{"id":4095,"date":"2013-04-15T12:52:04","date_gmt":"2013-04-15T10:52:04","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4095"},"modified":"2016-07-20T14:26:54","modified_gmt":"2016-07-20T12:26:54","slug":"hitchcock-2012","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=4095","title":{"rendered":"Hitchcock (2012)"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=10115\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8064\" alt=\"prologic\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/prologic.jpg\" width=\"123\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Hitchcock&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0931\/1037\/Hauptplakat_989x1400_2.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Im Jahre 1959 hat der anerkannte Meisterregisseur Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins) mit &#8222;Der unsichtbare Dritte&#8220; ein weiteres &#8222;magnum opus&#8220; abgeliefert und wird allerorten gefeiert, doch erste Stimmen werden laut, da\u00df es f\u00fcr den 60j\u00e4hrigen jetzt ja allm\u00e4hlich nur noch bergab gehen k\u00f6nnte. Um zu beweisen, da\u00df er noch im Vollbesitz seiner Kreativit\u00e4t ist, will er als n\u00e4chstes Projekt etwas v\u00f6llig Neues machen&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0931\/1037\/Hauptplakat_989x1400_2.jpg\" width=\"640\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/span><\/h2>\n<h2 id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19445196\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/189691.html\" target=\"_blank\">Hitchcock<\/a><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/hmmXjxkjPF0\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Jahre 1959 hat der anerkannte Meisterregisseur Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins) mit &#8222;Der unsichtbare Dritte&#8220; ein weiteres &#8222;magnum opus&#8220; abgeliefert und wird allerorten gefeiert, doch erste Stimmen werden laut, da\u00df es f\u00fcr den 60j\u00e4hrigen jetzt ja allm\u00e4hlich nur noch bergab gehen k\u00f6nnte. Um zu beweisen, da\u00df er noch im Vollbesitz seiner Kreativit\u00e4t ist, will er als n\u00e4chstes Projekt etwas v\u00f6llig Neues machen und w\u00e4hlt den Horrorthriller &#8222;Psycho&#8220; von Robert Bloch aus, der von dem realen Serienkiller Ed Gein inspiriert wurde. Als ihm die finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr dieses Projekt verweigert wird, geht Hitchcock das moderat budgetierte Unternehmen mit eigenem Geld an, unterst\u00fctzt, wenn auch mit gro\u00dfen Bedenken, von seiner Frau Alma Reville (Helen Mirren), die hinter den Kulissen stets f\u00fcr und mit Alfred zusammen gearbeitet hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch Hitchcock hat gr\u00f6\u00dfere Probleme pers\u00f6nlicher Natur, denn seine Ehe wird kaum noch durch Gemeinsamkeiten zusammengehalten, Alma selbst sucht Ablenkung durch andere Projekte, wie Drehbucharbeiten mit dem Skriptautor Cook (Danny Huston). Das sch\u00fcrt Hitchs Eifersucht und \u00c4ngste, Alma k\u00f6nnte ihn f\u00fcr einen anderen verlassen &#8211; was ihn empf\u00e4nglich f\u00fcr die bizarren Obsessionen Geins macht, denn auch Hitchcock k\u00e4mpft mit seinen bizarren sexuellen W\u00fcnschen und den sadistischen Spielchen, mit denen er die Zusammenarbeit mit seinen Darstellerinnen w\u00fcrzt, die er zwar hofiert, die ihn aber stets auf Distanz halten. W\u00e4hrend er die grausame Psycho-Story in Szene setzt, hat Hauptdarstellerin Vera Miles (Jessica Biel) unter ihm zu leiden, hat sie ihn doch schon bei &#8222;Vertigo&#8220; abblitzen lassen, w\u00e4hrend er seinem &#8222;Star&#8220; Janet Leigh (Scarlett Johannson) jeden Wunsch von den Augen abliest. Befeuert durch die sexuellen Untert\u00f6ne, die ungew\u00f6hnliche Brutalit\u00e4t der Geschichte und das kreative Talent, entsteht aus dem kleinen, g\u00fcnstigen Film einer der gr\u00f6\u00dften Thriller der Filmgeschichte&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nHitchcock ist eine Filmbiografie von Sacha Gervasi aus dem Jahr 2012. Das Drehbuch basiert auf der Biografie Alfred Hitchcock and the Making of Psycho von Stephen Rebello. Der Film spielt w\u00e4hrend der Entstehung des Filmes Psycho und legt einen entscheidenden Fokus der Geschichte auf die Beziehung von Alfred Hitchcock zu seiner Frau Alma Reville w\u00e4hrend dieser Zeit.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film startete am 23. November 2012 in den amerikanischen Kinos, in Deutschland war der Kinostart am 14. M\u00e4rz 2013.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">1959 feiert Alfred Hitchcock, der seit den 1920er Jahren im Filmgesch\u00e4ft t\u00e4tig ist, mit dem erfolgreichen Agententhriller Der unsichtbare Dritte einen gro\u00dfen Erfolg. Als n\u00e4chste Projekte werden ihm einige Angebote unterbreitet. So soll er z.B. den James-Bond-Roman Casino Royale verfilmen. Der sechzigj\u00e4hrige Hitchcock, den ein Reporter provokant gefragt hat, ob es jetzt nicht Zeit sei, aufzuh\u00f6ren, hat kein Interesse an diesem Projekt. Er liest den Roman Psycho von Robert Bloch, der ihn fasziniert. Dieser beschreibt einen geisteskranken m\u00e4nnlichen Frauenm\u00f6rder mit einem gest\u00f6rten Verh\u00e4ltnis zu seiner Mutter &#8211; eine Figur, die dem realen Serienm\u00f6rder Ed Gein nachempfunden ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach der Lekt\u00fcre des Buches steht f\u00fcr Hitchcock fest, dass er dieses Buch verfilmen muss. F\u00fcr die Verfilmung von Psycho castet er Janet Leigh, Anthony Perkins und Vera Miles. Zu Vera Miles hat er ein angespanntes Verh\u00e4ltnis. Diese sollte die Hauptrolle in Vertigo spielen, entschied sich jedoch daf\u00fcr, ein Baby zu bekommen, was Hitchcock ihr \u00fcbelnahm. Die Filmbranche steht dem Filmprojekt skeptisch gegen\u00fcber \u2013 es soll eine gewaltt\u00e4tige Szene mit Nacktheit unter einer Dusche und das bisher im Film noch nie gezeigte Sp\u00fclen einer Toilette zu sehen sein (wodurch die Filmkontrolle das &#8222;geeignet&#8220;-Pr\u00e4dikat verweigern will). Vor allem der zust\u00e4ndige Sachbearbeiter Geoffrey Shurlock entpuppt sich als Widersacher Hitchcocks und wirft diesem vor, gegen den Hays Code versto\u00dfen zu wollen. Seine Produktionsfirma Paramount Pictures ist nicht bereit, Psycho zu finanzieren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hitchcock beschlie\u00dft mit seinem Manager, die Finanzierung des Projektes selbst zu \u00fcbernehmen, wobei er eine Hypothek auf sein Haus aufnehmen muss. Diese kritische Situation f\u00fchrt zu Spannungen zwischen &#8218;Hitch&#8216; und seiner Frau Alma, die ihm zwar bisher bei allen Produktionen half und zur Seite stand, aber nie von ihrem Mann die Anerkennung erhielt, die sie sich w\u00fcnschte. Die Ehe leidet auch darunter, dass Alma auf die attraktiven Blondinen, die in Hitchcocks Filmen die Hauptrollen spielen und spielten eifers\u00fcchtig ist und sie es ihm \u00fcbelnimmt, dass er mit seiner Hauptdarstellerin Janet Leigh flirtet. Auch die permanente Kontrolle der Ern\u00e4hrung des \u00fcbergewichtigen Hitchcock f\u00fchrt zu Spannungen. Als Ausgleich und zur Entspannung beginnt sie privat eine Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Whitfield Cook. Als Hitchcock vermutet, dass Alma ihn mit Whitfield hintergeht, zeigt dies Auswirkungen auf seine Gesundheit und auf die Produktion von Psycho. Schlie\u00dflich sucht Alma \u2013 von Whitfields Lebenswandel entt\u00e4uscht \u2013 die Aussprache mit ihrem Mann. Als dieser daraufhin Almas bisherigen Beitrag zu allen seinen Filmen anerkennt, beenden beide wie im Rausch den Film Psycho. Alma ist es z.B. die Hitchcock davon \u00fcberzeugt, die Duschszene mit der Musik Bernard Herrmanns zu untermalen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nachdem Hitchcock sich gegen die Zensurbeh\u00f6rde durchgesetzt hat, wird der Film mit einer gro\u00df angelegten PR-Kampagne in die Kinos gebracht. W\u00e4hrend der Urauff\u00fchrung von Psycho sieht man Hitchcock im leeren Vorraum des Kinosaales, wie er, der Tonspur des Filmes w\u00e4hrend der Duschszene folgend, wie ein Kapellmeister das Publikum selig l\u00e4chelnd zu dessen herausgeschrienen Emotionen dirigiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film endet damit, dass Hitch seiner Frau f\u00fcr die Unterst\u00fctzung dankt und dem Publikum zugewandt davon berichtet, dass er bereits an ein neues Projekt denke. Dabei landet ein Vogel auf seiner Schulter. Im Abspann wird erw\u00e4hnt, dass Psycho der erfolgreichste Film Hitchcocks werden sollte. Hitchcock, der nie einen Oscar gewann, dankte seiner Frau Alma, nachdem ihm vom American Film Institute ein Preis f\u00fcr sein Lebenswerk \u00fcberreicht wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund<\/span><\/strong><\/span><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">:<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2005 wurde berichtet, dass Arts &amp; Entertainment Network einen Fernsehfilm oder eine Miniserie produzieren w\u00fcrde, der auf dem Buch Alfred Hitchcock and the Making of Psycho von Stephen Rebello basieren sollte. Schlie\u00dflich sollte das Buch jedoch Vorlage eines Kinofilmes werden. 2007 konnten Ivan Reitman und Tom Pollock einen First Look Deal mit Paramount Pictures, dem Produktionsstudio hinter Psycho, erzielen. Die Produktion wanderte vier Jahre sp\u00e4ter jedoch zu Fox Searchlight Pictures.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am 20. November 2011 wurde bekannt, dass Sacha Gervasi Platz auf dem Regiestuhl nehmen wird, nachdem Anfang des Folgemonats bekannt wurde, dass Anthony Hopkins und Helen Mirren unter Vertrag genommen wurden und als Alfred Hitchcock und Alma Reville an der Produktion beteiligt sein werden. Black Swan-Co-Autor John J. McLaughlin verfasste die erste Drehbuchfassung, w\u00e4hrend Rebello einige \u00dcberarbeitungen vornahm und den Fokus auf die private und berufliche Beziehung Hitchcocks zu seiner Frau, Alma Reville, w\u00e4hrend der Produktion von Psycho legte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Casting:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am 1. M\u00e4rz 2012 wurde bekannt, dass Scarlett Johansson und James D\u2019Arcy die Hauptdarsteller von Psycho, Janet Leigh und Anthony Perkins, verk\u00f6rpern w\u00fcrden. Im Laufe des Monats wurde Jessica Biel als Vera Miles besetzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Dreharbeiten:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am 13. April 2012 begannen in Los Angeles die Dreharbeiten. Bis dahin wurde die Produktion noch Alfred Hitchcock and the Making of Psycho genannt, seit Drehstart wurde der Titel jedoch in Hitchcock ge\u00e4ndert. Die Dreharbeiten wurden am 31. Mai 2012 beendet. Die letzten gedrehten Szenen waren jene von der Premiere des Filmes Psycho am 16. Juni 1960.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Musik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am 12. September 2012 wurde bekannt, dass Danny Elfman als Komponist den Filmscore beisteuern wird.[8] Elfman hatte zuvor bereits die Neuaufnahme des Psycho-Soundtracks f\u00fcr das Remake von 1998 geleitet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Soundtrack zum Film soll am 14. Dezember 2012 ver\u00f6ffentlicht werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Helen Mirren bekam bei den Golden Globe Awards 2013 eine Nominierung (Beste Hauptdarstellerin \u2013 Drama). Sie wurde nominiert f\u00fcr den Filmpreis Screen Actors Guild Award (2013), den BAFTA-Award (2012). Zudem erhielt der Film eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bestes Make-Up und Beste Frisuren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eMit \u201eHitchcock\u201c bringt Sacha Gervasi ein am\u00fcsantes Kapitel Filmgeschichte auf die Kinoleinwand: eine besonders f\u00fcr ein cinephiles Publikum sehr spa\u00dfige Angelegenheit mit zwei herausragenden Darstellern.\u201c Filmstarts<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDer Hitchcock im Titel dieses Films ist Chiffre f\u00fcr eine \u00f6ffentliche und eine private, eine m\u00e4nnliche und eine weibliche, eine eingestandene und eine uneingestandene Seite, kurzum eine Signatur, f\u00fcr die zwei Menschen verantwortlich zeichnen. Es ist ein Schauspielerfilm, getragen von den starken Performances Mirrens und Hopkins\u2019.\u201c critic.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eHitchcock\u201c h\u00e4ngt irgendwo in der Schwebe zwischen Biopic, Drama und unterhaltsamen Schwank. Dank der hervorragenden Leistung des gesamten Ensembles, allen voran Anthony Hopkins und eines gro\u00dfartigen Danny-Elfman-Soundtracks, ist \u201eHitchcock\u201c dennoch eine kurzweilige Hommage an einen der gr\u00f6\u00dften Regisseure des letzten Jahrhunderts.\u201c CinemaForever<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hitchcock_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Moviepilot<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Im Jahre 1959 hat der anerkannte Meisterregisseur Alfred Hitchcock (Anthony Hopkins) mit &#8222;Der unsichtbare Dritte&#8220; ein weiteres &#8222;magnum opus&#8220; abgeliefert und wird allerorten gefeiert, doch erste Stimmen werden laut, da\u00df es f\u00fcr den 60j\u00e4hrigen jetzt ja allm\u00e4hlich nur noch bergab gehen k\u00f6nnte. 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