{"id":2761,"date":"2013-03-11T09:03:04","date_gmt":"2013-03-11T08:03:04","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2761"},"modified":"2016-07-19T12:55:27","modified_gmt":"2016-07-19T10:55:27","slug":"brainscan-1994","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2761","title":{"rendered":"Brainscan (1994) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0109327&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=639406\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5433\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_18_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_18_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Brainscan&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/8495\/scan.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"464\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der Teenager Michael (Edward Furlong) ist meistens allein zu Haus und verbringt seine Zeit mit Videospielen und Horrorfilmen, weswegen er auch in der Schule nicht unbedingt hochgeachtet ist, da er dort den Filmclub leitet. Eines Tages erh\u00e4lt er ein Videospiel names Brainscan zugeschickt, in welchem man interaktiv Morde begehen kann. Doch das Spiel hat auch eine dunkle Seite, denn aus ihm entsteigt der Trickster, ein b\u00f6sartiges Gesch\u00f6pf, und schon bald werden die Morde real&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/8495\/scan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"929\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19209381\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/135410.html\" target=\"_blank\">Brainscan<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/Fx2z7uBC80U\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Teenager Michael (Edward Furlong) ist meistens allein zu Haus und verbringt seine Zeit mit Videospielen und Horrorfilmen, weswegen er auch in der Schule nicht unbedingt hochgeachtet ist, da er dort den Filmclub leitet. Eines Tages erh\u00e4lt er ein Videospiel names Brainscan zugeschickt, in welchem man interaktiv Morde begehen kann. Doch das Spiel hat auch eine dunkle Seite, denn aus ihm entsteigt der Trickster, ein b\u00f6sartiges Gesch\u00f6pf, und schon bald werden die Morde real&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Brainscan ist ein US-amerikanischer Horrorfilm mit kom\u00f6diantischen Elementen aus dem Jahre 1994. Er wurde von Regisseur John Flynn nach einer Geschichte von Brian Owens gedreht. Hauptdarsteller ist Edward Furlong.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Handlung:<\/strong><\/span><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Michael Bower musste als kleiner Junge mitansehen, wie seine Mutter bei einem Autounfall stirbt. Ihm selbst wurden dabei schwere Wunden an seinem rechten Knie zugef\u00fcgt, was ihn seither zu einem humpelnden Gang zwang. Als 16-J\u00e4hriger wird er Pr\u00e4sident des Horrorclubs an seiner Schule. Als ihm sein einziger Freund Kyle von einem neuartigen Computerspiel berichtet, das den ultimativen Schrecken garantieren soll, ruft er bei der Firma Brainscan an. Am n\u00e4chsten Tag wird ihm eine CD-ROM des Spiels zugeschickt, ohne dass er es bestellt hatte. Im Spiel muss er in ein Haus eindringen und mit einem K\u00fcchenmesser einen im oberen Stock schlafenden Mann umbringen. Als die als Hintergrundstimme h\u00f6rbare Spielleitung von ihm fordert, ein Souvenir mitzunehmen, trennt er dem Mann einen Fu\u00df ab. Schwei\u00dfnass schreckt er danach vor dem Bildschirm auf und kann sich an keine Einzelheiten mehr erinnern.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am n\u00e4chsten Tag h\u00f6rt Michael in den Nachrichten, dass ein Mann in der Nachbarschaft ermordet und sein Fu\u00df abgetrennt wurde. Darauf findet er in seinem Eisfach den Fu\u00df des Mannes. Erschrocken vergr\u00e4bt er ihn im Wald. Zur\u00fcck im Haus will er Brainscan anrufen, doch unter der Nummer meldet sich niemand mehr. Daf\u00fcr steigt ein Mann aus seinem Bildschirm, der sich als Trickster vorstellt. Michael stellt ihn zur Rede und macht ihn verantwortlich f\u00fcr den Mord am Nachbarn. Der Trickster entgegnet, dass Michael selbst dies so gewollt habe und kann ihn schlie\u00dflich \u00fcberreden, den zweiten Teil von Brainscan zu spielen, in dem er einen Zeugen beseitigen m\u00fcsse.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Anderntags findet Michael in seinem Eisfach den Anh\u00e4nger von seinem besten Freund Kyle und erf\u00e4hrt dann, dass dieser ermordet wurde. Die Polizei unter der Leitung von Detective Hayden beginnt gegen Michael zu ermitteln. Der Trickster \u00fcberredet Michael den dritten Teil von Brainscan zu spielen, nachdem er ihm versprochen hat, dass in der n\u00e4chsten Mission keine Menschen sterben, sondern nur Spuren verwischt werden sollen. Mittlerweile patrouilliert eine freiwillige B\u00fcrgerwehr durch die Nachbarschaft und hetzt Michael nach dem erfolgreichem Verwischen von Spuren vor Kyles Schlafzimmerfenster durch den Wald. Als Michael dann auf einer Baustelle von seinem Rektor gestellt wird, st\u00fcrzt eine Ladung Ziegelsteine auf den Mann und t\u00f6tet ihn, zus\u00e4tzlich wird ein Polizist von einem Mitglied der B\u00fcrgerwehr versehentlich erschossen. Bevor er wieder in sein Haus zur\u00fcck gelangt, wird Michael von seiner Nachbarin Kimberly gesehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der letzten Mission muss Michael Kimblery umbringen. Er dringt in ihr Schlafzimmer ein, wo sie ihm gesteht, dass sie ihn liebt. Trickster taucht auf und dr\u00e4ngt ihn, sie zu t\u00f6ten. Doch er weigert sich und rammt das Messer Trickster in den Magen. Detective Hayden erscheint am Ort des Geschehens und erschie\u00dft Michael &#8211; worauf er sich wieder in seinem Stuhl vor dem Bildschirm findet und bemerkt, dass seit dem Einlegen der ersten CD kaum eine Stunde vergangen ist und alles Erlebte nicht real war, sondern vom Computer in sein Hirn projiziert wurde. Er l\u00e4sst die CD darauf seinem Rektor zukommen, der darauf bestanden hatte, alle Medien des Horroclubs zu pr\u00fcfen, bevor er sie freigibt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Soundtrack:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Soundtrack ist eine Mischung aus Grunge und Metal, welcher von den Musikgruppen Mudhoney, White Zombie, Primus, Tad und den Butthole Surfers produziert wurde. Der Soundtrack mit 14 Lieder erschien im selben Jahr wie der Film.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Trivia:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei dem Film handelt es sich um einen sog. Mindfuck, da der Protagonist des Films in Bezug darauf, was die Realit\u00e4t ist, verwirrt oder get\u00e4uscht wird, wobei der Zuschauer gleicherma\u00dfen im Dunkeln gehalten wird.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Scott Weinberg von eFilmCritic.com sagte \u00fcber Brainscan: Hier wird nichts gezeigt, was erfahrene Horrorfans nicht schon dreihundertmal zuvor gesehen h\u00e4tten &#8211; und weniger unausstehlich.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Luke Y. Thompson von der New York Times befand, dass der Film ein schlechtes Ende habe, aber bis dahin mache es Spa\u00df, ihn sich anzugucken.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brainscan\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0109327&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Der Teenager Michael (Edward Furlong) ist meistens allein zu Haus und verbringt seine Zeit mit Videospielen und Horrorfilmen, weswegen er auch in der Schule nicht unbedingt hochgeachtet ist, da er dort den Filmclub leitet. Eines Tages erh\u00e4lt er ein Videospiel names Brainscan zugeschickt, in welchem man interaktiv Morde begehen kann. 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