{"id":2843,"date":"2013-03-12T07:53:48","date_gmt":"2013-03-12T06:53:48","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2843"},"modified":"2016-07-19T13:23:57","modified_gmt":"2016-07-19T11:23:57","slug":"cure-1997","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2843","title":{"rendered":"Cure (1997)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0123948&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0243\/8912\/cure.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"433\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Inspektor Takabe untersucht zusammen mit einem Psychiater eine seltsame Serie von Morden: In keinem der F\u00e4lle scheint es ein Motiv zu geben, die T\u00e4ter k\u00f6nnen ihr Handeln selbst nicht erkl\u00e4ren. Einzige Verbindung zwischen den Tatenist ein gro\u00dfes &#8222;X&#8220;, das allen Opfern in Brust und Nacken geschnitten ist. Ein autarker, an Amnesie leidender Mann scheint in die Mordf\u00e4lle involviert zu sein: Er studierte jahrelang die Hypnosetechniken des \u00f6sterreichischen Arztes Mesmer&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0243\/8912\/cure.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"866\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/ayyP1ELch0c\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Inspektor Takabe untersucht zusammen mit einem Psychiater eine seltsame Serie von Morden: In keinem der F\u00e4lle scheint es ein Motiv zu geben, die T\u00e4ter k\u00f6nnen ihr Handeln selbst nicht erkl\u00e4ren. Einzige Verbindung zwischen den Tatenist ein gro\u00dfes &#8222;X&#8220;, das allen Opfern in Brust und Nacken geschnitten ist. Ein autarker, an Amnesie leidender Mann scheint in die Mordf\u00e4lle involviert zu sein: Er studierte jahrelang die Hypnosetechniken des \u00f6sterreichischen Arztes Mesmer&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Cure (jap. \u30ad\u30e5\u30a2, Kyua) ist ein japanischer J-Horror-Film\/Psychothriller von Regisseur Kiyoshi Kurosawa aus dem Jahre 1997. Kiyoshi Kurosawa schrieb auch das Drehbuch. K. Kurosawa l\u00e4sst schon in diesem Film, der seinen internationalen Durchbruch markierte, und sich um Hypnose und Identit\u00e4t dreht, seine Vorliebe f\u00fcr strenge, und statische Bildkompositionen erkennen. Der Film wurde 2001 in den USA ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tokio der \u201eGegenwart\u201c: Der Polizist Kenichi Takabe, gespielt von K\u014dji Yakusho, ermittelt in einer seltsamen Mordserie: Obwohl die Opfer auf \u00e4hnliche Art get\u00f6tet wurden, n\u00e4mlich indem ihnen ein X in die Brust geschnitten worden war, kommen scheinbar blo\u00df verschiedene T\u00e4ter in Frage.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Psychotische T\u00e4ter werden jeweils nahe dem Tatort gefasst, doch obwohl sie ihre Verbrechen gestehen, scheinen sie keine Motive gehabt zu haben. Schlie\u00dflich nimmt Takabe, selbst belastet mit der Sorge um seine labile Ehefrau, einen Mann namens Mamiya ins Visier, der mit hoher Wahrscheinlichkeit das Bindeglied zwischen den Mordf\u00e4llen sein d\u00fcrfte. Jeder, mit dem er jemals Kontakt hatte, scheint bald danach zum Verbrecher geworden zu sein.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mamiya scheint unter Ged\u00e4chtnisverlust zu leiden: Er wei\u00df weder den Wochentag, noch seinen Namen, noch scheint er zu verstehen mit wem er spricht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Takabe und der Polizeipsychologe Sakuma verhaften Mamiya und finden heraus, dass er Hypnose studiert und sich mit Mesmerismus besch\u00e4ftigt hatte; Takabe kann dennoch nicht glauben oder verstehen, dass der offenbar nahezu katatonische Mamiya andere zu derlei Taten verleitet haben k\u00f6nnte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Takabe wird jedoch zusehends klarer, dass Mamiya seinen Zustand simuliert, Mamiya andererseits ist von Takabe fasziniert, weil dieser seinen F\u00e4higkeiten gegen\u00fcber immun zu sein scheint. Er stellt seine F\u00e4higkeit, Anwesenden den Verstand zu rauben, eindrucksvoll unter Beweis, sobald er auch nur ein einziges monotones Ger\u00e4usch oder die Flamme eines Feuerzeugs in der N\u00e4he hat. Je genauer Takabe \u00fcber Mamiya ermittelt, desto mehr erkennt er, dass er dabei seine eigene geistige Gesundheit riskiert: Mamiya konfrontiert sein Gegen\u00fcber mit eigenen \u00c4ngsten, hinterfragt dessen Identit\u00e4t und induziert Halluzinationen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Mamiya entkommt, verfolgt Takabe ihn bis in ein verfallenes Fabrikgeb\u00e4ude, wo er ihn erschie\u00dft. Takabe entdeckt dort ein Grammophon mit Tonaufzeichnungen unbekannter Herkunft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Epilog wird angedeutet, dass Takabe Mamiyas F\u00e4higkeiten \u201egeerbt\u201c haben und sie m\u00f6glicherweise auch aus\u00fcben k\u00f6nnte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonstiges:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hatte seine Welturauff\u00fchrung am 6. November 1997 auf dem Tokyo International Film Festival. Erstausstrahlung in der Bundesrepublik Deutschland war am 10. November 2003 auf Arte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ePsychothriller, der nicht auf vordergr\u00fcndigen Spannungsaufbau angelegt ist, sondern eine latent spannend-bedrohliche Stimmung erzeugt, der man sich kaum entziehen kann.\u201c \u2013 Lexikon des internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eIn Tokio laufen Normalb\u00fcrger Amok und wissen nicht, warum [\u2026] Horror im Sushi-Stil: roh, aber raffiniert\u201c \u2013 Cinema<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eLangsam, geduldig und ohne spannungssteigernde M\u00e4tzchen spitzt Kiyoshi Kurosawa die Situation zu. [\u2026] Sehr stark ist der Film darin, dass er das Serienkiller-Genre zur Psychostudie des Ermittlers mutieren l\u00e4sst, ohne dabei auf schweigende L\u00e4mmer zur\u00fcckgreifen zu m\u00fcssen. [\u2026] Zuletzt findet sich Takabe selbst jenseits der Grenze wieder\u201c \u2013 Ekkehard Kn\u00f6rer, Jump Cut<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDer Killer, ein schlanker, empfindlich ausschauender junger Mann, wirkt weniger wie eine Person, als eine Inkarnation des vagen Grauens um ihn herum. Er stolpert von Ort zu Ort wie eine Figur von Beckett [\u2026] Kurosawa [\u2026] l\u00e4sst das Publikum dabei so verwirrt wie die Polizisten.\u201c \u2013 A. O. Scott, The New York Times<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ehypnotisch\u201c (\u201emesmerizing\u201c) \u2013 Citysearch<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ewas sollen die verdrehten Affen?\u201c \u2013 Molodezhnaja.ch<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">David Luty weist darauf hin, dass das im Film getroffene Postulat, ein Hypnotisand w\u00fcrde nie seinen moralischen \u00dcberzeugungen zuwiderhandeln (siehe Hypnose), offenbar komplett vergessen wird (but that idea is never addressed again, except in the way the film constantly shows it to be incorrect.)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei Rotten Tomatoes wird der Film am 25. August 2008 mit 42 ausgewerteten Kritiken mit 93 Prozent gef\u00fchrt, Metacritic sieht ihn am gleichen Tag bei 70 Prozent mit 13 gew\u00fcrdigten Kritiken. Mit den Stimmen von 1794 Zuschauern steht Cure in der Internet Movie Database am 25. August 2008 auf 7,4 von 10 Punkten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cure_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0123948&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Inspektor Takabe untersucht zusammen mit einem Psychiater eine seltsame Serie von Morden: In keinem der F\u00e4lle scheint es ein Motiv zu geben, die T\u00e4ter k\u00f6nnen ihr Handeln selbst nicht erkl\u00e4ren. Einzige Verbindung zwischen den Tatenist ein gro\u00dfes &#8222;X&#8220;, das allen Opfern in Brust und Nacken geschnitten ist. 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