4659\/Die_Beschissenheit_der_Dinge.jpg\" width=\"320\" height=\"446\" border=\"0\" \/>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">In sehr bewegten Zeiten der Achtzigerjahre verbringt ein 13 Jahre alter Junge seine Jugend damit nach seinem Platz in der Familie zu suchen und dabei lebt er zusammen mit seinem Vater und dessen drei Br\u00fcdern bei seiner Gro\u00dfmutter. Die liebe Oma hat ihre S\u00f6hne n\u00e4mlich bei sich aufgenommen, nachdem diese es alle fertigbrachten, ihre Ehen zu ruinieren. Die heruntergekommene Wohnung in diesem M\u00e4nnerhaushalt verhinderte es auch nicht, dass jeden Tag Parties gefeiert werden und die Frauen Tag und Nacht ein und ausgehen&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0414\/4659\/Die_Beschissenheit_der_Dinge.jpg\" width=\"640\" height=\"891\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19108864\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/105396-Die-Beschissenheit-der-Dinge.html\" target=\"_blank\">Die Beschissenheit der Dinge<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/CCcjhB1Bk2w\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In sehr bewegten Zeiten der Achtzigerjahre verbringt ein 13 Jahre alter Junge seine Jugend damit nach seinem Platz in der Familie zu suchen und dabei lebt er zusammen mit seinem Vater und dessen drei Br\u00fcdern bei seiner Gro\u00dfmutter. Die liebe Oma hat ihre S\u00f6hne n\u00e4mlich bei sich aufgenommen, nachdem diese es alle fertigbrachten, ihre Ehen zu ruinieren. Die heruntergekommene Wohnung in diesem M\u00e4nnerhaushalt verhinderte es auch nicht, dass jeden Tag Parties gefeiert werden und die Frauen Tag und Nacht ein und ausgehen&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Beschissenheit der Dinge (im Original: De helaasheid der dingen) ist ein fl\u00e4mischer Kinofilm des belgischen Regisseurs Felix Van Groeningen. Neben der Regiearbeit war er auch am Schreiben des Drehbuchs beteiligt. Das Werk ist eine Verfilmung des in Belgien und den Niederlanden sehr bekannten und erfolgreichen Buches De helaasheid der dingen (2006) von Dimitri Verhulst. In Deutschland erschien das Buch 2007 als Die Beschissenheit der Dinge. Der franz\u00f6sische Titel ist La Merditude des Choses, der englische Titel lautet The Misfortunates.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmaufnahmen begannen im Januar 2008. Bei den Filmfestspielen von Cannes 2009 wurde Die Beschissenheit der Dinge f\u00fcr den Wettbewerb Quinzaine des R\u00e9alisateurs ausgew\u00e4hlt. Der Film erhielt in Cannes den Prix Art et Essai.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nAm 21. April 2010 wurde der Film erstmals in Deutschland im Original mit Untertiteln bei einer Sneak Preview im Universum-Kino in Braunschweig gezeigt. Der offizielle Starttermin war der 20. Mai 2010.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der 13-j\u00e4hrige Gunther w\u00e4chst in den 1980er Jahren bei seinem Vater und seinen Onkeln auf einem heruntergekommenen Hof in einem verlassenen fl\u00e4mischen Nest auf. Mit seiner Mutter m\u00f6chte er nichts zu tun haben. Sein Vater ist Alkoholiker, ist aber eine Art Vorbild f\u00fcr ihn. Auch die Br\u00fcder seines Vaters leben in asozialen Zust\u00e4nden und verehren den amerikanischen S\u00e4nger Roy Orbison. So w\u00e4chst Gunther mit Biertrinken, P\u00f6beleien und Pr\u00fcgeleien auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hat eine zweite Zeitebene. Sie beschreibt Gunthers Leben als Schriftsteller in der Gegenwart; als Erwachsener hasst er zwei Menschen besonders: immer noch seine Mutter sowie seine Frau, die ein Kind von ihm erwartet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Filmkritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">J\u00f6rg B\u00f6ckems Res\u00fcmee im Spiegel zeichnet den Film als gelungene Collage: Der Regisseur hat \u201eeinen eindringlichen Ton gefunden, angesiedelt zwischen dem alkoholgeschw\u00e4ngerten Realismus Charles Bukowskis, der Verliererpoesie Aki Kaurism\u00e4kis und dem derben, anarchischen Humor der niederl\u00e4ndischen Prollkom\u00f6die Flodder. (\u2026) Van Groeningen zeigt seine Protagonisten ungesch\u00f6nt &#8211; ohne sie auszustellen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Mai-Ausgabe von 2010 des Kulturspiegels wird der Film als Prollkom\u00f6die beschrieben, die zun\u00e4chst sehr stark an die niederl\u00e4ndische Kinofamilie Die Flodders erinnert: \u201eSaufen, schlagen, gr\u00f6len \u2013 Spa\u00dfv\u00f6gel aus der Unterschicht, die fr\u00f6hlich die Nachbarn erschrecken.\u201c Aber auch die d\u00fcstere Seite dieser Familie wird gezeigt, zum Beispiel wenn der Vater mit dem Messer auf seinen Sohn losgeht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Mai-Ausgabe sowie im Internetauftritt der Cinema wird der Film schlecht beurteilt aufgrund der \u201egrotesk \u00fcberzeichneten Szenen\u201c. Gunthers Jugend werde nur als \u201eendlose Abfolge von Saufgelagen gezeigt, wobei der Film jegliche Distanz zu den Ereignissen verliert.\u201c Cinema kommt zu folgendem Fazit: \u201eOrdin\u00e4re Sozialsatire, bei der einem das Lachen vergeht\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Beschissenheit_der_Dinge\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 In sehr bewegten Zeiten der Achtzigerjahre verbringt ein 13 Jahre alter Junge seine Jugend damit nach seinem Platz in der Familie zu suchen und dabei lebt er zusammen mit seinem Vater und dessen drei Br\u00fcdern bei seiner Gro\u00dfmutter. 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