{"id":393,"date":"2013-02-14T11:11:47","date_gmt":"2013-02-14T10:11:47","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=393"},"modified":"2019-01-14T08:06:46","modified_gmt":"2019-01-14T07:06:46","slug":"kurzer-film-uber-das-toten-ein-1987","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=393","title":{"rendered":"Kurzer Film \u00fcber das T\u00f6ten, Ein (1987) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0095468&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=13781\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=Kurzer+Film+%FCber+das+T%F6ten&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/3902\/t_te.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"434\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">In seiner b\u00fcrgerlichen Existenz richtet Max Perry Hochzeitsgesellschaften und Feste aus. Nach Feierabend ist der Mann alles andere als feierlich. Max t\u00f6tet Menschen und filmt deren letzte Lebensminuten. Es gen\u00fcgt ihm aber nicht zu morden, er ben\u00f6tigt auch die Komplizenschaft des Zuschauers. Wenn also ein nichts ahnender Zeitgenosse in der Videothek einen g\u00e4ngigen Horrorfilm aus dem Regal nimmt, kann es passieren, dass er daheim einen ganz anderes Werk sieht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/3902\/t_te.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"867\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/4jp6zdr_Rpo\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Irgendwo in Polen: Der junge Jacek t\u00f6tet ohne jegliches Motiv einen Taxifahrer. Der Anwalt Piotr, der sein Anwalts-Examen am gleichen Tag bestand, an dem Jacek den Mord beging, verteidigt ihn vor Gericht. Doch es hilft nichts: Jacek wird zum Tode verurteilt&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nEin kurzer Film \u00fcber das T\u00f6ten (Originaltitel: Kr\u00f3tki film o zabijaniu) ist ein Film des polnischen Regisseurs Krzysztof Kie?lowski aus dem Jahr 1988. Der Film ist in einer gek\u00fcrzten Fernsehfassung der f\u00fcnfte Teil des Zehnteilers Dekalog. Dort repr\u00e4sentiert er das f\u00fcnfte der Zehn Gebote der Bibel, \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten\u201c. Das Drehbuch schrieb Kie?lowski gemeinsam mit seinem langj\u00e4hrigen Co-Autor Krzysztof Piesiewicz. Alle zehn Filme wurden im Oktober 1994 auf dem franz\u00f6sisch-deutschen Fernsehsender ARTE ausgestrahlt. Im deutschen Fernsehen wurde der Film bereits am 1. Juni 1990 zum ersten Mal gesendet. Kinostart in Deutschland war am 26. Januar 1989.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film folgt zun\u00e4chst drei Personen durch die Stadt: einem Taxifahrer, einem frischgebackenen Rechtsanwalt und einem jungen Mann, der sich ziellos treiben l\u00e4sst. Sie bewegen sich in einer recht tristen Welt zwischen Plattenbau und Warschauer Altstadt. Der Taxifahrer zeichnet sich eher durch Unfreundlichkeit seinen Mitmenschen gegen\u00fcber aus, der junge Mann verh\u00e4lt sich nicht viel besser, so als er einen Stein von einer Br\u00fccke auf ein vorbei fahrendes Auto fallen l\u00e4sst. Lediglich der Rechtsanwalt verbreitet etwas Zuversicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ihre Wege kreuzen sich. In einem Caf\u00e9 feiert der Rechtsanwalt seine bestandene Pr\u00fcfung, der junge Mann verl\u00e4sst dasselbe Caf\u00e9 kurz darauf, mit einer festen Schnur in der Hand. Er steigt beim misanthropischen Taxifahrer vor der T\u00fcr ein, und l\u00e4sst sich in ein abgelegenes Gebiet fahren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dort bringt er den Taxifahrer mit Hilfe der Schnur und eines Steines unter M\u00fchen um. Die grundlose T\u00f6tung dauert eine geraume Zeit, da sich das Opfer heftig wehrt, am Ende aber unterliegt es doch. Der junge Mann nimmt das Taxi und f\u00e4hrt zur\u00fcck in die Stadt. Aber das Auto wird erkannt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmhandlung setzt am Ende der Gerichtsverhandlung des jungen Mannes wieder ein: Er wurde f\u00fcr sein Verbrechen zum Tod durch den Strang verurteilt. Hier begegnet man wieder dem Rechtsanwalt. Er ist humanistisch eingestellt und bezweifelt den Sinn der Todesstrafe, doch gelingt es ihm nicht, seinen Mandanten vor dem Tod zu retten. Er redet lange mit dem jungen Mann, der sich ihm erst jetzt zunehmend anvertraut und dabei verzweifelt und \u00e4ngstlich wirkt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Vorbereitungen f\u00fcr die T\u00f6tung des Mannes werden begleitet, die Inspizierung des winzigen Henkersraumes, die \u00dcberpr\u00fcfung der Mechanismen, des Strangs, der Fallt\u00fcr darunter. Dem verurteilten jungen Mann wird ebenso das Leben genommen, wie er es zuvor seinem Opfer nahm, und wieder geschieht das T\u00f6ten m\u00fchevoll, w\u00fcrdelos und nur unter Gegenwehr des Verurteilten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ein kurzer Film \u00fcber das T\u00f6ten, ist die Kinoversion von Dekalog, F\u00fcnf, einem von zehn kurzen Filmen des Dekalog von Krzysztof Kie?lowski, ein Zyklus, der sich mit den Zehn Geboten auseinandersetzt. Es handelt sich um eine Fernsehproduktion, die 1989 gleichzeitig im polnischen und deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, in Deutschland auf dem Sender Freies Berlin. Zwei Filme der Reihe, der hier bezeichnete Dekalog, f\u00fcnf sowie Ein kurzer Film \u00fcber die Liebe (Dekalog, Sechs) kamen jeweils in einer Langfassung auch ins Kino (Polen: 57 min \/ USA: 59 min \/ Argentinien: 60 min). Bei jedem der Filme hat Kie?lowski mit einem anderen Kameramann zusammengearbeitet, hier war es S?awomir Idziak.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als der Film 1988 ausgestrahlt wurde, wurde die Todesstrafe in Polen noch praktiziert. Allerdings wurde im selben Jahr letztmals ein Verurteilter hingerichtet, 1997 wurde die Todesstrafe dann abgeschafft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Filmanalyse:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die T\u00f6tungsszenen stechen gegen\u00fcber dem Rest des Films heraus. Ihre naturalistische Darstellung kontrastiert mit der K\u00fcnstlichkeit und Arrangiertheit des restlichen Films, die auch durch eingeblendete, abstrakte Reflexionen \u00fcber die Natur des Rechts an sich betont wird. Besonders die T\u00f6tung des Taxifahrers ist qu\u00e4lend langgezogen und geeignet, Entsetzen beim Zuschauer auszul\u00f6sen dar\u00fcber, was Menschen einander anzutun f\u00e4hig sind.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die beiden T\u00f6tungen, die legale wie die illegale, sind sich \u00e4hnlich, bei beiden dokumentiert Kie?lowski die M\u00fche, die es kostet, ein Leben zu nehmen, die Umst\u00e4nde drumherum, die Vorbereitung und Bes\u00e4nftigung des Opfers vor dem Akt. Auch die legale Strafe f\u00fcr den M\u00f6rder kann nur mit Gewalt vollstreckt werden, und der M\u00f6rder k\u00e4mpft ebenso um sein Leben wie zuvor sein Opfer. Der Film wird daher von Kritikern auch als leidenschaftliches Pl\u00e4doyer gegen die Todesstrafe angesehen. Kie?lowski aber dementierte in einem Interview, dass diese Leseweise von ihm explizit angestrebt gewesen sei: \u201eNein, ich habe niemals gesagt, dass der Film ein Pl\u00e4doyer w\u00e4re oder dass er gegen die Todesstrafe sein soll, nein, es ist ein Film gegen das T\u00f6ten.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auffallend am Film ist die Kargheit und Tristesse der gezeigten Orte, die durch einen Gr\u00fcnfilter noch verst\u00e4rkt wird. Der urspr\u00fcngliche Grund f\u00fcr den Einsatz dieses Filters sei kein k\u00fcnstlerisches Stilmittel gewesen, so beschrieb es der Kameramann S?awomir Idziak selbst in einem Interview, sondern Teil einer Bedingung. Kie?lowski wollte Idziak als Kameramann. Dieser hatte zwar kein Interesse, konnte aber einem Regisseur wie Kieslowski nicht grundlos absagen. Da im damaligen Polen feste Lohns\u00e4tze herrschten und damit eine abschreckend exorbitante Honorarforderung nicht in Frage kam, musste Idziak andere Anspr\u00fcche stellen. In der Absicht, eine unannehmbare Forderung zu stellen, machte er den Einsatz eines Gr\u00fcnfilters zur Bedingung. Wider allen Erwartungen willigte Kieslowski ein, der Film wurde in Gr\u00fcn gedreht.[5] Der Grund, warum Kie?lowski dies akzeptierte, war, wie er in einem Interview verriet, folgender: Der Film ist in gek\u00fcrzter Form auch ein Teil des zehnteiligen Filmzyklus Dekalog und Kie?lowski wollte f\u00fcr jeden seiner zehn Dekalog-Teile einen anderen Kameramann haben, um die Monotonie einer Fernsehserie zu vermeiden, die sich ergeben h\u00e4tte, wenn man f\u00fcr alle Teile nur einen Kameramann eingesetzt h\u00e4tte. So fiel die Wahl f\u00fcr die Nr. F\u00fcnf des Dekalogs, d. h. f\u00fcr Ein kurzer Film \u00fcber das T\u00f6ten, auf Idziak als Kameramann. Kie?lowski lie\u00df den Kameraleuten hier volle Freiheit und griff bewusst nicht ein, sondern lie\u00df sich durch deren Kreativit\u00e4t, wie hier den Einsatz des Gr\u00fcnfilters, gerne \u00fcberraschen. Piesiewicz, der aufgrund seiner Rechtsanwaltserfahrung sich oft mit Mordf\u00e4llen befassen musste, bemerkte dazu, dass der Gr\u00fcnfilter hervorragend zu dem Film passe, da er den oft gelblichen und gr\u00fcnstichigen Fotos der Kriminalpolizei \u00e4hnele und den Schmutz und Brutalit\u00e4t der kriminellen Wirklichkeit zus\u00e4tzlich betone. Verglichen mit der Realit\u00e4t sei der Film noch recht mild in seiner Ausdrucksform, so Piesiewicz.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film sei keine leichte Kost, das konstatiert Barbara Schweizerhof in ihrer Kritik in Der Filmkanon. Er habe die Aura einer Pflicht\u00fcbung; man wisse, dass man ihn gesehen haben sollte. Letzten Endes aber sagt sie, Kie?lowski setze sich \u201emit dem Akt des T\u00f6tens selbst auseinander. Er tut das mit beeindruckender Konsequenz. Und es ist diese Ernsthaftigkeit, die nach au\u00dfen hin zun\u00e4chst abschreckt. Aber jedem, der den Abwehrreflex \u00fcberwindet, sei an dieser Stelle versprochen: Es lohnt sich.\u201c Das Lexikon des Internationalen Films best\u00e4tigt die enorme Wirkung, die der Film entfalten kann: \u201eIn schonungsloser Direktheit konfrontiert der Film den Zuschauer mit erschreckenden Bildern, die einer weitergehenden Auseinandersetzung bed\u00fcrfen, illustriert jedoch dadurch seinen unbedingten Appell f\u00fcr Menschenw\u00fcrde und Leben.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde 1988 mit dem erstmals verliehenen Europ\u00e4ischen Filmpreis ausgezeichnet und erhielt den Jurypreis der Filmfestspiele Cannes 1988. Ein kurzer Film \u00fcber das T\u00f6ten ist einer von 35 Filmen, die 2003 von der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden in einen Filmkanon f\u00fcr die Arbeit an Schulen aufgenommen wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ein_kurzer_Film_%C3%BCber_das_T%C3%B6ten\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0095468&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 In seiner b\u00fcrgerlichen Existenz richtet Max Perry Hochzeitsgesellschaften und Feste aus. Nach Feierabend ist der Mann alles andere als feierlich. Max t\u00f6tet Menschen und filmt deren letzte Lebensminuten. Es gen\u00fcgt ihm aber nicht zu morden, er ben\u00f6tigt auch die Komplizenschaft des Zuschauers. 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