{"id":2910,"date":"2013-03-12T12:08:40","date_gmt":"2013-03-12T11:08:40","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2910"},"modified":"2016-07-21T09:41:17","modified_gmt":"2016-07-21T07:41:17","slug":"suicide-circle-2001","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2910","title":{"rendered":"Suicide Circle (2001)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0312843&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=5729919\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5433\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_18_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_18_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Suicide+Circle&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0540\/6844\/zzzzzzzzzzzzzzzzzzh.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"454\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Tokio, Shinjuku U-Bahn-Station: 54 junge M\u00e4dchen begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich vor die Bahn werfen. Die Polizei muss hilflos mit ansehen, wie infolge dessen eine wahre Welle von Selbstmorden junger Menschen das ganze Land schockiert. Inspektor Kuroda st\u00f6\u00dft bei seinen Ermittlungen auf eine mysteri\u00f6se Website, die die Wurzel allen \u00dcbels zu sein scheint. Als dann ein sadistischer Psychopath festgenommen wird, der sich selbst als Anf\u00fchrer des &#8222;Suicide Clubs&#8220; bezeichnet, scheint der Fall gel\u00f6st. Doch die Selbstmorde gehen weiter&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0540\/6844\/zzzzzzzzzzzzzzzzzzh.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"908\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<div id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19146239\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/183959.html\" target=\"_blank\">Suicide Club<\/a><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/z-vcw4WXLOI\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tokio, Shinjuku U-Bahn-Station: 54 junge M\u00e4dchen begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich vor die Bahn werfen. Die Polizei muss hilflos mit ansehen, wie infolge dessen eine wahre Welle von Selbstmorden junger Menschen das ganze Land schockiert. Inspektor Kuroda st\u00f6\u00dft bei seinen Ermittlungen auf eine mysteri\u00f6se Website, die die Wurzel allen \u00dcbels zu sein scheint. Als dann ein sadistischer Psychopath festgenommen wird, der sich selbst als Anf\u00fchrer des &#8222;Suicide Clubs&#8220; bezeichnet, scheint der Fall gel\u00f6st. Doch die Selbstmorde gehen weiter&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Suicide Club (engl. suicide \u2013 Suizid; club \u2013 Verein) ist eine Tragikom\u00f6die mit groteskem Humor aus Deutschland. Der 96-min\u00fctige Film ist die Abschlussarbeit von Olaf Saumer an der Kunsthochschule Kassel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zum Sonnenaufgang erscheinen f\u00fcnf Menschen mit v\u00f6llig unterschiedlichen Charakteren auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Sie wissen nichts voneinander. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist der geplante gemeinsame Suizid. Jedoch zwingt sie eine widersinnige Verkettung von Geschehnissen, ihren Plan bis zum Abend aufzuschieben und auf dem Dach zu bleiben. So entwickeln sie, abgekoppelt vom Trubel des Alltags und des Stadtlebens, ein vorher unvorstellbares Gemeinschaftsgef\u00fchl und verbringen gemeinsam einen unvergesslichen Tag.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eEs k\u00f6nnte eines dieser amerikanischen High-Concept-Movies sein, deren Skript sich in einem Satz zusammenfassen l\u00e4sst. (&#8230;) Das klingt nach gro\u00dfem Drama oder schwarzem Humor. Aber es ist vor allem verdammt ambitioniert f\u00fcr ein Spielfilmdeb\u00fct. \u201c von Sabine Horst \/ epd Film 12\/10<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eGanz undidaktisch vermittelt die wunderbare, mit stimmungs- wie gef\u00fchlvoller Musik veredelte Mischung aus Blues und Spa\u00df den Wert des Miteinanders und der Freundschaft. Das ist nachdenklich, anr\u00fchrend pers\u00f6nlich und bleibt doch immer locker. Eine Hommage an das Leben. \u201c KINO.DE<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eOptisches Anti-Depressivum: Martin Saumer, der mit seinem Regisseurs-Bruder Olaf gemeinsam das Drehbuch schrieb, hat sich einiges an Verwicklungen einfallen lassen. Vor allem die humorvollen Seiten, die er dem Thema abgewinnt, lassen einen einf\u00fchlsamen Blick auf die Kuriosit\u00e4ten erkennen, die das Leben gerade in seinen tragischsten Momenten zutage f\u00f6rdert. \u201c KINO-ZEIT.DE<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eEin Genre-Mix aus Drama und Kom\u00f6die. Saumer verbindet in seinem Film diese Gegens\u00e4tze zu einer Einheit. Das gelingt ihm mit Schwung, Humor und Unterhaltung. Die Ernsthaftigkeit gegen\u00fcber dem Thema geht aber nicht verloren. Gute Darsteller schaffen eine Vielf\u00e4ltigkeit an Charakteren, die mitrei\u00dft. Und der Genre-Mix erweist sich als clever. Nicht deprimiert, sondern voller Lebensfreude verl\u00e4sst man das Kino. \u201c SR \/ Michael Schmitt<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eAnr\u00fchrende Momente und ein kluges Drehbuch. Die Story um f\u00fcnf Menschen, die gemeinsam von einem Dach in den Tod springen wollen, besitzt viele anr\u00fchrende Momente und ein kluges Drehbuch [\u2026] \u201c aus FILMDIENST 4\/2010<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e[\u2026] Olaf Saumer hat zusammen mit seinem Bruder Martin eine wunderbare 90- min\u00fctige Hommage an das Leben geschaffen, die ber\u00fchrt, die einen mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur\u00fcckl\u00e4sst. Auch dank der hervorragenden Leistung des Schauspielerteams. Trotz &#8222;Low Budget&#8220; ganz gro\u00dfes Kino. \u201c Hessische\/Nieders\u00e4chsische Allgemeine<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eEin au\u00dfergew\u00f6hnlicher Film! Erst im Laufe des Films offenbaren die Charaktere ihre unterschiedlichen, skurrilen Pers\u00f6nlichkeiten. Ernste und komische Momenge halten sich dabei die Waage. Ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Film, der dem Zuschauer den Wert des Lebens und der Freundschaft eindringlich vor Augen f\u00fchrt.&#8220; BZ<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDank der guten Vorlage voller \u00fcberraschender Wendungen und eines erstklassigen Darstellerensembles gelingt dem Film die schwierige Gratwanderung zwischen Tragik und Kom\u00f6die bei der an sich heiklen Thematik der Suizidgef\u00e4hrdung. Die bewusste Vermischung von klassischem Drama und schwarzem Humor mag f\u00fcr den deutschen Film vielleicht noch gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig sein, weil solche ernsten Themen bisher nur selten mit deutlichem Unterhaltungswert gekoppelt wurden. Aber in diesem Fall ist das Experiment gelungen (&#8230;) \u201c Top-Videonews<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktionsnotizen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film ist eine Low-Budget-Produktion (50.000 EUR) und wurde fast vollst\u00e4ndig durch Eigenfinanzierung realisiert. Die Hessische Filmf\u00f6rderung hat den Film finanziell (5.000 Euro) und der Hessische Rundfunk \u2013 Studio Kassel sowie die Kunsthochschule Kassel mit technischem Equipment unterst\u00fctzt. Die Idee zu diesem Spielfilm entstand bereits 1999, als Olaf Saumer einen Artikel \u00fcber japanische Teenager las, die sich anonym \u00fcber das Internet verabredet hatten, gemeinsam Selbstmord zu begehen. Das Drehbuch schrieb Olaf Saumer gemeinsam mit seinem Bruder Martin Saumer. Neben Regie, Produktion und Co-Autor des Films ist er auch f\u00fcr den Schnitt des Films verantwortlich. Das gesamte Team inklusive der Schauspieler arbeiteten bei diesem Film auf R\u00fcckstellungen. Der Filmverleih Kinostar GmbH aus Stuttgart brachte den Film am 25. November 2010 in die deutschen Kinos. Die DVD gibt es seit dem 24. Juni 2011 im Handel. Die TV-Rechte wurden nach der Kinoauswertung an den SWR\/SR und ARTE verkauft. Die TV-Premiere fand am 29. Februar 2012 im SWR\/SR statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Suicide_Club\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0312843&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Tokio, Shinjuku U-Bahn-Station: 54 junge M\u00e4dchen begehen kollektiven Selbstmord, indem sie sich vor die Bahn werfen. 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